SalesFrank
SalesFrank ist ein KI-Telefonassistent für den Vertrieb, das Produkt heißt Frank. Er telefoniert Leadlisten ab, qualifiziert, bucht Termine und nimmt eingehende Anrufe an. Abgerechnet wird über Guthaben zu 0,36 Euro pro Gesprächsminute, ohne Abo und ohne Mindestlaufzeit.
Übersicht zu SalesFrank: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Alle Angaben wurden am 20.10.2026 einzeln gegen die Herstellerseite geprüft.
Was ist SalesFrank?
SalesFrank ist ein KI-Telefonassistent für den Vertrieb, das Produkt selbst heißt Frank. Er ruft Kontakte aus einer hochgeladenen Liste an, qualifiziert sie im Gespräch und bucht Termine direkt in den Kalender. Der Anbieter ordnet das Werkzeug acht Schritten im Vertriebsprozess zu: Akquise, Lead-Qualifizierung, Termin-Erinnerung, Nachfassen, Upselling, Zahlungserinnerung, Reaktivierung und Datenanreicherung. Eingehende Anrufe laufen parallel dazu im selben Account. Das Verkaufsgespräch selbst bleibt beim Menschen, das schreibt der Anbieter ausdrücklich dazu.
Hinter der Marke steht die Another Side Ventures FZ-LLC mit Sitz an der Al Shohada Road 158 in Ras Al Khaimah, Vereinigte Arabische Emirate. Geschäftsführer ist Maxim Rother, die Lizenznummer lautet 0000004076179. Weil das Unternehmen außerhalb der EU sitzt, hat es nach Art. 27 DSGVO einen Vertreter in der Europäischen Union benannt, die heyData GmbH in Berlin. Als Speicherort nennt die Datenschutzerklärung ausschließlich Server innerhalb der EU, konkret Microsoft Azure in der Region Frankfurt. Einen administrativen Fernzugriff durch Personal aus den VAE beschreibt sie als verschlüsselt und über Standardvertragsklauseln abgesichert. Eine eigene deutsche Gesellschaft befindet sich nach Angaben des Unternehmens in Gründung.
Vom Rest des Marktes grenzt sich der Anbieter über den Funktionsumfang ab: Bei vielen anderen Anbietern bekomme man die Sprach-Engine und baue Follow-up-Logik, Wiedervorlagen, eingehende Rückrufe, Kalender- und CRM-Anbindung sowie die Auswertung selbst dazu, bei Frank sei die Vertriebslogik einsatzfertig enthalten. Abgerechnet wird nicht über Tarifstufen, sondern wie bei einer Prepaid-Karte über Guthaben, zu 0,36 Euro pro Gesprächsminute. Laut Anbieter nutzen über 300 Unternehmen das Produkt.
Für wen eignet sich SalesFrank?
Der Anbieter führt eigene Seiten für elf Branchen: Solar und SHK, Immobilien, Recruiting, Versicherungen, B2C-Sales-Teams, B2B-Sales-Teams, Coaching, Agenturen, Berater, Telekommunikation und Energie. Der gemeinsame Nenner ist Masse am Telefon. Wer Leads aus eigenen Funnels bekommt, Bestandskunden reaktivieren will oder eine große Liste liegen hat, die niemand systematisch durchtelefoniert, ist die adressierte Zielgruppe. Die Leads kommen aus Excel, CSV oder dem CRM, die Einrichtung beschreibt der Anbieter als 100 Prozent No-Code und in unter 10 Minuten erledigt.
Der Anbieter benennt selbst, wo er abrät. Je mehr Berührungspunkte du mit einer Person schon hattest, desto mehr spreche dafür, selbst anzurufen, heißt es auf der Akquise-Seite, und die zehn wichtigsten Bestandskunden gebe man nicht an eine KI. Druckvolles Closing, Preisverhandlung und Abschluss gegen Widerstand bleiben laut Anbieter bei den eigenen Leuten, ebenso beratungsintensive Gespräche mit vielen Detail-Rückfragen zu Sonderfällen. Die Latenz liegt nach eigener Angabe bei einer knappen halben Sekunde zwischen letztem Wort und Antwort, und wer mitten im Satz unterbricht, merke den Unterschied zum Menschen.
