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Unzer
Payment & Zahlungsanbieter kostenpflichtig 🇪🇺 EU

Unzer

Zahlungs- und Kassenanbieter mit Sitz in Berlin für Onlineshops und Ladengeschäfte: Online-Payment, Rechnungs- und Ratenkauf als Whitelabel, Kartenterminals und iPad-Kassen. Online ab 1,50 % + 0,20 € je Transaktion, im Laden ab 0,99 % + 0,20 €. Zahlungsinstitut unter BaFin-Aufsicht.

Übersicht zu Unzer: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Alle Angaben wurden am 22.10.2026 einzeln gegen die Herstellerseite geprüft.

Was ist Unzer?

Unzer verkauft Händlern drei Dinge im Paket: die Zahlungsabwicklung für Onlineshops, Rechnungs- und Ratenkauf unter der Marke des Händlers und Kassensysteme samt Kartenterminal für das Ladengeschäft. Die Gruppe beschreibt sich selbst als „europäisches Zahlungs- und Softwareunternehmen”. Auf ihrer Gruppenseite nennt sie für 2025 einen Gesamtumsatz von 225,0 Mio. Euro und ein Transaktionsvolumen von 18,5 Mrd. Euro, dazu 90.000 Händler in Europa und mehr als 40 nationale und internationale Zahlmethoden. Das sind Angaben des Anbieters.

Hinter der Marke steht kein einzelnes Unternehmen, sondern ein Verbund. Das Impressum nennt die Unzer Group GmbH in Berlin als Betreiberin der Website. Zahlungsinstitut im Sinne des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes ist die Unzer E-Com GmbH in Heidelberg, beaufsichtigt von der BaFin unter der Register-Nr. 122914. Dazu kommen die Unzer Luxembourg S.A., eingetragen bei der luxemburgischen Finanzaufsicht CSSF, die Unzer Austria GmbH in Wien sowie in Aarhus die Clearhaus A/S mit dänischer FSA-Nummer und die Quickpay ApS. Unzer fasst das so zusammen: „Unzer hat gleich drei Lizenzen als Zahlungsinstitut: in Deutschland, Luxemburg und Dänemark.” Für Online-Lösungen ist laut Datenschutzerklärung die Unzer E-Com GmbH zuständig, für Lösungen im Laden die Unzer POS GmbH in Hamburg. Das Impressum führt in Hamburg allerdings eine andere Gesellschaft, die UTill Commerce GmbH, unter einer anderen Anschrift.

Was Unzer von reinen Online-Zahlungsdienstleistern unterscheidet, ist die Kassenseite. Zum Angebot gehören die mobile Minikasse POS Go, ein iPad-Kassensystem auf Basis von Tillhub und Branchenpakete für Gastronomie, Einzelhandel und Dienstleister. Online-, Mobil- und Ladenzahlungen laufen laut Anbieter über eine gemeinsame Plattform namens UnzerOne.

Für wen eignet sich Unzer?

Die Preisseite richtet die Standardkonditionen an „E-Commerce-Einsteiger und kleinere Shops” und die Volumenpreise an „etablierte Shops mit einem gleichmäßigen hohen Transaktionsvolumen”. Günstigere Konditionen gibt es ab 100.000 € Transaktionsvolumen im Monat. Bei den Kassen nennt Unzer als Beispiele Kioske, Imbisse, Bäckereien, Kosmetikstudios, Friseure, Bekleidungsgeschäfte, Restaurants, Bars und Supermärkte. Für Filialisten und Franchise gibt es eine eigene Enterprise-Lösung.

Unzer bewirbt ausdrücklich die Kombination aus Onlineshop und Ladengeschäft: Filiale, Onlineshop und mobile App sollen über eine Zahlungsplattform laufen, mit Diensten wie Click & Collect. Beim Rechnungskauf grenzt sich der Anbieter von Klarna und PayPal ab, er verstehe sich „nicht als Endkundenmarke”. Laut BNPL-Seite bleibt Unzer als Dienstleister im Hintergrund, Checkout und Kundenkommunikation laufen im Look-and-Feel des Shops. Wie sich Online-Payment und Warenwirtschaft im Shop sinnvoll verbinden, gehört zu unseren E-Commerce-Projekten.

Nicht in Frage kommt Unzer für Händler ohne Sitz im SEPA-Raum. Die FAQ der Online-Lösungen sagt dazu: „der Händler muss seinen Sitz in einem SEPA-Land haben”. Rechnungs- und Ratenkauf bietet Unzer laut BNPL-FAQ in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden an. Die Tabelle auf der Seite zum Rechnungs- und Ratenkauf nennt für Unzer invoice und Unzer instalment dagegen nur Deutschland und Österreich, in beiden Fällen in Euro.

