Zum Inhalt springen
Business.Digital Business.Digital
SilverERP
ERP & Warenwirtschaft kostenpflichtig 🇪🇺 EU

SilverERP

ERP für Handel und Produktion der yQ-os GmbH & Co. KG aus Dieburg. Drei Ausbaustufen Store, Hub und Factory im Concurrent-User-Modell, Fachhandelsvarianten für Holz und Elektronik, Betrieb in der Cloud oder On-Premise. Lizenz-, Erweiterungs- und Supportpreise sind öffentlich.

Übersicht zu SilverERP: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Alle Angaben wurden am 28.10.2026 einzeln gegen die Herstellerseite geprüft.

Was ist SilverERP?

SilverERP ist ein ERP-System für Handel und Produktion aus Dieburg in Hessen. Vertragspartner laut Impressum ist die yQ-os GmbH & Co. KG, eingetragen beim Amtsgericht Darmstadt unter HRA 86592. Hinter dem Produkt stehen zwei Firmen. Die yQ-it GmbH, gegründet 2011, konzentriert sich laut Über-uns-Seite ausschließlich auf die Weiterentwicklung von SilverERP. Die 2020 dazugekommene yQ-os GmbH & Co. KG übernimmt das Kundengeschäft mit Dienstleistung, Support und Betreuung. Die AGB beider Gesellschaften liegen auf der gemeinsamen Seite yq-solutions.com.

Das Produkt ist in drei Ausbaustufen geschnitten. Store ist die Edition für den stationären Einzelhandel, Filialen und Ladengeschäfte. Hub ergänzt Rahmenverträge, Bestellabrufe, Projektverwaltung, virtuelle Bestandsentwicklung und digitale Freigabeprozesse. Factory steuert mehrstufige Stücklisten, Materialbedarfe und die Vor- und Nachkalkulation in der Fertigung. Jede Stufe enthält die darunter. Jede gibt es zusätzlich als Ligna für den Holz- und Baustoffhandel und als Volt für die Elektronikbranche, zum selben Preis. Volt bindet Mouser, Farnell und DigiKey direkt per API an.

Im Kern ist SilverERP nach eigener Beschreibung ein Online-Warenwirtschaftssystem, das sich über Erweiterungen zum ERP für Handel und Fertigung ausbauen lässt. Es läuft wahlweise in der Cloud oder On-Premise im eigenen Haus. In der Cloud liegen die Daten in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland, mit SSL-Übertragung und täglichen Backups. Vertrieben wird direkt: Der Anbieter schreibt, er verzichte auf externe Partner und anonyme Callcenter.

Für wen eignet sich SilverERP?

Die Branchenseiten nennen fünf Felder: Einzelhandel, Großhandel, Produktion, Holz und Baustoffe sowie die Elektronikbranche. Im Einzelhandel führt Store jede Größe und Farbe mit eigener EAN, eigenem Preis und eigenem Bestand. Im Großhandel geht es um Konditionen je Kunde, Staffelpreise und Abrufmengen aus Rahmenverträgen. Factory zielt auf Einzelfertigung, Serienfertigung und Fremdfertigung.

Kleine Betriebe sind ausdrücklich gemeint. Eine Mindestzahl an Lizenzen gibt es nicht, ein Ein-Personen-Betrieb startet laut FAQ mit einer einzigen Lizenz ab 65 € im Monat. Das Concurrent-User-Modell rechnet nur die gleichzeitig angemeldeten Benutzer ab. Der Anbieter rechnet es selbst vor: Arbeiten von acht Mitarbeitern nur drei parallel im System, sind drei Lizenzen nötig. Gemeint sind ausdrücklich Teilzeitkräfte und Urlaubsvertretungen, die bei Named-User-Lizenzen jeweils eine eigene Lizenz brauchen.