Zwei weitere Grenzen ergeben sich aus den Konditionen. Einen Gratis-Einstieg gibt es nicht: Hören kannst du Frank in der Demo, telefonieren erst nach einer Aufladung von mindestens 499 Euro. Und nicht verbrauchtes Guthaben wird laut AGB nicht zurückerstattet, auch bei Kündigung nicht. Die Entscheidung fällt damit vor dem ersten Anruf und nicht nach dem ersten Test. Bei der Frage, ob Telefonie in deinem Prozess überhaupt der richtige Hebel ist, hilft unsere Beratung & Betreuung.
SalesFrank im Arbeitsalltag
Der Anbieter beschreibt die Einrichtung in vier Schritten und gibt als Zeitbedarf unter 10 Minuten an. Zuerst lädst du die Leads hoch, per Excel, CSV oder über die CRM-Anbindung; laut Anbieter arbeitet Frank 100 Kontakte genauso ab wie 10.000. Dann konfigurierst du die KI: Stimme wählen, Verkaufsskript mitgeben oder vom KI-Prompt-Generator erstellen lassen, wobei über 25 Stimmen zur Auswahl stehen. Im dritten Schritt legst du die Anrufzeiten fest und startest die Kampagne. Der vierte Schritt ist das Echtzeit-Dashboard, in dem jeder Anruf, jede Zusammenfassung und jeder Termin steht.
Im Gespräch läuft es nach der Beschreibung des Anbieters so ab: Frank stellt sich vor, kommt auf den Punkt, prüft, ob ein echter Bedarf besteht, und qualifiziert nach Budget, Timing und Entscheider-Rolle. Erreicht er niemanden, trägt er sich selbst eine Wiedervorlage ein und fasst nach. Am Ende eines guten Gesprächs entscheidest du, was passiert: ein Termin landet direkt im Kalender, oder Frank stellt den Lead live zu dir durch. Das Ergebnis jedes Anrufs wird im CRM dokumentiert, angebunden werden HubSpot, Pipedrive, Salesforce und Buchungstools wie Calendly und cal.com, bei Agenturen zusätzlich Close und GoHighLevel. Bis zu 100 Anrufe laufen parallel.
Eingehende Anrufe sind kein zweites Produkt, sondern laufen im selben Account mit. Frank nimmt den Anruf an, erkennt das Anliegen, qualifiziert Sales-Anfragen vor, beantwortet hinterlegte Standardfragen und übergibt komplexere Anliegen per Warm Transfer mit kurzem Kontext-Briefing. Spam und Irrelevantes filtert er laut Anbieter gleich heraus.
Öffentliche Referenzen nennt der Anbieter drei, jeweils als Kundenstimme ohne Kennzahl: Benjamin Ziegler, Geschäftsführer von 360 Energiesysteme, berichtet von reaktivierten alten Kontakten und neuen Terminen. Dennis Hemesath von festpreishaus.de schreibt, er sei vor dem Einsatz skeptisch gewesen. Selda Biyik von Nextphones nennt Bestandskunden, die ohne ständiges Nachtelefonieren wieder in den Shop kommen. Diese Angaben stammen vom Anbieter und sind nicht unabhängig geprüft. Dasselbe gilt für die Angabe des hauseigenen Rechners, der ROI liege typischerweise beim 11,0-Fachen gegenüber einem menschlichen SDR bei gleichem Budget. Eine pauschale Terminquote nennt der Anbieter ausdrücklich nicht, weil sie zu stark von Zielgruppe und Angebot abhänge.
Preise und Pläne
Abgerechnet wird pay-as-you-go über Guthaben, ohne Abo und ohne Mindestlaufzeit. Der Minutenpreis für Gesprächszeit liegt bei 0,36 Euro, sekundengenau ab dem Moment, in dem jemand abnimmt. Klingeln und unbeantwortete Anrufe kosten nichts. Ein Anruf, der auf der Mailbox landet, kostet 0,036 Euro pro Minute, also ein Zehntel. Interne Testgespräche mit der KI kosten 0,18 Euro pro Minute, den halben Preis.
