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HYPOFY
CRM & Vertrieb kostenpflichtig 🇪🇺 EU

HYPOFY

Baufinanzierungs-CRM der HYPOFY GmbH aus Karlsruhe für Vermittler nach §34i GewO: CRM, Kunden-App und Tippgeberportal, angebunden an Europace und eHyp. 89 € netto je Lizenz und Monat bei jährlicher Zahlung, 99 € bei monatlicher, Mindestlaufzeit 12 Monate.

Übersicht zu HYPOFY: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Alle Angaben wurden am 28.10.2026 einzeln gegen die Herstellerseite geprüft.

Was ist HYPOFY?

HYPOFY ist ein CRM für Baufinanzierungsvermittler mit Erlaubnis nach §34i GewO. Es bündelt drei Teile in einem System: das CRM für Berater und Backoffice, eine Kunden-App für iOS, Android und Web, in der Kunden ihre Selbstauskunft ausfüllen und Unterlagen hochladen, und ein Tippgeberportal für Makler und andere Zuträger. Eingereicht wird weiter über die Finanzierungsplattformen. HYPOFY ist an Europace und an eHyp Home von Prohyp angebunden und übergibt Antragsteller-, Objekt- und Finanzierungsdaten laut Integrationsseite auch an Baufinex, Qualitypool, FORUM, Starpool und abakus24.

Anbieter ist die HYPOFY GmbH, Schwindstraße 5, 76135 Karlsruhe, eingetragen beim Registergericht Mannheim unter HRB 743097. Laut Über-uns-Seite wurde die Firma 2021 gegründet und hat sieben Mitarbeitende, vier davon in der Entwicklung. HYPOFY beschreibt sich als reinen Technologieanbieter: Das Geschäftsmodell ist die Lizenz, keine Provision, und die Firma vermittelt und berät nicht selbst.

Die Branchenlogik steckt in den Details. Unterlagenlisten lassen sich je Bank hinterlegen, Dokumente gleicht HYPOFY mit Europace ab, ein nächtlicher Lauf holt Abschluss-Bank und Provision zurück, und unter Bestandsdarlehen stehen laufende Darlehen mit Restschuld und Zinsbindungsende. Für eigene Anbindungen gibt es eine Partner-API mit öffentlicher Swagger-Dokumentation und einen MCP-Server, über den Sprachmodelle Vorgänge lesen und schreiben können.

Für wen eignet sich HYPOFY?

Der Anbieter nennt vier Zielgruppen: Einzelberater, Teams und Vertriebe, Pools und Banken sowie Gründer. Teams spricht er ab drei Sitzen an, mit Rollen für Finanzierungsberater, Backoffice und Vertriebschef. Ab 20 Lizenzen gibt es Enterprise mit Staffelpreisen und White Label, also ein CRM und Kunden-Apps im eigenen Erscheinungsbild. ProfinConnect, Financial Management Baden und BaufiV betreiben HYPOFY laut Anbieter bereits unter eigener Marke. Für Gründer wirbt HYPOFY mit sechs vergünstigten Monaten nach der Gründung.

Eine Voraussetzung steht nur in den AGB: Du brauchst einen eigenen Zugang zu Europace oder Prohyp. Den stellt HYPOFY nicht bereit und hilft auch nicht bei der Einrichtung. Nicht gedacht ist das Produkt für andere Finanzsparten. Die AGB beschreiben die App als Werkzeug, mit dem Endnutzer Angebote zu Immobiliendarlehen einholen, und Selbstauskunft, Unterlagenlisten und Plattform-Push sind auf diesen Ablauf gebaut.

HYPOFY im Arbeitsalltag

Der Anbieter beschreibt den Ablauf in sechs Schritten. Ein Lead kommt über einen Einladungslink, einen QR-Code, einen Tippgeber oder die Partner-API und wird automatisch der Quelle und dem zuständigen Berater zugeordnet. Gleichzeitig landet er in der Kunden-App, wo der KI-Assistent die Selbstauskunft startet und Unterlagen anfordert. Der Kunde lädt seine Dokumente per Kamera-Scan hoch, HYPOFY macht daraus ein PDF, benennt und kategorisiert es. Du prüfst im Prüfmodus ein Dokument nach dem anderen und gibst frei oder lehnst mit Hinweis ab.

