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Tentary
E-Commerce kostenpflichtig 🇪🇺 EU

Tentary

Shop-Software der Tentary GmbH aus Nürnberg für digitale Produkte, Online-Kurse, Coachings und Mitgliedschaften. Drei Pläne zu 10, 29 und 99 Euro je Monat, dazu 2,9 bis 0,9 Prozent Transaktionsgebühr auf jeden Verkauf. Die Gebühren von Stripe, PayPal oder Mollie kommen obendrauf.

Übersicht zu Tentary: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Alle Angaben wurden am 20.10.2026 einzeln gegen die Herstellerseite geprüft.

Was ist Tentary?

Tentary ist eine Shop-Software für digitale Produkte. Du legst Online-Kurse, Downloads, eBooks, Coaching-Termine, Mitgliedschaften oder Newsletter-Abos an, Tentary übernimmt Hosting, Checkout, Zahlungsabwicklung, Rechnungen und den E-Mail-Versand. Die Preisseite fasst das Versprechen so: „Eine Plattform. Alles, was du brauchst für dein Business.” Als Produkttypen führt das Hilfecenter Digitaler Download, Link / Zugang, Direktlink, Newsletter, Produktbundle, Terminbuchung und Online-Kurs.

Hinter dem Produkt steht die Tentary GmbH, Frankenstraße 152, 90461 Nürnberg, eingetragen beim Amtsgericht Nürnberg unter HRB 44976, mit der USt-ID DE355688449 und Gerrit Tebrake als Geschäftsführer. Gegründet wurde das Unternehmen nach eigener Darstellung 2021, nach eigenen Angaben ist es komplett selbstfinanziert. Die Datenschutzerklärung nennt die Tentary GmbH als Verantwortlichen, als Infrastrukturanbieter die Amazon Web Services EMEA SARL in Luxemburg. Laut Anbieter sind über Tentary mehr als eine Million Transaktionen abgewickelt worden, Creator verkaufen damit in über 100 Ländern, und der Anbieter wirbt mit mehr als 65.000 Verkäufer:innen.

Der Unterschied zu Digistore24 und ähnlichen Plattformen steckt in einem Satz der FAQ: „Wir sind kein Merchant of Record.” Du bleibst rechtlich der Verkäufer, Umsätze laufen über dein eigenes Stripe-, PayPal- oder Mollie-Konto, und Tentary behält nichts ein. Das verschiebt die Verantwortung für Steuern und Rechtstexte zu dir und gibt dir dafür die Kundenbeziehung und den direkten Geldfluss.

Für wen eignet sich Tentary?

Die Zielgruppe benennt der Anbieter in der Plan-FAQ selbst: Start „wenn du allein verkaufst oder gerade beginnst”, Grow „wenn ihr im Team arbeitet oder regelmäßig verkauft”, Scale „wenn Tentary zentrale Infrastruktur für euer Business ist oder ihr höhere Umsätze erzielt”. Technisches Vorwissen setzt die Plattform nach Herstellerangabe nicht voraus: „Die meisten unserer Creator starten ohne E-Commerce- oder Tech-Erfahrung.”

Der Zuschnitt auf den deutschsprachigen Raum zeigt sich in der Steuer- und Rechnungsmechanik. Rechnungen entstehen automatisch, die Umsatzsteuer wird je nach Käuferland und Produktart berechnet, EU-OSS und Reverse-Charge sind eingebaut, die USt-ID des gewerblichen Käufers gleicht Tentary beim Kauf gegen die europäische Datenbank ab. Das Hilfecenter führt eigene Seiten zu Kleinunternehmerregelung, Mehrwertsteuer Schweiz, Steuersätzen außerhalb der EU und zur Besteuerung von eBooks. Wenn daraus eine Shop- und Prozesslandschaft werden soll, die über eine Plattform hinausreicht, hilft E-Commerce.

