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Thinkific
CRM & Kundenservice kostenpflichtig 🤝 Angemessenheitsbeschluss Kanada

Thinkific

Kursplattform der Thinkific Labs Inc. aus Vancouver (Kanada) für Online-Kurse, Communities und Mitgliedschaften mit eigenem Checkout. Start 79 €, Grow 159 €, Expand 366 € im Monat bei jährlicher Zahlung, Enterprise Plus auf Anfrage. Kein Gratis-Plan, 30 Tage Test.

Übersicht zu Thinkific: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Alle Angaben wurden am 28.10.2026 einzeln gegen die Herstellerseite geprüft.

Was ist Thinkific?

Thinkific ist eine Plattform, auf der du Online-Kurse, Communities, Mitgliedschaften, digitale Downloads, Coaching und Webinare erstellst und verkaufst. Der Anbieter beschreibt sich selbst als „AI-first learning management system (LMS) with built-in commerce“. Kursbau, Lernbereich, Checkout und Zahlungsabwicklung laufen in einem Konto. Laut About-Seite richtet sich das an Bildungsunternehmen, Trainingsfirmen und Organisationen, die Lerninhalte unter eigener Marke an Kunden, Partner und Mitglieder verkaufen.

Hinter Thinkific steht die Thinkific Labs Inc. mit Sitz in Vancouver, British Columbia. Kunden aus Kanada und dem Rest der Welt, also auch aus der EU, schließen den Vertrag laut Nutzungsbedingungen mit dieser Gesellschaft. Wer sich aus den USA registriert, landet bei der Tochter Thinkific.com Inc. Die Bedingungen gelten nach dem Recht von British Columbia, zuständig sind ausschließlich die Gerichte dort. Gegründet wurde Thinkific 2012 in Vancouver, die Aktie notiert an der Börse Toronto unter dem Kürzel THNC.

Zur Verbreitung nennt Thinkific mehrere Zahlen, die nicht ganz zusammenpassen. Die About-Seite spricht von mehr als 200 Millionen Lernenden, die FAQ der Preisseite von 214 Millionen, die strukturierten Daten derselben Seite von mehr als 100 Millionen Kurseinschreibungen in 190 Ländern. Die Startseite nennt „20,000+ teams“, die Preis-FAQ „tens of thousands of customers in more than 100 countries“. Die Kunden hätten über die Plattform 4,23 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Das alles sind Angaben des Anbieters.

Für wen eignet sich Thinkific?

Die FAQ der Preisseite nennt drei Gruppen, die auf Thinkific am meisten verdienen: Fachexperten, die zusätzliche Einnahmen suchen, Akademien und Trainingsanbieter mit vielen Kunden und Unternehmen, die mit Online-Lernen Umsatz aufbauen und Kündigungen senken wollen. Das Menü ergänzt Kundenschulung, Partnerschulung, externe Schulungen und Verbände.

Gut passt Thinkific, wenn du Kurse verkaufen willst und Checkout, Umsatzsteuer und B2B-Rechnungen nicht selbst zusammenbauen möchtest. Die Startseite nennt automatisierte Umsatzsteuer, Rechnungen an Firmen und Sitzlizenzen als Teil der Plattform. Wer schon eine Website hat, kann Thinkific laut FAQ auch nur für den Lernbereich nutzen.

Weniger gut passt es in mehreren Fällen. Wenn du einen Gratis-Plan suchst, denn den gibt es nicht. Wenn du SSO oder SCORM-Kurse aus Werkzeugen wie Articulate brauchst, denn beides gibt es erst im Tarif Enterprise Plus, und der hat keinen öffentlichen Preis. Wenn mehr als 10.000 Lernende gleichzeitig aktiven Zugang haben, denn das ist die Grenze in Start, Grow und Expand. Wenn du sensible Daten wie Gesundheits-, Finanz- oder biometrische Daten verarbeiten willst, denn das untersagen die AGB. Und wenn du einen Anbieter mit Sitz in der EU suchst.

