Zum Inhalt springen
Business.Digital Business.Digital
PSPP
Analytics & Business Intelligence kostenlos 🌍 Drittland USA

PSPP

Freies Statistikprogramm aus dem GNU-Projekt, laut Projektseite ein Ersatz für SPSS mit kompatibler Syntax und kompatiblen Datendateien. Version 2.1.2, lizenziert unter GPLv3 oder später, ohne Lizenzgebühren und ohne Ablaufdatum. Gepflegt von Ben Pfaff und John Darrington, ohne Gewährleistung.

Übersicht zu PSPP: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Alle Angaben wurden am 20.10.2026 einzeln gegen die Herstellerseite geprüft.

Was ist PSPP?

PSPP ist ein Programm für die statistische Analyse von Stichprobendaten und gehört zum GNU-Projekt. Die Projektseite beschreibt es als „a free as in freedom replacement for the proprietary program SPSS, and appears very similar to it with a few exceptions“. Die wichtigsten dieser Ausnahmen listet sie gleich mit auf: Es gibt keine „time bombs“, die eigene Kopie läuft nicht ab und stellt den Dienst nicht absichtlich ein. Künstliche Obergrenzen für die Zahl der Fälle oder Variablen gibt es nicht. Und Zusatzpakete für „advanced“ Funktionen musst du nicht kaufen, weil der gesamte unterstützte Funktionsumfang im Kernpaket steckt. Aktuell ist Version 2.1.2.

Methodisch deckt PSPP nach Angabe des Projekts Deskriptivstatistik, T-Tests, ANOVA, lineare und logistische Regression, Assoziationsmaße, Clusteranalyse, Reliabilitäts- und Faktorenanalyse sowie nicht-parametrische Tests ab. Syntax und Datendateien sind mit denen von SPSS kompatibel, erklärtes Projektziel ist laut FAQ die Kompatibilität mit der SPSS-Sprache. Arbeiten kannst du im Terminal oder in der grafischen Oberfläche, die Ausgabe kommt als Text, PostScript, PDF, OpenDocument oder HTML. Für große Datenbestände nennt das Projekt Unterstützung für über 1 Milliarde Fälle und über 1 Milliarde Variablen.

Einen Anbieter im üblichen Sinn gibt es nicht, und das verändert die Entscheidung mehr als jede Funktionsliste. PSPP steht unter der GNU General Public License in Version 3 oder einer späteren Fassung, als Rechteinhaber der Projektseite steht die Free Software Foundation, Inc., und gepflegt wird das Programm von Ben Pfaff und John Darrington. Die Entwicklung nennt das Projekt eine Freiwilligenarbeit. Genauso deutlich steht dort, was daraus folgt: Beim Installieren gibt dir das GNU-Projekt „exactly the same warranty that you would get with any proprietary program viz: None at all“, und die Free Software Foundation übernimmt für PSPP keine Garantie. Eine Formulierung, die das Projekt der FAQ selbst voranstellt, nicht ins Kleingedruckte schiebt.

Für wen eignet sich PSPP?

Die Zielgruppe benennt die Projektseite selbst: PSPP sei „particularly aimed at statisticians, social scientists and students requiring fast convenient analysis of sampled data“. Im Bildungsbereich greift das Projekt die Lage direkt auf. Nach eigener Angabe schreiben manche Schulen PSPP vor oder empfehlen es, andere erlauben die Nutzung auf Nachfrage. Für Hochschulen, Institute und Fachabteilungen, die vorhandene SPSS-Syntax und bestehende Datendateien weiter nutzen wollen, ist diese Kompatibilität das tragende Argument. Zur Publikationsfrage schreibt das Projekt, es seien Studien mit PSPP-Analysen in anerkannten Fachjournalen erschienen.

