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StatCounter
Analytics & Webanalyse freemium 🇪🇺 EU

StatCounter

Web-Analytics mit Live-Feed einzelner Besuche, Standort bis zur IP-Adresse, Session Replay und Heatmaps. Basic ist dauerhaft kostenlos (5.000 Sessions im Monat, 14 Tage Datenhaltung), Premium kostet ab 9 €, Premium Plus ab 19 € im Monat. Sitz laut Kontaktseite: Dublin, Irland.

Übersicht zu StatCounter: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Alle Angaben wurden am 23.10.2026 einzeln gegen die Herstellerseite geprüft.

Was ist StatCounter?

StatCounter ist ein Web-Analytics-Dienst, der jeden Besuch einzeln zeigt statt nur Summen. Du baust ein kurzes Code-Schnipsel in deine Seiten ein, danach laufen die Besuche in Echtzeit in ein Dashboard und in einen Live-Feed. Der Feed zeigt zu jedem Besuch Standort, Gerät, Navigationspfad und Besuchshistorie. Auf der Seite zum IP-Tracking nennt sich der Dienst „IP Address Tracker since 1999“, die Fußzeile führt den Zeitraum 1999 bis 2026.

Über die klassischen Zahlen hinaus bietet StatCounter Session Replay, interaktive Heatmaps, Conversion-Tracking, eine Google-Ads-Integration und eine Analyse bezahlter Klicks, die wiederholte Klicks derselben IP-Adresse sichtbar macht. Von der Logfile-Auswertung grenzt sich der Anbieter ausdrücklich ab. Gezählt werden Browser, nicht Server-Anfragen, Suchmaschinen-Robots tauchen in den Zahlen nicht auf. Das ergibt laut Anbieter niedrigere, aber realistischere Werte. Zur Wiedererkennung nutzt StatCounter nach eigener Beschreibung ein einfaches Cookie und die IP-Adresse. Den sichtbaren Besucherzähler gibt es weiterhin, er ist aber optional.

Der Anbieter sitzt in Irland. Die Kontaktseite nennt als Postanschrift Statcounter, Guinness Enterprise Centre, Taylor’s Lane, Dublin 8, dazu die irische Umsatzsteuer-Identifikationsnummer IE 9582511F. Eine Rechtsform steht dort nicht. Die Legal-Seite mit Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen nennt keinen Vertragspartner, unterstellt den Vertrag aber irischem Recht mit Gerichtsstand Dublin. Auf der Kontaktseite beschreibt sich StatCounter als kleines Team mit über 1.000.000 Kunden. Im Seitenfuß verlinkt StatCounter zusätzlich „Global Stats“ auf einer eigenen Subdomain, gs.statcounter.com.

Für wen eignet sich StatCounter?

Auf seiner Vergleichsseite zu Google Analytics schreibt der Anbieter, er habe StatCounter für kleine Unternehmen ohne eigenen Digital-Marketing-Experten gebaut. Die Erfolgsgeschichten auf der Website stammen passend dazu von Webdesignern, SEO-Beratern und kleinen Marketingagenturen, die den Dienst für sich und ihre Kunden nutzen. Installationsanleitungen gibt es laut Anbieter für über 70 Plattformen. Die Startseite nennt unter anderem WordPress, Shopify, Wix, Squarespace, Weebly, Drupal, Blogger und GoDaddy. Wer Google Ads schaltet, bekommt mit der Klickbetrugs-Analyse eine Funktion, die StatCounter ausdrücklich gegen Google Analytics in Stellung bringt.

Weniger passend ist StatCounter, wenn du ohne Einwilligungsbanner auskommen willst. Der Dienst setzt laut Datenschutzerklärung ein Cookie bei deinen Besuchern und speichert ihre IP-Adresse. In seiner GDPR-FAQ vertritt der Anbieter die Auffassung, eine IP-Adresse sei in der Hand eines normalen StatCounter-Nutzers kein personenbezogenes Datum, und beruft sich auf ein Urteil des irischen High Court. Wer das für die eigene Organisation anders sieht, muss die IP-Maskierung selbst einschalten. Und für Seiten mit nennenswertem Traffic reicht der Gratis-Tarif nicht weit, er deckt 5.000 Sessions im Monat bei 14 Tagen Datenhaltung.

StatCounter im Arbeitsalltag

Der Einstieg besteht laut Anbieter aus drei Schritten: Konto anlegen und den 30-Tage-Test starten, den Code einbauen, Besucher auswerten. Bei großen, langsam ladenden Seiten empfiehlt StatCounter, den Code weiter oben zu platzieren. Sonst verlässt mancher Besucher die Seite, bevor das Skript überhaupt geladen ist.