Weniger passend ist SilverERP, wenn du die Finanzbuchhaltung im selben System führen willst und mit Store auskommen möchtest. Die Erweiterung Finanzen ist erst ab Hub buchbar, und BWA, GuV und Bilanz stehen dort auf Open Beta. Wer sein ERP-Projekt mit einem Systemhaus vor Ort umsetzen will, findet bei SilverERP keinen Partnerkanal, weil der Hersteller selbst einführt und betreut.

SilverERP im Arbeitsalltag

Der Weg ins System hat laut Anbieter vier Schritte. Zuerst kommt eine isolierte Testinstanz, 30 Tage mit vollem Funktionsumfang. Was du dort anlegst, bleibt für den Echtbetrieb erhalten. Dann die Datenübernahme: Artikel, Kunden und Preise liest du über fertige Importvorlagen selbst ein, ohne Kosten. Übernimmt der Anbieter das, rechnet er nach Aufwand ab. Für einzelne Altsysteme wie Lexware gibt es ein fertiges Übernahmeskript. Im dritten Schritt richtet der Anbieter Belegdrucke, Warengruppen, Kalkulationsmethoden sowie Rollen und Berechtigungen ein. Geschult wird an einer Test-Instanz, die eine Kopie der eigenen Installation ist. Zum vereinbarten Termin schaltet SilverERP die Instanz produktiv.

Im Tagesgeschäft läuft die Belegkette vom Angebot über den Auftrag zu Lieferschein und Rechnung, mit allen oder einzelnen Positionen. Den Status hält das System je Position fest, nicht nur je Beleg. Der Bestellvorschlag ergibt sich aus Bestand, Mindestbestand, Bedarf und offenen Bestellungen, das späteste Bestelldatum aus Auftragstermin und Wiederbeschaffungszeit. Belegfreigaben sind im Standard ausgeschaltet. Unter Firmenstamm » Dokumentenfluss » Freigaben schaltest du sie ein und hinterlegst Freigrenzen je Position oder für den gesamten Belegwert. Ausgehende Rechnungen erzeugt SilverERP als ZUGFeRD, eingehende liest es als ZUGFeRD oder XRechnung ein und zeigt, ob Angaben fehlen oder fehlerhaft sind. Jeder erzeugte Beleg landet automatisch im Dokumentenmanagement.

Wer online verkauft, hängt Shops und Marktplätze über das Paket All Markets & Shops an. Laut Anbieter läuft dann alles automatisiert vom Bestellimport über den Lagerabgleich bis zur Rückmeldung, ohne Middleware. Für Shopware beschreibt die Modulseite den Ablauf: Import der Kundenaufträge, Anlegen fehlender Kunden, Rechnung, Kommissionierung, Versandlabel und Rückmeldung des Versands an den Shop. Für die Anbindung an den eigenen E-Commerce kommen Kosten je Auftrag dazu, die Beträge stehen im Preisabschnitt.

Eine veröffentlichte Referenz steht auf der Startseite. Matthias Kern, CEO der Kern Holz- und Gartenland GmbH & Co. KG, schreibt dort, anfangs habe viel justiert werden müssen, weil es noch keine entsprechende Standardlösung gab. Kennzahlen nennt das Zitat nicht, und es lobt die Betreuung durch die Mitarbeiter der yQ-it.

Preise und Pläne

Die Lizenzen kosten je Ausbaustufe und je gleichzeitig angemeldetem Benutzer: Store 65 €, Hub 78 €, Factory 91 € im Monat, jeweils zzgl. USt. Die Fachhandelsvarianten Ligna und Volt kosten in jeder Stufe dasselbe. Lizenzen sind monatlich anpassbar und kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht. Getestet wird 30 Tage kostenlos, eine Verlängerung gibt es auf Anfrage. Einen dauerhaft kostenlosen Plan gibt es nicht.

