replient.ai
KI-Werkzeug der replient.ai Software GmbH aus Österreich für Kommentare, DMs und Bewertungen auf acht Kanälen, auch unter Meta- und TikTok-Anzeigen. Antwortvorschläge in der Markenstimme, Tags nach Stimmung, Regeln zum Ausblenden. Ab 39 € netto im Monat, Abrechnung über Credits.
Übersicht zu replient.ai: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Alle Angaben wurden am 22.10.2026 einzeln gegen die Herstellerseite geprüft.
Was ist replient.ai?
replient.ai ist ein KI-Werkzeug für die Kommentarspalten von Marken. Es holt Kommentare, Direktnachrichten und Bewertungen aus acht Kanälen in ein Postfach: Facebook, Instagram, TikTok, LinkedIn, YouTube, Google-Bewertungen, Apple App Store und Google Play. Jeder Kommentar wird nach Stimmung und Thema eingeordnet. Die KI schlägt Antworten in der Tonalität der Marke vor oder antwortet selbst, und Regeln blenden Spam und Hass aus. Ausdrücklich nennt der Anbieter Kommentare unter bezahlten Meta- und TikTok-Anzeigen als Einsatzfeld.
Hinter dem Produkt steht die replient.ai Software GmbH, Derflerstraße 27/1, 4040 Lichtenberg in Österreich, vertreten durch Markus und Thomas Danninger, Firmenbuchnummer FN 671718 x. Laut Startseite arbeitet das Team seit Ende 2023 mit Marken, und über 900 Unternehmen nutzen das Werkzeug. Beides sind Angaben des Anbieters. Entstanden ist replient.ai nach eigener Darstellung aus der Agenturarbeit der Gründer: Bei ihrer Agentur Doppel N Marketing betreuten sie zehn Marken, Mitgründer Markus Danninger hat das Werkzeug dann gebaut.
Abgerechnet wird über Credits. Ein verarbeiteter Kommentar kostet 0,1 Credit, ein Kommentar mit KI-Antwort 1 Credit. Was ohne KI läuft, ist frei. Die Tarife unterscheiden sich in Credits, Marken, Team-Sitzen und darin, ob Direktnachrichten enthalten sind.
Für wen eignet sich replient.ai?
Gebaut ist replient.ai für Marken mit vielen Kommentaren, vom E-Commerce bis zur Agentur, wie die Startseite sagt. Die veröffentlichten Fallstudien drehen sich um Marken, die über Anzeigen verkaufen, etwa SNOCKS und fonio.ai. Wenn dein Shop über Paid Social wächst und die Kommentare unter den Anzeigen liegen bleiben, ist das der Kern des Angebots. Wie solche Kanäle mit Shop und Warenwirtschaft zusammenspielen, betrachten wir in unserer E-Commerce-Beratung.
Die Tarife sind nach Marken geschnitten. Eine Marke umfasst je ein Profil auf Instagram, Facebook, TikTok, YouTube, LinkedIn, App Store, Google Play und Google Reviews, bei Google Reviews beliebig viele Standorte. Business richtet sich laut Preisseite an Teams und Agenturen mit mehreren Marken, und Wissensbasis, Tonalität und Automationen bleiben je Marke getrennt. Für Filialisten und Franchise-Unternehmen nennt der Anbieter ein Reporting je Standort für Google-Bewertungen.
Weniger passend ist replient.ai in diesen Fällen:
- Du willst Direktnachrichten von TikTok, LinkedIn oder YouTube beantworten. Das DM-Postfach deckt Instagram und Facebook ab.
- Du brauchst E-Mail, Live-Chat, WhatsApp oder X im selben Postfach. Diese Kanäle gehören nicht zu den acht, die replient.ai nennt.
- Mehrere Personen sollen mitarbeiten, das Budget reicht aber nur für Lite. Lite enthält keinen Teamzugang und keine Direktnachrichten.