Danach legst du den Vorgang einmal an, vergleichst die Angebote der angebundenen Plattformen im CRM und stellst das gewählte Angebot deinem Kunden in der App bereit. Vorgang und Dokumente gehen per Push an die Plattform. Unterlagen gleicht HYPOFY laut Integrationsseite in Echtzeit mit Europace ab, Abschluss-Bank und Provision holt ein nächtlicher Lauf aus Europace zurück. Der Anbieter schreibt selbst, dass der Weg von der Plattform ins CRM nicht durchgängig automatisch ist: Änderungen, die du direkt auf der Plattform machst, kommen nicht von allein zurück. Bei Prohyp läuft der Abgleich laut AGB gar nicht automatisiert, sondern manuell über das CRM.

Ein Punkt aus den AGB, den du kennen solltest: HYPOFY schickt Endkunden automatisierte Nachrichten per Push, Chat oder E-Mail. Sie sind teilweise aus Sicht des Beraters formuliert und mit dessen Namen unterschrieben, und mit dem Vertrag räumst du HYPOFY dieses Recht ein. Die digitale Unterschrift in der App ist laut Anbieter nicht für Bürgschaften, Schuldanerkenntnisse, Immobiliar-Darlehensverträge und notariell zu beurkundende Erklärungen gedacht.

Als Referenz zitiert der Anbieter Alexander Boos von der DFK Süd GmbH in Ingolstadt mit einer Zeitersparnis von 1 bis 2 Stunden pro Vorgang durch die Datenerfassung der Kunden in der App. Auf der Referenzseite nennt der Anbieter außerdem über 10.000 von Beratern eingeladene Endkunden in der App im Jahr 2026. Beide Angaben stammen vom Anbieter und sind nicht unabhängig geprüft.

Preise und Pläne

HYPOFY verkauft eine Lizenzstufe mit allen Funktionen und rechnet je Lizenz ab. Bei jährlicher Zahlung kostet eine Lizenz 89 € im Monat, das sind 1.068 € pro Lizenz und Jahr. Bei monatlicher Zahlung sind es 99 € im Monat. Alle Beträge sind netto zzgl. MwSt. Enthalten sind laut Preisseite Hosting, Updates, Weiterentwicklung, Support, die Kunden-App für unbegrenzt viele Kunden, das Tippgeberportal ohne Limit, die Europace- und eHyp-Integration und der Europace-Massenimport. Bis 19 Lizenzen gilt der Listenpreis (Business), ab 20 Lizenzen greift Enterprise mit Staffelpreisen auf Anfrage. Stand: Oktober 2026.

Die Bindung regeln Preisseite und AGB für Finanzvertriebe (Stand 10.10.2026). Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 12 Monate und beginnt mit dem Ende der Testphase. Danach verlängert sich der Vertrag jeweils um 12 Monate, wenn keine Partei mit drei Monaten Frist zum Laufzeitende kündigt. Zusätzliche Lizenzen kannst du jederzeit buchen, eine Reduzierung wirkt erst zum Ende der Vertragslaufzeit. Preise darf HYPOFY frühestens nach der Mindestlaufzeit anpassen und muss das sechs Wochen vorher ankündigen, bei einer Erhöhung hast du ein Sonderkündigungsrecht.

Die Testphase dauert 14 Tage. Für die Anmeldung hinterlegst du Zahlungsdaten, abgebucht wird erst danach. Kündigst du nicht vor Ablauf, setzt sich das Abonnement automatisch kostenpflichtig fort. Für zusätzlich gebuchte Lizenzen gibt es keine Testphase.