Der Einstieg läuft über zwei Aufladungen, die laut Anbieter in denselben Account mit demselben Funktionsumfang führen. Die erste Aufladung liegt bei 499 Euro und entspricht etwa 1.386 Minuten Gesprächszeit. Die Variante für 899 Euro entspricht etwa 2.500 Minuten und enthält als Zugabe ein One-on-one-Onboarding, das der Anbieter mit 400 Euro bewertet: einen Monat lang einen festen Ansprechpartner, ein 30-minütiges Kick-off und einen wöchentlichen 15-Minuten-Check-in im ersten Monat. Aufladen lässt sich jeder beliebige Betrag ab 499 Euro.
Der Mengenrabatt beginnt oberhalb dieser Einstiege und steckt in den Minuten, nicht in einer Tarifstufe. Eine Aufladung von 499 Euro ergibt 1.386 Minuten und damit 0,36 Euro pro Minute. 1.999 Euro ergeben 6.448 Minuten, also 0,31 Euro pro Minute. 4.999 Euro ergeben 19.996 Minuten und damit 0,25 Euro pro Minute. Für hohes Anrufvolumen gibt es eine Enterprise-Stufe mit Custom Pricing, individuellem Vertragsmodell, dediziertem Account Manager, Priority Onboarding, SLAs, erhöhter Anrufkapazität und Priority Support.
Nebenkosten fallen an genau einer Stelle an. Eine eigene Rufnummer oder einen eigenen SIP-Trunk mitzubringen kostet nichts, eine Nummer über den Anbieter kostet 15 Euro pro Nummer und Monat und wird direkt vom Guthaben abgezogen. Alle Preise sind netto, zuzüglich Umsatzsteuer. Inklusive sind laut Preisseite unbegrenzt viele Kampagnen, bis zu 100 parallele Anrufe, über 25 Stimmen, der KI-Prompt-Generator samt Vorlagen, die Anrufbeantworter- und Mailbox-Erkennung, eine Onboarding-Akademie mit über 10 Videos und die eingehenden Anrufe.
Zwei Punkte stehen nicht auf der Preisseite, sondern in den AGB. Das Guthaben verfällt nicht und ist an keine Frist gebunden, eine Rückerstattung von aufgeladenem, nicht verbrauchtem Guthaben ist allerdings ausgeschlossen, auch im Fall einer Kündigung. Und der Anbieter behält sich bei Verträgen mit unbestimmter Laufzeit eine angemessene jährliche Preisanpassung vor, zusätzlich eine Anpassung, wenn externe Leistungskosten um mehr als drei Prozent steigen. Rechnungen sind innerhalb von sieben Tagen zahlbar, bei Online-Transaktionen unmittelbar bei Auftragserteilung. Stand: Oktober 2026.
Stärken und Schwächen
Minutenpreis, Mailbox-Preis, Testgesprächspreis, Mengenrabatt und die Rufnummer-Gebühr stehen alle auf der Preisseite. Tarifstufen gibt es keine, jeder Account bekommt laut Anbieter denselben Funktionsumfang. Abgerechnet werden nur verbundene Minuten, sekundengenau, und es gibt keine Inklusiv-Minuten, die am Monatsende verfallen. Inbound und Outbound liegen im selben Account, bis zu 100 Anrufe laufen parallel, und eine eigene Rufnummer oder ein eigener SIP-Trunk kosten nichts. Das Guthaben ist laut AGB an keine Frist gebunden, und die AGB sichern eine jährliche Verfügbarkeit von 99 Prozent mit Service-Gutschrift bei Unterschreitung zu.
