L-mobile warehouse
Lagersoftware mit Scanner der L-mobile solutions GmbH & Co. KG aus Sulzbach an der Murr, als eigene Variante je ERP, etwa für SAP, MS Dynamics, Sage 100, Proalpha, Infor COM, SAP Business One und ALPHAPLAN. Buchungen gehen in Echtzeit ins ERP, das die Datenbasis bleibt. Preise auf Anfrage.
Übersicht zu L-mobile warehouse: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Alle Angaben wurden am 28.10.2026 einzeln gegen die Herstellerseite geprüft.
Was ist L-mobile warehouse?
L-mobile warehouse ist die Lagersoftware mit Scanner der L-mobile solutions GmbH & Co. KG aus Sulzbach an der Murr. Lagermitarbeiter erfassen Wareneingang, Umlagerung, Kommissionierung oder Inventur auf einem Handscanner, Tablet oder anderen mobilen Computer, und die Buchung geht sofort ins ERP. Eine doppelte Datenhaltung gibt es laut Anbieter nicht, das ERP bleibt die zentrale Datenbasis. Die ERP-Integrationsseite beschreibt den Weg dorthin so: Die Daten werden nicht in L-mobile zwischengespeichert, sondern nur online über den L-mobile Server auf dem Gerät angezeigt.
L-mobile führt zwei Lagerprodukte, und die Grenze zieht der Anbieter selbst. Laut FAQ der Produktseite richtet sich L-mobile warehouse an Unternehmen mit einem gängigen ERP-System. Das L-mobile WMS ist für weniger bekannte oder branchenspezifische ERP-Systeme gedacht und erweitert die Funktionen durch eine eigene Datenhaltung. Dieser Eintrag beschreibt nur warehouse.
L-mobile warehouse gibt es als eigene Variante je ERP: warehouse ready for Infor COM, MS Dynamics, Proalpha, SAP, SAP Business One, Sage 100 und ALPHAPLAN. Die ERP-Integrationsseite nennt zusätzlich eine Anbindung an MESONIC WINLine. Je nach ERP sind laut Anbieter unterschiedliche Module verfügbar, und der Unterschied ist groß. Die Funktionsliste für ALPHAPLAN nennt sieben Funktionen, das Basismodul für MS Dynamics zehn. Die Funktionsübersichten auf den ERP-Seiten zählen unter „Digitalisierte Lagerlogistik“ 13 Bausteine für Sage 100, 14 für SAP, 21 für Proalpha und 23 für Infor COM.
Hinter dem Produkt steht ein inhabergeführtes Unternehmen, Geschäftsführer sind laut Impressum Günter Löchner und Pascal Löchner. Die Startseite nennt mehr als 300 Mitarbeiter, mehr als 900 Kunden und sechs Standorte in Deutschland, der Schweiz, Ungarn, Tunesien, Frankreich und Spanien. L-mobile verkauft auch Software für Produktion, Field Service und Vertrieb.
Für wen eignet sich L-mobile warehouse?
Passend ist das Produkt für Betriebe, die eines der genannten ERP-Systeme nutzen und im Lager Papierlisten durch Scans ersetzen wollen. Die Produktseite schreibt, dass gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen das Arbeiten mit Papier im Lager zum Alltag gehört, und nennt eine transparente Lagerlogistik im produzierenden Gewerbe die Voraussetzung für eine termingerechte Produktion. Eine Größengrenze zieht der Anbieter nicht: Die ALPHAPLAN-Seite spricht vom Einstieg „unabhängig von der Unternehmensgröße“.
Branchen nennt L-mobile vor allem für die MS-Dynamics-Variante. Die Lagersoftware sei branchenübergreifend einsetzbar, die Branchenlösung für NAV und Business Central unterstütze die Pharma- und Medizinbranche, den Handel, die Lebensmittelbranche und das produzierende Gewerbe, mit Mindesthaltbarkeitsdatum und Rückverfolgung von Chargen. Die Referenzen auf den Herstellerseiten passen dazu: die grau GmbH Spezialtiernahrung, der Outdoor-Ausrüster Ortlieb, die Molkereigenossenschaft Hohenlohe-Franken, MMC Hitachi Tool Engineering Europe, ACE Stoßdämpfer, falch, Goebel, Mack Alu-Systeme, die Odenwälder Kunststoffwerke, die Stadtwerke Balingen und die Mühlmeier GmbH & Co. KG.