Zusätzlich buchbar ist die Berater-Webseite ab 39 € pro Monat zzgl. Setup, netto, in den Paketen Starter, Business und Premium. Sie hat laut AGB eine eigene Mindestlaufzeit von 12 Monaten, Änderungen über das enthaltene Kontingent hinaus kosten 95 € pro Stunde. Die CRM-Migration aus fincrm, FinLink und anderen Systemen bietet HYPOFY als Festpreisprojekt auf Anfrage an, White Label ab 20 Lizenzen ebenfalls auf Anfrage.

Zwei Kosten fallen außerhalb der Lizenz an. Die Lora-Wertindikation von on-geo kostet 3,50 € zzgl. MwSt. je Bewertung und wird über on-geo abgerechnet. Und laut AGB ist der gesamte Funktionsumfang nur mit einer Calendly-Anbindung ab dem Abonnement „Standard“ gewährleistet, deren Kosten du trägst.

Die Preisseite wirbt mit „1 Preis für alle“ und „Keine Sonderkonditionen über Vertriebe“. Auf derselben Seite stehen ein Gründerrabatt über sechs Monate, dessen Höhe im Gespräch festgelegt wird, und ein Wechselbonus für Umsteiger von fincrm oder FinLink bei jährlicher Zahlweise.

Stärken und Schwächen

Belegte Stärken sind das einfache Lizenzmodell ohne Zusatzmodule, der kostenlose Europace-Massenimport und die offene Partner-API. Beim Datenschutz ist HYPOFY ungewöhnlich ausführlich: Die Server für App, CRM und Website stehen laut Datenschutzerklärung bei netcup in Nürnberg und bei Hetzner in Falkenstein, das Sprachmodell läuft laut Anbieter auf eigenen Servern in Deutschland, und der Auftragsverarbeitungsvertrag listet alle Unterauftragsverarbeiter mit Standort und Transfergrundlage. Neue Unterauftragsverarbeiter kündigt HYPOFY 14 Tage vorher an.

Diese Liste zeigt aber auch, dass nicht alles in Deutschland bleibt. Für Login und Push-Dienste nennt die Datenschutzerklärung Drittlandtransfers. Der AVV führt Okta (Auth0, EU-Region) aus San Francisco, Cloudflare, PostHog (Verarbeitung in Frankfurt), Branch Metrics, Apple, Slack, Microsoft für SharePoint und OneDrive mit Dokumenteninhalten sowie Atlassian aus Sydney für Supporttickets, jeweils mit Standardvertragsklauseln. Wer sein Postfach anbindet, schickt E-Mail-Inhalte zusätzlich über die Gmail API von Google oder die Microsoft Graph API.

Drei Widersprüche auf der eigenen Website fallen auf:

  • KI-Funktionen. Das Menü auf jeder Seite bewirbt die HYPOFY KI mit „Liest Unterlagen aus und schlägt fehlende Angaben vor“. Die Dokumentenmanagement-Seite sagt: „Als Nächstes in Entwicklung: Die HYPOFY KI liest Werte aus freigegebenen Unterlagen aus“. Auf der KI-Seite steht die KI-Dokumentenakte als Bauplan „In Entwicklung“, heute verfügbar sind zwei Funktionen, der KI-Assistent in der Kunden-App und Lead Scoring.
  • Support. Die Supportseite führt vertragliche Servicezeiten unter „nicht belegt“ und nennt eine Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden als nicht vertraglich zugesichert. Die AGB für Finanzvertriebe enthalten dagegen vertragliche Reaktionszeiten: Beginn der Fehlerbehebung spätestens nach 72, 96 oder 120 Stunden je Fehlerklasse, gerechnet in Geschäftszeiten Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr.
  • Plattformwahl. Die Plattformseite sagt, HYPOFY bevorzuge keinen Einreichungsweg und die Plattformwahl bleibe deine Entscheidung. Die AGB verpflichten dich, Daten, die über Europace-Technologie validiert wurden, nur über den Europace-Marktplatz zum Abschluss zu bringen.

Dazu kommen die Grenzen aus dem Vertrag: 12 Monate Mindestlaufzeit mit automatischer Verlängerung, eine Calendly-Anbindung auf eigene Kosten für den vollen Funktionsumfang und eine vertragliche Verfügbarkeit von 97,5 % im Kalenderjahr. Mit den AGB stimmst du außerdem der Kontaktaufnahme durch HYPOFY zu werblichen Zwecken zu.