Drei Gruppen sollten vorher genau hinsehen. Wer eine Gewährleistung oder eine vertragliche Supportzusage braucht, bekommt sie vom Projekt nicht: Das GNU-Projekt leistet laut Kontaktseite selbst keinen technischen Support, Hilfe läuft über Mailinglisten, und für bezahlte Unterstützung verweist es auf ein Verzeichnis von Firmen und Personen in der Region, die Supportleistungen anbieten, „usually for a fee“. Wer unter Windows oder macOS arbeitet, sollte die Prioritätenerklärung lesen: Plattformübergreifende Portabilität sei nicht die höchste Priorität, die Unterstützung freier Systeme habe Vorrang vor unfreien Plattformen, und zusammengefasst stehen „Windows and Mac are low on our list of priorities“. Wer Excel-Dateien direkt einlesen will, braucht einen Zwischenschritt über CSV oder das OpenDocument-Format.

PSPP im Arbeitsalltag

Den Einstieg dokumentiert das Projekt an einem eigenen Beispiel, und der Ablauf ist kurz. Du schreibst eine Syntaxdatei, benannt etwa myfile.sps, mit der Zeile DATA LIST LIST /name (a25) quantity (f8)., dem Datenblock zwischen BEGIN DATA. und END DATA., dann LIST. und DESCRIPTIVES /quantity /statistics ALL.. Aufgerufen wird das Ganze über pspp myfile.sps, die Ergebnisse stehen danach in pspp.list. Wer lieber klickt, nimmt die grafische Oberfläche; Tabellen aus Gnumeric, LibreOffice und OpenOffice.org liest PSPP direkt ein, über den Befehl GET DATA oder im Menü über „File|Import Data“.

Danach beginnt der Teil, der aus einer Auswertung Arbeit macht. Zwei oder mehr Datensätze lassen sich gleichzeitig öffnen, auswerten und bearbeiten, danach zusammenführen, verknüpfen oder aneinanderhängen. Verschlüsselte .sav- oder .sps-Dateien bekommst du mit dem mitgelieferten Werkzeug pspp-convert auf, sofern du das Passwort hast; das verschlüsselte SPSS-Syntaxformat selbst liest und schreibt PSPP bewusst nicht, weil es dem Projekt als „unacceptably insecure“ gilt. Eine Stelle, die im Alltag regelmäßig auffällt, steht ebenfalls in der FAQ: Ergebnisse erscheinen standardmäßig mit zwei Dezimalstellen, mehr Stellen holst du über eine Zeile wie SET FORMAT F22.6. in der Syntaxdatei oder in .pspprc. Die Sprache der Oberfläche richtet sich nach dem Locale der Umgebung, umgestellt wird sie also im Betriebssystem.

Zur Verlässlichkeit nennt das Projekt eigene Zahlen. Jede Veröffentlichung laufe durch über 1000 Tests, die sich auch auf dem eigenen Rechner ausführen lassen, dazu kämen neben dem regelmäßigen manuellen Test täglich gebaute Snapshots mit automatischen Regressionstests. Beide Angaben stammen vom Projekt und sind nicht unabhängig geprüft. Als Begleitmaterial verweist das Projekt auf drei unabhängig veröffentlichte Arbeiten mit Namen: ein Tutorial von Prof. Gary Fisk, ein französisches Handbuch von Julie Séguéla und eine polnische Anleitung von Daniel Mider und Aneta Marcinkowska.

Wer PSPP nicht nur einzeln bedienen, sondern wiederkehrende Auswertungen über Syntaxdateien wiederholbar laufen lassen will, ist beim Thema Automation und Prozessoptimierung angekommen. Und weil es für PSPP weder eine Gewährleistung noch eine Supporthotline gibt, ist die Frage, wer im Fehlerfall einspringt, eine Frage der Beratung und Betreuung.

Preise und Pläne

PSPP kostet nichts, und das Projekt sagt es in seiner Merkmalsliste gleich dreifach: „No license fees.“, „No expiration period.“ und keine Zusatzpakete, um „advanced“ Funktionen freizuschalten, weil der gesamte unterstützte Funktionsumfang im Kernpaket liegt. Abgerechnet wird nichts, weder je Nutzer noch je Arbeitsplatz noch je Projekt. Rechtliche Grundlage ist die GNU General Public License, „either version 3 of the License, or (at your option) any later version“.