Erweiterungen kommen einzeln dazu, ebenfalls monatlich und netto:

  • SilverPass HR und HR+ (Zeiterfassung): ab 4 € je Benutzer
  • SilverPass BDE (Betriebsdatenerfassung): 7 € je Benutzer
  • Kasse mit TSE: ab 39 € je Kasse
  • SilverApp Mobile Scanner (Lagerverwaltung): ab 39 € je Gerät, laut Preistabelle nur zu Hub und Factory
  • All Markets & Shops: 69 € für alle Schnittstellen. Dazu kommen Auftragskosten, die Preisseite schreibt „0,14c” je Auftrag, die Modulseite „0,14 €”. Alternativ gibt es Kontingente: 1.000 Aufträge im Monat für 119 €, 2.500 für 239 €, 5.000 für 389 €, 10.000 für 629 €
  • Shipping (DPD, DHL, UPS, GLS): 49 €, Dachser steht auf Closed Beta
  • QS-Management und AirView: je 49 €
  • PPS (grafische Plantafel): 99 €, nur zu Factory
  • EDI und Last Mile (Tourenplanung): je 99 €
  • Finanzen: 149 €, nur zu Hub und Factory

On-Premise kostet dieselben Lizenzen. Übernimmt der Hersteller Installation, Wartung und Updates, kommen 150 € je Installation und Monat hinzu. Die Hardware beschaffst du selbst.

Support ist ein eigener Kostenblock. Stufe 1 kostet 0 € ohne Mindestvertragslaufzeit, die Hotline wird mit 2,76 € je Minute abgerechnet. Stufe 2 kostet laut Tabelle „59 € (10% Saas)”, Stufe 3 „149 € (15% Saas)”, beide mit 12 Monaten Mindestvertragslaufzeit und 20 Telefonanfragen im Monat mit je maximal 30 Minuten. Die Fußnote nennt danach 2,67 € je Minute. Ein Ticketsystem buchst du erst ab Stufe 2 dazu, die Reaktionszeit dort liegt bei 48 Stunden, jeder weitere Ticket-User kostet 59 € im Monat. Getrennt davon gibt es vier SLA-Stufen: 49 € mit 24 Stunden Reaktionszeit, ab 155 € (7,5% Saas) mit 16 Stunden, ab 229 € (15% Saas) mit 8 Stunden und ab 389 € (25% Saas) mit 4 Stunden. Gezählt wird nur die Servicezeit von 9 bis 17 Uhr. Stand: Oktober 2026.

Stärken und Schwächen

Stärken:

  • Lizenz-, Erweiterungs-, Support- und SLA-Preise stehen öffentlich auf der Website, ausgewiesen zzgl. USt.
  • Keine Mindestzahl an Lizenzen, keine Mindestlaufzeit, Einzellizenzen lassen sich monatlich zubuchen und abgeben
  • Monatliches Update ohne Zusatzkosten, in der Cloud und On-Premise, Individualanpassungen bleiben laut Anbieter updatefähig
  • E-Rechnung, Dokumentenmanagement und DATEV-Export sind in allen Editionen ohne Aufpreis enthalten
  • 30 Tage Test mit vollem Funktionsumfang, die Testdaten gehen in die Live-Instanz über
  • Wechsel zwischen Cloud und On-Premise ist vorgesehen, der Datenbestand zieht mit

Schwächen:

  • Kein dauerhaft kostenloser Plan
  • Support kostet extra, und Stufe 2 und 3 binden für 12 Monate, obwohl die Lizenzen keine Mindestlaufzeit haben
  • Die Finanzbuchhaltung ist eine Erweiterung für 149 € im Monat, mit Store nicht buchbar, und BWA, GuV, Bilanz, Intrastat-Meldungen und CAMT-Import stehen auf Open Beta
  • Shop- und Marktplatzaufträge kosten je Auftrag extra, und die Einheit widerspricht sich zwischen Preisseite („0,14c”) und Modulseite („0,14 €”)
  • Die permanente Inventur setzt die mobile Lagerverwaltung, eine kostenpflichtige Schulung und die Zustimmung von Finanzamt oder Wirtschaftsprüfer voraus
  • Die Datenschutzerklärung der Website trägt den Stand Juni 2019 und verweist noch auf den EU-US-Privacy-Shield

Alternativen zu SilverERP

In derselben Kategorie stehen bei uns xentral, myfactory und Haufe X360. Die Angaben zu diesen drei stammen aus den jeweiligen Einträgen, nicht aus dem hier geprüften Beleg. Leg die Preis- und Funktionsangaben dort selbst neben die von SilverERP, bevor du vergleichst.