- Kommentare und Nachrichten dürfen dein Haus nicht in Richtung externer KI-Anbieter verlassen. replient.ai verarbeitet sie laut Datenschutzerklärung mit OpenAI, Anthropic und Google Gemini.
replient.ai im Arbeitsalltag
Der Ablauf beginnt mit dem Verbinden der Kanäle. replient.ai speichert dann die bisherigen Kommentare und Antworten samt Interaktionen wie Ausblenden oder Liken und nutzt sie als Lerngrundlage. Dazu liest das Werkzeug die eigene Website mit Produkten, Preisen und Aktionen und verarbeitet hochgeladene Dokumente.
Kommt ein neuer Kommentar herein, ordnet replient.ai ihn nach Stimmung und Thema ein, etwa als Kaufinteresse, Beschwerde oder Versandfrage. Landet er offen im Postfach, entwirft die KI eine Antwort. Du bekommst drei Vorschläge, die du vor dem Posten bearbeiten kannst. Im manuellen Modus prüfst du jede Antwort vorab, im automatischen Modus antwortet replient.ai direkt. Findet die KI keine passende Antwort, bittet sie im automatischen Modus darum, eine persönliche Nachricht zum Anliegen zu schreiben. Eine Antwortverzögerung lässt sich einstellen, damit Reaktionen nicht in derselben Sekunde erscheinen.
Was wiederkehrend ist, regeln Automationen: Kommentare mit einem bestimmten Tag oder Schlüsselwort ausblenden, liken oder beantworten, mit Bedingungen nach Plattform, Stimmung oder Post-ID, und eine E-Mail schicken, wenn ein markierter Kommentar eingeht. Ausgeblendet heißt dabei nicht gelöscht. Auf Meta bleibt der Kommentar für die Person sichtbar, die ihn geschrieben hat. Seit dem 13. Oktober 2026 weist das Team Kommentare und DMs einzelnen Personen zu, stimmt sich in internen Notizen ab und sieht, wer einen Thread gerade offen hat. Ein Aktivitätsprotokoll hält fest, wer was beantwortet, ausgeblendet oder gelöscht hat. Wenn du solche Regeln für deine Kanäle sauber aufsetzen willst, unterstützen wir dich bei der Automation.
Zwei Referenzen veröffentlicht der Anbieter selbst. SNOCKS hat laut replient.ai das Kommentarmanagement auf Facebook und Instagram bei über 300 Kommentaren am Tag automatisiert und spart 0,5 Vollzeitstellen: statt rund 5 Stunden manueller Arbeit etwa 1 Stunde Prüfung pro Tag. Bei fonio.ai sollen 96,5 Prozent der Störkommentare automatisch abgefangen worden sein, gemessen in der eigenen Produktivdatenbank von replient.ai. Beide Zahlen stammen vom Anbieter und sind nicht unabhängig geprüft.
Preise und Pläne
Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer, Stand Oktober 2026. Abgerechnet wird je Konto nach Credits, Marken und Team-Sitzen, nicht je Nutzer. Die Preisseite zeigt standardmäßig die Monatspreise, die Jahrespreise stehen in den Tarifdaten derselben Seite.
- Lite: 39 € im Monat oder 429 € im Jahr. 1.000 Credits im Monat, 1 Marke, Kommentar-Postfach und Kommentar-Automationen. Keine Direktnachrichten, kein Teamzugang.
- Pro: 129 € im Monat mit 4.000 Credits (1.390 € im Jahr), 199 € mit 8.000 Credits (2.149 € im Jahr) oder 329 € mit 16.000 Credits (3.553 € im Jahr). 4 Marken, DM-Postfach und DM-Automationen, Kontakte ohne Limit, eigene Anweisungen und Tags. Team-Sitze buchst du dazu.
- Business: 249 € im Monat mit 10.000 Credits (2.689 € im Jahr), 399 € mit 20.000 Credits (4.309 € im Jahr), 579 € mit 30.000 Credits (6.253 € im Jahr) oder 849 € mit 50.000 Credits (9.169 € im Jahr). 10 Marken, 4 Team-Sitze, Beitragsanalyse, Bearbeitungszeit-Analytics, eigene Domain statt replient.ai-Branding in gekürzten Links, priorisierter Support.
