Lemontaps
Digitale Visitenkarten, NFC-Karten, E-Mail-Signaturen und Leaderfassung der Lemon Innovation & Technology GmbH aus Stuttgart. Starter dauerhaft kostenlos, Pro 9,99 Euro im Monat bei jährlicher Abrechnung, Teams und Enterprise nur auf Angebot. ISO 27001 vom TÜV SÜD, Hosting bei AWS in Frankfurt.
Übersicht zu Lemontaps: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Alle Angaben wurden am 21.10.2026 einzeln gegen die Herstellerseite geprüft.
Was ist Lemontaps?
Lemontaps ersetzt die Papiervisitenkarte durch ein Profil, das im Browser öffnet. Kontaktdaten, Links, Dateien und Videos liegen darin, geteilt wird per QR-Code, Apple- oder Google-Wallet, Link oder NFC-Karte. Der Empfänger braucht dafür weder App noch Konto und kann die Kontaktdatei mit einem Klick als vCard speichern. Hinter dem Produkt steht die Lemon Innovation & Technology GmbH in der Seyfferstraße 34 in 70197 Stuttgart, nach eigener Beschreibung ein zehnköpfiges Team, das seit 2020 am Kontaktaustausch für B2B arbeitet.
Die Plattform umfasst mehr als das Visitenkartenprofil. Neben dem Visitenkartenprofil hängen vier weitere Bausteine daran: ein Universal-Scanner, der Papiervisitenkarten, Messe-Badges und LinkedIn-QR-Codes erfasst und die Kontakte anschließend nach Salesforce, HubSpot, Pipedrive, MS Dynamics oder in die Outlook-Kontakte schiebt. Eine zentrale E-Mail-Signaturverwaltung, die über ein Microsoft Add-In läuft. Und Besuchsberichte für den Außendienst, bei denen der Mitarbeiter den Besuch einspricht und die KI den Bericht schreibt. Der Anbieter beschreibt das als eine Kette von den HR-Daten bis zum fertigen CRM-Eintrag. Vierter Baustein ist ein KI-gestützter Vertriebsassistent, der laut Produktseite Accountlisten erstellt, Kontakte findet, per Prompts das Web durchsucht und Outreach-Nachrichten formuliert. Die Funktionstabelle der Preisseite ordnet ihn keiner Stufe zu.
Nach vorn stellt Lemontaps den Rechtsraum. Das Unternehmen ist nach eigener Angabe vom TÜV SÜD nach DIN EN ISO/IEC 27001 zertifiziert, und zwar für Entwicklung, Hosting und Vertrieb der Software einschließlich Produktion und Vertrieb der NFC-Karten. Gehostet wird laut FAQ bei AWS in Frankfurt, die Daten liegen dort verschlüsselt und werden nach derselben Quelle nicht mit Drittländern geteilt. Die Startseite ergänzt DORA-Konformität für regulierte Branchen, und bei externen Dienstleistern für den Betrieb der Software nennt die FAQ EU-Hosting als verpflichtendes Grundkriterium. Wer das prüft, sollte die Datenschutzerklärung dazulegen: sie nennt eine mögliche Drittlandübermittlung durch technische Anbieter und führt Auth0 mit Sitz in Bellevue, Washington, als Plattform für Login und Registrierung, mit USA als zugehörigem Drittland.
Für wen eignet sich Lemontaps?
Das Produkt zielt auf Unternehmen mit Mitarbeitern im direkten Kundenkontakt: Vertrieb, Außendienst, Messeteams, Standorte mit eigenem Branding. Der Anbieter nennt über 1000 Unternehmen und mehr als 100.000 Nutzer in mehr als zehn Branchen, als Referenz steht unter anderem Engel & Völkers auf der eigenen Website. Als Einsatzfeld nennt der Anbieter den B2B-Bereich, von Vertriebs-, HR- und Marketing-Teams bis zu Einzelpersonen und Freiberuflern, und gibt an, bisher bei allen Firmen von Versicherungen über Banken bis zu Städten und Konzernen durch die Datenschutz- und Sicherheitsprüfungen gekommen zu sein. Den größeren Teil des Funktionsumfangs trägt die zentrale Verwaltung: Excel-Uploader für bis zu 1000 Nutzer, HR-Tool-Synchronisation mit automatischem On- und Offboarding, Untergruppen je Standort mit eigenen Admins, Bearbeitungsrechte bis auf Feldebene.
