Mangopay
Luxemburgische Payment-Infrastruktur für Plattformen und Marktplätze. Treuhandkonten, Split-Payments und Compliance, DSGVO-konform, EU-Lizenzen.
Übersicht zu Mangopay: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Die Angaben sind noch nicht einzeln gegen die Herstellerseite geprüft. Maßgeblich ist immer die Seite des Anbieters.
Was ist Mangopay?
Mangopay ist eine luxemburgische Payment-Infrastruktur, die sich auf Plattformen und Marktplätze spezialisiert hat. Was Mangopay von einfachen Payment-Providern unterscheidet, ist die native Unterstützung für Treuhandkonten, Split-Payments und komplexe Geldflüsse zwischen mehreren Parteien.
Für einen Marktplatz, auf dem Verkäufer über die Plattform Zahlungen erhalten, ist Mangopay ideal: Die Plattform hält das Geld treuhänderisch, teilt es dann auf Verkäufer, Provision und Plattform auf und stellt dabei die regulatorische Compliance (KYC/AML) sicher.
Als luxemburgisches Unternehmen mit EU-Zahlungslizenz ist Mangopay vollständig EU-reguliert und DSGVO-konform.
Für wen eignet sich Mangopay?
Mangopay eignet sich für Unternehmen, die eine Marktplatz- oder Plattform-Business-Logik in ihre Zahlungsinfrastruktur brauchen: Freelancer-Plattformen, Sharing-Economy-Anbieter, Online-Marktplätze.
Für einfache Online-Shop-Zahlungen sind Mollie, Stripe oder Adyen günstiger und einfacher zu integrieren.
Preise und Pläne
Mangopay veröffentlicht keine Preisliste. Abgerechnet wird nutzungsbasiert über einen individuellen Vertrag: Die Gebühren richten sich nach Zahlungsvolumen, den aktivierten Produkten (Pay-in, Wallets, FX, Identity, Fraud, Payout) und den benötigten Zahlungsflüssen. Je höher das Volumen, desto niedriger die Gebühr je Transaktion. Feste öffentliche Tarifstufen gibt es nicht, ebenso wenig einen Selbstbedienungs-Einstieg. Ein Angebot bekommst du nur über den Vertrieb. Stand: August 2026.
Stärken und Schwächen
Mangopay bietet native Marktplatz-Logik mit EU-Lizenz und starker Compliance-Unterstützung.
Schwächen: Teurer und komplexer als Stripe für einfache Anwendungsfälle.
Alternativen zu Mangopay
Für einfache Shops: Mollie. Für internationale Akzeptanz: Adyen. Mehr zu E-Commerce: E-Commerce.
Mangopay im Vergleich
Diese Einordnung rechnet sich aus dem Verzeichnis selbst: Mangopay steht in der Kategorie mit 20 weiteren Werkzeugen.
Anbieter aus der EU: 11 von 20 in dieser Kategorie.
Mangopay nennt keine Beträge. Damit steht das Werkzeug in dieser Kategorie nicht allein: 12 von 20 Anbietern geben ihre Preise erst im Gespräch heraus.
Einen kostenlosen Einstieg bietet Mangopay nicht. In der Kategorie haben 4 von 20 Werkzeugen einen Gratis- oder Freemium-Plan.
Überblick
Mangopay ist für Marktplätze und Plattformen die stärkste europäische Payment-Infrastruktur. Für einfache E-Commerce-Transaktionen ist Mollie oder Stripe die bessere Wahl.
Überblick
- ✓ Treuhandkonto-Verwaltung
- ✓ Split-Payments für Marktplätze
- ✓ Multi-Currency-Zahlungen
- ✓ Compliance und KYC/AML
- ✓ E-Wallet-System
- ✓ API-first-Ansatz
- ✓ EU-Zahlungslizenz
- ✓ Escrow-Funktionalität
Vorteile
- + Spezialisiert auf Plattformen und Marktplätze
- + EU-reguliert aus Luxemburg
- + Treuhandkonto und Escrow native integriert
- + Starke Compliance-Unterstützung
Nachteile
- - Teurer als Stripe für einfache Transaktionen
- - Komplexe Integration
- - Keine öffentlichen Preise, Konditionen nur über den Vertrieb
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Mehr zu Payment & Zahlungsanbieter
Diese Seite gehört zum E-Commerce-Leitfaden: Onlineshop aufbauen und skalieren
Im Leitfaden findest du den vollständigen Überblick zum Thema. Hier sind die wichtigsten weiterführenden Pfade.
Mangopay im Einsatz
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Der Aufruf oben passt, wenn deine Entscheidung steht. Wenn du noch vergleichst, hilft dir eher eins von beiden.