- Enterprise: auf Anfrage. Credits auch über 50.000, Marken und Sitze nach Bedarf, eigene KI-Modelle und Prompts, Single Sign-on, Security-Review und individueller AVV, Onboarding-Calls, Zahlung per Rechnung.
Jede weitere Marke und jeder weitere Team-Sitz kostet ab Pro 15 € im Monat. Reichen die Credits nicht, gibt es einmalige Pakete: 1.000 Credits für 29 €, 5.000 für 119 €, 20.000 für 399 €. Sie gelten 12 Monate und werden erst nach den Plan-Credits verbraucht. Die Plan-Credits selbst verfallen am Monatsende, auch im Jahresabo.
Credits kosten nur vier Dinge: 0,1 je verarbeitetem Kommentar für Stimmung und Tags, weitere 0,9 für einen KI-Antwortentwurf, 1 Credit je KI-Antwort auf eine DM und 2 Credits je Beitragsanalyse. Automationsschritte ohne KI, versendete DMs, manuelle Aktionen sowie Liken, Ausblenden und Löschen sind frei. Laut Anbieter reichen die 4.000 Credits von Pro für 40.000 Kommentare, die Automationen komplett erledigen, für rund 14.000, wenn 20 Prozent einen KI-Entwurf brauchen, oder für 4.000 KI-Antworten. Sind die Credits aufgebraucht, pausieren Automationen und KI-Antworten, Kommentare kommen aber weiter an. Bei 80, 90 und 100 Prozent Verbrauch kommt eine E-Mail, Mehrkosten entstehen nur mit selbst eingeschalteter automatischer Aufladung.
Die Abrechnung über Credits ist neu. Das Update-Archiv führt sie unter dem 8. Oktober 2026, und Bestandskunden behalten laut Preisseite ihren Preis: Aus 4.000 Kommentaren im Monat werden 4.000 Credits.
Einen dauerhaft kostenlosen Plan gibt es nicht. Der Test läuft 14 Tage mit den Pro-Funktionen, 4.000 Credits und einer Marke, ohne Kreditkarte. Bezahlt wird per Kreditkarte, per Rechnung nur im Enterprise-Tarif. Auf Jahreszahlung wechselst du selbst und sparst bis zu 10 Prozent, bei Lite 8 Prozent. Zurück zur monatlichen Zahlung geht es nur über den Support. Kündigen kannst du jederzeit im Account ohne Frist, die Kündigung wirkt zum Ende des Abrechnungszeitraums, im Jahresabo also zum Jahresende. Preisänderungen kündigt replient.ai laut Nutzungsbedingungen 30 Tage vorher an, du kannst dann zum Stichtag kündigen.
Stärken und Schwächen
Zu den Stärken gehört die Preistransparenz. Die Preisseite nennt jede Credit-Stufe, die Kosten für Zusatzmarken, Sitze und Credit-Pakete und erklärt, was einen Credit kostet und was nicht. Alles ohne KI ist frei, und wer seine Credits aufbraucht, zahlt nicht automatisch drauf. Der Test kommt ohne Kreditkarte aus, und gekündigt wird ohne Frist. Der Rechtsträger ist mit Anschrift, Vertretern und Firmenbuchnummer benannt, der Vertrag unterliegt österreichischem Recht mit Gerichtsstand Linz. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag gibt es in jedem Plan, Datenschutzbeauftragte ist die heyData GmbH in Berlin.
Die Schwächen liegen in den Grenzen der Tarife und Plattformen. Es gibt keinen Gratisplan, und Lite ist auf Kommentare einer Marke ohne Team beschränkt. Direktnachrichten laufen nur für Instagram und Facebook. Ausblenden geht auf Facebook, Instagram und TikTok, Nutzer blockieren nur auf Facebook. Plan-Credits verfallen jeden Monat. Single Sign-on, ein individueller AVV und die Zahlung per Rechnung sind dem Enterprise-Tarif vorbehalten. Nach den Nutzungsbedingungen darf replient.ai Daten zu Werbeausgaben und Engagement seiner Kunden auswerten und offenlegen, sofern sie keiner Person oder Firma zuzuordnen sind.
