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E-Commerce 11 Min. Lesezeit

Shopware Payment Plugins: Mollie, Stripe und PayPal im Vergleich

Welchen Zahlungsanbieter du für Shopware nehmen solltest und warum. Verifizierte Gebührensätze, Shopware Payments als vierte Option, Rechnungskauf als härtestes Auswahlkriterium, Rückerstattung aus dem Backend und eine Schwelle, ab der sich ein Wechsel rechnet.

BD-Roboter vergleicht die Shopware Payment Plugins von Mollie, Stripe und PayPal nach Gebühren und Zahlarten

Drei Anbieter decken den DACH-Markt bei Shopware seit Jahren ab: Mollie, Stripe und PayPal. Alle drei Shopware Payment Plugins kosten im Store null Euro. Der Unterschied liegt also nicht im Plugin, sondern in dem, was pro Bestellung abgeht und was du hinterher aus dem Shopware-Backend erledigen kannst. Seit Juni 2026 kommt ein vierter Weg dazu, Shopware Payments, und der hat gar kein Plugin mehr.

Eine Zahl setzt die Größenordnung. Für PayPal Checkout, die Tarifzeile einer Shop-Anbindung, stehen auf PayPals Gebührenseite 2,99 Prozent plus 0,39 Euro (Stand: 15. Juli 2026). Stripe verlangt für eine europäische Standard-Verbraucherkarte 1,5 Prozent plus 0,25 Euro. Bei 80 Euro Warenkorb sind das 2,78 Euro gegen 1,45 Euro. Pro Bestellung.

Nur kannst du PayPal nicht weglassen. Die Frage ist deshalb nie, wer der billigste ist, sondern welche Kombination deinen Zahlartenmix am günstigsten trägt.

Rechnungskauf entscheidet die Auswahl vor jeder Gebühr

Brauchst du Rechnungskauf, ist die Auswahl getroffen, bevor du eine Preisseite öffnest.

PayPal bietet in Shopware „Kauf auf Rechnung” an, abgewickelt über den Partner Ratepay. Die Bedingungen aus PayPals eigenen Unterlagen sind enger, als die meisten erwarten: nur Deutschland, Händler und Käufer beide dort ansässig, Transaktionsbeträge von 5 bis 2.500 Euro, ausschließlich B2C, Versand innerhalb von sieben Tagen nach der Transaktion. Freischalten muss PayPal dich vorher, mit gültiger USt-IdNr., und Ratepay prüft danach jede Bestellung auf Bonität.

Mollie und Stripe lösen dasselbe über Klarna. Mollie nennt für DACH 2,99 Prozent plus 0,35 Euro, Stripe schreibt „ab 2,99 Prozent plus 0,35 Euro” (Stand August 2026). Gleicher Startwert, bei Stripe nach oben offen.

Daraus folgen drei Ausschlusskriterien, und zwei haben mit dem Warenkorb nichts zu tun. Verkaufst du an Geschäftskunden, fällt PayPals Rechnungskauf aus, unabhängig vom Betrag. Brauchst du länger als sieben Tage bis zum Versand, etwa bei Sonderanfertigungen, ebenfalls. Erst dann kommt die Betragsgrenze: über 2.500 Euro Transaktionswert inklusive Versand und Steuer ist Schluss. Trifft eines zu, brauchst du Klarna über Mollie, Stripe oder Shopware Payments. PayPal bleibt Wallet.

Bei Lastschrift ist die Sache eindeutig: 0,35 Euro pro Transaktion bei Stripe wie bei Mollie, ohne Prozentanteil, und damit bei Abos und Stammkunden konkurrenzlos.

Was die Shopware Payment Plugins pro Bestellung kosten

Alle drei rechnen gleich ab: Prozentsatz plus Festbetrag. Der Festbetrag ist der Teil, den fast jeder unterschätzt, weil er bei kleinen Warenkörben durchschlägt.