Unzer im Arbeitsalltag

Im Onlineshop bindet der Händler Unzer über eine vorkonfigurierte Zahlungsseite, über SDKs, die REST-API oder ein Plugin an. Für den Checkout gibt es drei Varianten: eigene Zahlungsformulare im Shopdesign, eine eingebettete Bezahlseite, die als Overlay im Shop erscheint, und eine von Unzer gehostete Bezahlseite, auf die der Käufer weitergeleitet wird. Plugins nennt Unzer unter anderem für Shopware, Shopify, WooCommerce, Magento, JTL, Plentymarkets und OXID. Beim Shopify-Plugin ist die Integration laut Anbieter „meist in wenigen Stunden abgeschlossen”. Alle Transaktionen, Berichte und Analysen laufen im Unzer Dashboard zusammen.

Den Rechnungskauf an der Ladenkasse beschreibt Unzer so: Der Händler startet den Kauf an der Kasse oder in der Unzer-App, der Kunde gibt seine Daten auf dem eigenen Smartphone ein, die Bonitätsprüfung läuft in Sekunden, die Rechnung kommt per E-Mail, Retouren laufen über ein Endkundenportal. Für den Ratenkauf braucht der Kunde laut FAQ nur Lieferadresse, E-Mail, Geburtsdatum und IBAN. Zahlungsziel, Mahntakte, Laufzeit und Zinshöhe kann der Händler selbst festlegen, auch zinsfrei.

Die iPad-Kasse gliedert Unzer in fünf Schritte: Kassieren, Wirtschaften, Analysieren mit DATEV-Export für den Steuerberater, Managen von Mitarbeiter- und Käuferdaten und Präsentieren über ein Kundendisplay. Zum Hardwarepaket gehören laut Produktseite ein Apple iPad mit Tillhub Ständer, ein Epson Bondrucker, eine Metapace Kassenlade und das Terminal Verifone V400M. Die POS Go hält laut Anbieter bis zu 17 Stunden oder 1.300 Transaktionen mit einer Akkuladung.

Eine veröffentlichte Referenz nennt Unzer auf der POS-Seite: Das Kaufhaus „ekofair” mit mehreren Läden, Showrooms und einem Café nutzt die iPad-Kassenlösung mit drei Kassen. Mitgründer Urs Siedentop wird dort mit dem Satz zitiert, Kunden müssten sich bei Produkten aus verschiedenen Stores „nicht mehrmals anstellen”. Das ist eine Darstellung des Anbieters, unabhängig geprüft ist sie nicht.

Preise und Pläne

Unzer veröffentlicht Einstiegspreise auf einer eigenen Preisseite, getrennt nach Online- und Ladenzahlungen. Transaktions- und Servicegebühren stehen dort als „ab”-Preise, die Einrichtungsgebühr als fester Betrag. Stand: Oktober 2026.

Online (Standardkonditionen): Transaktionsgebühr ab 1,50 % + 0,20 € je Transaktion, monatliche Servicegebühr ab 22,50 €, Einrichtungsgebühr 149 €.

Online (Volumenpreise): individuelles Angebot über den Vertrieb. Günstigere Konditionen gibt es laut Preisseite ab 100.000 € Transaktionsvolumen im Monat. Das ist eine Schwelle, kein Preis.

Ladengeschäft: Transaktionsgebühr ab 0,99 % + 0,20 €, monatliche Servicegebühr ab 29 €, Einrichtungsgebühr 99 €.

Kassensysteme, monatlich, „inkl. 19% MwSt.”:

  • POS Go, mobile Minikasse mit 4G-SIM-Karte und WLAN: 29 €
  • iPad Kassensoftware inklusive Kartenlesegerät, ohne iPad: 69 €
  • Kassensystem Einzelhandel: 69 €
  • Kassensystem Gastronomie mit Kassensoftware, mobilem Kartenterminal und Orderpro+: 99 €
  • Kassensystem Dienstleister: 99 €

Die Preise der Kassensysteme sind also brutto ausgewiesen. Bei den Transaktions-, Service- und Einrichtungsgebühren steht auf der Preisseite keine Angabe zur Mehrwertsteuer, und ob die Transaktionsgebühr zu diesen Monatspreisen hinzukommt, sagt die Seite ebenfalls nicht.

Die Preisseite widerspricht sich an einer Stelle selbst. Im Preiskasten für Online-Zahlungen stehen eine monatliche Servicegebühr ab 22,50 € und eine Einrichtungsgebühr von 149 €. Direkt darunter, unter den Kästen für Standardkonditionen und Volumenpreise, führt eine Liste „Keine Servicegebühr”, „Einrichtungsgebühr: 0 €” und „Zahlartbasierte Transaktionsgebühren”. Welche Angabe für welchen Tarif gilt, klärt die Seite nicht.

