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Inxmail
E-Mail-Marketing kostenpflichtig 🇪🇺 EU

Inxmail

E-Mail-Marketing-Plattform der Inxmail GmbH aus Freiburg für Newsletter, Automationen und Transaktionsmails, dazu ein SMTP Mail-Relay. Abgerechnet wird nach Versandvolumen bei unbegrenzten Kontakten: Plattform ab 200 €, Mail-Relay ab 70 € pro Monat.

Übersicht zu Inxmail: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Alle Angaben wurden am 23.10.2026 einzeln gegen die Herstellerseite geprüft.

Was ist Inxmail?

Inxmail ist eine E-Mail-Marketing-Plattform der Inxmail GmbH mit Sitz in Freiburg im Breisgau. Martin Bucher und Peter Ziras gründeten das Unternehmen 1999 unter dem Namen Inxnet GmbH, 2004 folgte die Umbenennung in Inxmail. Laut Unternehmensseite ist die Firma seit der Gründung inhabergeführt und hat eine Niederlassung in Frankreich. Über 2.000 Unternehmen setzen Inxmail nach eigener Angabe ein. Bei der Teamgröße widerspricht sich die Website: Die deutsche Unternehmensseite nennt 140 Mitarbeitende, die englische 150.

Verkauft werden zwei Produkte. Die Plattform deckt Newsletter, automatisierte Kampagnen und Transaktionsmails wie Bestellbestätigungen oder Rechnungen ab, mit Editor, Workflows, Empfängerverwaltung und Reporting. Das SMTP Mail-Relay ist die reine Versandlösung für Unternehmen, die ihre E-Mails in eigenen Systemen erstellen und nur den Versand an Inxmail geben.

Was Inxmail von vielen Newsletter-Tools unterscheidet, ist das Abrechnungsmodell. Kontakte, Merkmale und Zielgruppen sind unbegrenzt, gezahlt wird nur für das Versandvolumen. Dazu setzt der Anbieter bewusst auf Betreuung: Die Plattform-FAQ wirbt mit „Persönlicher Beratung statt anonymem Self-Service“.

Für wen eignet sich Inxmail?

Inxmail richtet sich an Unternehmen, die E-Mail als festen Kanal betreiben und dafür einen Ansprechpartner wollen. Der Anbieter nennt Handel, Medien, Energie, Touristik, Versicherungen und Industrie als Branchen und Kunden „vom Mittelstand bis zum Konzern“. Eigene Branchenseiten gibt es für Retail und E-Commerce, Medien und Verlage, Banken und Versicherungen sowie Energieversorger. Weil die Zahl der Kontakte den Preis nicht bestimmt, zählt bei großen Verteilern vor allem die Versandmenge. Wer Kampagnen und Transaktionsmails aus Shop und CRM zusammenführen will, findet Anbindungen an Shopware, Magento, Spryker, Salesforce, SAP und Microsoft Dynamics.

Privatpersonen sind nicht die Zielgruppe. Die AGB gelten für Unternehmen im Sinne von § 14 BGB, juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen. Wenig passend ist Inxmail auch, wenn du dich selbst registrieren und sofort versenden willst. Die Schaltfläche „Kostenlos testen“ führt laut Seitencode auf die Demo-Anfrage, der Link zur Selbstregistrierung ist dort auskommentiert. Für einen kleinen, gelegentlichen Newsletter gilt derselbe Einstiegspreis ab 200 € pro Monat.

Inxmail im Arbeitsalltag

Den Weg in den Live-Betrieb beschreibt Inxmail in Phasen. In der Demo-Phase gibt es Beratung, eine Testumgebung mit persönlicher Betreuung und auf Wunsch einen Proof of Concept. Nach Vertragsabschluss kann die Test-Umgebung in den Live-Betrieb übernommen werden. Eine persönliche Ansprechperson begleitet Einführung, Trainings und Zustellbarkeit, und Inxmail überführt das Corporate Design in Mailvorlagen.

Im Tagesgeschäft entsteht ein Mailing im Drag-&-Drop-Editor aus Containern und Stylesets. Der KI-Assistent schlägt Texte vor, der Styleset-Import übernimmt Farben und Schriften einer Website per URL. Strecken wie Willkommensserie, Geburtstagsmail, Event-Kommunikation oder Reaktivierung baust du im grafischen Workflow-Editor. Transaktionsmails wie Bestellbestätigungen, Warenkorb-Erinnerungen oder Rechnungen laufen über dieselbe Plattform. Ausgewertet wird im Realtime-Reporting mit Clickmap und A/B-Tests.

