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Reface
KI-Tools & Chatbots freemium 🌍 Drittland USA

Reface

App-Studio aus Kyjiw mit KI-Apps für Face Swap, KI-Avatare, Frisuren und Fotoanimation, dazu das Web-Tool Unboring. Vertragspartner ist die Neocortext Inc. in Wilmington, Delaware. Die App ist kostenlos mit Werbung und In-App-Käufen, Unboring kostet im Jahresabo 90,99 oder 119,99 USD. Nur für private Nutzung: Die Nutzungsbedingungen verbieten, Teile der Services kommerziell zu nutzen.

Übersicht zu Reface: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Alle Angaben wurden am 29.10.2026 einzeln gegen die Herstellerseite geprüft.

Was ist Reface?

Reface ist ein App-Studio, das KI-Apps für Smartphones entwickelt und dazu ein Web-Tool betreibt. Nach eigener Darstellung verbindet das Team seit 2018 Kreativität und KI, ist in Kyjiw entstanden und entwickelt trotz des Kriegs weiter in der Ukraine. Auf der Startseite stehen acht Produkte: Reface für Face Swap und KI-Avatare, Revive zum Animieren von Fotos, die dann singen, Restyle mit KI-Filtern für Fotos und Videos, Ink ai zum Entwerfen und Anprobieren von Tattoos und Letsy zum Anprobieren von Kleidung vor dem Kauf. Dazu kommen Bitepal für Kalorienzählung mit virtuellem Haustier, das KI-Tagebuch Lightly und der Meme-Generator Memomet. Als frühe Investoren nennt Reface Andreessen Horowitz und die Kyjiwer Investmentgruppe Roosh.

Das namensgebende Produkt ist die App Reface. Sie tauscht dein Gesicht in Videos, Filmszenen oder Figuren, probiert Frisuren und Haarfarben an deinem Foto aus, erzeugt KI-Avatare, 3D-Figuren und Business-Porträts und lässt Fotos singen. Bei Google Play steht sie mit mehr als 100 Millionen Downloads und 3,3 Sternen aus 1,78 Millionen Bewertungen, im US-App-Store mit 4,8 Sternen aus 496.000 Bewertungen. Die Downloadzahl ordnet der Anbieter unterschiedlich zu: Die Studio-Startseite nennt mehr als 300 Millionen Downloads für alle Produkte zusammen, die App-Website dieselbe Zahl für die App allein.

Den Teil, den du direkt im Browser nutzt, nennt Reface Unboring. Es bündelt Face Swap, Animate sowie Restyle für Bilder und Videos. Grundlage ist eine eigene Face-Swap-Technik namens RefaceAI, die laut Anbieter vor fünf Jahren entstanden ist und an Millionen Nutzern erprobt wurde.

Vertragspartner ist nicht das Studio in Kyjiw, sondern die Neocortext Inc. mit Anschrift 251 Little Falls Drive in Wilmington, Delaware. So steht es in Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung, und dieselbe Firma führen App Store und Google Play als Anbieter der App. Die Nutzungsbedingungen unterstellen den Vertrag dem Recht von Delaware, Streitfälle gehen in ein verbindliches Einzelschiedsverfahren, Sammelklagen sind ausgeschlossen. Die Payment Policy der Restyle-App nennt ebenfalls die Neocortext Inc., bei Google Play erscheint Revive dagegen unter REFACEAI LIMITED.

Für wen eignet sich Reface?

Gemacht ist Reface für Privatleute, die mit Fotos und Videos spielen wollen. Die Beispiele zeigen das deutlich: Familienfotos mit getauschten Gesichtern, der Chef als Hulk, Haustiere als Cartoon, eine neue Frisur vor dem nächsten Friseurbesuch. Die Nutzungsbedingungen beschreiben Reface als Plattform, die ausschließlich zum Spaß geschaffen wurde. App Store und Google Play geben die App ab 16 Jahren frei.

Für Unternehmen gibt es eine eigene Seite mit Anwendungsfällen. Reface schlägt dort virtuelles Anprobieren von Produkten wie Kleidung, Immobilien oder Autos vor, Face Swap in Trailern von Videospielen, Gesichter von Zuschauern im Hintergrund eines Streams und personalisierte Empfehlungskampagnen. Echtzeit-Face-Swap mit Streamern ist dort als „soon” markiert. Eine Preisliste oder einen Unternehmenstarif gibt es auf dieser Seite nicht, nur ein Anfrageformular mit den Partnerschaftsarten In-app, B2B und Other. Wer virtuelles Anprobieren im eigenen Shop umsetzen will, findet den Rahmen dafür in unserer E-Commerce-Beratung.