Für Einzelpersonen reicht in vielen Fällen der kostenlose Starter. Das Profil bleibt dauerhaft gratis, ohne Kreditkarte, mit unbegrenzten Links und Dateien, Wallet und Analytics. Das Lemontaps-Logo sitzt dann allerdings oben im Profil, und wer Kontakte erfassen will, braucht Pro für 9,99 Euro im Monat.
Weniger passend ist Lemontaps, wenn du eine beidseitige CRM-Synchronisation erwartest. Der Push geht nur in eine Richtung, aus Lemontaps ins CRM. Wer monatlich kündbare Verträge braucht, passt ebenfalls nicht ins Modell: Teams und Enterprise laufen nur als Jahresvertrag, jeder Lizenzplatz ist ein Jahr im Voraus bezahlt, und die Lizenz läuft weiter, auch wenn du das Profil löschst. Und wer vorab mit einem Budget planen muss, bekommt für Teams keine Zahl, sondern ein Angebot. Wenn vor dem Werkzeugkauf erst die Prozesse geklärt werden müssen, setzt genau dort unsere Beratung & Betreuung an.
Lemontaps im Arbeitsalltag
Der dokumentierte Ablauf im Unternehmen beginnt bei der Nutzerverwaltung. Profile entstehen einzeln, per Excel-Importer oder automatisch über die HR-Tool-Synchronisation, für die vollständige Automatisierung nennt die FAQ eine SCIM- oder Active-Directory-Schnittstelle. Pflichtfelder sind Vorname, Nachname und E-Mail, alles andere lässt sich vorausfüllen. Danach verschickt der Admin die Einladungsmails zu einem selbst gewählten Zeitpunkt, legt Default-Adresse, Links, Dateien, Titelbild und Logo für jedes neue Profil fest und entscheidet, welche Felder die Mitarbeiter selbst ändern dürfen. Alternativ bleibt alles beim Admin: Jede Änderung läuft dann über ihn, und er generiert QR-Codes und Wallets zentral für alle Mitarbeitenden.
Im Außeneinsatz läuft die Gegenrichtung. Der Mitarbeiter teilt sein Profil per NFC-Karte, QR-Code oder Link, das Gegenüber trägt sich in das Kontaktformular unter dem Profil ein. Zweiter Weg laut FAQ ist der Visitenkartenscanner, den dieselbe Quelle als Beta führt, während die Preisseite ihn mit über 95 Prozent Trefferquote in mehr als 30 Sprachen bewirbt. Dritter Weg bleibt das manuelle Anlegen. In allen Fällen kann eine automatische Follow-up-Mail rausgehen, danach landet der Kontakt im CRM. Die Einwilligung wandert mit: im Formular über eine Pflicht-Checkbox, beim Scan über ein Dropdown, in dem der Nutzer die Rechtsgrundlage auswählt. Wer solche Ketten im eigenen Betrieb zusammensetzt, findet den Rahmen dafür unter Automation & Prozessoptimierung.
Wie der Einkauf abläuft, zeigt eine veröffentlichte Partnerseite. Für Engel & Völkers betreibt Lemontaps eine eigene Bestellseite im Branding des Maklerhauses und nennt dort drei Schritte: vCards bestellen, wobei die Lösung aus Software-Lizenz und optionaler Karte besteht und jeder Benutzer einen Lizenzplatz braucht. Dann die Admin-Plattform einrichten, wofür der Registrierungslink nach der Zahlung per E-Mail kommt, und das Team einladen. Zuletzt den Kartenkauf abschließen, Design und Namensliste per Mail klären, Versand nach zwei bis drei Wochen, Verknüpfung der Karten mit den Profilen über das Dashboard. Verlässt jemand das Unternehmen, deaktiviert der Admin das Profil und weist die Karte neu zu, ohne sie physisch in der Hand zu haben. Die erfassten Leads dieses Mitarbeiters bleiben für die Administratoren zugänglich.