Alternativen zu HYPOFY

fincrm ist das System, das HYPOFY selbst als Wechselquelle nennt: Die Preisseite bietet die Migration aus fincrm an und einen Wechselbonus für Umsteiger. Ebenfalls in unserer Kategorie CRM geführt sind Vinlivt und, als allgemeines Vertriebs-CRM ohne Baufinanzierungsbezug, Pipedrive. Ob und wie diese Systeme an Europace angebunden sind, klärst du am besten direkt beim jeweiligen Anbieter.

HYPOFY im Vergleich

Diese Einordnung rechnet sich aus dem Verzeichnis selbst: HYPOFY steht in einer Kategorie mit 390 Werkzeugen.

Anbieter mit Sitz in Deutschland: 147 von 390 in dieser Kategorie. Aus der EU insgesamt 181.

HYPOFY nennt konkrete Preise. In der Kategorie tun das 262 von 390 Werkzeugen (67 Prozent).

Einen dauerhaft kostenlosen Plan bietet HYPOFY nicht. In der Kategorie haben 75 von 390 Werkzeugen einen Gratis- oder Freemium-Plan.

Überblick

Für einen Baufinanzierungsvermittler, der über Europace arbeitet, halten wir HYPOFY für einen ernsthaften Kandidaten. Der Preis ist klar, alle Funktionen stecken in einer Lizenz, und der kostenlose Import von zehn Jahren Europace-Bestand senkt die Hürde beim Wechsel spürbar. Dass Hosting, Sprachmodell und Unterauftragsverarbeiter so offen dokumentiert sind, ist in dieser Branche mit Einkommens- und Vermögensdaten ein echtes Argument. Wer seine Prozesse rund um Leads, Unterlagen und Tippgeber gerade neu ordnet, findet bei uns Unterstützung in der Beratung & Betreuung.

Vor der Buchung würden wir drei Dinge klären. Erstens die Bindung: Die Testphase verlangt Zahlungsdaten und geht ohne Kündigung in einen Vertrag mit 12 Monaten Mindestlaufzeit über. Wir lesen die AGB so, dass die monatliche Zahlweise daran nichts ändert, sie ist nur teurer. Lass dir das vorher bestätigen. Zweitens die KI: Plane mit dem, was heute verfügbar ist, also Kunden-Assistent und Lead Scoring, nicht mit dem Auslesen von Unterlagen, das noch in Entwicklung ist. Drittens die Plattformen: Wer viel über Prohyp oder Pools außerhalb von Europace einreicht, sollte sich den Abgleich vorführen lassen und die Europace-Klausel in den AGB mit dem eigenen Einreichungsweg abgleichen. Für die Anbindung eigener Strecken über Partner-API, n8n oder Make lohnt ein Blick auf unsere Leistungen zur Automation & Prozessoptimierung.