Eine veröffentlichte Referenz liefert der Schuhhersteller Gabor. Laut Fallstudie auf der Inxmail-Website bauten Gabor, Inxmail und der Kampagnenmanagement-Anbieter Value IQ gemeinsam ein internationales Newsletter-Marketing mit bis zu drei Sprachen pro Land auf. Die Systeme von Value IQ und Inxmail synchronisieren die Daten automatisch. Adressdubletten aus Onlineshop und stationärem Handel werden erkannt und nur einmal angeschrieben, Produktinformationen wie Bezeichnung, Preis, Bilder und Landingpage-Links landen automatisch in den Mailingvorlagen.

Preise und Pläne

Inxmail veröffentlicht Einstiegspreise, aber keine vollständige Preisliste. Die Komplettlösung E-Mail-Marketing-Plattform kostet ab 200 € pro Monat, die Versandlösung SMTP Mail-Relay ab 70 € pro Monat. Abgerechnet wird laut Preis-FAQ ausschließlich nach Versandvolumen, Kontakte sind unbegrenzt. Du wählst zwischen monatlichen Paketen, die sich nach oben anpassen lassen, und jährlichen Kontingenten, die im Voraus bezahlt werden. Wer ein Kontingent überschreitet, zahlt den Stückpreis plus 10 Prozent.

Die Kosten der Plattform setzen sich aus einer einmaligen Einrichtung, einer Grundgebühr und den Versandkosten zusammen. Die Höhe der Einrichtungsgebühr und die Preise je Paket oder Kontingent stehen nicht auf der Website. Das individuelle Angebot gibt es über die Demo-Anfrage. Alle Preise verstehen sich laut AGB zuzüglich Mehrwertsteuer, Rechnungen sind sofort fällig, und der Abzug von Skonto ist nicht gestattet.

Im Plattform-Preis enthalten sind ein Account mit vier Spaces für Kampagnen, Transaktionen, Mail-Relay und Empfängerdaten, die Basic API, 1 GB Webspace pro Kampagnen-Space ohne Traffic-Kosten und 2 Stunden Anwender-Support pro Monat. Weitere Spaces, die Advanced API, eine Staging-Umgebung, dedizierte IPs, mehr Support und SLAs sind optional. Alle über einen Plattform-Account versendeten Mails werden addiert, egal ob Marketing, Transaktion oder SMTP. Das Mail-Relay enthält Mail-Relay-Space, Basic API für SMTP, Realtime-Monitoring und 1 Stunde Support pro Monat, aber kein Linktracking, keinen Editor und keine Empfängerverwaltung.

Vertragsdetails regeln die ASP-Bedingungen in der Fassung vom März 2025. Kündigen kannst du schriftlich und unterschrieben, frühestens zum Ende der vereinbarten Mindestlaufzeit, deren Länge im jeweiligen Vertrag steht. Ohne Kündigung verlängert sich der Vertrag um den vereinbarten Verlängerungszeitraum. Die Frist beträgt bei einer Mindestlaufzeit ab zwölf Monaten zwei Monate zum Monatsende, bei kürzerer Laufzeit 14 Kalendertage zum Monatsende. Nach zwölf Monaten darf Inxmail die Gebühren an die dann gültige Preisliste anpassen; steigen sie um mehr als 10 Prozent, darfst du außerordentlich kündigen. Datentransfer berechnet Inxmail nicht gesondert, bei übermäßiger Nutzung behält sich der Anbieter aber eine Abrechnung zu angemessenen Sätzen vor. Sagst du einen Vor-Ort-Termin kurzfristig ab, kommen zu den nicht stornierbaren Kosten 50 € Bearbeitungsgebühr netto hinzu.

Einen dauerhaft kostenlosen Plan gibt es nicht. Beim Test widerspricht sich die Website: Plattform-FAQ und Services-Seite nennen einen kostenlosen Test beziehungsweise eine kostenlose Testumgebung, die Preis-FAQ sagt, Test-Accounts gebe es separat „mit speziellen Konditionen“. Stand: Oktober 2026.

