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iLovePDF

iLovePDF

PDF-Werkzeuge aus Barcelona für Browser, Desktop, Smartphone und API: zusammenführen, umwandeln, komprimieren, schwärzen, signieren, dazu KI-Zusammenfassung und Übersetzung. Gratis mit Grenzen je Aufgabe, Premium für einen Nutzer 60 € im Jahr. Hochgeladene Dateien werden nach zwei Stunden gelöscht.

Übersicht zu iLovePDF: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Alle Angaben wurden am 23.10.2026 einzeln gegen die Herstellerseite geprüft.

Was ist iLovePDF?

iLovePDF ist eine Sammlung von PDF-Werkzeugen, die im Browser laufen. Du lädst eine Datei hoch, wählst eine Aufgabe und lädst das Ergebnis wieder herunter. Die Liste reicht vom Zusammenführen, Teilen und Komprimieren über die Umwandlung von und nach Word, PowerPoint, Excel und JPG und in PDF/A bis zum Bearbeiten, Schwärzen, Vergleichen und Signieren. Auf der Startseite als neu markiert sind Formulare, eine KI-Zusammenfassung, eine KI-Übersetzung und die Umwandlung von PDF in Markdown.

Neben der Weboberfläche gibt es eine Desktop-App für Windows und macOS, eine Mobile App für iOS und Android und mit iLoveAPI eine REST-Schnittstelle für Entwickler. Vom selben Anbieter stammen iLoveIMG für Bilder und iLoveSign für elektronische Signaturen.

Hinter dem Dienst steht die ILOVEPDF, S.L. mit Sitz in Barcelona, eingetragen im Handelsregister Barcelona. Laut About-Seite ist das Unternehmen 2010 in Barcelona entstanden und sitzt bis heute dort, Gründer und CEO ist Marco Grossi. Die AGB unterstellen den Vertrag spanischem Recht. Für Kunden, die keine Verbraucher sind, sind ausschließlich die Gerichte in Barcelona zuständig.

Für wen eignet sich iLovePDF?

Für Büros und kleine Teams, die regelmäßig PDFs umwandeln, zusammenstellen oder verkleinern und dafür keine Desktop-Suite je Arbeitsplatz kaufen wollen. Premium deckt einen bis 25 Nutzer ab, mit Teamverwaltung und Staffelpreisen. Ab 25 Nutzern verweist iLovePDF auf den Business-Tarif mit individuellem Vertrag, eigenem Kundenbetreuer und Single Sign-On.

Für Unternehmen mit Datenschutzpflichten zählt, was die Rechtstexte zusagen. Die Datenschutzerklärung nennt den Verantwortlichen mit Anschrift und einen Datenschutzbeauftragten, hängt einen Auftragsverarbeitungsvertrag als Anhang I an und sagt zu, personenbezogene Daten in der Regel im Europäischen Wirtschaftsraum zu verarbeiten. Hochgeladene Dateien werden zwei Stunden nach der Verarbeitung gelöscht. In Premium und Business wählst du die Region, in der deine Dateien verarbeitet werden, darunter Deutschland und Frankreich.

Weniger passend ist iLovePDF für Teams unter 25 Nutzern, die Single Sign-On brauchen, denn das gibt es laut Preistabelle nur im Business-Tarif. Für vertrauliche Dokumente gilt bei den KI-Werkzeugen eine Einschränkung: Laut AGB können Inhalte dafür an KI-Modelle von Drittanbietern gehen, deren Namen der Anbieter nicht nennt. Und wer streng offline arbeiten muss: Auch die Desktop-App braucht für die Kontoprüfung und einige Werkzeuge Zugriff auf ilovepdf.com.

iLovePDF im Arbeitsalltag

Der Ablauf ist bei allen Werkzeugen gleich. Du ziehst die Dateien auf die Seite, wählst sie über den Knopf aus oder holst sie direkt aus Google Drive oder Dropbox. Je nach Werkzeug stellst du Optionen ein, beim Komprimieren etwa eine von drei Stufen zwischen starker Kompression mit weniger Qualität und schwacher Kompression mit hoher Qualität. Beim Teilen wählst du zwischen Seitenbereichen, einzelnen Seiten und einer Höchstgröße je Datei. Der Modus „Smart“ teilt nach Dokumentkategorie oder nach einer eigenen Anweisung und ist Premium vorbehalten.