Nicht gedacht ist Reface für Teams, die Bilder mit Gesichtern von Mitarbeitern, Kunden oder Models geschäftlich verwenden wollen. Die Nutzungsbedingungen enthalten keine Regel zu Rechten an erzeugten Bildern oder Videos. Sie verbieten dir aber, Teile der Services zu verkaufen oder kommerziell zu nutzen. Gleichzeitig wirbt der App Store mit Porträts für Portfolios und Profile, und die Unboring-Seiten schlagen Spieledesign, Technikprojekte oder ein LinkedIn-Profilbild vor, während die Face-Swap-Seite den Download für persönliche Nutzung oder zum Teilen beschreibt. Die FAQ hält nur fest, dass du die Technik verantwortungsvoll nutzen, die Rechte anderer achten und täuschende oder schädliche Verwendungen vermeiden sollst.

Reface im Arbeitsalltag

In der App wählst du ein Bild aus der Sammlung, etwa ein Trendvideo, eine Filmszene oder eine Figur, und tauschst dein Gesicht hinein. Frisuren probierst du am eigenen Foto aus, vergleichst Varianten nebeneinander und exportierst das Ergebnis, um es deinem Friseur zu zeigen. Für Avatare, KI-Fotos oder den Baby-Generator aus zwei Elternfotos brauchst du laut App Store ein Abo oder einen In-App-Kauf.

Im Web-Tool Unboring hat der Ablauf drei Schritte. Du lädst ein Porträt hoch, auf dem dein Gesicht zu sehen ist. Dann wählst du ein Foto oder Video als Ziel, entweder vom eigenen Gerät oder aus der Unboring-Galerie, die laut Anbieter Fotos und Videos von Humor bis Horror enthält. Zum Schluss lädst du das Ergebnis herunter. Ein Foto ist laut FAQ in wenigen Sekunden fertig, ein Video kann mehrere Minuten dauern. Angemeldet wird über Google Sign-In. Für die Kalkulation zählt eine Fußnote der Preisübersicht: Die Zahl der Face Swaps je Abo ist nur eine grobe Schätzung, der Preis eines Vorgangs hängt von der Zahl erkannter Gesichter ab, bei Videos zusätzlich von Länge und Bildrate.

Was mit deinem Gesicht passiert, beschreiben die Unterlagen nur in Teilen. Die Unboring-FAQ erklärt, dass das hochgeladene Gesicht durch einen Encoder läuft und zu einem Repräsentationsvektor wird, und hält fest, dass Reface auf der Website hochgeladene Fotos weder erhebt noch speichert. Ob das auch für den Vektor gilt, sagt sie nicht. Die Datenschutzerklärung unter reface.ai/privacy gilt laut ihrem Geltungsbereich für die Website reface.ai und ihre Subdomains. Fotos, Videos, Gesichter oder biometrische Daten kommen darin nicht vor, wohl aber der Hinweis, dass Daten weltweit verarbeitet und gespeichert werden können, auch in den USA. Genau diese Erklärung verlinkt der App Store als Datenschutzerklärung der App. Google Play verweist auf eine eigene Fassung unter reface.app, Unboring auf eine eigene Privacy Notice.

Die Datenschutzangaben der Stores sind konkreter. Bei Apple gibt Neocortext an, dass Käufe, Nutzerinhalte, Kennungen und Nutzungsdaten zum Tracking über Apps und Websites anderer Firmen verwendet werden können, und führt Fotos oder Videos als nicht mit deiner Identität verknüpfte Daten für Analyse und App-Funktion; Apple weist darauf hin, diese Angaben nicht geprüft zu haben. Bei Google Play steht, dass die App Fotos und Videos an Dritte weitergeben kann, dass Daten verschlüsselt übertragen werden und dass du die Löschung beantragen kannst.