Thinkific im Arbeitsalltag

Den Ablauf beschreibt Thinkific so: Im Drag-and-Drop-Builder baust du einen Kurs aus Kapiteln, Lektionen und Medien. Videos, Audio, Bilder, PDFs, Präsentationen, Aufgaben und Quizze lassen sich einbinden. Ein Video darf laut FAQ höchstens 2 GB groß sein, ein PDF 25 MB. Lektionen gibst du per Drip-Zeitplan nach und nach frei, Abschlusszertifikate stellt das System automatisch aus. Für den Anfang gibt es den Course Outline Generator, der per KI eine Gliederung vorschlägt, und laut FAQ sechs Vorlagentypen, darunter Mini-Kurse und Vorverkaufs-Kurse.

Verkauft wird über den eigenen Checkout. Du legst Einmalpreise, Abos oder Ratenzahlungen fest, kombinierst Kurse zu Bundles und bietest beim Kauf Zusatzprodukte an. An abgebrochene Käufe erinnert das System per E-Mail. Mit Thinkific Payments landet das Geld laut FAQ in den meisten Ländern nach 2 bis 3 Werktagen auf deinem Bankkonto, die erste Auszahlung dauert wegen der Kontoprüfung etwa 7 bis 14 Tage. Wer Stripe oder PayPal nutzt, bekommt das Geld direkt dort.

Für Firmenkunden gibt es ab Grow Gruppenbestellungen und Zahlung auf Rechnung, Lernende schreibst du per CSV-Upload in großer Zahl ein. Andere Werkzeuge hängen über den App Store, über Zapier oder ab Grow über API und Webhooks an. Die FAQ nennt ActiveCampaign, Mailchimp und Zoom als Beispiele.

Eine Referenz führt Thinkific auf der About-Seite: Keap habe die Einarbeitungszeit für Partner nach dem Wechsel von einem älteren LMS auf Thinkific Plus um 30 Prozent verkürzt. Die Zahl stammt vom Anbieter und ist nicht unabhängig geprüft.

Preise und Pläne

Die Preisseite hat einen Umschalter zwischen monatlicher und jährlicher Abrechnung, voreingestellt ist jährlich („Annual (Save 25%)“). Im Beleg zeigt sie die Preise für die EU in Euro. Laut AGB verstehen sich alle Gebühren zuzüglich Steuern. Stand: Oktober 2026.

Tarifmonatlichjährlich, je MonatErsparnis laut Seite
Start107 €79 €336 € im Jahr
Grow213 €159 €648 € im Jahr
Expand488 €366 €1.469 € im Jahr
Enterprise Plusauf Anfrageauf Anfrage

In US-Dollar nennt die FAQ-Seite 109 $ im Monat für Start und 219 $ für Grow, die bezahlten Stufen reichen dort bis 499 $ im Monat. Die AGB sagen nur allgemein, dass Gebühren in US-Dollar oder in einer unterstützten Landeswährung anfallen.

Die Stufen unterscheiden sich vor allem bei Grenzen und Teamfunktionen. Start, Grow und Expand erlauben je 10.000 aktuelle Lernende, Plus einen individuellen Wert. Die Video-Bandbreite liegt bei 200, 400 und 1.000 GB im Monat, in Plus ab 7.500 GB. Administratoren: 2, 6 und 15. Communities: 1, 3 und 10, in Plus unbegrenzt. Start hat keine Massen-E-Mails, kein Entfernen des Thinkific-Brandings, keine API, kein PayPal und keinen CSV-Massenimport. Grow fehlen noch das E-Mail-White-Labeling und eigene SSL-Zertifikate. Nur Plus hat SSO, SCORM, Prüfungen, den KI-Lernassistenten, eine Sandbox-Site und ein SLA über 99,5 Prozent Verfügbarkeit. Support gibt es in Start per E-Mail und Chat, ab Grow auch per Telefon und mit Vorrang im Chat.

Dazu kommen Zusatzkosten. Die Marken-App für iOS und Android kostet 199 $ im Monat, in ausgewählten Plus-Tarifen ist sie laut Preisseite enthalten. Für Zahlungen über Thinkific Payments nennt die FAQ eine Standardgebühr von 2,9 Prozent. Nutzt du Stripe oder PayPal, kommt in ausgewählten Ländern eine Gateway-Gebühr von Thinkific dazu, die je Tarif variiert. Die Höhe verlinkt die Preisseite als Hilfeartikel, im Text selbst steht sie nicht. Für jede Rückbuchung (Chargeback) kann Thinkific laut AGB eine Gebühr von 20 in Dollar, Euro oder Pfund berechnen.