Erfasst werden laut Datenschutzerklärung Datum und Uhrzeit des Besuchs, IP-Adresse, Browser, Betriebssystem, Bildschirmauflösung, verweisender Link sowie URL und Titel der aufgerufenen Seite. Daraus baut StatCounter ein Dashboard mit Traffic-Quellen, Besucherstandorten vom Land bis zur IP-Adresse, Engagement, Systemdaten, beliebten Seiten, Exit-Links und Absprungrate. Im Live-Feed verfolgst du einzelne Besuche samt Pfad. Mit Filtern grenzt du ein, etwa auf bezahlte Besucher, die sofort wieder gegangen sind, und setzt interessante Sitzungen auf eine Liste für Session Replay. Besucher kannst du mit Labels versehen, in die laut Funktionsseite auch Notizen, Firmennamen und Kunden-IDs passen. Die GDPR-FAQ erlaubt in IP-Labels und Custom Tags dagegen keine personenbezogenen Daten mehr. Kommt ein markierter Besucher zurück, meldet ein Alert das per E-Mail oder in der App.

Für den Datenschutz nennt die GDPR-FAQ zwei Stellschrauben. In den Projekteinstellungen lässt sich die Option „mask ip address“ einschalten, die das letzte Oktett der IP-Adresse entfernt. Und wie lange die Besucherdaten gespeichert bleiben, stellst du laut derselben FAQ selbst ein.

Angenommen, du schaltest Google-Ads-Kampagnen und vermutest Klickbetrug. Dann zeigt dir die Analyse bezahlter Klicks, welche IP-Adressen wiederholt auf deine Anzeigen klicken. Die Daten exportierst du laut Anbieter und reichst sie beim Werbenetzwerk für eine Erstattung ein. In Premium Plus sperrst und entsperrst du IP-Adressen direkt aus dem Live-Feed und siehst zu jedem Ads-Besuch Keyword, Kampagne und Anzeigengruppe.

Preise und Pläne

StatCounter rechnet nach Sessions im Monat ab, jeder Besuch auf der Website zählt als eine Session. Es gibt drei Stufen. Die Preisseite zeigt Euro-Beträge und steht beim Aufruf auf monatlicher Zahlung, die Jahrespreise liegen ausgeblendet daneben. Wer jährlich zahlt, spart laut Preisseite 10 Prozent.

TarifSessions im MonatmonatlichjährlichDatenhaltung
Basic5.000kostenloskostenlos14 Tage
Premium20.000 bis 5.000.0009 € bis 399 €97 € bis 4.309 €3 Jahre
Premium Plus20.000 bis 5.000.00019 € bis 499 €205 € bis 5.389 €5 Jahre

Basic ist laut Anbieter „free forever“ und enthält Trend-Charts, das Dashboard, die Echtzeit-Feeds und einfache E-Mail-Reports, wöchentlich oder monatlich. Premium ergänzt Landingpage-Analyse, Conversion-Tracking, die Analyse bezahlter Klicks, Besucher-Labels und Alerts, CSV-Export, ausführliche E-Mail-Reports, API-Zugang und Live-Chat-Support. Die Staffel steigt von 9 € für 20.000 Sessions über 29 € für 100.000 und 119 € für eine Million bis 399 € für fünf Millionen Sessions im Monat. Premium Plus bringt dazu Heatmaps, die Google-Ads-Integration, das Sperren von IP-Adressen und UTM-Kampagnentracking. Dort kosten 20.000 Sessions 19 €, 100.000 Sessions 45 €, eine Million 149 € und fünf Millionen 499 € im Monat.

Session Replay ist ein eigener Posten, den die Preisseite in allen drei Blöcken anbietet, auch bei Basic. 1.000 Aufzeichnungen im Monat kosten 9 €, 10.000 kosten 19 € und 50.000 kosten 29 € im Monat, bei jährlicher Zahlung 97 €, 205 € oder 313 €. Im Premium-Block sind 1.000 Aufzeichnungen bereits vorausgewählt. Wer die Voreinstellung übernimmt, zahlt den Replay-Betrag also zusätzlich zu den Sessions.

Alle Funktionen kannst du 30 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Danach wählst du laut Preisseite Premium, Premium Plus oder den kostenlosen Basic-Tarif. Stand: Oktober 2026.