Stärken und Schwächen

Für Inxmail spricht zuerst das Preismodell. Kontakte, Merkmale und Zielgruppen sind unbegrenzt, alle Mailarten eines Accounts laufen in eine gemeinsame Abrechnung, und die Einstiegspreise stehen offen auf der Website. Inxmail ist vom TÜV Rheinland nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert, Mitbegründer der Certified Senders Alliance und hat vom BSI im E-Mail-Sicherheitsjahr 2025 den Silberstatus in der Hall of Fame erhalten. Die durchschnittliche Zustellrate gibt der Anbieter mit 98 Prozent an, 11 Prozent über dem Branchenschnitt; die Zahl stammt von Inxmail selbst. Eine persönliche Ansprechperson und 2 Stunden Anwender-Support pro Monat sind im Plattform-Preis enthalten. Vertragspartner ist die Inxmail GmbH in Freiburg, es gilt deutsches Recht mit Gerichtsstand Freiburg. Die ASP-Bedingungen sehen vor, dass du alle selbst eingegebenen personenbezogenen Daten exportieren kannst; 30 Tage nach Vertragsende werden Account und Webspace gelöscht, sofern du nichts anderes anweist.

Die Schwächen beginnen beim Preis für das eigene Volumen, den es nur im Gespräch gibt. Die AGB sichern eine Systemverfügbarkeit von mindestens 98 Prozent pro Jahr zu, angekündigte Wartungen nicht eingerechnet. Das Mail-Relay kommt ohne Linktracking, Editor und Empfängerverwaltung. Informationen zu eingehenden Bounces, zum Klickverhalten und zu versendeten Mails darf Inxmail schon während der Laufzeit zwei Jahre nach ihrer Erhebung löschen.

Dazu kommen Widersprüche auf der eigenen Website. Beim Test stehen „kostenlos“ und „mit speziellen Konditionen“ nebeneinander. In der Funktionsübersicht der Preisseite ist nur DynaPictures als Add-on markiert, Dynamic Content und Gutscheine stehen ohne Zusatz; die Automationsseite stellt beide als Add-ons vor. Und beim Hosting sagt die Unternehmensseite beides: Inxmail hoste seine Server seit jeher ausschließlich in Deutschland, und die Serverstandorte lägen ausschließlich in der Europäischen Union. Der eigene Auftragsverarbeitungsvertrag bestätigt keine der beiden Aussagen vollständig.

Die Datenschutzerklärung zeichnet ein genaueres Bild als die Werbeaussage „DSGVO-konformes Hosting in Deutschland“. In ihrem Abschnitt zur Inxmail Plattform nennt sie unter Hosting neben Hetzner, SysEleven, Bringe und Interlake auch Microsoft mit Drittlandübermittlung in die USA, Google mit Übermittlung in die USA auf Basis einer Einwilligung und die Mailix AG in Zug in der Schweiz. Für den Marketplace in der Kundenapp ist Microsoft Azure mit Übermittlung in die USA aufgeführt. Diese Angaben betreffen die Daten der Plattform-Besucher, etwa Logfiles.

Für die Empfängerdaten gilt der Auftragsverarbeitungsvertrag in Version 1.12, der als PDF auf der Dokumentenseite liegt. Er sagt zu, die Leistung ausschließlich in einem Mitgliedstaat der EU oder des EWR zu erbringen; eine Verlagerung in ein Drittland braucht die vorherige Zustimmung des Kunden. Die Liste der zugelassenen Unterauftragsverarbeiter nennt Bringe mit einem Rechenzentrum in Deutschland, Hetzner mit einem EU-Rechenzentrum und Microsoft Ireland mit Azure in einem EU-Rechenzentrum, bei dem Inxmail auch das tägliche Backup ablegt. Für Microsoft steht dort ausdrücklich: Werden Daten in die USA übermittelt, sichern das Data Privacy Framework und EU-Standardvertragsklauseln die Übermittlung ab. Interlake betreut die Azure-Umgebung. Ab dem 1. September 2026 ist SysEleven mit Rechenzentren in Deutschland vorgesehen; nach dem Umzug, spätestens im Lauf des Jahres 2027, sollen Microsoft und Interlake entfallen. Optional kommen zwei weitere hinzu: Google für reCAPTCHA in Webformularen, wobei Verarbeitung in den USA möglich ist, und die Mailix AG für interaktive Elemente mit Verarbeitung auch in der Schweiz. „Ausschließlich in Deutschland“ sichert der AVV damit zu keinem Zeitpunkt zu, denn auch bei Hetzner nennt er nur ein EU-Rechenzentrum. „Ausschließlich in der EU“ passt weder zur Mailix-Option, die die Schweiz einschließt, noch zur Klausel über mögliche Übermittlungen in die USA.