Weniger passend ist es in drei Fällen. Läuft dein Betrieb auf einem ERP außerhalb der Liste, verweist L-mobile selbst auf das L-mobile WMS. Fehlt im Lager eine gute WLAN-Ausleuchtung, ist die zuerst zu schaffen, denn laut FAQ ist sie für das mobile Arbeiten mit Scannern notwendig. Und für internationale Standorte: Die englische Website führt nur die Varianten für MS Dynamics und SAP Business One.
L-mobile warehouse im Arbeitsalltag
Der Ablauf beginnt am Wareneingang. In der MS-Dynamics-Variante wählt der Mitarbeiter den Wareneingangsbeleg per Scan, über die Bestellnummer oder aus der Übersicht. Das System prüft, ob schon ein Beleg existiert, und legt ihn bei Bedarf an. Auf dem Scanner stehen dann Lieferscheinnummer, Artikel, Mengen und ein vorgeschlagener Ziellagerplatz. Wareneingänge gehen ein- oder zweistufig, mit Freiplatzsuche, Chargen und Seriennummern und optionalem Etikettendruck. Ein DMS lässt sich laut Produktseite anbinden, damit Belege direkt digital abgelegt werden.
Beim Kommissionieren arbeitet der Lagerist eine digitale Pickliste ab, deren Sortierung einstellbar ist, wegeoptimiert, nach FIFO oder nach Positionsnummer. Mit der Multikommissionierung sammelt er mehrere Aufträge in einem Durchgang, für Proalpha nennt L-mobile bis zu acht. Im Warenausgang der MS-Dynamics-Variante verhindert ein Gegenscan der bereitgestellten Ware Fehlverladungen. Umlagerungen laufen per Scan, auch als Sammelumlagerung. In der Inventur stehen die Zähllisten auf dem Gerät, bereits gezählte Positionen lassen sich ausblenden, und bei einer Menge mit zu großer Abweichung erscheint ein Hinweis. Bestandskorrekturen kann die Rollenverwaltung auf einen ausgewählten Personenkreis beschränken, der Grund lässt sich als Notiz hinterlegen. Ein Lagerleitstand verteilt Aufträge auf Mitarbeiter.
Technisch ist jede Variante anders angebunden. Die SAP-Schnittstelle basiert auf BAPI-Funktionsbausteinen, lässt sich um IDocs erweitern und ist ab SAP 4.6 einsetzbar. Die MS-Dynamics-Variante liest aus der SQL-Datenbank des ERP und meldet die erfassten Daten über eine Tabelle (Mobile Transaktionen) zurück, gebucht wird von den Code Units nach Dynamics-Standard. Für Proalpha läuft die Anbindung über die Integration Workbench, für Sage über die DLLs der jeweiligen Sage-Version, und die ALPHAPLAN-Schnittstelle stellt der Partner CVS bereit. Für Sage 100 beschreibt die FAQ den Betrieb: Die L-mobile-Anwendung wird auf einem Server installiert, auf dem ein Sage-Client läuft, die Scanner sprechen nur mit dieser Anwendung. Laut Systemanforderung braucht es ein Test- und ein Produktivsystem.
Zur Dauer nennt der Anbieter zwei Spannen. Ein Standardmodell wie das Sage-Starterpaket kann innerhalb eines Monats live gehen, große Projekte laufen in Stufen über mehrere Monate bis über ein Jahr. Für ALPHAPLAN heißt es, die Einführung dauere in der Regel einen Tag, vorkonfigurierte Industriescanner liefere L-mobile mit. Wie sich Lager und ERP sauber verzahnen lassen, ordnen wir unter ERP & Warenwirtschaft ein.