Einen Gratis-Plan gibt es nicht. Die FAQ antwortet auf die Frage danach mit „No“ und verweist auf 30 Tage kostenlosen Test. Zwei Stellen desselben Anbieters lesen sich anders: Die Beschreibung der Preisseite für Suchmaschinen lautet „Get started for free, upgrade when you need to.“, und die AGB sehen vor, dass ein Konto nach 21 Tagen Zahlungsverzug automatisch „to a free plan“ herabgestuft wird.

Abos verlängern sich automatisch. Bei Jahresabos schickt Thinkific laut AGB 30 bis 60 Tage vor der Verlängerung eine Erinnerung mit dem neuen Preis. Kündigen oder den Tarif wechseln kannst du jederzeit in den Kontoeinstellungen, ohne Gebühr. Erstattungen gibt es laut AGB nur bei einem Fehler von Thinkific oder wenn das Gesetz sie verlangt. Wo das Verbraucherrecht es vorschreibt, erstattet Thinkific bei gekündigten Jahresabos den ungenutzten Teil anteilig.

Stärken und Schwächen

Stärken:

  • Öffentliche Preise für Start, Grow und Expand, monatlich oder jährlich, in der EU-Ansicht in Euro
  • 30 Tage kostenlos testen, laut Preis-FAQ mit Zugriff auf die ganze Plattform
  • Keine Umsatzbeteiligung an Kursverkäufen laut FAQ, mit Thinkific Payments keine Gateway-Gebühr
  • Unbegrenzte Kurse, Downloads und Coaching-Angebote in jedem Tarif
  • Kündigung oder Tarifwechsel jederzeit über die Kontoeinstellungen, ohne Gebühr
  • Preiserhöhungen kündigt Thinkific laut AGB 30 bis 60 Tage vorher per E-Mail an, du kannst vorher kündigen
  • Eingaben in die KI-Funktionen nutzt Thinkific laut Datenschutzerklärung nicht zum Training von KI-Modellen
  • Vertragspartner, Anschrift in Vancouver und der Datenschutzbeauftragte sind in AGB und Datenschutzerklärung benannt

Schwächen:

  • Kein dauerhaft kostenloser Plan
  • Anbieter in Kanada, Vertrag nach dem Recht von British Columbia mit Gerichtsstand dort
  • Im Tarif Start bleibt das Thinkific-Branding, API, PayPal und Massen-E-Mails fehlen
  • SSO, SCORM, Prüfungen und KI-Lernassistent nur in Enterprise Plus, ohne veröffentlichten Preis
  • Höchstens 10.000 aktuelle Lernende in Start, Grow und Expand
  • Marken-App als Zusatz für 199 $ im Monat
  • Mit Stripe oder PayPal in ausgewählten Ländern eine zusätzliche Gateway-Gebühr, die Preisseite nennt die Höhe nicht
  • Erstattungen nur bei Fehlern von Thinkific oder wenn das Gesetz sie verlangt
  • Beim Downgrade keine Garantie, dass Inhalte erhalten bleiben
  • Kostenloser Start laut Beschreibung der Preisseite, kein Gratis-Plan laut FAQ
  • Massen-E-Mails laut Preistabelle „with no monthly sending limit“, die AGB nennen Versandlimits je Tarif von 49.500 (Start) bis 249.500 (Expand) E-Mails im Monat und führen dort noch den Tarif Basic
  • Verfügbarkeit: „99.9% uptime“ laut Startseite, „99.5% Uptime“ laut Preistabelle, als vertragliches SLA nur in Plus
  • Die Startseite zählt KI-Lernassistent, SCORM-Import und Marken-App zum Funktionsumfang, laut Preisseite gibt es die ersten beiden nur in Plus und die App gegen Aufpreis

Alternativen zu Thinkific

In derselben Kategorie stehen LearnWorlds, Thought Industries und Docebo. Was sie kosten, wo die Anbieter sitzen und wie sie abrechnen, steht in ihren eigenen Einträgen. Thinkific selbst vergleicht sich in der FAQ mit Teachable, Kajabi und Podia.