Überblick

Preismodell
kostenpflichtig
Eine Lizenzstufe mit allen Funktionen: 89 € pro Lizenz und Monat bei jährlicher Zahlung (1.068 € pro Lizenz und Jahr), 99 € pro Lizenz und Monat bei monatlicher Zahlung, jeweils netto zzgl. MwSt. Mindestlaufzeit 12 Monate, danach Verlängerung um je 12 Monate, Kündigungsfrist 3 Monate zum Laufzeitende. Ab 20 Lizenzen Enterprise mit Staffelpreisen auf Anfrage. 14 Tage Testphase, Zahlungsdaten bei Anmeldung nötig. Berater-Webseite ab 39 € pro Monat zzgl. Setup, netto. Stand: Oktober 2026.
Herkunft
🇪🇺 Deutschland EU
Anbieter mit Sitz in der EU — die DSGVO gilt unmittelbar.
Features
  • ✓ Kunden-App für iOS, Android und Web, für unbegrenzt viele Kunden, mit Selbstauskunft und Kamera-Scan der Unterlagen
  • ✓ Leadmanagement mit Lead-Quellen, je Quelle Einladungslink und QR-Code, Leads, Abschlüsse und Conversion je Quelle live
  • ✓ Dokumentencenter mit Unterlagenlisten je Bank oder Kundengruppe, Prüfmodus, Checkliste als PDF und digitaler Unterschrift in der App
  • ✓ Anbindung an Europace und eHyp Home (Prohyp), Datenübergabe auch an Baufinex, Qualitypool, FORUM, Starpool und abakus24
  • ✓ Kostenloser Europace-Massenimport des Bestands der letzten zehn Jahre samt Dokumenten
  • ✓ Tippgeberportal ohne Limit auf die Zahl der Tippgeber, Statusmeldungen automatisch, Abrechnung als PDF
  • ✓ Reporting mit acht Auswertungsdimensionen, Drill-down von Vertrieb über Berater bis zum Kunden
  • ✓ Bestandsdarlehen mit Restschuld und Zinsbindungsende für die Anschlussfinanzierung
  • ✓ KI-Assistent in der Kunden-App und Lead Scoring, Sprachmodell laut Anbieter auf eigenen Servern in Deutschland
  • ✓ Partner-API (REST, OAuth 2.0, Webhooks) mit öffentlicher Swagger-Dokumentation und MCP-Server für KI-Agenten
  • ✓ Sechs Finanzierungsrechner, im CRM und als iFrame für die eigene Website
  • ✓ White Label ab 20 Lizenzen mit eigenem CRM und eigenen Kunden-Apps

Vorteile

  • + Eine Lizenz enthält alle Funktionen, keine Module zum Zubuchen; Hosting, Updates, Weiterentwicklung und Support sind im Preis
  • + Server für App, CRM und Website laut Datenschutzerklärung in deutschen Rechenzentren (netcup, Nürnberg; Hetzner, Falkenstein)
  • + Das Sprachmodell der KI-Funktionen läuft laut Anbieter auf HYPOFY-Servern in Deutschland, Kundendaten gehen nicht an externe KI-Anbieter
  • + Europace-Massenimport von zehn Jahren Bestand ist für alle Kunden kostenlos
  • + Öffentlicher Auftragsverarbeitungsvertrag mit vollständiger Liste der Unterauftragsverarbeiter samt Standort und Transfergrundlage
  • + Offene Partner-API mit öffentlicher Dokumentation, Anbindung von n8n, Make, Zapier und Power Automate per Webhook
  • + Daten werden auf Anforderung in einem gängigen, maschinenlesbaren Format herausgegeben

Nachteile

  • - Mindestvertragslaufzeit 12 Monate, danach automatische Verlängerung um 12 Monate bei 3 Monaten Kündigungsfrist; eine Reduzierung der Lizenzen wirkt erst zum Laufzeitende
  • - Voller Funktionsumfang laut AGB nur mit Calendly-Anbindung ab Abo „Standard“, die Kosten trägt der Kunde
  • - Ein eigener Zugang zu Europace oder Prohyp wird vorausgesetzt und nicht von HYPOFY bereitgestellt
  • - Abgleich mit Prohyp laut AGB nicht automatisiert, sondern manuell über das CRM; der Weg von der Plattform zurück ins CRM ist laut Anbieter nicht durchgängig automatisch
  • - Das Menü bewirbt die HYPOFY KI mit „Liest Unterlagen aus“, laut Dokumentenmanagement-Seite ist das Auslesen von Unterlagen noch in Entwicklung
  • - Vertragliche Verfügbarkeit 97,5 % im Kalenderjahr, Reaktionszeiten laut AGB bis zu 72, 96 oder 120 Stunden je Fehlerklasse
  • - Unterauftragsverarbeiter auch in den USA und Australien, darunter Okta (Auth0), Cloudflare, Microsoft, Slack und Atlassian, Übermittlung auf Basis von Standardvertragsklauseln

Tags

Baufinanzierung CRM Finanzvertrieb Europace Tippgeber

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