Zwei Gruppen bleiben außen vor. Die FAQ der Funktionsseite zählt als verkaufbare Produkte „Online-Kurse, digitale Downloads, Mitgliedschaften, Coaching mit Terminbuchungen, Newsletter-Abos und kostenlose Lead-Magnets” auf. Lagerbestand, Versandarten und physische Ware stehen nicht in dieser Liste. Und wer nur ausprobieren und dabei schon verkaufen will, kommt nicht weit: Veröffentlichen geht ausschließlich mit aktivem Monatsplan, laut Hilfecenter sogar für kostenlose Produkte.

Tentary im Arbeitsalltag

So beschreibt der Hersteller den Ablauf. Du registrierst dich ohne Zahlungsdaten, richtest Domain, Farben und Logo im visuellen Builder ein und legst dein erstes Produkt an. Dateien jeden Formats gehen bis 5 GB pro Datei hinein, bei Kursen baust du Module und Lektionen im Kurs-Editor. Die Drip-Funktion sitzt direkt am Modul oder an der Lektion und kennt drei Varianten: eine Anzahl Tage nach dem Kauf, eine Anzahl Stunden nach dem Kauf oder ein festes Datum für alle Teilnehmer gemeinsam. Daneben steht „Sperren”, das erst freischaltet, wenn eine bestimmte Lektion abgeschlossen ist. Beides lässt sich kombinieren.

Danach verbindest du Stripe, PayPal oder Mollie. Der Preis, den du am Produkt einträgst, ist nach dem Hilfecenter standardmäßig der Endpreis, den Kundinnen und Kunden zahlen, nicht ein Nettobetrag. Deine Einnahmen schwanken damit je Käuferland: Bei einem Endpreis von 10,00 Euro bleiben laut Hilfecenter in Deutschland 8,40 Euro netto, bei Privatkunden aus Österreich 8,33 Euro, bei Käufern aus den USA 10,00 Euro. Wer überwiegend an Unternehmen verkauft, kann in den Einstellungen auf Nettopreise umstellen. Nach dem Kauf erzeugt Tentary die Rechnung, bei offenen Beträgen laufen Mahnstufen mit Zahlungslink, danach lässt sich der Fall per Klick an einen angebundenen Inkasso-Partner übergeben.

Verkauft wird nicht nur im Tentary-Shop. Über die Teilen-Funktion holst du Links zur Verkaufsseite oder direkt zur Bezahlseite, dazu einen HTML-Schnipsel für die eigene Website. Dieser Schnipsel lädt laut Hilfecenter eine JavaScript- und eine CSS-Datei vom Tentary-Server, öffnet die Verkaufsseite als Overlay und den Checkout in einem neuen Tab. Für die Vermarktung baust du Landingpages aus Vorlagen mit Videos, Countdowns, FAQs und Buttons, verschickst Newsletter und Automationen aus demselben System und setzt ein eigenes Affiliate-Programm auf, dessen Provisionen du selbst festlegst. Wenn die Inhalte dafür erst noch entstehen müssen, übernehmen wir das über Content-Erstellung.

Veröffentlichte Stimmen gibt es namentlich. Ariane Grünler, auf der Startseite als Business Coach ausgewiesen, sagt dort: „So intuitiv, dass selbst weniger Technik-affine Menschen problemlos damit arbeiten können.” Das ist eine vom Anbieter ausgewählte Referenz und nicht unabhängig geprüft.

Preise und Pläne

Drei Pläne, abgerechnet je Konto und Monat, jeweils zusätzlich mit einer prozentualen Transaktionsgebühr auf erfolgreiche Verkäufe. Stand: Oktober 2026.

Start kostet 10 € / Monat und 2,9 % Transaktionsgebühr. Enthalten sind alle Kernfunktionen, Teammitglieder nicht.

Grow kostet 29 € / Monat und 1,9 % Transaktionsgebühr, dazu bis zu 3 Teammitglieder, priorisierter Support und früherer Zugriff auf neue Funktionen.