Thinkific im Vergleich

Diese Einordnung rechnet sich aus dem Verzeichnis selbst: Thinkific steht in einer Kategorie mit 324 Werkzeugen.

Thinkific nennt konkrete Preise. In der Kategorie tun das 161 von 324 Werkzeugen (50 Prozent).

Der Anbieter sitzt außerhalb der EU. In dieser Kategorie führt das Verzeichnis 141 Alternativen mit EU-Sitz, davon 111 aus Deutschland.

Einen dauerhaft kostenlosen Plan bietet Thinkific nicht. In der Kategorie haben 58 von 324 Werkzeugen einen Gratis- oder Freemium-Plan.

Überblick

Für Akademien, Trainingsanbieter und Unternehmen, die Kurse an Kunden oder Partner verkaufen und dafür keinen eigenen Shop mit Zahlungsanbieter, Steuerlogik und Rechnungsstellung zusammenbauen wollen, halten wir Thinkific für einen ernsthaften Kandidaten. Die Preise sind offen, die Tariftabelle zeigt die Grenzen jeder Stufe offen, und die AGB regeln Verlängerung, Preiserhöhung und Kündigung mit festen Fristen.

Den Einstiegstarif halten wir für eine Probierstufe. Ohne eigenes Branding, ohne API, ohne PayPal und ohne Massen-E-Mails stoßen die meisten professionellen Anbieter schnell an Grenzen, realistisch beginnt die Rechnung bei Grow. Wer Mitarbeiter oder Partner mit SSO anbinden oder vorhandene SCORM-Kurse übernehmen will, landet bei Enterprise Plus und muss verhandeln. Rechne den Kurs vorher ehrlich durch: 10.000 aktuelle Lernende klingt viel, ist für Kundenschulungen größerer Softwarehäuser aber schnell erreicht.

Vor dem Abschluss würden wir drei Dinge klären. Erstens die Versandlimits für E-Mails, denn Preistabelle und AGB widersprechen sich, und wer seine Lernenden regelmäßig anschreibt, sollte die gültige Zahl schriftlich haben. Zweitens die Zahlungswege: Wer bei Stripe oder PayPal bleiben will, sollte die Gateway-Gebühr für sein Land kennen, bevor er die 2,9 Prozent von Thinkific Payments vergleicht. Drittens den Datenschutz. Vertragspartner ist eine kanadische Gesellschaft, die KI-Funktionen laufen über Drittanbieter aus einer eigenen Unterauftragsverarbeiter-Liste, und den Auftragsverarbeitungsvertrag stellt Thinkific separat bereit. Für Unternehmen mit Personaldaten in Schulungen gehört das vor den Start auf den Tisch.

Wenn du Kursverkauf, CRM und E-Mail-Strecken verbinden willst, hilft Automation & Prozessoptimierung. Wer Kurse als Teil eines Online-Shops denkt, findet Unterstützung bei E-Commerce, und wer erst klären will, ob eine eigene Akademie überhaupt das richtige Modell ist, bei Beratung & Betreuung.