Grenzen nennt das Projekt nur technisch, nicht kaufmännisch. Unterstützt werden über 1 Milliarde Fälle und über 1 Milliarde Variablen, künstliche Obergrenzen für die Zahl der Fälle oder Variablen gibt es laut Projektseite nicht. Bezogen wird PSPP über den GNU-FTP-Server oder die Spiegelserver. Viele Betriebssysteme liefern es laut FAQ bereits als Paket mit, etwa Debian GNU/Linux, wobei das Projekt dazuschreibt, dass dieser bequemste Weg nicht immer die neueste Fassung bringt.

Geld kostet erst, was um PSPP herum passiert. Das GNU-Projekt leistet nach eigener Angabe keinen technischen Support und verweist für Supportleistungen auf Firmen und Personen in der Region, „usually for a fee“. Die Free Software Foundation übernimmt für PSPP keine Garantie, erlaubt dir aber ausdrücklich, einen Supportvertrag oder eine Gewährleistung bei einem Dritten deiner Wahl mit für dich annehmbaren Bedingungen einzukaufen. Geldspenden an die Entwicklung hält das Projekt selbst für weniger nützlich als andere Formen der Hilfe. Preisstand ist Oktober 2026.

Stärken und Schwächen

Die Stärken stehen alle in der Merkmalsliste des Projekts und sind ungewöhnlich konkret. Keine Lizenzgebühren, kein Ablaufdatum, keine Zusatzpakete für erweiterte Funktionen, keine künstlichen Obergrenzen für Fälle oder Variablen, unterstützt werden über 1 Milliarde Fälle und über 1 Milliarde Variablen. Syntax und Datendateien sind mit SPSS kompatibel, und das Entwicklerhandbuch legt die Dateiformate von PSPP und SPSS im Detail fest, womit eigene Schnittstellen baubar sind. Der Quellcode liegt offen, jede Veröffentlichung läuft laut Projekt durch über 1000 Tests, die auf dem eigenen Rechner wiederholbar sind, und zusätzlich entstehen täglich Snapshot-Builds mit automatischen Regressionstests. Viele Betriebssysteme bringen das Paket laut FAQ schon mit, und die Oberfläche unterstützt alle gängigen Zeichensätze und liegt in mehreren Sprachen vor.

Die Schwächen liegen nicht in der Statistik, sondern in allem, was ein Anbieter sonst mitliefert. Gewährleistung gibt es keine, das GNU-Projekt beziffert sie wörtlich mit „None at all“, und die Free Software Foundation übernimmt für PSPP keine Garantie. Technischen Support leistet das Projekt nicht selbst; wer ihn braucht, kauft ihn bei einem Dritten ein, in der Regel kostenpflichtig. Windows und macOS stehen laut FAQ weit unten auf der Prioritätenliste. Verschlüsselte SPSS-Syntaxdateien liest und schreibt PSPP nicht direkt, Excel-Tabellen nur über den Umweg CSV oder OpenDocument, und die Standardausgabe zeigt zwei Dezimalstellen, bis eine SET FORMAT-Zeile das ändert. Die Entwicklung ist Freiwilligenarbeit mit zwei namentlich genannten Maintainern, und Geldspenden hält das Projekt für weniger nützlich als andere Hilfe, womit sich ein Budget für fehlende Funktionen nicht einfach dorthin schieben lässt.

Alternativen zu PSPP

Aus derselben Kategorie führt das Verzeichnis IBM SPSS Statistics, Minitab Statistical Software und JMP. Über deren Konditionen steht hier nichts, dafür lohnt der Blick in die jeweiligen Einträge.

Drei Fragen entscheiden diesen Vergleich, und bei PSPP sind sie belegt beantwortet. Erstens die Lizenzkosten: keine Gebühren, kein Ablaufdatum, keine Zusatzpakete für erweiterte Funktionen. Zweitens die Gewährleistung: keine, und das sagt das Projekt ausdrücklich. Drittens die Plattform: GNU und GNU/Linux sind die bevorzugten Plattformen, Windows und macOS stehen laut FAQ weit unten auf der Prioritätenliste. Wer eine dieser drei Antworten nicht tragen kann, prüft die kommerziellen Einträge.

PSPP im Vergleich

Diese Einordnung rechnet sich aus dem Verzeichnis selbst: PSPP steht in einer Kategorie mit 141 Werkzeugen.