Einige Referenzen nennt der Hersteller mit Namen und Zahl. Die grau GmbH Spezialtiernahrung wickelt laut Anbieter mit warehouse ready for Sage 100 durchschnittlich 700 Lagerbuchungen am Tag ab. MMC Hitachi Tool Engineering Europe hat seine Lageristen laut Kundenzitat in weniger als einem Monat ausgestattet. Bei Goebel dauert das Entladen der Schiffscontainer laut Zitat heute die Hälfte der Zeit. Dazu kommt ein Kunde aus der Elektrotechnik, der durch die Lageroptimierung jedes Jahr mehr als 500 Stunden spare; der Satz steht ohne Kundennamen auf den Seiten für SAP, Sage 100 und Infor COM. Alle diese Angaben stammen vom Anbieter und sind nicht unabhängig geprüft.
Preise und Pläne
L-mobile nennt auf der Website keine Beträge. Preise gibt es trotzdem: Für Sage 100 und MS Dynamics führt der Anbieter Starterpakete, und der Knopf „Informationen und Preise herunterladen“ führt auf beiden Seiten zu einem Kontaktformular, nach dem Ausfüllen kommt ein Downloadlink. Die Sage-FAQ sagt es ausdrücklich: Die Kosten des Starterpakets stehen in der dazugehörigen Preisliste, Dienstleistungen und Einführung kommen noch dazu, weil sie je nach Anforderung unterschiedlich sind. Auch die AGB stehen nicht online, laut Impressum lassen sie sich über ein Kontaktformular per E-Mail anfordern.
Die Abrechnungseinheit ist zumindest für das Starterpaket erkennbar. Die „Warehouse Basis“ umfasst 1 Mandant und 3 Benutzerlizenzen, dazu Benutzer- und Rollenverwaltung und ein Buchungsjournal. Im Sage-Paket stecken die Module Wareneingang, Umlagerung, Kommissionierung, Inventur, Bestandsauskunft und Produktion, die Variantenseite nennt außerdem die Installation. Das MS-Dynamics-Paket enthält Wareneingang, Umlagerung, Kommissionierung, geplante Inventur, Bestandsinformation, Splitten und Warenausgang. Erweiterungsmodule setzen das Starterpaket voraus, bei Sage etwa Nachschub, GS1- und VDA-Barcode, Fehlteilesteuerung und Lagerleitstand. Eine eigene Print Engine für Etiketten namens ROPE ist laut FAQ zusätzlich erwerbbar. Die MS-Dynamics-Seite wirbt mit einem ROI unter einem Jahr, das ist eine Angabe des Anbieters und nicht unabhängig geprüft.
Kostenlos sind drei Dinge. L-mobile warehouse steht als Demosystem mit Business-Central-Integration im Microsoft AppSource zum Download bereit. Für Sage 100 lässt sich laut FAQ eine Testversion installieren. Und aufgezeichnete Software-Demos, je nach Thema 20 bis 28 Minuten lang, gibt es per Formular.
Hardware liefert L-mobile über das eigene IT-Systemhaus, der Shop auf der Produktseite führt mobile Computer von Keyence und Handgeräte von Point Mobile. Vorhandene Geräte lassen sich laut Sage-FAQ weiter nutzen. Für die Inventur vermietet L-mobile Scanner, standardmäßig das Modell Urovo DT50 mit Ladestationen und Reserveakkus. Der Preis kommt als Angebot nach einer Anfrage, der Service steht auch Unternehmen ohne L-mobile-Software offen. Stand: Oktober 2026.