SilverERP im Vergleich

Diese Einordnung rechnet sich aus dem Verzeichnis selbst.

SilverERP nennt konkrete Preise. In der Kategorie tun das 66 von 208 Werkzeugen (32 Prozent).

Anbieter mit Sitz in Deutschland: 136 von 208 in dieser Kategorie. Aus der EU insgesamt 159.

Einen dauerhaft kostenlosen Plan bietet SilverERP nicht. In der Kategorie haben 17 von 208 Werkzeugen einen Gratis- oder Freemium-Plan.

Überblick

Wir halten SilverERP für eine ernsthafte Option, wenn ein Händler oder Fertiger mit kleinem bis mittlerem Team ein deutsches ERP sucht, das er direkt beim Hersteller kauft und dessen Kosten er vorher durchrechnen kann. Die Preisseite ist ungewöhnlich vollständig. Lizenzen, Erweiterungen, Support und SLA stehen dort mit Beträgen, das liest man im ERP-Markt selten. Das Concurrent-User-Modell ist für Betriebe mit vielen Gelegenheitsnutzern der stärkste Hebel.

Rechne trotzdem mit mehr als dem Lizenzpreis. Die eigentliche Bindung steckt im Support: Wer die Hotline regelmäßig nutzt und nicht jede Minute einzeln bezahlen will, landet bei Stufe 2 oder 3 und bindet sich damit für zwölf Monate. Wer einen Onlineshop anbindet, sollte die Auftragsgebühr vor Vertragsschluss schriftlich klären lassen. Liest man das „c” auf der Preisseite als Cent, liegen die beiden Angaben des Anbieters um den Faktor hundert auseinander. Und wer die Buchhaltung im ERP führen will, sollte den Beta-Status von BWA, GuV und Bilanz ernst nehmen und vorerst beim DATEV-Export an den Steuerberater bleiben.

Beim Datenschutz würden wir nicht auf die Website-Erklärung schauen, sie stammt von Juni 2019. Lass dir den Vertrag zur Auftragsverarbeitung und den Namen des Rechenzentrumsbetreibers geben, bevor Kundendaten umziehen. Wenn du dabei Prozesse zwischen ERP, Shop und Versand automatisieren willst, plane die Schnittstellen mit dem Hersteller selbst, einen Partnerkanal gibt es nicht.