Für die Kasse wirbt Unzer mit einem Startbonus: Neukunden zahlen „die ersten 2 Monate keine Miete oder Softwaregebühren”. Bei den Gastro-Paketen steht zusätzlich „Paymentterminal dauerhaft ohne Monatsgebühren!”.

Beim Rechnungs- und Ratenkauf entstehen laut FAQ erst Kosten, „wenn der Kauf auch tatsächlich abgeschlossen wurde und die Ware versandt ist”, bei einer Retoure lassen sich die Gebühren zurückerstatten. Beträge dafür nennt Unzer nicht. Die Shopify-FAQ spricht von „marktüblichen Transaktionsgebühren” und verweist auf ein individuelles Angebot.

Kostenlos sind laut Anbieter das Shopify-Plugin und die Shopify Booster App („keine monatlichen Gebühren, keine Transaktionsgebühren”). Das Geschäftskonto aus dem Bereich Unzer Financial Services kostet 0 €, ohne Gebühren für Konto, Karten oder Überweisungen.

Stärken und Schwächen

Stärken:

  • Öffentliche Einstiegspreise für Online- und Ladenzahlungen, getrennt nach Transaktions-, Service- und Einrichtungsgebühr
  • Zahlungsinstitut unter BaFin-Aufsicht (Unzer E-Com GmbH, Register-Nr. 122914), dazu Lizenzen in Luxemburg und Dänemark
  • Zertifiziert nach PCI DSS 4.0.1, nach ISO/IEC 27001:2022 seit 2026 und nach ISO 37301
  • Online-Payment, Ladenkasse und Rechnungskauf bei einem Anbieter, auf einer gemeinsamen Plattform
  • Rechnungs- und Ratenkauf als Whitelabel, Kosten erst nach Kaufabschluss und Versand
  • Startbonus für Neukunden: zwei Monate ohne Miete und Softwaregebühren für die Kasse

Schwächen:

  • Transaktions- und Servicegebühren für Online und Laden stehen auf der Preisseite nur als „ab”-Preise
  • Die Preisseite widerspricht sich bei Service- und Einrichtungsgebühr
  • Online-Zahlungen nur für Händler mit Sitz in einem SEPA-Land
  • Die Länder für Rechnungs- und Ratenkauf stehen auf zwei Seiten verschieden: vier Länder in der FAQ, zwei in der Tabelle
  • Gebühren für Rechnungs- und Ratenkauf veröffentlicht Unzer nicht
  • Das Geschäftskonto hat keinen Bargeldservice und keine Kreditlinie, die Firmenkreditkarten kommen vom Partner Pliant Oy

Alternativen zu Unzer

Für Online-Zahlungen passen aus dem Verzeichnis Mollie, Adyen und Computop Paygate, für Kartenzahlung im Laden Viva Wallet und TeleCash. Was diese Anbieter im Einzelnen können und kosten, steht in ihren eigenen Einträgen.

Zu Quickpay steht etwas im Unzer-Impressum: Dort erscheint die Quickpay ApS aus Aarhus unter „Die Unternehmen im Einzelnen”, mit Pascal Beij als Geschäftsführer, der auch bei der Unzer Group GmbH als Geschäftsführer genannt ist.

Unzer im Vergleich

Diese Einordnung rechnet sich aus dem Verzeichnis selbst: Unzer steht in einer Kategorie mit 20 Werkzeugen.

Unzer nennt konkrete Preise. In der Kategorie tun das 9 von 20 Werkzeugen (45 Prozent).

Anbieter mit Sitz in Deutschland: 5 von 20 in dieser Kategorie. Aus der EU insgesamt 12.

Einen kostenlosen Einstieg bietet Unzer nicht. In der Kategorie haben 4 von 20 Werkzeugen einen Gratis- oder Freemium-Plan.

Überblick

Wir halten Unzer für eine naheliegende Wahl, wenn ein Händler im deutschsprachigen Raum Onlineshop und Laden betreibt und beides bei einem regulierten Anbieter bündeln will. Die Aufsicht ist sauber belegt, die Plugin-Liste deckt die gängigen Shopsysteme ab, und Rechnungskauf unter eigener Marke ist für viele Shops ein echtes Argument gegenüber Lösungen, bei denen der Kunde eine fremde Marke sieht.

Die Preisseite würden wir trotzdem nicht als Angebot lesen. Transaktions- und Servicegebühren sind „ab”-Preise, die Seite widerspricht sich bei Service- und Einrichtungsgebühr, und für den Rechnungskauf fehlt jede Zahl. Wer vergleicht, sollte sich drei Dinge schriftlich geben lassen: die Transaktionsgebühr je Zahlart, ob Service- und Einrichtungsgebühr wirklich anfallen und ob zu den Monatspreisen der Kassensysteme noch Transaktions- und Servicegebühren kommen, netto oder brutto. Ohne diese Angaben ist ein Vergleich mit Mollie oder Adyen nicht belastbar.

