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SalesPort
Online Marketing & Werbung auf-anfrage 🤝 Angemessenheitsbeschluss Schweiz

SalesPort

KI-Werkzeug für die B2B-Vertriebsrecherche der SalesPort Technologies aus Luzern: Recherche je Zielfirma, Kontaktsuche mit E-Mail und Telefonnummer, Priorisierung von Zielkunden und E-Mail-Entwürfe. Einziger Plan mit individuellem Preis und Jahreslaufzeit.

Übersicht zu SalesPort: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Alle Angaben wurden am 28.10.2026 einzeln gegen die Herstellerseite geprüft.

Was ist SalesPort?

SalesPort ist ein Werkzeug für die Vertriebsrecherche im B2B-Geschäft. Das strukturierte Firmenprofil auf der Website beschreibt es als webbasierte, KI-gestützte Sales-Intelligence-Plattform, mit der B2B-Vertriebsteams Unternehmen recherchieren, Entscheider finden, Zielkunden analysieren und personalisierte Ansprache erzeugen. Die Startseite fasst es knapper: KI-gestützte Lead-Recherche und verifizierte Kontakte in einem Werkzeug.

Das Produkt besteht aus vier Bausteinen. Der AI Researcher kennt dein Unternehmen, dein Produkt und deinen Vertriebsansatz und durchsucht laut Startseite das Web und die eigenen Datenbanken des Anbieters nach Pain Points, Anwendungsfällen und Kaufsignalen. Der Contact Finder zeigt, wer im Zielunternehmen arbeitet, und liefert verifizierte E-Mail-Adressen und Telefonnummern. Account Intelligence ordnet deine Zielfirmen nach tatsächlicher Aktivität und Kundenpassung. Der Email Writer Agent schreibt aus den Rechercheergebnissen die E-Mail. Laut AGB kommt das Kernprodukt als Google-Chrome-Erweiterung, seit September 2025 läuft der AI Researcher auch direkt in der Webplattform.

Hinter SalesPort steht die SalesPort Technologies mit Sitz an der Bahnhofstrasse 3 in Luzern. Die AGB nennen sie SalesPort Technologies LLC, „a company registered in Switzerland”, mit der Mehrwertsteuernummer CHE-156.080.129. Das Firmenprofil im Quelltext der Website und ein Absatz derselben AGB sprechen von der SalesPort Technologies GmbH. Es gilt Schweizer Recht, Gerichtsstand sind die Gerichte in Luzern. Alle vier Gründer führt die About-Seite mit Standort Schweiz, als Gründungsjahr nennt das Firmenprofil 2024.

Für wen eignet sich SalesPort?

Die Zielgruppe benennt der Anbieter im strukturierten Datensatz selbst: B2B-Vertriebsteams. Der einzige Plan auf der Preisseite heißt Business und ist laut Beschreibung für Vertriebsteams gedacht, die wachsen müssen. Die Vergleichsspalte daneben rechnet mit einem Team aus fünf Vertriebsleuten. Mehrere der veröffentlichten Erfolgsgeschichten drehen sich um Vertrieb im deutschsprachigen Raum, etwa bei der Beratung FullStackS und beim DACH-Vertrieb von Tessell. Die Nutzung ist laut AGB ab 18 Jahren erlaubt.

Weniger passt es, wenn du ohne Gespräch per Kreditkarte loslegen willst. Die Preisseite zeigt keinen eigenen Preis, keinen Gratisplan und keine Testphase, nur das Kontaktformular. Monatliche Pläne erwähnen AGB und Datenschutzerklärung zwar, der Plan auf der Preisseite läuft aber über ein Jahr. Wer vor allem Massenversand sucht, findet hier den Gegenentwurf: Die Startseite stellt das Werkzeug gegen generische Ansprache, ein Kunde nennt es in der Tessell-Fallstudie „an anti-mass-outreach tool”. Wenn du erst klären willst, welche Schritte deiner Akquise überhaupt in ein Werkzeug gehören, ist unsere Beratung und Betreuung der passende Anfang.