Nach der Verarbeitung lädst du das Ergebnis herunter oder speicherst es zurück in den Cloud-Speicher. Der Download-Link gilt zwei Stunden, danach löscht iLovePDF die Dateien laut AGB automatisch. Auf dem Download-Bildschirm kannst du sie auch selbst sofort löschen.

Wiederkehrende Abläufe fasst du in Premium als Workflow zusammen: Werkzeuge verketten, Schritte anpassen, speichern und jederzeit wiederverwenden. Mit der Mobile App scannst du Dokumente mit dem Smartphone und schickst sie direkt an den Browser. Die Desktop-App verarbeitet Dateien lokal auf dem Rechner und legt sie dort ab.

Wer PDF-Aufgaben in eigene Abläufe einbauen will, nutzt iLoveAPI. Die Schnittstelle arbeitet mit Projekten und Zugriffsschlüsseln, abgerechnet wird über API-Credits aus einem Monats- oder Jahresplan oder aus Paketen. Die AGB behalten sich vor, die Zahl der Anfragen je Minute zu begrenzen. Integrationen nennt der Anbieter für Zapier, Make und WordPress.

Preise und Pläne

Die Preisseite zeigt drei Tarife und einen Umschalter zwischen monatlicher und jährlicher Abrechnung, voreingestellt ist die jährliche.

Basic kostet nichts. Die Grenzen stehen in der Vergleichstabelle je Werkzeug. Bei Word, PowerPoint und Excel in PDF und zurück verarbeitest du eine Datei je Aufgabe bis 15 MB, beim Zusammenführen 100 Dateien bis 300 MB, beim Komprimieren fünf Dateien bis 300 MB. OCR-Umwandlung in Office-Formate, PDF/A, KI-Zusammenfassung und KI-Übersetzung, die KI-Modi zum Teilen und Schwärzen, Workflows sowie Desktop- und Mobile-App fehlen im Gratis-Tarif. Werbefrei ist erst Premium.

Premium rechnet nach Nutzerzahl ab, von einem bis 25 Nutzern. Für einen Nutzer kostet es 9 € bei monatlicher Zahlung oder 60 € im Jahr, was die Seite als 5 € pro Monat ausweist. Weitere Nutzer gibt es laut Tabelle zu Staffelpreisen. Der Preisrechner im Quelltext der Seite nennt diese Gesamtbeträge:

Nutzermonatliche Zahlungjährliche Zahlung
19 €60 €
217 €114 €
541 €276 €
1082 €546 €
25203 €1.356 €

Premium enthält alle Werkzeuge, Workflows, Werbefreiheit, bevorzugten Support, Desktop- und Mobile-App, 2.000 KI-Credits pro Monat und fünf fortgeschrittene elektronische Signaturen (AES) pro Monat. Die Credits reichen laut Tabelle für 200 Seiten beim KI-gestützten Teilen oder Schwärzen, das 10 Credits je Seite kostet, oder für 67 Seiten bei Zusammenfassung und Übersetzung mit der fortgeschrittenen KI zu 30 Credits je Seite. Nicht verbrauchte Credits aus dem Abo verfallen laut AGB am Ende jedes Abrechnungszeitraums. Zusätzlich gekaufte Credit-Pakete verfallen fünf Jahre nach dem Kauf.

Business beginnt bei 25 Nutzern, Preise gibt es nur auf Anfrage. Dazu gehören individuelle Verträge, ein eigener Kundenbetreuer, Single Sign-On und die Wahl zwischen elf statt sieben Verarbeitungsregionen. Business-Kunden können zusätzlich per Banküberweisung zahlen. Studierende und Lehrende bekommen ein Jahr Premium kostenlos.