Preise und Pläne
Starter kostet 0 Euro und ist laut Preisseite für immer kostenlos, ohne Kreditkarte. Enthalten sind das digitale Profil für Mobil und Desktop, unbegrenzte Links und Dateien, Apple Wallet, QR-Code, QR-Hintergründe sowie Analytics. Das Lemontaps-Branding bleibt im Profil, seine Entfernung ist eine Pro-Funktion.
Pro kostet 9,99 Euro im Monat bei jährlicher Abrechnung und steht auf der Preisseite als Tarif für Einzelpersonen. Dazu kommen das anpassbare Profildesign, der Universal-Kontaktscanner, CRM- und MS-Outlook-Integration, der Leadformular-Konfigurator, automatische Follow-up-Mails, Kontaktmanagement, ein Profil ohne Lemontaps-Branding und die Übersetzung der Profilinhalte. Die englische Preisseite nennt denselben Betrag, hier gibt es keine abweichende Länderpreisliste.
Teams und Enterprise nennen keinen Betrag. Abgerechnet wird je Lizenz, und zwar nur im Jahresvertrag: ein Nutzer entspricht einer Lizenz, Administratoren zählen mit, legst du mehr Profile an als Lizenzen vorhanden sind, werden die zusätzlichen anteilig auf die Restlaufzeit berechnet und einmal im Monat in Rechnung gestellt. Zwei Zahlen gibt es trotzdem. Die FAQ rechnet das Nachbuchen an einem Beispiel vor, in dem das Teams-Paket 15 Euro je Lizenz kostet und ein in Monat 6 ergänzter Nutzer 7,50 Euro für das halbe Jahr zahlt. Und die Partnerseite für Engel & Völkers weist 21 Euro pro Nutzer und Jahr aus, alle Preise dort netto, als Partnerpreis gekennzeichnet. Bis 50 Nutzer lässt sich Teams direkt im Konto kaufen, darüber verlangt der Anbieter eine Angebotsanfrage. Setup und Onboarding kosten nichts. Eigene Schriften jenseits von Google und Adobe Fonts gibt es erst im Enterprise-Plan, kleine Custom-Code-Anpassungen macht der Anbieter auf Anfrage. Die Testphase ist widersprüchlich dokumentiert: die Preisseite nennt 14 Tage, die FAQ 30 Tage mit bis zu 99 Nutzern. Nach Ablauf fällt das Konto in den Starter zurück, und zwar mitsamt aller über das Dashboard erstellten Konten.
Die NFC-Karten sind Hardware und kosten einmalig, unabhängig von der Lizenz. Im Shop stehen Holz und Kunststoff bei 29,99 Euro und Metall bei 49,99 Euro, jeweils inklusive Mehrwertsteuer und mit kostenloser Lieferung innerhalb Deutschlands. Beidseitiger Druck kostet 10 Euro Aufpreis. Der Mengenrabatt greift automatisch im Warenkorb, mit 10 Prozent von 10 Karten an, 15 Prozent von 25 an und 25 Prozent von 50 an. Teams-Kunden zahlen laut FAQ weniger, nämlich 19,99 Euro netto für Holz und Kunststoff mit beidseitigem Druck und 34,99 Euro netto für Metall. Die Produktseite zur digitalen Visitenkarte nennt im selben Satz 44,99 Euro für die Metallkarte, hier widersprechen sich zwei Herstellerseiten. Versandbereit sind Holz- und Kunststoffkarten laut FAQ in einem bis vier Werktagen, Metallkarten in einer bis zwei Wochen. Bei den Rabatten nennt der Anbieter drei Schwellen gleichzeitig: Die Produktseiten staffeln von 10 Karten an, die FAQ nennt einen Rabattcode auf Anfrage bei mehr als 25 Karten und Mengenrabatte von 50 Karten an, für Teams-Kunden dagegen Staffelpreise erst von 100 Karten an. Ein rein digitales Profil ohne Karte steht im Shop mit 0,00 Euro. Stand: Oktober 2026.