Überblick

Preismodell
kostenpflichtig
Vier Tarife, alle Gebühren laut AGB zzgl. Steuern. Die Preisseite zeigt in der EU-Ansicht Euro: Start 107 € im Monat oder 79 € im Monat bei jährlicher Zahlung, Grow 213 € oder 159 €, Expand 488 € oder 366 €, Enterprise Plus auf Anfrage. In US-Dollar nennt die FAQ 109 $ für Start und 219 $ für Grow im Monat. Marken-App als Zusatz 199 $ im Monat. Kein Gratis-Plan, 30 Tage Test. Thinkific Payments laut FAQ 2,9 % je Zahlung. Stand: Oktober 2026.
Herkunft
🤝 Kanada Angemessenheitsbeschluss
Kein DSGVO-Raum, aber die EU-Kommission hat ein angemessenes Datenschutzniveau festgestellt (Art. 45 DSGVO). Datenübermittlung ist ohne zusätzliche Garantien zulässig.
Features
  • ✓ Drag-and-Drop-Kursbuilder mit Kapiteln, Lektionen und verschiedenen Medientypen, unbegrenzte Kurse in allen Tarifen
  • ✓ Zeitgesteuerte Freigabe von Lektionen (Drip), Quizze, Aufgaben und automatische Abschlusszertifikate in jedem Tarif
  • ✓ KI-Gliederung für neue Kurse mit dem Course Outline Generator; der KI-Lernassistent für Lernende gehört zu Enterprise Plus
  • ✓ Communities mit Spaces, Live-Events und bezahlten Mitgliedschaften, je nach Tarif 1, 3 oder 10 Communities
  • ✓ Eigener Checkout (TCommerce) mit Order Bumps, Ratenzahlung, Gutscheinen, Bundles und Erinnerung bei abgebrochenem Kauf
  • ✓ Zahlungen über Thinkific Payments, Stripe oder PayPal (PayPal ab Grow), Preise in mehr als 130 Währungen
  • ✓ E-Mail-Automatisierung mit Vorlagen und fertigen Sequenzen, Massen-E-Mails an Lernende ab Grow
  • ✓ Site Builder, Landingpages, eigene Domain und CSS/HTML-Bearbeitung in allen Tarifen
  • ✓ B2B-Verkauf mit Gruppenbestellungen und Zahlung auf Rechnung ab Grow
  • ✓ API und Webhooks ab Grow, dazu Zapier und ein App Store mit Apps wie ActiveCampaign, Mailchimp und Zoom
  • ✓ Enterprise Plus mit SSO, SCORM-Import, Prüfungen, Sandbox-Site und SLA über 99,5 % Verfügbarkeit
  • ✓ Marken-App für iOS und Android als kostenpflichtiges Zusatzmodul

Vorteile

  • + Öffentliche Preise für Start, Grow und Expand, monatlich oder jährlich, in der EU-Ansicht in Euro
  • + 30 Tage kostenlos testen, laut Preis-FAQ mit Zugriff auf die ganze Plattform
  • + Keine Umsatzbeteiligung an Kursverkäufen laut FAQ; mit Thinkific Payments fällt keine Gateway-Gebühr an
  • + Unbegrenzte Kurse, Downloads und Coaching-Angebote in jedem Tarif
  • + Kündigung oder Tarifwechsel jederzeit über die Kontoeinstellungen, ohne Gebühr
  • + Preiserhöhungen kündigt Thinkific laut AGB 30 bis 60 Tage vorher per E-Mail an, mit Kündigungsrecht vor Inkrafttreten
  • + Eingaben in die KI-Funktionen werden laut Datenschutzerklärung nicht zum Training von KI-Modellen genutzt
  • + Vertragspartner, Anschrift und Datenschutzbeauftragter sind in AGB und Datenschutzerklärung benannt

Nachteile

  • - Kein dauerhaft kostenloser Plan
  • - Anbieter in Kanada, außerhalb der EU; die AGB unterstellen den Vertrag dem Recht von British Columbia mit Gerichtsstand dort
  • - Im Tarif Start bleibt das Thinkific-Branding, API, PayPal und Massen-E-Mails fehlen
  • - SSO, SCORM, Prüfungen und den KI-Lernassistenten gibt es nur in Enterprise Plus, ohne veröffentlichten Preis
  • - Höchstens 10.000 aktuelle Lernende in Start, Grow und Expand
  • - Die Marken-App kostet als Zusatz 199 $ im Monat
  • - Mit Stripe oder PayPal fällt in ausgewählten Ländern eine zusätzliche Gateway-Gebühr an, deren Höhe die Preisseite nicht nennt
  • - Erstattungen nur bei Fehlern von Thinkific oder wenn das Gesetz sie verlangt
  • - Beim Downgrade garantiert Thinkific laut AGB nicht, dass Inhalte erhalten bleiben
  • - Widersprüchliche Angaben: Die Beschreibung der Preisseite wirbt mit kostenlosem Start, die FAQ verneint einen Gratis-Plan
  • - Massen-E-Mails laut Preistabelle ohne monatliches Limit, laut AGB mit Versandlimits je Tarif

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