Beim Rechnungs- und Ratenkauf außerhalb von Deutschland und Österreich würden wir die Länderzusage vor Vertragsschluss bestätigen lassen, weil zwei Seiten des Anbieters Verschiedenes sagen. Und wer das kostenlose Geschäftskonto mitnimmt, sollte wissen, dass Konto und Karten über Pliant Oy laufen und nicht über Unzer selbst. Für diese Fragen vor dem Vertrag lohnt eine unabhängige Beratung & Betreuung.

Überblick

Preismodell
kostenpflichtig
Online: Transaktionsgebühr ab 1,50 % + 0,20 €, monatliche Servicegebühr ab 22,50 €, Einrichtungsgebühr 149 €. Im Laden: Transaktionsgebühr ab 0,99 % + 0,20 €, Servicegebühr ab 29 € im Monat, Einrichtungsgebühr 99 €. Kassensysteme 29 bis 99 € im Monat inkl. MwSt. Volumenpreise ab 100.000 € Transaktionsvolumen im Monat auf Anfrage. Stand: Oktober 2026.
Herkunft
🇪🇺 Deutschland EU
Anbieter mit Sitz in der EU — die DSGVO gilt unmittelbar.
Features
  • ✓ Online-Zahlungen über vorkonfigurierte Zahlungsseite, SDKs, REST-API oder Plugins
  • ✓ Drei Checkout-Varianten: individuelle Komponenten, eingebettete Bezahlseite als Overlay, gehostete Bezahlseite
  • ✓ Website- und In-App-Zahlungen, Pay by Link und wiederkehrende Zahlungen wie Abo-Beiträge
  • ✓ Rechnungs- und Ratenkauf als Whitelabel, online und an der Ladenkasse, mit Zahlungsgarantie
  • ✓ Mobile Minikasse POS Go: Kasse, Bondrucker, Scanner und Kartenterminal mit 4G-SIM und WLAN
  • ✓ iPad-Kassensystem auf Basis von Tillhub mit TSE, KassenSichV- und GoBD-Konformität und DATEV-Export
  • ✓ Gastro-Pakete mit Kellnerbestellsystem Order-Pro, erweiterbar um Tischreservierung und Küchen-Display
  • ✓ Plugins unter anderem für Shopware, Shopify, WooCommerce, Magento, JTL, Plentymarkets und OXID
  • ✓ Risikomanagement mit über 40 aktivierbaren Risikochecks und hauseigener Auskunftei
  • ✓ Marktplatz-Lösung mit Händler-Onboarding, Provisionsmodellen und Auszahlung
  • ✓ Kostenloses Geschäftskonto mit Firmenkreditkarten, bereitgestellt über das E-Geld-Institut Pliant Oy

Vorteile

  • + Öffentliche Einstiegspreise für Online- und Ladenzahlungen, getrennt nach Transaktions-, Service- und Einrichtungsgebühr
  • + Zahlungsinstitut unter BaFin-Aufsicht (Unzer E-Com GmbH, Register-Nr. 122914), dazu Lizenzen in Luxemburg und Dänemark
  • + Zertifiziert nach PCI DSS 4.0.1, ISO/IEC 27001:2022 und ISO 37301
  • + Online-Payment, Ladenkasse und Rechnungskauf bei einem Anbieter, auf einer gemeinsamen Plattform
  • + Beim Rechnungs- und Ratenkauf fallen Kosten erst nach Kaufabschluss und Versand an, bei Retoure lassen sich die Gebühren zurückerstatten
  • + Startbonus für Neukunden: zwei Monate ohne Miete und Softwaregebühren für die Kasse

Nachteile

  • - Transaktions- und Servicegebühren für Online und Laden stehen auf der Preisseite nur als ab-Preise
  • - Die Preisseite widerspricht sich: oben Servicegebühr ab 22,50 € und 149 € Einrichtung, darunter Keine Servicegebühr und Einrichtungsgebühr 0 €
  • - Online-Zahlungen nur für Händler mit Sitz in einem SEPA-Land
  • - Länder für Rechnungs- und Ratenkauf uneinheitlich angegeben: FAQ nennt vier Länder, die Tabelle zwei
  • - Gebühren für Rechnungs- und Ratenkauf nennt Unzer nicht, nur den Hinweis auf ein individuelles Angebot
  • - Geschäftskonto ohne Bargeldservice und ohne Kreditlinie

Tags

Payment Kassensystem Rechnungskauf Kartenterminal E-Commerce

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