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relatico
CRM & Kundenservice auf-anfrage 🇪🇺 EU

relatico

relatico ist eine SRM-Plattform der ecratum GmbH aus Berlin für Lieferanten-Onboarding, Dokumentenverwaltung, Lieferantenbewertung und die Nachweispflichten aus LkSG und CSDDD.

Übersicht zu relatico: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Die Angaben sind noch nicht einzeln gegen die Herstellerseite geprüft. Maßgeblich ist immer die Seite des Anbieters.

Was ist relatico?

relatico ist eine Plattform für Lieferantenmanagement, die der Anbieter selbst als End-to-End-SRM-Plattform beschreibt. Fünf Bausteine nennt er auf der Startseite: Lieferanten-Onboarding, Dokumentenverwaltung, strategisches Lieferantenmanagement, Lieferantenbewertung sowie Berichterstattung und Regulierung.

Betreiber ist die ecratum GmbH, Schwedter Straße 17 in 10119 Berlin, eingetragen beim Amtsgericht Berlin (Charlottenburg) unter HRB 150134B, Geschäftsführer Christian Alsen. Nach eigener Angabe nutzen über 1.000 Unternehmen die Software. Diese Zahl stammt vom Anbieter und ist nicht unabhängig geprüft.

Regulatorisch ordnet sich das Produkt klar ein: Der Anbieter führt eine eigene Lösung zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz und weist prominent auf die CSDDD hin. Die Oberfläche gibt es auf Deutsch, Englisch, Spanisch und brasilianischem Portugiesisch.

Für wen eignet sich relatico?

Der Zuschnitt passt zu Unternehmen, die von vielen Lieferanten laufend Nachweise einsammeln müssen, etwa Zertifikate, Spezifikationen und Rohstoffdokumentation. Der Anbieter stellt dem den alten Weg gegenüber: manuelle Lieferantenverwaltung, Dokumentenchaos aus mehreren Quellen, zeitaufwendige Erfassung, hohe Fehlerquoten und arbeitsintensive Compliance-Kontrollen.

Für Einzelbeschaffer oder Betriebe mit wenigen Lieferanten ist der Apparat zu groß. Es gibt weder einen Gratistarif noch einen ausgewiesenen Selbsteinstieg: Der Weg führt über eine Demo.

relatico im Arbeitsalltag

Die Dokumentation ist der Kern. Eine Übersicht zeigt, welche Dokumente vorliegen und wie hoch der Anteil bereits eingesammelter Nachweise ist. Über Checklisten lassen sich Anforderungspakete je Materialgruppe, Lieferantengruppe oder Prozess definieren, samt automatisierter Abfrage bei den Lieferanten. Lieferanten laden ihre Dateien hoch, ohne dafür ein eigenes Konto anlegen zu müssen. Abgelaufene Dokumente stehen sortiert nach Lieferant und Material in einer eigenen Liste.

Statt PDF-Anhänge auszuwerten, legt der Anbieter Fragebögen und Dokumente als digitale Formulare an. Damit werden Angaben maschinell lesbar, lassen sich aggregieren und analysieren, und vorhandene Daten werden beim nächsten Update zur Bestätigung vorgeschlagen.

Für Stammdaten gibt es Firmenprofile, in denen auch die Geschäftsbeziehungen zu Vorlieferanten hinterlegt werden, mit frei anlegbaren Datenfeldern. Über die Schnittstelle lässt sich etwa die Warenwirtschaft anbinden, sodass vor einer Bestellung sichtbar ist, ob Lieferant und Material vollständig dokumentiert sind. Dazu kommen Integrationen für Outlook und für mobile Nutzung.

Bei Audits bietet der Anbieter zusätzlich Begleitung an: Ein Kundenprojektmanager geht die in relatico hinterlegte Dokumentation gemeinsam mit Kunde und Auditor durch, laut Anbieter auch kurzfristig bei unangekündigten Audits.

Preise und Pläne

relatico nennt keine Beträge. Eine Preisseite führt der Anbieter nicht, weder unter den deutschen noch unter den englischen Standardpfaden. Der einzige ausgewiesene Einstieg ist eine kostenlose Demo, daneben stehen Telefonnummer und Vertriebskontakt. Weder Nutzerstaffeln noch Lieferantenzahlen oder Laufzeiten sind öffentlich benannt. Stand: September 2026.