Der Anbieter benennt die Grenzen seines Produkts selbst. Auf der Akquise-Seite steht, Frank sei nicht der beste Verkäufer, ein Mensch spüre, ob ein „kein Interesse“ echt sei oder nur ein Vorwand, und Frank nehme den Satz wörtlich. Closing gegen Widerstand und beratungsintensive Gespräche gehören laut Anbieter nicht zum Einsatzbereich. Die Antwortverzögerung von einer knappen halben Sekunde benennt er ebenso wie die Tatsache, dass Unterbrechungen mitten im Satz ein Mensch geschmeidiger löst.
Auf der anderen Seite steht ein Einstiegsbetrag von 499 Euro ohne Gratis-Variante, und nicht verbrauchtes Guthaben wird laut AGB nicht zurückgezahlt. Der Rechtsträger sitzt in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Vertrag und Gerichtsstand richten sich nach dem Recht am eingetragenen Sitz des Anbieters. Das steht neben einer Website, die im Footer mit „DSGVO-konform · Made in Germany“ wirbt. Der Support läuft nach den AGB ausschließlich schriftlich per E-Mail, die Servicezeiten reichen von Montag bis Donnerstag 8 bis 17 Uhr und Freitag 8 bis 12 Uhr. Die zugesicherten Behebungsfristen liegen in Klasse 1 bei 24 Stunden, in Klasse 2 bei 72 Stunden, in Klasse 3 bei 4 Wochen und in Klasse 4 bei 8 Wochen. Als genehmigte Unterauftragsverarbeiter nennen die AGB die Hetzner Online GmbH und die Twilio Ireland Limited, während die Datenschutzerklärung als Speicherort Microsoft Azure in der Region Frankfurt angibt.
Alternativen zu SalesFrank
Aus derselben Kategorie im Verzeichnis sind Synthflow AI, Retell AI und telli einen Vergleich wert. Was dort jeweils im Preis steckt, steht in den einzelnen Einträgen.
Wer Telefonie nicht isoliert einkauft, sondern in bestehende Abläufe einhängen will, landet schnell bei der Frage nach Datenflüssen und Übergaben. Dazu passen unsere Leistungen rund um KI-Agentur und Automation & Prozessoptimierung.
SalesFrank im Vergleich
SalesFrank nennt konkrete Preise. In der Kategorie tun das 219 von 409 Werkzeugen (54 Prozent).
Der Anbieter sitzt außerhalb der EU. In dieser Kategorie führt das Verzeichnis 127 Alternativen mit EU-Sitz, davon 92 aus Deutschland.
Einen kostenlosen Einstieg bietet SalesFrank nicht. In der Kategorie haben 179 von 409 Werkzeugen einen Gratis- oder Freemium-Plan.
Überblick
Wir halten SalesFrank für die richtige Wahl, wenn Telefonie bei dir ein echter Kanal werden soll und nicht ein Versuch bleibt. Das Preismodell ist das ehrlichste, das wir in dieser Kategorie gesehen haben: ein Minutenpreis, keine Stufen, keine verfallenden Inklusivminuten. Dass der Anbieter selbst aufschreibt, was sein Agent nicht kann, ist in diesem Markt die Ausnahme und für die Erwartungssteuerung mehr wert als jede Terminquote.
Zwei Dinge würden wir vor einer Entscheidung klären. Erstens den Rechtsrahmen: Server in Frankfurt sind gut, ein Rechtsträger in Ras Al Khaimah mit Gerichtsstand am Firmensitz ist für Einkauf und Datenschutzbeauftragte trotzdem eine eigene Prüfung wert, besonders wenn du im B2C telefonierst. Lass dir den Auftragsverarbeitungsvertrag und die Dokumentation zum Fernzugriff vorab geben. Zweitens die Einstiegshürde: 499 Euro ohne Rückerstattung sind kein Testbudget, sondern eine Entscheidung. Wer nur ausprobieren will, ob eine KI-Stimme bei seiner Zielgruppe funktioniert, sollte das in der Demo an echten eigenen Fällen tun und erst danach aufladen.
Für wen es nichts ist: Teams mit wenigen, dafür hochwertigen Kontakten. Wenn jeder einzelne Anruf sitzen muss, telefonierst du selbst. Der Hebel liegt hier bei Volumen und Konsequenz, nicht bei Gesprächsqualität im Einzelfall.