Alternativen zu Inxmail

Evalanche und Maileon stehen in derselben Kategorie. Preise, Funktionen und Herkunft findest du in den jeweiligen Einträgen.

CleverReach ist ebenfalls in der Kategorie gelistet und im eigenen Eintrag beschrieben.

DYMATRIX ist eher Ergänzung als Alternative. Laut Inxmail ist die Inxmail New Xperience voll in die DYMATRIX Marketing Automation integriert; Kampagnenplanung, Zielgruppenselektion und Erfolgsauswertung laufen dann zentral über DYMATRIX.

Inxmail im Vergleich

Diese Einordnung rechnet sich aus dem Verzeichnis selbst.

Inxmail nennt konkrete Preise. In der Kategorie tun das 54 von 91 Werkzeugen (59 Prozent).

Anbieter mit Sitz in Deutschland: 29 von 91 in dieser Kategorie. Aus der EU insgesamt 52.

Einen dauerhaft kostenlosen Plan bietet Inxmail nicht. In der Kategorie haben 29 von 91 Werkzeugen einen Gratis- oder Freemium-Plan.

Überblick

Wir halten Inxmail für eine solide Wahl, wenn E-Mail bei dir ein Kernkanal ist, Marketing- und Transaktionsmails zusammengehören und du lieber mit einer festen Ansprechperson arbeitest als mit einem Self-Service-Tool. Die Abrechnung nach Versandvolumen ist für Unternehmen mit großem Kontaktbestand fairer als Preise je Kontakt. Die Anbindungen an Shopware, Magento, Spryker, Salesforce und SAP decken die Systeme ab, die wir im Mittelstand am häufigsten sehen.

Vor einer Entscheidung würden wir drei Punkte schriftlich klären. Erstens den echten Preis: Einrichtung, Grundgebühr und Versandkosten für dein Volumen, dazu die Mindestlaufzeit, denn an ihr hängen Kündigungsfrist und Verlängerung. Die Website nennt nur Untergrenzen. Zweitens den Datenfluss: Wer Empfängerdaten nur in Deutschland verarbeitet haben will, sollte sich den Abschluss des Umzugs zu SysEleven und das Ende der Azure-Nutzung zusichern lassen und fragen, welcher Dienst hinter den KI-Funktionen steht. Die Werbeaussage „Hosting in Deutschland“ allein beantwortet das nicht. Drittens die Verfügbarkeit: 98 Prozent im Jahr sind als Zusage niedrig. Wer Rechnungen und Bestellbestätigungen über Inxmail verschickt, sollte ein SLA verhandeln.

Wenn du Inxmail an Shopware oder ein ERP anbinden willst, helfen wir bei E-Commerce und Automation & Prozessoptimierung. Für die Auswahl zwischen mehreren E-Mail-Plattformen ist Beratung & Betreuung der richtige Einstieg.