Überblick

Preismodell
kostenpflichtig
Store 65 €, Hub 78 €, Factory 91 € je gleichzeitig angemeldetem Benutzer und Monat, zzgl. USt., ohne Mindestlaufzeit. Erweiterungen von 4 € je Benutzer bis 149 € im Monat. On-Premise mit Wartung durch den Hersteller zusätzlich 150 € je Installation und Monat. Support ab Stufe 2 mit 12 Monaten Laufzeit. 30 Tage kostenlos testen. Stand: Oktober 2026.
Herkunft
🇪🇺 Deutschland EU
Anbieter mit Sitz in der EU — die DSGVO gilt unmittelbar.
Features
  • ✓ Drei Ausbaustufen: Store für Einzelhandel und Filialen, Hub für Lieferketten, Lagerlogistik und B2B-Vertrieb, Factory für die Fertigung, jede mit dem Umfang der Stufe darunter
  • ✓ Fachhandelsvarianten Ligna für Holz und Baustoffe und Volt für die Elektronikbranche in jeder Ausbaustufe
  • ✓ Concurrent-User-Lizenzen: abgerechnet wird je gleichzeitig angemeldetem Benutzer, ohne Mindestzahl an Lizenzen
  • ✓ E-Rechnung ohne Erweiterung: ausgehend ZUGFeRD im Profil Comfort oder Extended, eingehend ZUGFeRD und XRechnung mit Prüfwerkzeug
  • ✓ Dokumentenmanagement in allen Editionen ohne Aufpreis, revisions- und manipulationssicher, mit Status- und Versionsverwaltung
  • ✓ DATEV-Buchungssätze aus Verkauf und Einkauf in allen Editionen ohne Aufpreis
  • ✓ Paket All Markets & Shops für Amazon, eBay, Otto, Kaufland, Galaxus, Check24, Cdiscount, Shopify, Shopware 5 und 6, WooCommerce und OCI-Punchouts
  • ✓ Kasse mit integrierter Fiskaly-TSE, Splitzahlungen, Gutscheinverwaltung und DATEV-Export als Erweiterung
  • ✓ Factory mit Stücklisten, Fertigungsaufträgen, Arbeitsgängen, Leitstand, Betriebsdatenerfassung und Nachkalkulation, grafische Plantafel als Erweiterung
  • ✓ Individualanpassungen als vererbte XML-Dateien, eigene Datenbankfelder oder vererbter Code, die das monatliche Update nicht überschreibt
  • ✓ Betrieb in der Cloud in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland oder On-Premise auf eigener Hardware, Wechsel der Betriebsart mit Datenbestand

Vorteile

  • + Lizenz-, Erweiterungs-, Support- und SLA-Preise stehen öffentlich auf der Website, ausgewiesen zzgl. USt.
  • + Keine Mindestzahl an Lizenzen und keine Mindestlaufzeit, Einzellizenzen lassen sich monatlich zubuchen und wieder abgeben
  • + Monatliches Update ohne Zusatzkosten, in der Cloud und On-Premise
  • + E-Rechnung, Dokumentenmanagement und DATEV-Export sind in allen Editionen ohne Aufpreis enthalten
  • + 30 Tage kostenloser Test mit vollem Funktionsumfang, angelegte Daten lassen sich in die Live-Instanz übernehmen
  • + Vollständiges Impressum: yQ-os GmbH & Co. KG in Dieburg, Amtsgericht Darmstadt HRA 86592

Nachteile

  • - Kein dauerhaft kostenloser Plan, nur ein 30-Tage-Test
  • - Support ist ein eigener Kostenblock: Stufe 1 ohne Grundgebühr, aber mit 2,76 € je Telefonminute, Stufe 2 und 3 mit 12 Monaten Mindestvertragslaufzeit, obwohl die Lizenzen keine haben
  • - Die Finanzbuchhaltung kostet 149 € im Monat extra und ist mit Store nicht buchbar, BWA, GuV, Bilanz, Intrastat-Meldungen und CAMT-Import stehen auf Open Beta
  • - Shop- und Marktplatzaufträge kosten zusätzlich je Auftrag, und die Einheit widerspricht sich: Die Preisseite nennt 0,14c, die Modulseite 0,14 €
  • - Die permanente Inventur setzt die mobile Lagerverwaltung, eine kostenpflichtige Schulung und die Zustimmung von Finanzamt oder Wirtschaftsprüfer voraus
  • - Die Datenschutzerklärung der Website trägt den Stand Juni 2019 und verweist noch auf den EU-US-Privacy-Shield

Tags

ERP Cloud-ERP Warenwirtschaft Produktion Großhandel Einzelhandel

Weiterführende Ressourcen

Alles, was du brauchst, um dein Business zu digitalisieren. Von praktischen Tools bis zu tiefgehendem Expertenwissen.

Tools & Services

Nützliche Helfer für deinen Geschäftsalltag.

Magazin

Praxiswissen zu Digitalisierung, E-Commerce und Automation.

FAQ

Antworten und Erklärungen zu digitalen Themen.