SalesPort im Arbeitsalltag

Den Ablauf im AI Researcher beschreibt der Anbieter in seinen Produkt-Updates so: Zuerst richtest du dein Produkt in SalesPort ein. Dann öffnest du in der linken Navigation den AI Researcher, wechselst in den AI Chat und gibst die Domain des Unternehmens ein, das du recherchieren willst. Grundlage der Recherche sind laut Firmenprofil deine Produktbeschreibung, deine Alleinstellungsmerkmale und eigene Recherchefragen. Für schnelle Arbeit auf LinkedIn und Firmenwebsites empfiehlt der Anbieter weiterhin die Chrome-Erweiterung.

Aus dem Ergebnis gehst du in den Contact Finder, filterst nach Land, Funktion und Seniorität und holst dir E-Mail-Adresse und Telefonnummer der passenden Personen. Der Email Writer Agent formuliert die Nachricht aus den gefundenen Einsichten. Laut den Fallstudien lassen sich die Kontakte als CSV exportieren und ans CRM übergeben, die CRM-Integration selbst führt die Preisseite als Bestandteil des Business-Plans.

Zwei veröffentlichte Referenzen nennen Zahlen, beide laut Anbieter und nicht unabhängig geprüft. In der Tessell-Fallstudie bearbeitete Zeljko Dodlek, der dort den DACH-Vertrieb leitet, nach Angaben des Anbieters 40 Zielfirmen in rund drei Stunden, ein Kollege mit dem bisherigen Verfahren schaffte 10. Bei FullStackS beziffert der Anbieter den Zeitaufwand für Account-Mapping und erste Ansprache auf 80 Prozent weniger als vorher. Beide Geschichten stammen aus dem Marketing des Herstellers und nennen keine Messmethode.

Preise und Pläne

Die Preisseite gibt es auf Englisch und auf Deutsch, und beide zeigen genau einen Plan. Er heißt Business, richtet sich an Vertriebsteams, „die wachsen müssen”, und trägt statt eines Betrags den Vermerk Custom beziehungsweise „Individuell”. Enthalten sind Jahreslaufzeit, unbegrenzte Credits, der AI Researcher, ein abgestimmtes KI-Setup, Einrichtung und Aktivierung des Kontos, individuelle Schulungen, CRM-Integration und priorisierter Support. Abschluss über das Formular „Contact sales”. Das Firmenprofil im Quelltext führt das Angebot als „Enterprise Subscription” in der Kategorie „Credit-Based Subscription”.

Der einzige Betrag auf der Seite gehört nicht zu SalesPort. Die Spalte daneben heißt „Manual work” und rechnet die heutige Handarbeit vor: 10.850 US-Dollar im Monat für ein Team aus fünf Vertriebsleuten mit vielleicht 50 recherchierten Firmen pro Monat.

Abgerechnet wird über Credits. Die verbrauchst du laut Preis-FAQ für Aktionen wie die Lead-Suche und das Anzeigen von Kontaktdaten. Den Zugang vergibt der Anbieter laut AGB pro Nutzer. AGB und Datenschutzerklärung sprechen von Plänen mit monatlicher und mit längerer Laufzeit, die Partner-FAQ dagegen nur von Jahres- und Mehrjahresverträgen. Eine Testphase weist die Preisseite nicht aus, in der Marinomed-Fallstudie rät ein Kunde allerdings, nach einem kostenlosen Konto für zwei Wochen zu fragen.

Bezahlt wird laut AGB per Visa, Mastercard, American Express oder Discover, die Zahlungsdaten verarbeitet Stripe. Erstattungen schließen die AGB aus, auch für ungenutzte Zeiträume und Ausfallzeiten. Kündigen kannst du jederzeit im Konto, wirksam zum Ende der bezahlten Laufzeit. Preise, Abogebühren und Credit-Kontingente darf der Anbieter laut AGB ändern, mit vorheriger Ankündigung. Stand: Oktober 2026.

