Beantwortet von Matthias Hinsche Stand
Ein Go-Live ist kein Abschluss, sondern der Start des Betriebs. Was danach passiert, entscheidest du, und zwar bewusst.
Was zum Projekt gehört
Zur Abnahme gehören die Einweisung in die Systeme, die du selbst pflegst, die Übergabe aller Zugänge und die Dokumentation. Fehler, die gegen die vereinbarte Leistungsbeschreibung verstoßen, beheben wir im Rahmen der Gewährleistung, dafür brauchst du keinen Betreuungsvertrag.
Was nicht dazugehört: neue Funktionen, Inhaltspflege, laufende Updates und Optimierung. Das ist keine Fehlerbehebung, sondern Weiterarbeit.
Die drei Wege danach
Kein Vertrag. Du übernimmst den Betrieb selbst oder mit deiner IT. Wir sind erreichbar, wenn du uns brauchst, und rechnen dann nach Aufwand ab. Für Betriebe mit eigener technischer Kompetenz eine völlig legitime Wahl.
Website-Service, ab 300 €/Monat. Der technische Grundbetrieb: Updates von System und Erweiterungen, Backups, Monitoring der Erreichbarkeit, Sicherheits-Patches. Kein inhaltliches Mitdenken, aber die Gewissheit, dass nichts still verrottet.
Beratung und Betreuung, ab 595 €/Monat. Der Unterschied zum Website-Service ist der Kopf, nicht die Hand. Hier geht es um Weiterentwicklung: Was funktioniert in den Zahlen, was nicht, welche zwei Dinge lohnen sich als Nächstes. In der Done-for-You-Variante ab 995 €/Monat setzen wir das auch um.
Warum ein System ohne Betreuung ein Problem wird
Shopsysteme und CMS bekommen laufend Sicherheitsupdates. Wer die ein Jahr lang nicht einspielt, hat kein Kostenproblem, sondern ein Risiko. Der teuerste Fall, den wir regelmäßig sehen, ist der Shop, der zwei Jahre lief und dann in einem Sprung über mehrere Hauptversionen migriert werden muss, weil ein Sicherheitsvorfall dazu zwingt.
Wechseln geht in beide Richtungen
Du kannst mit dem Website-Service starten und später auf Betreuung wechseln, oder umgekehrt. Beide sind nach der 4-Wochen-Pilot-Phase kündbar.
Die Leistungsumfänge stehen im Detail unter Beratung und Betreuung.