Stripe, Stand August 2026. Der Festbetrag liegt durchgehend bei 0,25 Euro, dazu 1,5 Prozent für EWR-Standardkarten, 2,8 für EWR-Premiumkarten, 2,5 für britische und 3,15 Prozent für alle übrigen. Währungsumrechnung schlägt mit 2 Prozent zusätzlich auf.

Mollie, Stand August 2026. Ebenfalls 0,25 Euro fix, dazu 1,80 Prozent für EU-Verbraucherkarten, 2,90 für EWR-Geschäftskarten und American Express, 3,25 Prozent für Karten außerhalb des EWR. PayPal über Mollie kostet die PayPal-Gebühren plus 0,10 Euro.

PayPal, Stand: 15. Juli 2026. Auf der Gebührenseite stehen zwei Inlandszeilen nebeneinander, und wer die falsche erwischt, verrechnet sich um einen halben Prozentpunkt. „Geld für Waren und Dienstleistungen senden/empfangen” kostet 2,49 Prozent plus 0,35 Euro. „PayPal Checkout”, die Zeile für eine Shop-Anbindung, kostet 2,99 Prozent plus 0,39 Euro. Dazu 1,29 Prozentpunkte bei Käufern aus Großbritannien, 1,99 aus allen anderen Märkten und bei Umrechnung 3 Prozent über dem Basiswechselkurs.

Zwei Posten tauchen in Vergleichen selten auf, sind aber im Einzelfall teurer als der Prozentsatz. Bei einer Rückerstattung behält PayPal die Festgebühr ein. Und Stripe führt zwei getrennte 20-Euro-Gebühren: eine für jede eingegangene Zahlungsanfechtung, eine weitere, sobald du manuell widersprichst. Nur bei der zweiten steht auf der Preisseite, dass sie bei gewonnener Anfechtung zurückkommt. Ein gewonnener Fall kostet damit netto 20 Euro, ein verlorener 40. PayPal berechnet 16 Euro pro Rückbuchung.

Rückerstattung, Auszahlung und Pflegezustand

Voll- und Teilrückerstattung direkt aus der Shopware-Administration nennt Mollie ausdrücklich im eigenen Store-Eintrag. Das ist keine Selbstverständlichkeit und der einzige Weg, der deine Datenhaltung heil lässt. Bei den anderen beiden prüfst du es an einer Testbestellung nach.

Bei der Auszahlung liegen die drei am weitesten auseinander. Mollie lässt dich den Rhythmus wählen, täglich bis monatlich; fünf Auszahlungen im Monat sind frei, jede weitere kostet 0,25 Euro, solange du laut Preisseite unter 500.000 Euro im Jahr abwickelst. Stripe plant die erste Auszahlung nach sieben Kalendertagen ein, danach läuft dein gesetzter Plan; eine Sofortauszahlung kostet 1 Prozent, mindestens 0,50 Euro. Bei PayPal landet der Betrag zuerst im PayPal-Guthaben, der Weg aufs Bankkonto ist ein eigener Vorgang. Für die Liquiditätsplanung wiegt das schwerer als die Gebühr.

Und dann der Pflegezustand, alle Werte am 24. August 2026 im Shopware Store abgerufen. Das Mollie-Plugin steht bei 4,05 von 5 aus 42 Bewertungen, die offizielle PayPal-Integration von shopware AG bei 2,2 von 5 aus 81. Eine 2,2 heißt nicht, dass die Integration nicht funktioniert. Der Wert sagt nur, dass genug Händler genug Ärger hatten, um eine Bewertung zu schreiben. Kalkulier den Testaufwand entsprechend.

Bei Stripe stehen zwei Einträge nebeneinander, und der Abstand zwischen ihnen ist das eigentliche Argument: die neuere App bei 3,8 von 5 aus 3 Bewertungen, das abgelöste Legacy-Plugin bei 2,5 von 5 aus 49. Drei Bewertungen sind keine belastbare Basis, 49 schon. Beide sind bis 6.7.13.0 freigegeben, das Legacy-Plugin fliegt dir also nicht aus dem Kompatibilitätsfenster. Es ist nur das schlechtere Produkt, und der Weg zur App ist kein Update, sondern ein Umzug.