Jede Unboring-Seite verbietet ausdrücklich, mit KI nicht einvernehmliche intime Bilder zu erzeugen, und verweist auf die Community Guidelines. In der Fußzeile verlinkt Reface einen Digital Watermark Check. Wenn du KI-Bilder und -Videos mit klaren Regeln für dein Marketing aufsetzen willst, hilft dir unsere Content-Erstellung.

Preise und Pläne

Die App Reface lädst du kostenlos. Sie enthält Werbung, und Premium-Funktionen verlangen laut App Store ein Abo oder einen In-App-Kauf: KI-Avatare, der KI-Fotogenerator, der Baby-Generator, das Entfernen der Werbung sowie Frisuren und Haarfarbe im KI-Editor. Im US-App-Store kosten Wochenabos zwischen 2,49 und 6,99 USD, das Monatsabo 12,99 USD und das Jahresabo 24,99 USD. Dazu listet Apple Pakete wie „Face Swap & Funny Videos” für 4,99 USD, „Face Swap & Animation” für 5,99 USD, „Rediffusion” für 6,99 USD und „Face Swap App” für 39,99 USD. Was in welchem Paket steckt, erklärt die Liste nicht. Abos verlängern sich automatisch, wenn du die Verlängerung nicht spätestens 24 Stunden vor Ende der Laufzeit abschaltest. Bei Apple wird über dein iTunes-Konto abgerechnet.

Für das Web-Tool Unboring stehen die Preise auf der Face-Swap-Seite, voreingestellt ist die jährliche Abrechnung. Basic kostet 90,99 USD im Jahr, umgerechnet nennt die Seite 7,58 USD je Monat, als Ursprungspreis daneben 113,99 USD. Premium kostet 119,99 USD im Jahr oder 9,99 USD je Monat, als Ursprungspreis 171,99 USD. Die Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer, sofern sie anfällt. Für die monatliche Abrechnung stehen die Beträge nur in den Tarifdaten der Seite, nämlich 12,99 USD für Basic und 29,99 USD für Premium.

Beide Unboring-Tarife führen dieselbe Leistungsliste: exklusive Inhalte, keine Werbung, keine Wasserzeichen, jederzeit kündbar, unbegrenzt Fotos für Face Swaps, bevorzugte Verarbeitung, Premium-Support und Video Restyle. Unterscheiden sollen sie sich in den Aktivitäten, beschrieben als begrenzt, aber ausgewogen bei Basic und unbegrenzt bei Premium; die Tarifdaten hinterlegen dafür 100 und 999 Token. Zwei Widersprüche stehen auf derselben Seite. Der Umschalter wirbt beim Jahresabo mit minus 50 Prozent, die Karten darunter mit 20 und 30 Prozent Ersparnis. Und neben den unbegrenzten Fotos stehen ein Token-Kontingent und die Fußnote, nach der die Zahl der Face Swaps nur geschätzt ist. Geld zurück gibt es laut Seite innerhalb von 24 Stunden, wenn das Abo nicht genutzt wurde.

Unter reface.ai/subscription, überschrieben als Subscription Policy von Reface, steht die Payment Policy der App Restyle. Sie beschreibt Wochenabos, ein Lifetime-Abo mit einer Laufzeit von höchstens zehn Jahren, das sich nicht kündigen lässt, und Einmalzahlungen etwa für KI-Avatare, die nicht erstattet werden. Für Kunden in Europa schließt sie das übliche Widerrufsrecht für diese sofort verfügbaren Inhalte aus. Einen Team- oder Unternehmenstarif führt keines der Angebote. Stand: Oktober 2026.

Stärken und Schwächen

Stärken:

  • Die App lässt sich kostenlos laden, Premium-Funktionen gibt es per Abo oder In-App-Kauf
  • Preise für das Web-Tool sind veröffentlicht, mit Jahres- und Monatsabrechnung
  • Laut FAQ erhebt und speichert Reface auf der Website hochgeladene Fotos nicht
  • Laut Google Play werden Daten verschlüsselt übertragen und lassen sich auf Antrag löschen
  • Geld zurück im Web-Tool innerhalb von 24 Stunden, wenn das Abo nicht genutzt wurde
  • KI-generierte nicht einvernehmliche intime Bilder sind ausdrücklich verboten, die Community Guidelines sind auf jeder Unboring-Seite verlinkt

Schwächen:

  • Vertragspartner ist die Neocortext Inc. in Delaware, USA; die Nutzungsbedingungen wählen das Recht von Delaware und sehen ein verbindliches Einzelschiedsverfahren vor
  • Die Datenschutzerklärung, die der App Store für die App verlinkt, gilt laut Geltungsbereich nur für die Website und erwähnt Fotos, Gesichter oder biometrische Daten nicht
  • Laut den Datenschutzangaben bei Apple kann Nutzerinhalt zum Tracking über Apps und Websites anderer Firmen dienen, laut Google Play kann die App Fotos und Videos an Dritte weitergeben
  • Daten können laut Datenschutzerklärung weltweit verarbeitet und gespeichert werden, auch in den USA
  • Die Nutzungsbedingungen regeln keine Rechte an erzeugten Bildern, beschreiben Reface als Plattform ausschließlich zum Spaß und verbieten, Teile der Services kommerziell zu nutzen
  • Altersfreigabe ab 16 Jahren im App Store und bei Google Play
  • Die App enthält Werbung, werbefrei erst mit Abo oder In-App-Kauf
  • Im Web-Tool werben beide Abos mit unbegrenzten Fotos für Face Swaps, die Tarifdaten hinterlegen aber 100 und 999 Token, und die Zahl der Face Swaps ist laut Fußnote nur geschätzt
  • Die Rabattangaben im Web-Tool widersprechen sich: minus 50 Prozent am Umschalter, 20 und 30 Prozent auf den Tarifkarten
  • Kein Team- oder Unternehmenstarif, Business-Anfragen laufen über ein Formular ohne Preise

Alternativen zu Reface

In derselben Kategorie führt das Verzeichnis D-ID, AI STUDIOS und Midjourney. Funktionsumfang, Preise und Firmensitz dieser drei stehen in ihren eigenen Einträgen.

Reface im Vergleich

Diese Einordnung rechnet sich aus dem Verzeichnis selbst, nicht aus Herstellerangaben.

Reface nennt konkrete Preise. In der Kategorie tun das 223 von 409 Werkzeugen (55 Prozent).

Der Anbieter sitzt außerhalb der EU. In dieser Kategorie führt das Verzeichnis 128 Alternativen mit EU-Sitz, davon 92 aus Deutschland.

Überblick

Wir halten Reface für ein Unterhaltungsprodukt mit beachtlicher Technik und nicht für ein Werkzeug, das in einem Unternehmen ohne Vorarbeit etwas zu suchen hat. Für ein Familienvideo oder einen Spaß unter Kollegen reicht die kostenlose App, solange dich die Werbung nicht stört. Wer zahlt, sollte genau hinsehen: Wochenabos verlängern sich automatisch, und im Web-Tool gilt der günstige Wert nur bei Jahreszahlung.

Für den geschäftlichen Einsatz sehen wir zwei Hürden. Die erste ist der Vertrag. Dein Gegenüber ist eine US-Gesellschaft, Streit geht ins Schiedsverfahren nach dem Recht von Delaware, und die Nutzungsbedingungen verbieten die kommerzielle Nutzung der Services, ohne zu sagen, was mit deinen Ergebnissen erlaubt ist. Die zweite sind die Gesichtsdaten. Ein Vektor, der ein Gesicht beschreibt, ist aus unserer Sicht ein biometrisches Merkmal, und sobald er eine Person eindeutig erkennbar macht, stellt die DSGVO ihn unter besonderen Schutz. Die verlinkte Datenschutzerklärung schweigt dazu vollständig, und die Store-Angaben sprechen von Tracking und Weitergabe von Fotos. Mit Bildern von Mitarbeitern oder Kunden würden wir Reface deshalb nicht einsetzen.

Die Widersprüche bei Preisen und Downloadzahlen sind kein Drama, aber ein Muster: Unbegrenzt heißt hier Token, der Rabatt hat zwei Zahlen, und die Abo-Seite des Studios zeigt die Regeln einer anderen App. Wer virtuelles Anprobieren oder personalisierte Kampagnen ernsthaft plant, sollte direkt mit dem Business-Team sprechen und Rechte und Datenverarbeitung schriftlich klären. Bei der Frage, ob sich so ein Projekt lohnt und wie es datenschutzrechtlich sauber wird, begleiten wir dich als KI-Agentur.