Stärken und Schwächen
Stärken:
- Vollständiges Impressum: L-mobile solutions GmbH & Co. KG, Sulzbach/Murr, HRA 271080 beim Amtsgericht Stuttgart, persönlich haftende Gesellschafterin ist die L-mobile solutions GmbH
- Das ERP bleibt führendes System, für SAP und MS Dynamics sagt der Anbieter zu, dass weder in Zwischensystemen noch auf den Geräten Daten gehalten werden
- Für Proalpha besteht laut Anbieter eine OEM-Partnerschaft mit Reseller-Vertrag und über 100 gemeinsamen Kunden, die Schnittstelle steht unter Proalpha-Wartung inklusive Migration auf künftige Releases
- Demosystem im Microsoft AppSource und installierbare Testversion für Sage 100
- Offener Lizenzumfang im Starterpaket: 1 Mandant, 3 Benutzerlizenzen
- Hardware vom eigenen IT-Systemhaus, Leihscanner für die Inventur
- Eigene Meldestelle für Sicherheitslücken, Telefon-Support Montag bis Freitag zu festen Zeiten
Schwächen:
- Keine Beträge online, Preislisten nur über ein Kontaktformular, AGB nur auf Anfrage
- Dienstleistungen und Einführung kosten extra und sind vorab nicht beziffert
- Der Funktionsumfang schwankt je ERP zwischen sieben Funktionen (ALPHAPLAN) und 23 Bausteinen (Infor COM)
- Die Seiten für Sage 100 bewerben Windows CE als unterstütztes Betriebssystem, dieselbe FAQ nennt solche Geräte langsamer als Android und empfiehlt neue Geräte
- Voraussetzungen im Betrieb: WLAN-Ausleuchtung im Lager, bei Sage ein Server mit Sage-Client sowie Test- und Produktivsystem
- Englischsprachig sind nur zwei der sieben Varianten im Menü
Alternativen zu L-mobile warehouse
In derselben Kategorie stehen im Verzeichnis EPG ONE App und LYDIA Voice. Was beide können und mit welchem ERP sie zusammenarbeiten, steht auf ihren eigenen Seiten. Eigenständige Lagerverwaltungssysteme sammelt das Verzeichnis in der Kategorie Lagerverwaltung. Läuft dein ERP nicht unter den unterstützten Systemen, nennt L-mobile selbst sein L-mobile WMS als Alternative.
L-mobile warehouse im Vergleich
L-mobile warehouse nennt keine Beträge. Damit steht das Werkzeug in dieser Kategorie nicht allein: 208 von 352 Anbietern geben ihre Preise erst im Gespräch heraus.
Anbieter mit Sitz in Deutschland: 135 von 352 in dieser Kategorie. Aus der EU insgesamt 169.
Einen dauerhaft kostenlosen Plan bietet L-mobile warehouse nicht. In der Kategorie haben 86 von 352 Werkzeugen einen Gratis- oder Freemium-Plan.
Überblick
Wir halten L-mobile warehouse für eine naheliegende Wahl, wenn dein ERP eines der unterstützten Systeme ist und du im Lager vor allem Papier und Nacherfassung loswerden willst, ohne neben dem ERP ein zweites System mit eigener Bestandsführung aufzubauen. Am breitesten beschrieben sind die Varianten für Infor COM, Proalpha und MS Dynamics. Bei Proalpha spricht zusätzlich für die Lösung, dass der ERP-Hersteller sie selbst vertreibt und wartet. Bei ALPHAPLAN ist der beschriebene Umfang deutlich schmaler. Lass dir dort in der Demo zeigen, welche deiner Lagerprozesse die sieben Funktionen wirklich abdecken.
Vier Punkte würden wir vor der Unterschrift klären. Erstens die Preisliste des Starterpakets, die du über das Formular früh anfordern solltest, und dazu ein beziffertes Angebot für Einführung und Dienstleistungen, denn die machen bei größeren Projekten den Unterschied. Zweitens den Betrieb, also wer den L-mobile Server stellt und aktualisiert. Wer mit MS Dynamics in die Cloud wechseln will, sollte sich erklären lassen, wie das beschriebene Auslesen der SQL-Datenbank dort funktioniert, denn der Anbieter verspricht ausdrücklich, dass die Migration kein Problem sei. Drittens die Geräte: Wenn L-mobile selbst von Windows-CE-Scannern abrät, gehört neue Hardware ins Budget. Viertens die 500-Stunden-Angabe, die mangels Kundennamen nicht als Planungsgrundlage taugt. Rechne lieber deine eigenen Buchungen pro Tag durch, dabei hilft dir unsere Automation & Prozessoptimierung.