Shopware Payments ändert die Rechnung für Händler in DE und AT

Seit dem 10. Juni 2026 hat Shopware eine eigene, plattformnative Zahlungslösung im Programm, gebaut in Partnerschaft mit PayPal. Das Onboarding läuft über ein PayPal-Business-Konto, das du im Setup verbindest oder neu anlegst.

Die erste Frage ist aber nicht der Preis, sondern der Firmensitz. Auf der Produktseite steht: „Shopware Payments ist derzeit ausschließlich für Händler mit Sitz in Deutschland oder Österreich verfügbar.” Weitere EU-Märkte und die USA sollen schrittweise folgen. Sitzt dein Unternehmen in der Schweiz, ist dieser Abschnitt für dich zu Ende.

Die Sätze hängen an deinem Shopware-Plan (Stand August 2026, Preisseite von Shopware). In der Community Edition kosten Karten, Apple Pay und Google Pay 1,65 Prozent plus 0,27 Euro, Klarna 2,79 Prozent plus 0,35 Euro, der PayPal-Rechnungskauf 2,99 Prozent plus 0,39 Euro, und bei SEPA-Lastschrift steht „In Kürze”. In Rise sinkt das auf 1,45 Prozent plus 0,25 Euro für Karten und Wallets, 2,49 Prozent plus 0,35 Euro für Klarna, 2,69 Prozent plus 0,39 Euro für den Rechnungskauf, und die Lastschrift kostet 0,19 Prozent ohne Festbetrag. Für Evolve und Beyond nennt Shopware keine Sätze. Dort steht „Individuell”, die Preisgestaltung läuft über ein Einzelangebot. Was dir dort angeboten wird, kann dir vorab niemand sagen, wir auch nicht.

Vier Punkte daraus sind entscheidungsrelevant.

Der Kartensatz in Rise unterbietet das Feld. 1,45 Prozent plus 0,25 Euro liegt unter Stripes 1,5 Prozent und deutlich unter Mollies 1,80 Prozent, bei identischem Festbetrag. Ein Vorbehalt gehört dazu: Stripe und Mollie staffeln nach Kartentyp, Premium- und Nicht-EWR-Karten kosten dort spürbar mehr. Die Shopware-Preisseite nennt für Visa und Mastercard einen Satz und differenziert nicht sichtbar. Ob es Aufschläge gibt, steht dort nicht. Frag das vor einer Umstellung schriftlich ab.

PayPal läuft ohne Aufschlag durch. Für das PayPal-Wallet steht in beiden Plänen „Deine PayPal-Konditionen, ohne Aufschlag”. Das ist genau der Posten, für den sich sonst ein zweites Plugin lohnt, und er fällt hier ersatzlos weg.

Bei der Lastschrift dreht sich das Preismodell um. 0,19 Prozent vom Betrag statt 0,35 Euro fix bei Stripe und Mollie. Der Break-even liegt bei rund 184 Euro Warenkorb: Darunter ist der Prozentsatz billiger, darüber der Festbetrag. In der Community Edition steht die Lastschrift laut Preisseite noch auf „In Kürze”. Wer sein Geschäft auf Lastschrift baut und auf der Community Edition sitzt, wartet also noch.

Beim Rechnungskauf ändert sich nichts. Der Rechnungskauf, den Shopware Payments ausspielt, ist PayPals Rechnungskauf. Es gelten dieselben Grenzen wie oben: B2C, 5 bis 2.500 Euro, sieben Tage bis zum Versand. Wer daran scheitert, scheitert auch hier. Klarna ist dagegen dabei, in Rise sogar einen halben Prozentpunkt günstiger als über Mollie oder Stripe.