Scale kostet 99 € / Monat und 0,9 % Transaktionsgebühr, mit unlimitierten Teammitgliedern und White-Label, also ohne den Hinweis „Powered by Tentary”.

Die dritte Kostenposition nennt die FAQ offen: „Für die Zahlungsabwicklung über unsere Partner (z. B. Stripe oder PayPal) fallen zusätzlich deren übliche Zahlungsgebühren an, die direkt vom Zahlungsanbieter berechnet werden.” Weitere Plattformgebühren schließt der Anbieter aus, Feature-Freischaltungen und Zusatzpakete gibt es nicht. Für kostenlose Produkte fällt keine Transaktionsgebühr an, und auch dann nicht, wenn ein Rabattcode den Preis auf 0 drückt. Kostenpflichtige Produkte beginnen bei einem Euro oder Dollar.

Der kostenlose Zugang ist ein Einrichtungszugang, kein Tarif. Registrieren geht ohne Zahlungsdaten, und das zeitlich unbegrenzt: Die Startseite nennt ausdrücklich kein 14-Tage-Limit und wirbt damit, so lange testen zu können, wie man will. Veröffentlichen und verkaufen setzt einen aktiven Monatsplan voraus, laut Hilfecenter auch bei kostenlosen Produkten. Eine Vertragslaufzeit gibt es nicht, Upgrades greifen sofort, ein Downgrade erst zum Ende des Abrechnungszeitraums, und dabei deaktiviert Tentary automatisch die zuletzt eingeladenen Teammitglieder, wenn der kleinere Plan weniger Plätze erlaubt.

Die Preisseite rechnet Tentary gegen sechs Einzelwerkzeuge: Shopify 33 €, Teachable 74 €, ActiveCampaign 49 €, Leadpages 47 €, FirstPromoter 40 € und Calendly 10 €, zusammen 253 € im Monat und 3.036 € im Jahr. Dem stellt der Anbieter 10 € im Monat und 120 € im Jahr gegenüber und beziffert die Ersparnis mit ca. 2.916 €. Zwei Dinge gehören dazu: Die Fußnote nennt als Grundlage „typische Standardtarife der jeweiligen Tools (Stand Februar 2026)”, und die 120 € sind die reine Grundgebühr. Die Transaktionsgebühr weist die Fußnote separat mit 0,9 bis 2,9 % aus, sie steckt in den 120 € also nicht.

Stärken und Schwächen

Stärken:

  • Alle Kernfunktionen in jedem Plan, laut FAQ ohne entfernte oder eingeschränkte Funktionen in Start
  • Kein Merchant of Record, Verkauf im eigenen Namen, Umsätze direkt auf das eigene Zahlungsanbieter-Konto
  • Direkte Auszahlung ohne Einbehalt durch Tentary
  • Keine Limits für Produkte, E-Mails, Landingpages, Gutscheincodes oder Verkäufe, E-Mail-Kontakte ohne Staffelpreise nach Listengröße
  • Steuerautomatik mit EU-OSS, Reverse-Charge samt USt-ID-Prüfung gegen die europäische Datenbank, Kleinunternehmerregelung und E-Rechnung für Deutschland
  • Mahnwesen und Inkasso-Übergabe im Produkt, nicht als Zusatzpaket
  • Rechtstext-Vorlagen auf Basis des Handelsverbands bevh und der Anwaltskanzlei Weiß und Partner, für geprüfte Texte mit Haftung verweist Tentary auf die IT-Recht Kanzlei
  • Keine feste Vertragslaufzeit, monatlich kündbar, nach Anbieterangabe ohne Lock-in und ohne Strafgebühren
  • Eigene Domain oder kostenlose Subdomain in jedem Plan
  • Rechtsträger, Register, USt-ID und Geschäftsführer im Impressum vollständig genannt

Schwächen:

  • Drei Kostenblöcke statt einem: Grundgebühr, Transaktionsgebühr und die Gebühren des Zahlungsanbieters
  • Teammitglieder erst ab Grow mit drei Plätzen, unlimitiert ab Scale, im Start-Plan keine
  • White-Label erst ab Scale für 99 € / Monat
  • Sechs feste Teamrollen, eigene Rollen schließt das Hilfecenter aus
  • Ohne aktiven Monatsplan lässt sich nichts veröffentlichen, auch kein kostenloses Produkt
  • Rechtstexte werden nicht automatisch aktualisiert, und das erneute Anwenden einer Vorlage ersetzt den gesamten Text im Feld
  • Vorlagen außerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz sind nicht nach dem Recht des Shop-Landes geprüft, eine Haftung übernimmt der Anbieter für keine Vorlage
  • Firmenname, Adresse und E-Mail-Adresse des Verkäufers stehen für alle Shop-Besucher sichtbar auf der Kontaktseite
  • Kein telefonischer Support, das Impressum verweist ausdrücklich darauf
  • Nur drei dokumentierte Integrationen: Zapier, Zoom und Mentortools
  • Auf der Preisseite steht „Keine Tracking- oder Werbe-Cookies”, im Hilfecenter steht unter Tracking und SEO eine Anleitung zum Meta Pixel
  • Für die eigene Website nennt die Datenschutzerklärung Google Analytics und Google Ads, dazu US-Dienstleister wie PlanetScale, Cloudflare, Stripe und Zendesk

Alternativen zu Tentary

Aus derselben Kategorie führt das Verzeichnis Digistore24, ablefy und ThriveCart. Was die drei leisten und was sie kosten, steht in ihren eigenen Einträgen. Beim Vergleich entscheiden vier Fragen mehr als der Funktionsumfang: ob die Plattform als Merchant of Record auftritt und damit Steuern und Rechnungen vollständig übernimmt oder ob das bei dir bleibt, ob die Abrechnung über eine Grundgebühr, eine Umsatzbeteiligung oder beides läuft, ob Zahlungen über dein eigenes Zahlungsanbieter-Konto fließen, und wie die Kundendaten im Fall eines Wechsels herauskommen. Wer diese Entscheidung nicht allein treffen will, bekommt sie bei uns als Beratung & Betreuung.

Tentary im Vergleich

Diese Einordnung rechnet sich aus dem Verzeichnis selbst: Tentary steht in einer Kategorie mit 558 Werkzeugen.

Tentary nennt konkrete Preise. In der Kategorie tun das 286 von 558 Werkzeugen (51 Prozent).

Anbieter mit Sitz in Deutschland: 217 von 558 in dieser Kategorie. Aus der EU insgesamt 312.

Einen kostenlosen Einstieg bietet Tentary nicht. In der Kategorie haben 125 von 558 Werkzeugen einen Gratis- oder Freemium-Plan.

Überblick

Wir halten Tentary für die richtige Wahl, wenn du digitale Produkte an deutschsprachige Kunden verkaufst, die Kundenbeziehung behalten willst und keine Lust auf die Steuerarbeit hast. Das Modell ohne Merchant of Record ist der eigentliche Grund, hier hinzusehen: Du bleibst der Verkäufer, das Geld fließt direkt, und trotzdem rechnet die Plattform Umsatzsteuer, OSS und Reverse-Charge aus. Das ist eine andere Entscheidung als eine Plattform, die beides übernimmt und dafür einen deutlich größeren Teil des Umsatzes behält.

Vorher würden wir rechnen, nicht vergleichen. Die Grundgebühr ist der kleinere Teil der Kosten, sobald Umsatz fließt. Bei nennenswertem Volumen wird die Transaktionsgebühr zur Hauptposition, und der Sprung von Start auf Grow ist deshalb keine Komfortentscheidung, sondern eine Rechenaufgabe mit dem eigenen Monatsumsatz. Dass die hauseigene Sparrechnung die Transaktionsgebühr nur in der Fußnote führt, ist kein Skandal, aber ein Grund, sie selbst nachzurechnen.