Alle Preise enthalten laut FAQ die Mehrwertsteuer, je nach Standort wird sie mit 0 % ausgewiesen und per Reverse-Charge abgerechnet. Bezahlt wird per Visa, Mastercard, American Express oder PayPal, in der App auch über Apple Pay und Google Pay. Wer nicht in Spanien sitzt, zahlt laut AGB an eine von ILOVEPDF beauftragte ausländische Gesellschaft, die dort nicht namentlich genannt wird.

Laut Preis-FAQ kündigst du jederzeit in den Kontoeinstellungen. Was das genau bedeutet, steht in den AGB und nicht auf der Preisseite. Das Abo verlängert sich automatisch, wenn du es nicht mindestens sieben Kalendertage vor Ablauf kündigst. Eine Kündigung erstattet die Restlaufzeit nicht, Geld zurück gibt es nur bei einem Ausfall, den iLovePDF zu vertreten hat, und nur mit Meldung innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Zahlung. Abos über App Store, Google Play oder Microsoft Store gelten für genau eine Lizenz und lassen sich nicht zu einem Business-Konto ausbauen. Stand: Oktober 2026.

Stärken und Schwächen

Bei hochgeladenen Dateien legt sich iLovePDF klar fest. Datenschutzerklärung und AGB nennen zwei Stunden nach der Verarbeitung als Löschfrist, das gilt laut AGB im Regelfall auch für die KI-Werkzeuge. Signaturen über iLoveSign sind ausgenommen: Signaturanfragen und die Signaturen registrierter Nutzer bleiben zwei Jahre bei einfacher und fünf Jahre bei fortgeschrittener Signatur gespeichert. Vertragspartner ist eine Gesellschaft in der EU mit Handelsregister- und Steuernummer, der Auftragsverarbeitungsvertrag liegt als Anhang I der Datenschutzerklärung bei, und ein Datenschutzbeauftragter ist mit Namen und Anschrift benannt. Dass hochgeladene Inhalte nicht in das Training eigener oder fremder KI-Modelle fließen, steht in Großbuchstaben sowohl in der Datenschutzerklärung als auch in den AGB. Die Sicherheitsseite nennt eine Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2022, zuletzt erneuert „November-March 2023“, und verlinkt das Zertifikat. Konten lassen sich mit Zwei-Faktor-Authentifizierung schützen.

Auf der anderen Seite ist der Gratis-Tarif enger, als es die Startseite verspricht, und einige Bedingungen stehen nur in den AGB. Welche Cloud-, CDN- und Speicheranbieter iLovePDF nutzt, sagt die Sicherheitsseite nicht, sie spricht nur von Partnerschaften für Cloud-Infrastruktur, einem globalen Dienst für Auslieferung und DDoS-Schutz und einem führenden Speicheranbieter. Für die KI-Werkzeuge können laut AGB KI-Modelle von Drittanbietern über Schnittstellen zum Einsatz kommen, und für diese Verarbeitung gelten deren Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärungen. Die Website bittet um Einwilligung in personalisierte Werbung und nennt dafür 153 TCF-Anbieter und 54 Werbepartner. Dateien und Kontodaten sind laut Banner ausgenommen. Bei Firmenkunden behalten sich die AGB vor, höchstens alle acht Monate mit sieben Tagen Vorlauf zu prüfen, ob die Nutzung zum Vertrag passt, auch vor Ort.

Sechs Widersprüche liefert iLovePDF selbst:

  • Die Startseite nennt alle Werkzeuge „100% FREE“. Die Preistabelle führt den Gratis-Tarif mit „Limited tools“, ohne OCR-Umwandlung in Office, ohne PDF/A und ohne KI-Zusammenfassung oder KI-Übersetzung.
  • In der Tabelle steht bei Stapelverarbeitung und Dateigröße je Aufgabe für Premium „Unlimited“. Die Zeilen darunter nennen 10 Dateien und 4 GB je Aufgabe, beim Bearbeiten 100 MB. Erst der Tooltip klärt, dass „unbegrenzt“ für die Desktop-App gilt.
  • Die FAQ verspricht: „We won’t check, copy or analyze your files in any way.“ Die AGB erlauben für die KI-Werkzeuge die Verarbeitung durch Drittanbieter nach deren Bedingungen.
  • Die Sicherheitsseite schreibt, iLovePDF bewahre keine Nutzerdokumente auf, und wenige Absätze später, signierte Dokumente würden bis zu fünf Jahre aufbewahrt.
  • Die Startseite verspricht für die Desktop-App Arbeit „with no internet and no limits“. Laut AGB brauchen Kontoprüfung und einige Werkzeuge Zugriff auf ilovepdf.com.
  • Der Tooltip zur Regionenwahl spricht von Business-Nutzern, die Tabelle zeigt sieben wählbare Regionen schon in Premium.