Stärken und Schwächen
Der kostenlose Starter läuft nicht ab, er ist zeitlich unbegrenzt nutzbar und enthält Analytics sowie unbegrenzt viele Links und Dateien. Setup und Onboarding berechnet der Anbieter nicht. Die ISO-27001-Zertifizierung des TÜV SÜD deckt nach Anbieterangabe Unternehmen und Rechenzentren ab, dazu gibt es einen Penetrationstest-Report und einen Auftragsverarbeitungsvertrag auf Wunsch. Profile werden nicht in Suchmaschinen indexiert. Die Karten sind nicht profilgebunden und lassen sich über einen QR-Scan in der Plattform immer wieder mit anderen Profilen verknüpfen und lösen. Wer nur Karten braucht, kauft sie ohne Lizenz im Shop.
Auf der anderen Seite steht die Vertragsbindung. Teams und Enterprise gibt es nur im Jahresvertrag, jeder Lizenzplatz ist ein Jahr im Voraus bezahlt, die Kündigung muss zwei Monate vor Ende der Mindestlaufzeit raus, und eine Lizenz endet nicht automatisch mit dem Löschen eines Profils. Kostenlose Administratoren gibt es nicht. Vier Funktionen, die in Unternehmen selten optional sind, führt die Funktionstabelle als Addon: SSO-Login, CRM-Integration, Outlook-Sync und die eigene Firmendomain als Profil-URL. Die Sicherheitsseite nennt die SSO- und SAML-2.0-Anbindung für Enterprise-Admins. Im Teams-Abschnitt tragen auch E-Mail-Signatur-Verwaltung und Kontakterfassung mit KI-Assistent diesen Zusatz. Telefon-Support beginnt bei 50 Nutzern, die zugesicherten 99,9 Prozent Verfügbarkeit gelten laut Sicherheitsseite für Enterprise-Kunden. Beim Kartendesign gelten mehrere Einschränkungen: Metall nur vorderseitig, ohne Farbdruck und nur aus Vektordateien, bei der Holzkarte bleibt Weiß ungedruckt, weil nur CMYK möglich ist, und Weißdruck gibt es ab 25 Karten auf separate Anfrage.
Drei Angaben widersprechen sich auf den eigenen Seiten. Die Preisseite bewirbt NFC-Karten ab 9,99 Euro, während FAQ und Shop bei 29,99 Euro beginnen. Die Testphase dauert 14 oder 30 Tage, je nach Seite. Und die Metallkarte für Teams-Kunden kostet 34,99 oder 44,99 Euro, je nach Seite. Dazu kommt die Lücke zwischen Werbung und Rechtstext: null Daten in Drittstaaten steht auf der Startseite, die Datenschutzerklärung nennt mögliche Drittlandübermittlungen und listet Auth0 aus den USA für Login und Registrierung.
Alternativen zu Lemontaps
Im Verzeichnis stehen daneben Blinq, HiHello und Popl, alle drei ebenfalls mit digitalen Visitenkarten. Beim Vergleich lohnt der Blick auf drei Punkte, an denen sich diese Produkte unterscheiden: Wo liegt der Rechtsträger, wird je Nutzer oder je Konto abgerechnet, und ist die CRM-Anbindung einseitig oder beidseitig.
Lemontaps im Vergleich
Diese Einordnung rechnet sich aus dem Verzeichnis selbst: Lemontaps steht in einer Kategorie mit 63 Werkzeugen.
Lemontaps nennt konkrete Preise. In der Kategorie tun das 38 von 63 Werkzeugen (60 Prozent).
Anbieter mit Sitz in Deutschland: 16 von 63 in dieser Kategorie. Aus der EU insgesamt 28.
Überblick
Für deutsche Mittelständler mit Einkauf und Datenschutzprüfung ist Lemontaps eine der naheliegenden Optionen in diesem Markt: Stuttgarter Rechtsträger, Hosting in Frankfurt, ISO 27001 vom TÜV SÜD, AVV ohne Diskussion. Wir halten das Produkt dann für die richtige Wahl, wenn die zentrale Verwaltung der Grund für den Kauf ist, also HR-Sync, Untergruppen und Rechte, und nicht nur die Karte selbst. Für ein einzelnes Profil reicht der kostenlose Starter.