Stärken und Schwächen

Stärken:

  • Basic ist dauerhaft kostenlos und deckt 5.000 Sessions im Monat ab
  • Öffentliche Preisstaffel in Euro, von 20.000 bis fünf Millionen Sessions, jährlich 10 Prozent günstiger
  • 30 Tage Test aller Funktionen ohne Kreditkarte, danach Wechsel in den Gratis-Tarif möglich
  • Live-Feed, Session Replay, Heatmaps und Klickbetrugs-Analyse in einem Werkzeug
  • Datenhaltung von 3 Jahren in Premium und 5 Jahren in Premium Plus
  • Installationsanleitungen für über 70 Plattformen
  • E-Mail-Support auch für Gratis-Konten, Live-Chat mit Menschen für zahlende Kunden
  • Postanschrift in Dublin und irische USt-IdNr. auf der Kontaktseite, Vertrag nach irischem Recht
  • Speicherdauer der Besucherdaten laut GDPR-FAQ selbst einstellbar, IP-Maskierung als Option

Schwächen:

  • Die Nutzungsbedingungen nennen keinen Vertragspartner, Anschrift und USt-IdNr. stehen nur auf der Kontaktseite, ohne Rechtsform
  • Besucher werden per Cookie und IP-Adresse wiedererkannt
  • Der Anbieter hält IP-Adressen bei seinen Nutzern nicht für personenbezogene Daten, die IP-Maskierung musst du selbst einschalten
  • Laut Nutzungsbedingungen darf StatCounter Angaben zu deiner Website wie Name, URL und Besucherzahlen nutzen, etwa für ein Verzeichnis der Nutzer oder für Werbezwecke
  • Laut Nutzungsbedingungen gehören die erfassten Besucherdaten dir und StatCounter gemeinsam
  • Die Haftung ist auf den Kaufpreis begrenzt, die Verfügbarkeit nicht zugesagt, und die Bedingungen kann der Anbieter ohne Ankündigung ändern
  • Der Gratis-Tarif hält Daten nur 14 Tage vor
  • Session Replay kostet in jedem Tarif extra
  • Heatmaps, Google-Ads-Integration und UTM-Tracking gibt es nur in Premium Plus
  • Widersprüchliche Datenschutzaussagen: Laut Funktionsweise-Seite werden „nur anonyme Daten“ verarbeitet, die GDPR-FAQ nennt StatCounter einen anonymen Dienst, die Funktionsseite verspricht Standorte bis zur IP-Adresse und die Identifizierung anonymer Besucher als Leads und Kunden
  • Widerspruch bei Labels: Die Funktionsseite bewirbt Firmennamen und Kunden-IDs, die GDPR-FAQ erlaubt in IP-Labels keine personenbezogenen Daten mehr
  • Widersprüchliche Reichweite: über 1 Million Websites laut Startseite, über 2 Millionen laut IP-Tracker-Seite

Alternativen zu StatCounter

In derselben Kategorie stehen Matomo, Plausible Analytics, Hotjar und Lucky Orange. StatCounter selbst vergleicht sich auf einer eigenen Seite mit Google Analytics. Was die Alternativen kosten, wo ihre Anbieter sitzen und ob sie Cookies setzen, steht in ihren eigenen Einträgen.

StatCounter im Vergleich

Diese Einordnung rechnet sich aus dem Verzeichnis selbst: StatCounter steht in einer Kategorie mit 82 Werkzeugen.

StatCounter nennt konkrete Preise. In der Kategorie tun das 57 von 82 Werkzeugen (70 Prozent).

Anbieter aus der EU: 36 von 82 in dieser Kategorie.

Überblick

StatCounter ist ein Veteran, und das merkt man im Guten wie im Schlechten. Gut finden wir den Blick auf den einzelnen Besuch: Wer eine kleine Website betreibt und wissen will, wer gerade da ist und woher er kommt, bekommt das ohne Schulung. Die Preisstaffel ist offen und für kleine Sites günstig, und Session Replay plus Heatmaps sparen ein zweites Werkzeug.

Schwerer wiegt für uns die Datenschutzseite. Cookie, IP-Adresse und Funktionen, die ausdrücklich einzelne Besucher identifizieren sollen, passen nicht zur Aussage, es würden nur anonyme Daten verarbeitet. Die Lesart, IP-Adressen seien für normale Nutzer keine personenbezogenen Daten, ist die des Anbieters, und wir würden uns darauf nicht verlassen. Dazu kommen Nutzungsbedingungen, die dem Anbieter die Mitnutzung deiner Website-Daten erlauben und keinen Vertragspartner nennen. Immerhin ist der Anbieter mit Anschrift in Dublin und irischer USt-IdNr. greifbar. Für Unternehmen in Deutschland würden wir StatCounter nur mit Einwilligungsbanner und eingeschalteter IP-Maskierung einsetzen und vorher klären, ob es einen Auftragsverarbeitungsvertrag gibt.

Wenn du Tracking, Einwilligung und Auswertung sauber zusammenbringen willst, unterstützen wir bei SEO & Online-Marketing. Und wenn erst die Frage im Raum steht, welches Analytics-Werkzeug zu deiner Website und deinem Datenschutzanspruch passt, hilft ein Blick von außen in der Beratung & Betreuung.