Und dann der Punkt, der den Rest überlagert: Es ist die Lösung des Shopsystems selbst. Keine zusätzliche Erweiterung, kein zweiter Update-Pfad, kein Plugin-Konflikt im Checkout. Genau die Folgekosten, die diesen Beitrag durchziehen, entfallen. Der Preis dafür ist eine engere Bindung: Deine Zahlungskonditionen hängen dann an deinem Shopware-Plan statt an einem Vertrag, den du unabhängig verhandelst. Shopware betont, dass die Architektur offen bleibt und du deinen Zahlungsdienstleister weiter frei wählst. Ob sich das in drei Jahren noch genauso anfühlt, weiß heute niemand.

Die Entscheidungsregel mit Schwelle

Zwischen Stripe und Mollie liegen bei europäischen Verbraucherkarten 0,3 Prozentpunkte, der Festbetrag ist mit 0,25 Euro identisch. Bei 50.000 Euro Kartenumsatz im Monat sind das 150 Euro monatlich und 1.800 Euro im Jahr.

Dagegen steht der Wechsel: aus unserer Projekterfahrung ein bis zwei Entwicklertage plus ein Testlauf über alle Zahlarten und Regeln. Beim DACH-Mittelwert von 1.000 Euro Tagessatz sind das 1.000 bis 2.000 Euro, bevor der erste Euro gespart ist.

Die Regel lautet deshalb: Ab rund 50.000 Euro Kartenumsatz im Monat holst du einen Anbieterwechsel im ersten bis zweiten Jahr über die Gebühr wieder rein, je nachdem, wo im Korridor der Aufwand landet. Darunter nicht. Unter dieser Schwelle entscheidest du nach Zahlartenabdeckung und Pflegezustand, nicht nach Kommastellen.

Eine Ausnahme hat die Schwelle. Sitzt du in Deutschland oder Österreich und fährst Rise, verschiebt Shopware Payments die Rechnung zweimal: Gegen Mollie sind es 0,35 Prozentpunkte, gegen Stripe 0,05. Und beim Wechsel kommt keine Erweiterung dazu, es fällt eine weg. Dieser Fall rechnet sich auch unter 50.000 Euro, weil du nicht nur Gebühr sparst, sondern einen Update-Pfad.

Ein Vorbehalt: Stripes 1,5 Prozent gelten nur für EWR-Standardkarten, Premiumkarten stehen bei 2,8. Deren Anteil siehst du erst in der Abrechnung. Rechne mit deinem echten Kartenmix, nicht mit dem Bestwert.

Wann ein zweites Payment-Plugin ein Fehler ist

Der häufigste Grund für ein zweites Plugin ist der PayPal-Aufschlag. Läuft PayPal über Mollie, zahlst du die PayPal-Gebühren plus 0,10 Euro, bei 500 PayPal-Bestellungen im Monat also 600 Euro im Jahr. Das PayPal-Plugin daneben zu installieren spart genau das.

Dagegen steht ein zweiter Update-Pfad an der empfindlichsten Stelle des Shops. Payment-Erweiterungen hängen am Payment-Handler des Cores, und der hat sich mit Shopware 6.7 geändert; shopware AG hat die eigene PayPal-Integration dafür umgebaut. Wir rechnen mit einem halben Entwicklertag Checkout-Regression pro Shopware-Major, also grob 500 Euro. Erfahrungswert aus unseren Update-Projekten, keine Herstellerangabe.

Rechnerisch kippt es bei etwa 500 PayPal-Bestellungen im Monat. Nur erfasst die Rechnung den teuersten Posten nicht: Ein Checkout, der eine Stunde lang bei einer Zahlart abbricht, kostet den Umsatz dieser Stunde, und es fällt nicht auf, weil die anderen weiterlaufen.