Stärken und Schwächen

Der Vertragspartner sitzt in Luzern, es gilt Schweizer Recht mit Gerichtsstand Luzern. Auf der Partnerseite nennt der Anbieter Server in Deutschland. Der Business-Plan enthält unbegrenzte Credits, Kontoeinrichtung, individuelle Schulungen und CRM-Integration. Der Contact Finder liefert neben E-Mail-Adressen auch Telefonnummern, und Website wie Preisseite gibt es auf Deutsch. Kündigen kannst du jederzeit im Konto, die Kündigung greift zum Ende der bezahlten Laufzeit.

Auf der Gegenseite steht zuerst die Preisfrage: Einen eigenen Preis veröffentlicht SalesPort nicht, und die Angaben zur Laufzeit widersprechen sich. Preisseite und Partner-FAQ nennen nur Jahres- und Mehrjahresverträge, AGB und Datenschutzerklärung auch Monatspläne. Erstattungen gibt es keine. Die KI-Funktionen laufen laut Datenschutzerklärung über Perplexity und OpenAI, und Eingaben, Ausgaben und personenbezogene Daten werden an diese Anbieter übermittelt. Dieselbe Datenschutzerklärung schreibt „We do not collect any information from third parties”, während die Startseite mit Recherche in den eigenen Datenbanken und verifizierten Kontaktdaten fremder Entscheider wirbt. Die Rechtstexte nennen den Vertragspartner abwechselnd LLC und GmbH. Und die AGB enthalten den Satz, die Dienste dürften nicht für kommerzielle Vorhaben genutzt werden, die der Anbieter nicht ausdrücklich gebilligt hat, bei einem Werkzeug für den Vertrieb.

Alternativen zu SalesPort

Aus derselben Kategorie führt das Verzeichnis unter anderem Lusha, Cognism und Dealfront. Welche Datenquellen, Preismodelle und Anbietersitze dahinterstehen, steht in den jeweiligen Einträgen.

SalesPort im Vergleich

SalesPort nennt keine Beträge. Damit steht das Werkzeug in dieser Kategorie nicht allein: 293 von 516 Anbietern geben ihre Preise erst im Gespräch heraus.

Der Anbieter sitzt außerhalb der EU. In dieser Kategorie führt das Verzeichnis 226 Alternativen mit EU-Sitz, davon 134 aus Deutschland.

Einen dauerhaft kostenlosen Plan bietet SalesPort nicht. In der Kategorie haben 84 von 516 Werkzeugen einen Gratis- oder Freemium-Plan.

Überblick

SalesPort ist kein Datenbank-Werkzeug mit angehängter KI, sondern umgekehrt: Der Kern ist die Recherche je Zielfirma, die Kontakte kommen dazu. Das halten wir für den richtigen Ansatz, wenn dein Vertrieb wenige, große Accounts bearbeitet und jede Erstansprache sitzen muss. Für Volumen-Akquise mit tausenden Kontakten im Monat würden wir eher zu einem klassischen Kontaktdatenanbieter greifen.

Vor dem Vertrag würden wir drei Dinge schriftlich klären. Erstens die Laufzeit, denn Preisseite und AGB sagen dazu Verschiedenes, und Erstattungen sind ausgeschlossen. Zweitens den Datenschutz: welche Gesellschaft Vertragspartner ist, woher die Kontaktdaten stammen, was über Perplexity und OpenAI läuft und ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag bereitliegt. Drittens die Klausel zur kommerziellen Nutzung in den AGB, die bei einem Vertriebswerkzeug wie ein Vorlagenrest wirkt, aber im Vertrag steht. Wenn das geklärt ist und die Rechercheergebnisse in einem sauberen automatisierten Ablauf ins CRM laufen, kann SalesPort viel Handarbeit aus der Akquise nehmen.