Auffällig sind drei Widersprüche zwischen den eigenen Seiten:
- Moderation auf allen Kanälen: Die FAQ der Startseite sagt, replient.ai beantworte und moderiere Kommentare auf Facebook, Instagram, TikTok, YouTube und LinkedIn und blende unerwünschte aus oder lösche sie. Weiter oben auf derselben Seite steht, ausblenden könne man auf Facebook, Instagram und TikTok.
- Datenstandort: Die Preisseite führt in jedem Plan „EU-Hosting“, die Startseite nennt den Betrieb aus Österreich „DSGVO-konform“. Die Datenschutzerklärung sagt, Kommentartexte, Beitragskontext und Direktnachrichten würden serverseitig mit KI-Anbietern wie OpenAI, Anthropic und Google Gemini verarbeitet. Daten aus dem EWR können demnach in Länder ohne gleichwertiges Schutzniveau gehen, abgesichert über Standardvertragsklauseln.
- Zahlungsweise: Die Preisseite nennt Kreditkarte und erst im Enterprise-Tarif die Rechnung. Die Nutzungsbedingungen sprechen von monatlichen Rechnungen über Stripe, zahlbar binnen 14 Tagen.
Alternativen zu replient.ai
In derselben Kategorie führen wir unter anderem Sprout Social, Khoros Care, Emplifi und Klaus dankt. replient.ai grenzt sich auf seiner Google-Reviews-Seite selbst von reinen Bewertungswerkzeugen wie MARA, Better Reply oder Localo ab und stellt seine DM-Automatisierungen auf der Seite zu Anwendungsfällen neben ManyChat. Prüfe bei jeder Alternative, auf welchen Plattformen Ausblenden und Direktnachrichten tatsächlich funktionieren.
replient.ai im Vergleich
Diese Einordnung rechnet sich aus dem Verzeichnis selbst: replient.ai steht in der Kategorie mit 324 weiteren Werkzeugen.
Anbieter aus der EU: 141 von 324 in dieser Kategorie.
replient.ai nennt konkrete Preise. In der Kategorie tun das 159 von 324 Werkzeugen (49 Prozent).
Einen kostenlosen Einstieg bietet replient.ai nicht. In der Kategorie haben 57 von 324 Werkzeugen einen Gratis- oder Freemium-Plan.
Überblick
Für Marken, die viel über Anzeigen auf Facebook, Instagram und TikTok verkaufen und unter diesen Anzeigen mit Fragen, Spam und Hass kämpfen, halten wir replient.ai für einen der interessanteren Kandidaten im deutschsprachigen Raum. Das Preismodell ist ungewöhnlich ehrlich dokumentiert, und die Regel, dass alles ohne KI frei ist, macht reine Moderationsregeln günstig. Rechne trotzdem mit Pro als realistischem Einstieg. Lite hat weder DMs noch Team, und spätestens die Zusammenarbeit kostet extra.
Genau hinschauen würden wir an zwei Stellen. Erstens bei den Plattformen: Prüfe im Test, ob Ausblenden und DMs auf genau deinen Kanälen gehen. Der Anbieter nennt das Ausblenden nur für Facebook, Instagram und TikTok und Direktnachrichten nur für Instagram und Facebook. Zweitens beim Datenschutz: „EU-Hosting“ beschreibt die Plattform, die KI-Verarbeitung läuft laut Datenschutzerklärung über OpenAI, Anthropic und Google Gemini mit möglicher Übermittlung aus dem EWR. Für Marken mit Gesundheits- oder Finanzthemen in den Kommentaren gehört das vor dem Start in den eigenen Datenschutz-Check. Wenn du klären willst, welche KI-Verarbeitung für dein Unternehmen tragbar ist, hilft dir unsere KI-Agentur.