Für Händler in Deutschland und Österreich stellt sich die Frage seit Juni 2026 ohnehin anders. Shopware Payments reicht PayPal ohne Aufschlag durch, du sparst die 0,10 Euro also ganz ohne zweites Plugin. Das ist der sauberste Ausgang aus dieser Abwägung.

Für alle anderen die Gegenanzeige klar benannt: Unter 500 PayPal-Bestellungen im Monat installierst du kein zweites Payment-Plugin. Und zwei Anbieter für dieselbe Zahlart, Klarna einmal über Mollie und einmal über Stripe, sind in keiner Größenordnung sinnvoll: Der Kunde sieht zwei fast gleiche Buttons, du hast zwei Abrechnungen für einen Umsatz.

Der Fehler, der dich in der Buchhaltung einholt

Die Rückerstattung wird im Dashboard des Anbieters ausgelöst statt in der Shopware-Bestellung. Im Servicealltag passiert das fast von selbst: Der Kunde ruft an, jemand hat das Stripe- oder Mollie-Dashboard ohnehin offen, zwei Klicks, erledigt.

Die Folge liegt erst Wochen später auf dem Tisch. Shopware bekommt von dieser Rückzahlung nichts mit: Der Zahlungsstatus bleibt auf bezahlt, das Rechnungsdokument steht weiter über den vollen Betrag, und die Warenwirtschaft zieht genau diesen Betrag in die Buchhaltung. Beim Abgleich fehlt Geld auf dem Konto, und niemand weiß mehr, zu welcher Bestellung die Differenz gehört. Wer den Zahlungsabgleich früher händisch gefahren hat, tappt besonders zuverlässig hinein. Was beim Wechsel von Shopware 5 auf 6 sonst ansteht, steht im eigenen Beitrag.

Die Regel dagegen ist ein Satz: Rückerstattungen laufen ausschließlich über die Bestellung in der Shopware-Administration. Genau dafür baut Mollie sie dort ein.

Was du jetzt tun kannst

Zieh dir den Zahlartenmix der letzten drei Monate aus Shopware: Anteil je Zahlart am Umsatz, Warenkorb je Zahlart, Anteil der Karten außerhalb des EWR. Ohne diese drei Zeilen vergleichst du Preislisten, keine Kosten.

Dann vier Fragen. Sitzt du in Deutschland oder Österreich? Dann prüf Shopware Payments zuerst, weil es als einziger Weg ohne zusätzliche Erweiterung auskommt. Verkaufst du an Geschäftskunden oder brauchst du länger als sieben Tage bis zum Versand? Liegen deine Bestellungen über 2.500 Euro? Bei einem Ja scheidet PayPals Rechnungskauf aus, egal über welchen Anbieter er läuft, und du brauchst Klarna. Liegst du über 50.000 Euro Kartenumsatz im Monat? Erst dann lohnt der Blick auf die Kommastellen. Sonst gilt: Bleib bei dem am besten gepflegten Plugin und fass den Checkout nicht an.

Zahlarten sauber anzubinden gehört zu jedem Shop, den wir im E-Commerce aufsetzen. Wer den Checkout über Shopware-Updates hinweg stabil halten will, ohne jedes Release zu verfolgen, bekommt das über unsere laufende Betreuung. Und was dein Mix wirklich kostet? Plan für die Fokus-Session 60 Minuten ein: deine Zahlarten gegen die heutigen Sätze gerechnet, mit der Ansage, ob ein Wechsel sich in deiner Größenordnung lohnt.

#Shopware #Payment #E-Commerce

Über den Autor

Matthias Hinsche
Matthias Hinsche

Gründer & Geschäftsführer der BuI Hinsche GmbH und der Marke Business.Digital

Matthias Hinsche baut seit 2006 E-Commerce-Lösungen. Vom ersten osCommerce-Modul bis zur KI-gestützten Prozessautomatisierung. Shopware Premium Extension Partner, xentral-Partner, und einer der wenigen, die sowohl Core-Entwicklung als auch betriebswirtschaftliche Prozesse wirklich verstehen.

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