Überblick

Preismodell
kostenpflichtig
Abrechnung nach Versandvolumen, Kontakte unbegrenzt. Plattform ab 200 € pro Monat, SMTP Mail-Relay ab 70 € pro Monat, wahlweise als monatliches Paket oder als jährliches Kontingent im Voraus; über dem Kontingent gilt der Stückpreis plus 10 %. Plattform-Kosten aus einmaliger Einrichtung, Grundgebühr und Versandkosten, deren Höhe nicht veröffentlicht ist. Preise zzgl. MwSt. Kündigung frühestens zum Ende der vereinbarten Mindestlaufzeit, sonst automatische Verlängerung; Frist zwei Monate zum Monatsende bei Mindestlaufzeit ab zwölf Monaten, sonst 14 Kalendertage. Kein Gratis-Plan. Stand: Oktober 2026.
Herkunft
🇪🇺 Deutschland EU
Anbieter mit Sitz in der EU — die DSGVO gilt unmittelbar.
Features
  • ✓ Drag-&-Drop-Editor ohne Code mit KI-Assistent für Textvorschläge und Betreffzeilen, Stylesets, Corporate-Design-Templates und modularen Containern
  • ✓ KI-Styleset-Import: Nach Eingabe einer Website-URL übernimmt die KI Farben und Schriften in ein Styleset
  • ✓ Marketing Automation im grafischen Workflow-Editor mit Trigger-Events, zeitgesteuertem Versand und Lead Scoring
  • ✓ Newsletter, Kampagnen- und Transaktionsmails sowie SMTP Mail-Relay in einem Account mit vier Spaces
  • ✓ Unbegrenzte Kontakte, Attribute und Zielgruppen, Segmentierung, Webformulare für Anmeldung und Profilpflege, Double-Opt-in und automatisches Löschen nach DSGVO-Vorgaben
  • ✓ A/B-Tests, Vorschau-, Spam- und Linktests, Realtime-Reporting mit Clickmap sowie Öffnungs-, Klick- und Conversion-KPIs
  • ✓ REST- und SMTP-API, laut Plattform-FAQ auch SOAP; SSO über OIDC, Mehrmandanten, Benutzer- und Rechteverwaltung, Staging-Umgebung als Option
  • ✓ Integrationen unter anderem mit CAS genesisWorld, Microsoft Dynamics CRM, Salesforce Sales Cloud, SAP Sales Cloud, Shopware, Magento, Spryker, DYMATRIX und Apteco
  • ✓ Versand über CSA-zertifizierte Server mit SPF, DKIM, DMARC und BIMI, Reputation Monitoring, Bounce-Management und optional dedizierten IPs
  • ✓ Zubuchbare Add-ons wie Dynamic Content, DynaPictures für personalisierte Bilder und ein Gutschein-Add-on

Vorteile

  • + Einstiegspreise stehen auf der Website: Plattform ab 200 €, Mail-Relay ab 70 € pro Monat
  • + Kontakte, Merkmale und Zielgruppen sind unbegrenzt, abgerechnet wird nur das E-Mail-Volumen
  • + Marketing-, Transaktions- und SMTP-Mails eines Plattform-Accounts werden addiert und gemeinsam abgerechnet
  • + ISO/IEC 27001:2022-Zertifizierung durch TÜV Rheinland, Mitbegründer und Mitglied der Certified Senders Alliance
  • + Persönliche Ansprechperson und 2 Stunden Anwender-Support pro Monat in der Plattform enthalten, 1 Stunde beim Mail-Relay
  • + Vertragspartner ist die Inxmail GmbH in Freiburg, es gilt deutsches Recht mit Gerichtsstand Freiburg
  • + Der Auftragsverarbeitungsvertrag listet die Unterauftragsverarbeiter mit Ort und sagt die Leistung in EU oder EWR zu; eine Verlagerung in ein Drittland braucht die vorherige Zustimmung des Kunden
  • + Export aller selbst eingegebenen personenbezogenen Daten vorgesehen, Löschung 30 Tage nach Vertragsende

Nachteile

  • - Kein Selbstbuchungs-Tarif: Der Einstieg läuft über Demo und Angebot, Einrichtungsgebühr und Versandpreise sind nicht veröffentlicht
  • - Widersprüchliche Angaben zum Test: Plattform-FAQ und Services-Seite nennen einen kostenlosen Test, die Preis-FAQ Test-Accounts „mit speziellen Konditionen“
  • - Hosting nicht ausschließlich in Deutschland, wie die Unternehmensseite sagt: Laut AVV laufen Teile auf Microsoft Azure in einem EU-Rechenzentrum mit möglicher Übermittlung in die USA und bei Hetzner in einem EU-Rechenzentrum; optional kommen Mailix in der Schweiz und Google reCAPTCHA mit möglicher Verarbeitung in den USA hinzu
  • - Die AGB sichern nur 98 % Systemverfügbarkeit pro Jahr zu, geplante Wartungen nicht eingerechnet; weitergehende SLAs sind optional
  • - Das Mail-Relay enthält kein Linktracking, keinen Editor und keine Empfängerverwaltung
  • - Unklar, was im Grundpreis steckt: Die Preisseite führt Dynamic Content und Gutscheine in der Funktionsübersicht, die Automationsseite beide als Add-ons
  • - Verträge verlängern sich ohne Kündigung automatisch, bei Mindestlaufzeit ab zwölf Monaten mit zwei Monaten Frist zum Monatsende; nach zwölf Monaten darf Inxmail die Gebühren an die Preisliste anpassen
  • - Informationen zu Klickverhalten, Bounces und versendeten Mails darf Inxmail laut ASP-Bedingungen schon während der Laufzeit nach zwei Jahren löschen

Tags

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