Überblick

Preismodell
freemium
Reface-App kostenlos mit Werbung, Premium-Funktionen per Abo oder In-App-Kauf. Im US-App-Store kosten Wochenabos zwischen 2,49 und 6,99 USD, das Monatsabo 12,99 USD und das Jahresabo 24,99 USD. Web-Tool Unboring: Basic 90,99 USD im Jahr (7,58 USD je Monat), Premium 119,99 USD im Jahr (9,99 USD je Monat), ohne Jahresbindung laut Tarifdaten monatlich 12,99 und 29,99 USD, inklusive MwSt., falls anfallend. Stand: Oktober 2026.
Herkunft
🌍 USA Drittland
Übermittlung personenbezogener Daten nur mit zusätzlichen Garantien, etwa Standardvertragsklauseln.
Features
  • ✓ Face Swap in Fotos und Videos, in der App mit einer Sammlung aus Trendvideos, Filmszenen und Figuren
  • ✓ Frisuren und Haarfarben am eigenen Foto ausprobieren, mit Vergleich nebeneinander
  • ✓ KI-Avatare, 3D-Figuren und Business-Porträts aus Selfies
  • ✓ Fotos animieren und zu Liedern singen lassen
  • ✓ Baby-Generator aus zwei Elternfotos, Geschlechter- und Alterswechsel, Haustierfilter
  • ✓ Web-Tool Unboring mit Face Swap, Animate sowie Restyle für Bilder und Videos, Systemangabe Android, iOS, Windows und macOS
  • ✓ Restyle-Stile wie Manga, Pixel Art, Van Gogh oder Cartoon
  • ✓ Weitere Apps des Studios: Revive, Restyle, Ink ai (Tattoos), Letsy (Kleidung anprobieren), Bitepal, Lightly und Memomet
  • ✓ Anmeldung im Web-Tool über Google Sign-In
  • ✓ Digital Watermark Check als eigener Link in der Fußzeile
  • ✓ Kooperationsanfragen für virtuelles Anprobieren, Face Swap in Spieletrailern und personalisierte Empfehlungskampagnen über ein Formular

Vorteile

  • + Die App lässt sich kostenlos laden, Premium-Funktionen gibt es per Abo oder In-App-Kauf
  • + Preise für das Web-Tool sind veröffentlicht, mit Jahres- und Monatsabrechnung
  • + Laut FAQ erhebt und speichert Reface auf der Website hochgeladene Fotos nicht
  • + Laut Google Play werden Daten verschlüsselt übertragen und lassen sich auf Antrag löschen
  • + Geld zurück im Web-Tool innerhalb von 24 Stunden, wenn das Abo nicht genutzt wurde
  • + KI-generierte nicht einvernehmliche intime Bilder sind ausdrücklich verboten, die Community Guidelines sind verlinkt

Nachteile

  • - Vertragspartner ist die Neocortext Inc. in Delaware, USA; die Nutzungsbedingungen wählen das Recht von Delaware und sehen ein verbindliches Einzelschiedsverfahren vor
  • - Die Datenschutzerklärung, die der App Store für die App verlinkt, gilt laut Geltungsbereich nur für die Website und erwähnt Fotos, Gesichter oder biometrische Daten nicht
  • - Laut den Datenschutzangaben bei Apple kann Nutzerinhalt zum Tracking über Apps und Websites anderer Firmen dienen, laut Google Play kann die App Fotos und Videos an Dritte weitergeben
  • - Daten können laut Datenschutzerklärung weltweit verarbeitet und gespeichert werden, auch in den USA
  • - Die Nutzungsbedingungen regeln keine Rechte an erzeugten Bildern, beschreiben Reface als Plattform ausschließlich zum Spaß und verbieten, Teile der Services kommerziell zu nutzen
  • - Altersfreigabe ab 16 Jahren im App Store und bei Google Play
  • - Die App enthält Werbung, werbefrei erst mit Abo oder In-App-Kauf
  • - Im Web-Tool werben beide Abos mit unbegrenzten Fotos für Face Swaps, die Tarifdaten hinterlegen aber 100 und 999 Token, und die Zahl der Face Swaps ist laut Fußnote nur geschätzt
  • - Rabattangaben im Web-Tool widersprechen sich: minus 50 Prozent am Umschalter, 20 und 30 Prozent auf den Tarifkarten
  • - Kein Team- oder Unternehmenstarif, Business-Anfragen laufen über ein Formular ohne Preise

Tags

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