Alternativen zu iLovePDF

Aus derselben Kategorie lohnt der Vergleich mit CleverPDF, Adobe Acrobat, Foxit PDF Editor und ABBYY FineReader PDF. Wie diese Anbieter mit Preisen, Dateigrenzen und hochgeladenen Dokumenten umgehen, steht in ihren eigenen Einträgen. Vergleiche vor allem, wer jeweils Vertragspartner ist und wo die Dateien verarbeitet werden.

iLovePDF im Vergleich

Diese Einordnung rechnet sich aus dem Verzeichnis selbst. Die Kategorie umfasst 125 Werkzeuge, iLovePDF eingeschlossen.

iLovePDF nennt konkrete Preise. In der Kategorie tun das 74 von 125 Werkzeugen (59 Prozent).

Anbieter aus der EU: 50 von 125 in dieser Kategorie.

Überblick

Für die üblichen Büroaufgaben rund um PDFs ist iLovePDF eine solide Wahl, und für den Einsatz im Unternehmen ist es besser dokumentiert als viele Gratis-Konverter. Ein benannter Vertragspartner in Barcelona, ein Auftragsverarbeitungsvertrag ohne eigene Verhandlung und eine feste Löschfrist von zwei Stunden reichen für viele Alltagsdokumente. Mit Premium kommt die Wahl der Verarbeitungsregion dazu. Wir würden sie auf Deutschland oder Frankreich stellen, bevor das erste Dokument mit Kundendaten hochgeladen wird.

Den Gratis-Tarif sehen wir als Testumgebung, nicht als Werkzeug für ein Team. Die Grenzen von einer Datei und 15 MB bei Office-Umwandlungen merkst du schnell, und die Seite läuft mit Werbung. Premium ist für kleine Teams günstig, die Staffel bis 25 Nutzer drückt den Preis je Kopf weiter. Kündigungsfristen gehören in den Kalender, sieben Tage vor Ablauf.

Vorsichtig wären wir bei den KI-Werkzeugen. Solange die KI-Drittanbieter nicht benannt sind, gehören Verträge, Personalunterlagen und Gesundheitsdaten dort nicht hinein. Die FAQ spricht außerdem von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Da die Dateien auf den Servern umgewandelt werden, lesen wir das als Verschlüsselung auf dem Transportweg und im Speicher, nicht als Schutz vor dem Anbieter selbst. Wer wissen muss, welche Unterauftragsverarbeiter beteiligt sind, sollte das vor dem Einsatz im Auftragsverarbeitungsvertrag nachlesen oder beim Datenschutzbeauftragten erfragen.

Wenn aus einzelnen Umwandlungen ein fester Ablauf werden soll, etwa Rechnungen automatisch zusammenführen und archivieren, ist iLoveAPI der Weg. Beim Einbau in bestehende Prozesse helfen wir über Automation & Prozessoptimierung, und wenn erst geklärt werden muss, welche Dokumente überhaupt in einen Cloud-Dienst dürfen, über Beratung & Betreuung.