Zwei Dinge würden wir vor der Unterschrift klären. Erstens die Addons: Lass dir schriftlich geben, was SSO, CRM-Anbindung, Outlook-Sync, Signaturverwaltung und Kontakterfassung in deiner Stufe zusätzlich kosten, denn die Funktionstabelle führt genau diese Punkte als Zusatz. Zweitens die Lizenzmechanik, weil sie teurer werden kann als der Listenpreis vermuten lässt: Jahresvertrag, Vorauszahlung, Administratoren als volle Lizenzen und Lizenzplätze, die das Löschen eines Profils überleben. Wer die eigene Fluktuation kennt, sollte sie gegen diese Regeln rechnen, bevor die Nutzerzahl festgelegt wird. Dass dieselbe Zahl auf zwei Herstellerseiten unterschiedlich steht, ist für sich kein Ausschlussgrund, es ist aber ein Grund, jeden Preis im Angebot gegenlesen zu lassen.
Überblick
- ✓ Digitales Visitenkartenprofil mit Kontaktdaten, unbegrenzt vielen Links und Dateien, eingebetteten Youtube- oder Vimeo-Videos, eigenem Profil- und Titelbild sowie Bio-Text
- ✓ Vier Wege zum Teilen: QR-Code, Apple- oder Google-Wallet, Profil-Link und QR-Hintergrund für Sperrbildschirm oder Videocall, der Empfänger braucht keine App und kein Konto und speichert die Daten per Klick als vCard
- ✓ Offline-QR-Code zum Herunterladen, der ohne Internetverbindung funktioniert, sich dafür aber nicht automatisch aktualisiert
- ✓ NFC-Karten aus FSC-zertifiziertem Bambus, recyceltem Kunststoff und mattschwarzem Edelstahl mit Lasergravur, alle im Kreditkartenformat 86 x 54 Millimeter mit NFC-Chip und QR-Code
- ✓ NFC-Karten sind nicht profilgebunden: sie lassen sich über einen QR-Scan in der Plattform immer wieder mit anderen Profilen verknüpfen und lösen
- ✓ Universal-Kontaktscanner für Papiervisitenkarten, Messe-Badges und LinkedIn-QR-Codes, laut Anbieter mit über 95 Prozent Genauigkeit in mehr als 30 Sprachen
- ✓ KI-Anreicherung fehlender Kontakt- und Firmeninformationen aus dem öffentlichen Web, in Echtzeit nach dem Scan oder nach einem CSV-Import
- ✓ Leadformular-Konfigurator mit Checkboxen, Textfeldern und Dropdowns, dazu automatische Follow-up-Mails nach Scan oder Formular
- ✓ DSGVO-Zustimmung mit Nachweis: Pflicht-Checkbox im Formular, beim manuellen Anlegen wählt der Nutzer die Rechtsgrundlage im Dropdown
- ✓ Push erfasster Kontakte nach Salesforce, HubSpot, Pipedrive und MS Dynamics, dazu Synchronisation in MS-Outlook-Kontakte, mit Duplikaterkennung vor dem Push
- ✓ E-Mail-Signaturverwaltung über ein Microsoft Add-In, mit automatischem Einfügen und Aktualisieren, Vorlagen je Unit, Kampagnen-Tracking und rechtlichem Disclaimer
- ✓ Besuchsberichte für den Außendienst: Kundenbesuch einsprechen, die KI schreibt den Bericht und legt ihn im CRM ab
- ✓ Bestellsystem für Papiervisitenkarten mit Freigabe-Workflow, die Daten kommen vorausgefüllt aus dem digitalen Profil
- ✓ Zentrale Verwaltung mit Excel-Uploader für bis zu 1000 Nutzer sowie automatischem On- und Offboarding über die HR-Tool-Synchronisation
- ✓ SCIM-Provisioning und Single Sign-on über Microsoft Entra ID, Okta und Google Workspace
- ✓ Untergruppen für Standorte oder Firmierungen mit eigenen Unit-Admins, eigenen Designvorlagen und Bearbeitungsrechten bis auf Feldebene