Überblick

Preismodell
auf-anfrage
Ein veröffentlichter Plan (Business) mit individuellem Preis, Jahreslaufzeit und unbegrenzten Credits, Abschluss über den Vertrieb. Der einzige Betrag der Preisseite beziffert die manuelle Recherche eines Teams aus fünf Vertriebsleuten und ist kein Preis von SalesPort. Stand: Oktober 2026.
Herkunft
🤝 Schweiz Angemessenheitsbeschluss
Kein DSGVO-Raum, aber die EU-Kommission hat ein angemessenes Datenschutzniveau festgestellt (Art. 45 DSGVO). Datenübermittlung ist ohne zusätzliche Garantien zulässig.
Features
  • ✓ AI Researcher durchsucht Web und eigene Datenbanken des Anbieters nach Pain Points, Anwendungsfällen und Kaufsignalen je Lead
  • ✓ Recherche auf Basis der eigenen Produktbeschreibung, der Alleinstellungsmerkmale und selbst formulierter Recherchefragen
  • ✓ Contact Finder mit verifizierten E-Mail-Adressen und Telefonnummern von Entscheidern
  • ✓ Filter nach Land, Funktion und Seniorität bei der Kontaktsuche
  • ✓ Account Intelligence ordnet Zielfirmen nach Aktivität und Kundenpassung
  • ✓ Mehrere Zielfirmen gleichzeitig mit demselben Produkt-Setup recherchieren
  • ✓ Email Writer Agent schreibt E-Mails auf Basis der Rechercheergebnisse
  • ✓ Company Overview als Kurzprofil eines Unternehmens
  • ✓ Chrome-Erweiterung für die Arbeit direkt auf LinkedIn und Firmenwebsites
  • ✓ AI Researcher seit September 2025 auch in der Webplattform und auf Mobilgeräten
  • ✓ CRM-Integration, Kontoeinrichtung und individuelle Schulungen im Business-Plan

Vorteile

  • + Vertragspartner mit Sitz in Luzern, Schweizer Recht, Gerichtsstand Luzern
  • + Server in Deutschland laut Partnerseite des Anbieters
  • + Unbegrenzte Credits im Business-Plan
  • + Telefonnummern zusätzlich zu E-Mail-Adressen
  • + Kontoeinrichtung, abgestimmtes KI-Setup und individuelle Schulungen im Plan enthalten
  • + Kündigung jederzeit im Konto, wirksam zum Ende der bezahlten Laufzeit
  • + Website und Preisseite auch auf Deutsch

Nachteile

  • - Kein eigener Preis veröffentlicht, der einzige Plan heißt Custom und führt zum Vertriebskontakt
  • - Die Preisseite nennt nur eine Jahreslaufzeit, AGB und Datenschutzerklärung sprechen von Monats- und Langzeitplänen
  • - Keine Erstattung laut AGB, auch nicht für ungenutzte Zeiträume oder Ausfallzeiten
  • - KI-Funktionen laufen laut Datenschutzerklärung über Perplexity und OpenAI, Eingaben, Ausgaben und personenbezogene Daten gehen an diese Anbieter
  • - Die Rechtstexte nennen den Vertragspartner mal SalesPort Technologies LLC, mal SalesPort Technologies GmbH
  • - Laut Datenschutzerklärung erhebt der Anbieter keine Informationen von Dritten, der Contact Finder liefert aber Kontaktdaten fremder Entscheider aus eigenen Datenbanken
  • - Die AGB untersagen die Nutzung für kommerzielle Vorhaben, die der Anbieter nicht ausdrücklich gebilligt hat
  • - Weder kostenloser Plan noch Testphase auf der Preisseite

Tags

Sales Intelligence Lead-Recherche KI-Outreach Kontaktsuche B2B-Vertrieb

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