Zwei Punkte würden wir vor dem Start klären. Erstens die Rechtstexte: Vorlagen sind praktisch, aber sie aktualisieren sich nicht, und ein erneutes Anwenden löscht eigene Anpassungen. Wer darauf baut, braucht einen Termin im Kalender und keine Annahme. Zweitens die Adresse. Firmenname und Anschrift aus der Rechnungsadresse stehen für jeden Shop-Besucher sichtbar im Impressum. Wer vom Küchentisch aus verkauft, sollte das vorher wissen und eine Geschäftsadresse organisieren, statt es nach dem ersten Launch zu merken.

Überblick

Preismodell
kostenpflichtig
Drei Pläne je Konto: Start 10 €/Monat mit 2,9 % Transaktionsgebühr, Grow 29 €/Monat mit 1,9 % und bis zu 3 Teammitgliedern, Scale 99 €/Monat mit 0,9 %, unlimitierten Teammitgliedern und White-Label. Die Zahlungsgebühren von Stripe, PayPal oder Mollie berechnet der Zahlungsanbieter zusätzlich. Registrieren und einrichten ist ohne Zeitlimit kostenlos, veröffentlichen und verkaufen nur mit aktivem Monatsplan. Keine Vertragslaufzeit. Stand: Oktober 2026.
Herkunft
🇪🇺 Deutschland EU
Anbieter mit Sitz in der EU — die DSGVO gilt unmittelbar.
Features
  • ✓ Sieben Produkttypen: Digitaler Download, Link / Zugang, Direktlink, Newsletter, Produktbundle, Terminbuchung und Online-Kurs, beliebig kombinierbar
  • ✓ Online-Kurse mit Modulen, Lektionen und Video-Hosting, Drip-Freischaltung nach Tagen, Stunden oder festem Datum, dazu Sperren bis eine Lektion abgeschlossen ist
  • ✓ Dateien jeden Formats bis 5 GB pro Datei, Download-Links nur für Käufer, PDF-Wasserzeichen, Zugriffsschutz und begrenzte Zugangsdauer
  • ✓ Terminbuchung über Kalender mit Puffer-Zeiten, Zahlung vor der Buchung, optional automatischer Zoom-Link
  • ✓ Zahlungen über das eigene Stripe-, PayPal- oder Mollie-Konto, mit Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay, Klarna und SEPA-Lastschrift
  • ✓ Automatische Rechnungen mit Umsatzsteuer je Käuferland, EU-OSS, Reverse-Charge samt USt-ID-Abgleich gegen die europäische Datenbank, Kleinunternehmerregelung und E-Rechnung für Deutschland
  • ✓ Mahnstufen mit Zahlungslinks, danach Übergabe des Falls per Klick an einen angebundenen Inkasso-Partner
  • ✓ E-Mail-Marketing im System: Newsletter, Kampagnen, Segmente, Automationen, Double-Opt-in, unbegrenzte Kontakte ohne Staffelpreise nach Listengröße
  • ✓ Landingpage-Builder mit Vorlagen und Elementen wie Videos, Countdowns, FAQs und Buttons, alternativ eigenes HTML hosten
  • ✓ Eigenes Affiliate-Programm mit selbst gesetzten Provisionen, Transparenzmodus und automatischen Gutschriften
  • ✓ Verkaufsförderung über Rabattcodes, zeitlich begrenzte Angebote, Order Bumps, Upsell und Downsell, Gutscheine und Tickets sowie Lead Magnets
  • ✓ Shop mit eigener Domain oder Subdomain unter deinemarke.tentary.com, Themes Classic und Link-in-Bio, Shop-in-Shop-Modus und Einbettung einzelner Produkte per HTML-Schnipsel in die eigene Website
  • ✓ Sechs vordefinierte Teamrollen von Admin bis Support mit Nur-Lese-Recht, dazu ein Aktivitätsprotokoll über die Änderungen im Konto
  • ✓ Vorlagen für AGB, Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung und Impressum, je nach Land des Shops