Überblick
- ✓ Eigene Variante je ERP: warehouse ready for Infor COM, MS Dynamics (NAV und Business Central), Proalpha, SAP, SAP Business One, Sage 100 und ALPHAPLAN
- ✓ Keine doppelte Datenhaltung: Buchungen gehen in Echtzeit ins ERP, Daten werden laut Anbieter nicht in L-mobile zwischengespeichert
- ✓ Starterpakete für Sage 100 und MS Dynamics mit Wareneingang, Umlagerung, Kommissionierung, Inventur und Bestandsauskunft, dazu Erweiterungsmodule wie Nachschub, Bestandskorrektur, Fehlteilesteuerung und Lagerleitstand
- ✓ Kommissionierung mit digitaler Pickliste und einstellbarer Sortierung (wegeoptimiert, FIFO, Positionsnummer), Sammelkommissionierung mit bis zu acht Aufträgen (Proalpha)
- ✓ Wareneingang ein- oder zweistufig mit Freiplatzsuche, Chargen und Seriennummern, optionalem Etikettendruck und anbindbarem DMS
- ✓ Bestandskorrektur nur für berechtigte Rollen, mit Notiz zum Korrekturgrund
- ✓ Plausibilitätsprüfungen, etwa ein Hinweis bei zu großer Mengenabweichung in der Inventur
- ✓ Endgeräte: Handscanner, Tablets oder andere mobile Computer, Betriebssystem Android oder Windows CE
- ✓ Schnittstellen je ERP dokumentiert: SAP über BAPI-Funktionsbausteine ab SAP 4.6, Proalpha über die Integration Workbench, Sage über DLLs, MS Dynamics über eine Tabelle im ERP
- ✓ Läuft mit der L-mobile Betriebsdatenerfassung auf derselben Plattform, ergänzbar um Pick-by-Light, Staplerleitsystem und Lagerplatzauszeichnung
Vorteile
- + Vollständiges Impressum: L-mobile solutions GmbH & Co. KG, Sulzbach/Murr, Amtsgericht Stuttgart HRA 271080, inhabergeführt
- + Das ERP bleibt führendes System, bei SAP und MS Dynamics werden laut Anbieter weder in Zwischensystemen noch auf den Geräten Daten gehalten
- + Für Proalpha besteht laut Anbieter eine OEM-Partnerschaft mit Reseller-Vertrag, die Schnittstelle steht unter Proalpha-Wartung inklusive Migration auf künftige Releases
- + Kostenloses Demosystem mit Business-Central-Integration im Microsoft AppSource, für Sage 100 lässt sich laut FAQ eine Testversion installieren
- + Lizenzumfang des Starterpakets offen genannt: 1 Mandant, 3 Benutzerlizenzen
- + Hardware vom eigenen IT-Systemhaus, Inventurscanner als Leihgeräte auch für Nicht-Kunden
- + Eigene Meldestelle für Sicherheitslücken und Telefon-Support Montag bis Freitag zu festen Zeiten
Nachteile
- - Keine Beträge online: Preislisten der Starterpakete nur über ein Kontaktformular, AGB nur auf Anfrage
- - Dienstleistungen und Einführung kommen zum Starterpaket dazu und richten sich nach den Anforderungen
- - Funktionsumfang stark ERP-abhängig: 7 Funktionen für ALPHAPLAN, 23 Lagerbausteine für Infor COM
- - Windows CE wird als unterstütztes Betriebssystem beworben, die Sage-FAQ nennt solche Geräte aber langsamer als Android und empfiehlt neue Geräte
- - Voraussetzungen: gute WLAN-Ausleuchtung, bei Sage ein Server mit Sage-Client sowie ein Test- und ein Produktivsystem
- - Die englische Website führt nur zwei der sieben Varianten
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