- ✓ Analytics zu Profilaufrufen, geklickten Links und eingesparten CO2-Mengen, dazu aggregierte Reports für das ganze Unternehmen
- ✓ Massen-Export von Profildaten als CSV oder XLS und Massen-Versand der Wallet-Karten an alle Nutzer per Klick
- ✓ KI-gestützter Vertriebsassistent, der laut Produktseite Accountlisten erstellt, Kontakte findet, per Prompts das Web durchsucht und Outreach-Nachrichten formuliert
- ✓ REST API für Eigenentwicklungen
Vorteile
- + Das Starter-Profil ist dauerhaft kostenlos, ohne Zahlungsdaten und ohne Installation, und enthält unbegrenzte Links und Dateien, Wallet, QR-Hintergründe und Analytics
- + Keine Setup- oder Onboardingkosten, der Anbieter rechnet das dem Service zu
- + ISO 27001 gilt nach Anbieterangabe nicht nur für die Rechenzentren, sondern auch für das Unternehmen selbst, zertifiziert vom TÜV SÜD, inklusive Penetrationstest-Report
- + Profile werden nicht bei Google oder anderen Suchmaschinen indexiert
- + NFC-Karten sind ein Einmalkauf ohne monatliche Gebühr und bleiben auch ohne Lizenz nutzbar, denn die Karten lassen sich im Shop einzeln bestellen
- + Mengenrabatt im Shop greift automatisch im Warenkorb, mit 10 Prozent von 10 Karten an, 15 Prozent von 25 an und 25 Prozent von 50 an
- + Teams-Paket bis 50 Nutzer direkt im Konto kaufbar, per Kreditkarte, PayPal, Apple Pay oder Google Pay
- + Auftragsverarbeitungsvertrag wird angeboten, auf eigene Vorlage oder auf die des Kunden
Nachteile
- - Teams und Enterprise nennen keinen Preis, auf der Preisseite steht dort nur die Angebotsanfrage
- - Für Teams und Enterprise gibt es nur Jahresverträge, jeder Lizenzplatz ist ein Jahr im Voraus bezahlt, gekündigt wird zwei Monate vor Ende der Mindestlaufzeit
- - Eine Lizenz endet nicht, wenn das zugehörige Profil gelöscht wird, sie bleibt als Kontingent bestehen
- - Keine kostenlosen Administratoren: jeder Admin hat ein Nutzerprofil und wird berechnet
- - Die CRM-Anbindung läuft nur in eine Richtung, Kontakte werden von Lemontaps ins CRM gepusht
- - SSO-Login, CRM-Integration, Outlook-Sync und die eigene Firmendomain als Profil-URL führt die Funktionstabelle als Addon
- - Im Teams-Abschnitt der Tabelle stehen E-Mail-Signatur-Verwaltung sowie Kontakterfassung mit KI-Assistent ebenfalls mit dem Zusatz Addon
- - Telefon-Support gibt es erst ab 50 Nutzern, die zugesicherte Verfügbarkeit von 99,9 Prozent gilt laut Sicherheitsseite für Enterprise-Kunden
- - Die Metallkarte ist nur auf der Vorderseite gestaltbar, ohne Farbdruck und nur aus Vektordateien, mehr Individualisierung gibt es ab 100 Karten
- - Bei der Holzkarte ist nur CMYK-Druck möglich, weiße Flächen werden nicht gedruckt, Weißdruck gibt es ab 25 Karten nur auf separate Anfrage
- - Die Preisseite nennt NFC-Karten ab 9,99 Euro, im Shop beginnen die Karten laut FAQ und Produktseiten dagegen bei 29,99 Euro
- - Die Startseite wirbt mit null Daten in Drittstaaten, die Datenschutzerklärung nennt mögliche Drittlandübermittlung und führt Auth0 mit Sitz in den USA als Anmeldeplattform
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