Stärken und Schwächen

Stärken:

  • Lieferanten liefern Dokumente ohne eigenes Konto, das senkt die Hürde auf der Gegenseite
  • Vollständigkeitsberechnung und Ablaufliste machen fehlende Nachweise sichtbar, bevor jemand nachfragt
  • Digitale Formulare statt PDF machen die Angaben auswertbar statt nur ablegbar
  • API-Anbindung an die Warenwirtschaft, inklusive Prüfung vor der Bestellung
  • Ausdrücklicher Bezug auf LkSG und CSDDD, dazu Anwendungsfälle für Audits und Musterzulassung

Schwächen:

  • Keine öffentlichen Beträge, keine Preisseite, keine Abrechnungseinheit
  • Kein Gratistarif und kein Testkonto, der Einstieg läuft über eine Demo
  • Auditbegleitung ist eine gesonderte Dienstleistung, nicht Teil der Software
  • Die Angabe von über 1.000 Unternehmen stammt vom Anbieter und ist nicht unabhängig geprüft

Alternativen zu relatico

In derselben Kategorie führt das Verzeichnis ADITO xRM, DHC Business Solutions und Germanedge.

Wenn die Einführung von relatico ansteht, unterstützen wir bei Prozessautomatisierung und Betreuung.

relatico im Vergleich

Diese Einordnung rechnet sich aus dem Verzeichnis selbst: relatico steht in der Kategorie mit 324 weiteren Werkzeugen.

Anbieter mit Sitz in Deutschland: 111 von 324 in dieser Kategorie. Aus der EU insgesamt 141.

relatico nennt keine Beträge. Damit steht das Werkzeug in dieser Kategorie nicht allein: 166 von 324 Anbietern geben ihre Preise erst im Gespräch heraus.

Einen kostenlosen Einstieg bietet relatico nicht. In der Kategorie haben 58 von 324 Werkzeugen einen Gratis- oder Freemium-Plan.

Überblick

relatico ist auf einen konkreten Engpass zugeschnitten: Nachweise von vielen Lieferanten einsammeln, aktuell halten und bei Audits vorzeigen können. Wer wegen LkSG oder CSDDD Dokumentation aufbauen muss, findet hier ein passendes Werkzeug mit deutschem Anbieter. Was fehlt, ist jede Preisangabe: Nutzerstaffel, Lieferantenzahl und Laufzeit sind erst im Gespräch zu klären. Bei der Anbindung an Warenwirtschaft und Einkauf unterstützen wir.

Überblick

Preismodell
auf-anfrage
Keine öffentlichen Beträge, eine Preisseite führt der Anbieter nicht. Der ausgewiesene Einstieg ist eine kostenlose Demo. Stand: September 2026.
Herkunft
🇪🇺 Deutschland EU
Anbieter mit Sitz in der EU — die DSGVO gilt unmittelbar.
Features
  • ✓ Lieferanten-Onboarding und Dokumentenanforderung ohne Konto für den Lieferanten
  • ✓ Dokumenten-Checklisten je Materialgruppe, Lieferantengruppe oder Prozess mit automatisierter Abfrage
  • ✓ Vollständigkeitsberechnung und Liste abgelaufener Dokumente je Lieferant und Material
  • ✓ Digitale Formulare statt PDF, damit Angaben maschinell auswertbar werden
  • ✓ Firmenprofile für Stammdaten der Lieferkettenpartner samt Vorlieferantenbeziehungen
  • ✓ API-Anbindung an bestehende Systeme, etwa die Warenwirtschaft
  • ✓ Integrationen für Microsoft Outlook und mobile Nutzung
  • ✓ Anwendungsfälle für Reklamation, Beschaffung, Ausschreibung, Musterzulassung und Audits

Vorteile

  • + Anbieter mit Sitz in Berlin, Oberfläche und Support auf Deutsch
  • + Lieferanten laden Dokumente hoch, ohne selbst ein Konto anzulegen
  • + Vollständigkeitsberechnung zeigt jederzeit, welche Nachweise noch fehlen
  • + Ausdrücklich auf LkSG und CSDDD ausgerichtet

Nachteile

  • - Keine öffentlichen Beträge und keine Preisseite, der Einstieg führt über eine Demo
  • - Kein Selbsteinstieg, weder Testkonto noch Gratistarif ausgewiesen
  • - Auditbegleitung ist eine kostenpflichtige Zusatzleistung, kein Bestandteil der Software

Tags

Lieferantenmanagement Qualitätssicherung Supply Chain Deutschland

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