Überblick

Preismodell
freemium
Basic dauerhaft kostenlos mit 5.000 Sessions im Monat und 14 Tagen Datenhaltung. Premium ab 9 € im Monat für 20.000 Sessions bis 399 € für 5 Millionen, 3 Jahre Datenhaltung. Premium Plus ab 19 € bis 499 € im Monat, 5 Jahre Datenhaltung. Session Replay kostet extra, 9 bis 29 € im Monat. Wer jährlich zahlt, spart 10 %. Stand: Oktober 2026.
Herkunft
🇪🇺 Irland EU
Anbieter mit Sitz in der EU — die DSGVO gilt unmittelbar.
Features
  • ✓ Live-Feed jedes Besuchs mit Standort, Gerät, Navigationspfad und Besuchshistorie
  • ✓ Besucherstandorte vom Land bis auf die Ebene der IP-Adresse
  • ✓ Session Replay: einzelne Sitzungen wie ein Video abspielen, als eigenes Kontingent buchbar
  • ✓ Interaktive Heatmaps, Google-Ads-Integration und UTM-Kampagnentracking in Premium Plus
  • ✓ Analyse bezahlter Klicks: wiederholte Klicks derselben IP-Adresse erkennen und für eine Erstattung exportieren
  • ✓ Conversion-Tracking und Landingpage-Analyse ab Premium
  • ✓ Besucher-Labels mit Notizen, Firmennamen oder Kunden-IDs, dazu Alerts bei Rückkehr per E-Mail oder App
  • ✓ E-Mail-Reports täglich, wöchentlich oder monatlich, CSV-Export und API ab Premium
  • ✓ Optionaler, frei gestaltbarer Besucherzähler, Tracking auch komplett unsichtbar
  • ✓ Apps für iOS, Android und Windows Phone
  • ✓ IP-Maskierung als Projekteinstellung, die das letzte Oktett der IP-Adresse entfernt

Vorteile

  • + Basic ist dauerhaft kostenlos und deckt 5.000 Sessions im Monat ab
  • + Öffentliche Preisstaffel in Euro von 20.000 bis 5 Millionen Sessions im Monat
  • + 30 Tage Test aller Funktionen ohne Kreditkarte, danach Wechsel in den Gratis-Tarif möglich
  • + Live-Feed, Session Replay, Heatmaps und Klickbetrugs-Analyse in einem Werkzeug
  • + Datenhaltung von 3 Jahren in Premium und 5 Jahren in Premium Plus
  • + Installationsanleitungen für über 70 Plattformen
  • + E-Mail-Support auch für Gratis-Konten, Live-Chat für zahlende Kunden
  • + Postanschrift in Dublin und irische USt-IdNr. auf der Kontaktseite, Vertrag nach irischem Recht
  • + Speicherdauer der Besucherdaten laut GDPR-FAQ selbst einstellbar

Nachteile

  • - Die Nutzungsbedingungen nennen keinen Vertragspartner, Anschrift und USt-IdNr. stehen nur auf der Kontaktseite, ohne Rechtsform
  • - Wiedererkennung der Besucher per Cookie und IP-Adresse
  • - Der Anbieter hält IP-Adressen bei seinen Nutzern nicht für personenbezogene Daten, die IP-Maskierung musst du selbst einschalten
  • - Laut Nutzungsbedingungen darf StatCounter Name, URL und Besucherzahlen deiner Website nutzen, etwa für ein Verzeichnis oder Werbung
  • - Laut Nutzungsbedingungen gehören die erfassten Besucherdaten dir und StatCounter gemeinsam
  • - Der Gratis-Tarif hält Daten nur 14 Tage vor
  • - Session Replay kostet in jedem Tarif extra
  • - Heatmaps, Google-Ads-Integration und UTM-Tracking nur in Premium Plus
  • - Haftung auf den Kaufpreis begrenzt, keine Verfügbarkeitszusage, Bedingungen ohne Ankündigung änderbar
  • - Widersprüchliche Angaben: „nur anonyme Daten“ laut Funktionsweise-Seite und anonymer Dienst laut GDPR-FAQ, Standort bis zur IP-Adresse und Identifizierung von Besuchern als Leads laut Funktionsseite
  • - Widerspruch bei Labels: Die Funktionsseite bewirbt Firmennamen und Kunden-IDs, die GDPR-FAQ erlaubt in IP-Labels keine personenbezogenen Daten mehr
  • - Reichweite widersprüchlich: über 1 Million Websites auf der Startseite, über 2 Millionen auf der IP-Tracker-Seite

Tags

Web-Analytics Besuchertracking Session Replay Heatmaps Klickbetrug

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