Vorteile

  • + Rechtsträger offengelegt: Tentary GmbH, Frankenstraße 152, 90461 Nürnberg, Amtsgericht Nürnberg HRB 44976, USt-ID DE355688449, Geschäftsführer Gerrit Tebrake
  • + Alle Kernfunktionen stecken in jedem Plan, Grow und Scale ergänzen nur Team, Support und Branding
  • + Kein Merchant of Record: Verkauf im eigenen Namen, Umsätze laufen über das eigene Zahlungsanbieter-Konto, kein Einbehalt durch Tentary
  • + Keine feste Vertragslaufzeit, monatlich kündbar, Datenmitnahme laut Anbieter mit Unterstützung des Supports
  • + Einrichten ist kostenlos und ohne Zahlungsdaten möglich, ausdrücklich ohne 14-Tage-Limit
  • + Keine Limits für Produkte, E-Mails, Landingpages, Gutscheincodes oder Verkäufe
  • + Für kostenlose Produkte fällt keine Transaktionsgebühr an, auch nicht bei einem Rabattcode, der den Preis auf 0 senkt
  • + AGB-Muster nach dem Handelsverband bevh, Datenschutzmuster der Anwaltskanzlei Weiß und Partner für Deutschland, Österreich und die Schweiz
  • + Eigene Domain oder kostenlose Subdomain in jedem Plan enthalten
  • + Infrastruktur über Amazon Web Services EMEA SARL in Luxemburg, Webanalyse über Plausible Insights OÜ in Estland

Nachteile

  • - Zur Monatsgebühr kommt eine Transaktionsgebühr auf jeden Verkauf, im Start-Plan 2,9 Prozent
  • - Die Zahlungsgebühren von Stripe, PayPal oder Mollie berechnet der Zahlungsanbieter zusätzlich und direkt
  • - Teammitglieder gibt es erst ab Grow mit bis zu drei Plätzen, unlimitiert ab Scale, im Start-Plan gar nicht
  • - White-Label ohne den Hinweis Powered by Tentary erst im Scale-Plan für 99 Euro je Monat
  • - Ohne aktiven Monatsplan lässt sich nichts veröffentlichen, auch kein kostenloses Produkt
  • - Nur sechs fest vorgegebene Teamrollen, eigene Rollen sind nicht möglich
  • - Ein Downgrade deaktiviert automatisch die zuletzt eingeladenen Teammitglieder
  • - Die Rechtstexte aktualisiert Tentary nicht automatisch, und eine neu angewandte Vorlage ersetzt den gesamten Text im Feld
  • - Außerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz sind die Vorlagen nicht nach dem Recht des Shop-Landes geprüft, Haftung übernimmt der Anbieter für keine Vorlage
  • - Firmenname, Adresse und E-Mail-Adresse des Verkäufers sind im Shop für alle Besucher sichtbar
  • - Kostenpflichtige Produkte beginnen bei einem Euro oder Dollar
  • - Kein telefonischer Support, das Impressum verweist für Anfragen auf den Support-Kanal
  • - Als Integrationen führt das Hilfecenter nur Zapier, Zoom und Mentortools
  • - Die Preisseite listet Keine Tracking- oder Werbe-Cookies, während das Hilfecenter unter Tracking und SEO eine Anleitung zum Meta Pixel führt
  • - Die Datenschutzerklärung nennt für die eigene Website Google Analytics und Google Ads sowie US-Dienstleister wie PlanetScale, Cloudflare, Stripe und Zendesk

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Digitale Produkte Online-Kurse E-Commerce DSGVO Infoprodukte

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