Überblick

Preismodell
freemium
Basic kostenlos mit Grenzen je Aufgabe, bei Office-Umwandlungen etwa eine Datei bis 15 MB. Premium für einen Nutzer 60 € im Jahr (5 € pro Monat) oder 9 € bei monatlicher Zahlung, gestaffelt bis 25 Nutzer (25 Nutzer: 1.356 € im Jahr oder 203 € im Monat). Business ab 25 Nutzern auf Anfrage. Preise inklusive MwSt. Stand: Oktober 2026.
Herkunft
🇪🇺 Spanien EU
Anbieter mit Sitz in der EU — die DSGVO gilt unmittelbar.
Features
  • ✓ Zusammenführen, Teilen, Komprimieren in drei Stufen, Drehen, Seiten löschen und hinzufügen, Zuschneiden
  • ✓ Umwandlung von und nach Word, PowerPoint, Excel und JPG, dazu HTML zu PDF und PDF zu PDF/A
  • ✓ OCR für gescannte PDFs, in Premium auch PDF zu Word, PowerPoint und Excel mit Texterkennung
  • ✓ PDF bearbeiten, Wasserzeichen und Seitenzahlen setzen, Formularfelder erkennen und ausfüllen
  • ✓ Schwärzen, Vergleichen, Reparieren, Passwortschutz setzen und entfernen
  • ✓ KI-Werkzeuge: Zusammenfassen, Übersetzen mit erhaltenem Layout, PDF zu Markdown, Teilen und Schwärzen per KI
  • ✓ Elektronische Signaturen über iLoveSign, einfach (SES) und fortgeschritten (AES), mit Prüfpfad in Premium
  • ✓ Workflows: Werkzeuge verketten, Schritte anpassen, speichern und wiederverwenden
  • ✓ Desktop-App für Windows und macOS, Mobile App für iOS und Android mit Scan-Funktion
  • ✓ Dateien aus Google Drive und Dropbox laden und dorthin zurückspeichern
  • ✓ REST-API iLoveAPI mit Bibliotheken, Integrationen mit Zapier, Make und WordPress
  • ✓ Wählbare Verarbeitungsregion: sieben Regionen in Premium, elf in Business
  • ✓ Teamverwaltung, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Single Sign-On im Business-Tarif

Vorteile

  • + Hochgeladene Dateien werden laut Datenschutzerklärung und AGB zwei Stunden nach der Verarbeitung gelöscht, auf dem Download-Bildschirm auch sofort
  • + Vertragspartner ist die ILOVEPDF, S.L. in Barcelona, ein Auftragsverarbeitungsvertrag hängt als Anhang I an der Datenschutzerklärung
  • + Personenbezogene Daten verarbeitet der Anbieter in der Regel im Europäischen Wirtschaftsraum, in Premium ist die Verarbeitungsregion wählbar, darunter Deutschland und Frankreich
  • + Laut Datenschutzerklärung und AGB nutzt der Anbieter hochgeladene Inhalte nicht zum Training eigener oder fremder KI-Modelle
  • + Zertifizierung nach ISO/IEC 27001, Zwei-Faktor-Authentifizierung für Konten
  • + Premium kostet für einen Nutzer 60 € im Jahr, mit Staffelpreisen bis 25 Nutzer
  • + Studierende und Lehrende bekommen ein Jahr Premium kostenlos

Nachteile

  • - Der Gratis-Tarif enthält keine OCR-Umwandlung in Office-Formate, kein PDF/A, keine KI-Zusammenfassung und -Übersetzung, keine Workflows und weder Desktop- noch Mobile-App
  • - „Unbegrenzt“ gilt in Premium für die Desktop-App, im Web bleiben Grenzen je Aufgabe, etwa 4 GB beim Zusammenführen und 100 MB beim Bearbeiten
  • - KI-Werkzeuge können Inhalte laut AGB an KI-Modelle von Drittanbietern weitergeben, die nicht namentlich genannt werden
  • - Cloud-, CDN- und Speicheranbieter nennt die Sicherheitsseite nicht beim Namen
  • - Single Sign-On gibt es nur im Business-Tarif ab 25 Nutzern
  • - Das Abo verlängert sich automatisch, wenn es nicht mindestens sieben Kalendertage vor Ablauf gekündigt wird, die Restlaufzeit wird nicht erstattet
  • - KI-Credits aus dem Abo verfallen am Ende jedes Abrechnungszeitraums
  • - Bei Firmenkunden behalten sich die AGB Prüfungen der Nutzung vor, höchstens alle acht Monate mit sieben Tagen Vorlauf

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