Überblick
- ✓ Ein Postfach für Kommentare und Bewertungen aus Facebook, Instagram, TikTok, LinkedIn, YouTube, Google Reviews, Apple App Store und Google Play
- ✓ KI-Antwortvorschläge in der Markenstimme, gelernt aus bisherigen Antworten, der eigenen Website und hochgeladenen Dokumenten, drei Vorschläge je Kommentar, vor dem Posten bearbeitbar
- ✓ Manueller Modus mit Freigabe jeder Antwort oder automatischer Modus, der direkt antwortet
- ✓ Jeder Kommentar wird automatisch nach Stimmung (positiv, neutral, negativ) und Themen wie Frage, Beschwerde oder Kaufinteresse eingeordnet
- ✓ Regelbasierte Automationen aus über 55 Vorlagen: ausblenden, liken, antworten oder per E-Mail benachrichtigen, mit Bedingungen nach Plattform, Stimmung oder Post-ID und einstellbarer Antwortverzögerung
- ✓ Spam und Hass automatisch ausblenden, auch unter Meta- und TikTok-Anzeigen; Ausblenden geht auf Facebook, Instagram und TikTok, Blockieren nur auf Facebook
- ✓ DM-Postfach für Instagram und Facebook mit visuellem Flow-Builder für Kommentar-zu-DM und Lead-Erfassung (ab Pro)
- ✓ Team-Inbox seit 13. Oktober 2026: Kommentare und DMs zuweisen, interne Team-Notizen mit @Erwähnungen, Anzeige, wer einen Thread gerade offen hat
- ✓ Kontakte-CRM ohne Limit: Wer kommentiert oder schreibt, wird zum Kontakt mit Verlauf, Tags und Notizen (ab Pro)
- ✓ Aktivitätsprotokoll mit Zeitstempel, wer einen Kommentar beantwortet, ausgeblendet oder gelöscht hat, auch bei Änderungen außerhalb von replient.ai
- ✓ Antworten in der Sprache des jeweiligen Kommentars
- ✓ Wissensbasis, Tonalität, Automationen und Statistiken getrennt je Marke
- ✓ Bearbeitungszeit-Analytics je Person, Kanal und Marke sowie Beitragsanalyse für 2 Credits je Beitrag (ab Business)
- ✓ Apps für iOS und Android
Vorteile
- + Vollständige Preisliste öffentlich, inklusive aller Credit-Stufen von Pro und Business, Zusatzmarken und Credit-Paketen
- + 14 Tage Test mit Pro-Funktionen und 4.000 Credits, ohne Kreditkarte
- + Kündigung jederzeit im Account ohne Kündigungsfrist, wirksam zum Ende des Abrechnungszeitraums
- + Automationsschritte ohne KI, versendete DMs, Liken, Ausblenden und Löschen verbrauchen keine Credits
- + Sind die Credits aufgebraucht, pausiert nur die Verarbeitung; Mehrkosten entstehen nur mit selbst eingeschalteter automatischer Aufladung
- + Rechtsträger mit Firmenbuchnummer in Österreich, Vertrag nach österreichischem Recht mit Gerichtsstand Linz
- + Auftragsverarbeitungsvertrag in jedem Plan
Nachteile
- - Kein dauerhaft kostenloser Plan
- - Lite enthält weder Direktnachrichten noch Teamzugang
- - Direktnachrichten nur für Instagram und Facebook, Ausblenden nur auf Facebook, Instagram und TikTok
- - Plan-Credits verfallen am Monatsende, auch im Jahresabo
- - Kommentartexte, Beitragskontext und DMs verarbeitet replient.ai laut Datenschutzerklärung mit KI-Anbietern wie OpenAI, Anthropic und Google Gemini; Übermittlungen aus dem EWR sind vorgesehen
- - Single Sign-on, individueller AVV und Zahlung per Rechnung nur im Enterprise-Tarif
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