Überblick
- ✓ Outbound-Anrufe entlang von acht Vertriebsschritten, von der Akquise bis zur Datenanreicherung
- ✓ Eingehende Anrufe im selben Account, parallel zu laufenden Kampagnen
- ✓ Terminbuchung im Kalender oder Live-Weiterleitung an einen Mitarbeiter, frei wählbar
- ✓ Bis zu 100 parallele Anrufe
- ✓ Über 25 Stimmen zur Auswahl
- ✓ KI-Prompt-Generator und Vorlagen für den Gesprächsleitfaden
- ✓ Anrufbeantworter- und Mailbox-Erkennung
- ✓ Leadimport aus Excel, CSV oder per CRM-Anbindung
- ✓ Automatische Wiedervorlage aus dem Anrufergebnis heraus
- ✓ Echtzeit-Dashboard mit jedem Anruf, jeder Zusammenfassung und jedem Termin
- ✓ Unbegrenzt viele Kampagnen in jedem Account
- ✓ Eigene Rufnummer oder eigener SIP-Trunk ohne Zusatzkosten
- ✓ Anbindung an HubSpot, Pipedrive, Salesforce und Buchungstools wie Calendly und cal.com
- ✓ Onboarding-Akademie mit über 10 Videos
Vorteile
- + Minutenpreis steht öffentlich auf der Preisseite: 0,36 € Gesprächszeit, sekundengenau ab dem Moment der Abnahme
- + Kein Abo und keine Mindestlaufzeit, die Abrechnung läuft über aufgeladenes Guthaben
- + Keine Tarifstufen: jeder Account hat laut Preisseite den vollen Funktionsumfang
- + Klingeln und unbeantwortete Anrufe kosten nichts, ein Mailbox-Anruf nur 0,036 € pro Minute
- + Interne Testgespräche mit der KI kosten 0,18 € pro Minute, also den halben Minutenpreis
- + Mengenrabatt ohne Vertragsbindung: 1.999 € Aufladung entsprechen 0,31 €, 4.999 € entsprechen 0,25 € pro Minute
- + Eigene Rufnummer oder eigener SIP-Trunk lassen sich kostenlos mitbringen
- + Personenbezogene Daten liegen laut Datenschutzerklärung ausschließlich auf EU-Servern, Microsoft Azure Region Frankfurt
- + Der Anbieter benennt die Grenzen seines Agenten selbst, etwa beim Closing und bei beratungsintensiven Gesprächen
- + Die AGB sichern eine jährliche Verfügbarkeit von 99 Prozent zu, mit Service-Gutschrift bei Unterschreitung
Nachteile
- - Einstieg erst ab 499 € Guthaben, günstiger lässt sich nicht starten
- - Kein kostenloser Plan: zum Telefonieren braucht es Guthaben, vorab gibt es nur die Demo
- - Rückerstattung nicht verbrauchten Guthabens ist laut AGB ausgeschlossen, auch bei Kündigung
- - Kein EU-Anbieter: Der Rechtsträger Another Side Ventures FZ-LLC sitzt in Ras Al Khaimah, Vereinigte Arabische Emirate, während die Website mit „Made in Germany“ wirbt
- - Vertrag und Gerichtsstand richten sich laut AGB nach dem eingetragenen Sitz des Anbieters
- - Support läuft laut AGB ausschließlich schriftlich per E-Mail, Servicezeiten Montag bis Donnerstag 8 bis 17 Uhr und Freitag 8 bis 12 Uhr
- - Behebungsfristen der AGB reichen in den Störungsklassen 3 und 4 bis zu 4 beziehungsweise 8 Wochen
- - Für Enterprise nennt die Preisseite keinen Betrag, sondern Custom Pricing
- - Die AGB führen Hetzner Online GmbH und Twilio Ireland Limited als genehmigte Unterauftragsverarbeiter, die Datenschutzerklärung nennt als Speicherort Microsoft Azure
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