PSPP nennt keine Beträge. 83 von 141 Anbietern dieser Kategorie führt das Verzeichnis ohne konkreten Betrag. Bei PSPP liegt das nicht an einer Preisverhandlung, sondern an der Lizenz: Lizenzgebühren fallen keine an.

Der Anbieter sitzt außerhalb der EU. In dieser Kategorie führt das Verzeichnis 39 Alternativen mit EU-Sitz, davon 27 aus Deutschland.

Überblick

Wir halten PSPP für die richtige Wahl, wenn die Methoden reichen und das Geld knapp ist: Lehre, Seminararbeiten, Forschungsprojekte ohne Softwarebudget, Fachabteilungen, die vorhandene SPSS-Syntax weiterführen wollen. Der Zuschnitt ist dabei bemerkenswert fair. Es gibt keine Einstiegsstufe, die die Hälfte der Verfahren weglässt, und kein Datenlimit, an das man nach drei Monaten stößt. Was im Paket ist, ist drin.

Zwei Dinge würden wir vor einer Einführung klären. Erstens die Verantwortung: Ohne Gewährleistung und ohne Herstellersupport braucht es jemanden, der im Fehlerfall einspringt, und das ist entweder internes Wissen oder ein eingekaufter Vertrag. Wer das offen lässt, hat nicht gespart, sondern verschoben. Zweitens die Plattform: Das Projekt sagt selbst, dass Windows und macOS hinten stehen. Auf einem reinen Windows-Arbeitsplatz würden wir das vorher ausprobieren statt es vorauszusetzen. Und wer regelmäßig Daten aus Excel bekommt, sollte den Zwischenschritt über CSV oder OpenDocument einplanen, bevor er zur täglichen Reiberei wird.

Überblick

Preismodell
kostenlos
Keine Lizenzgebühren, kein Ablaufdatum, keine Zusatzpakete für erweiterte Funktionen: der gesamte unterstützte Funktionsumfang liegt laut Projektseite im Kernpaket. Lizenz ist die GNU General Public License in Version 3 oder, nach eigener Wahl, einer späteren Fassung. Abgerechnet wird nichts, weder je Nutzer noch je Arbeitsplatz noch je Projekt. Grenzen nennt das Projekt nur technisch: Unterstützung für über 1 Milliarde Fälle und über 1 Milliarde Variablen, künstliche Obergrenzen für die Zahl der Fälle oder Variablen gibt es laut Projektseite nicht. Gewährleistung gibt es keine, die Free Software Foundation übernimmt für PSPP ausdrücklich keine Garantie; einen Supportvertrag oder eine Gewährleistung darfst du bei einem Dritten deiner Wahl einkaufen. Technischen Support leistet das GNU-Projekt nicht selbst und verweist für Supportleistungen auf Firmen und Personen in der Region, in der Regel kostenpflichtig. Stand: Oktober 2026.
Herkunft
🌍 USA Drittland
Übermittlung personenbezogener Daten nur mit zusätzlichen Garantien, etwa Standardvertragsklauseln.
Features
  • ✓ Deskriptivstatistik, T-Tests, ANOVA, lineare und logistische Regression, Assoziationsmaße, Clusteranalyse, Reliabilitäts- und Faktorenanalyse sowie nicht-parametrische Tests
  • ✓ Syntax und Datendateien, die mit denen von SPSS kompatibel sind; Projektziel ist laut FAQ die Kompatibilität mit der SPSS-Sprache
  • ✓ Wahl zwischen Terminal und grafischer Oberfläche, dazu eine Kommandozeile für geübte Nutzer
  • ✓ Ausgabe als Text, PostScript, PDF, OpenDocument oder HTML
  • ✓ Unterstützung für über 1 Milliarde Fälle und über 1 Milliarde Variablen
  • ✓ Direkter Import von Tabellen aus Gnumeric, LibreOffice und OpenOffice.org über den Befehl GET DATA oder im Menü über File|Import Data
  • ✓ Zwei oder mehr Datensätze gleichzeitig öffnen, auswerten und bearbeiten, danach zusammenführen, verknüpfen oder aneinanderhängen
  • ✓ Zusammenspiel mit Gnumeric, LibreOffice und OpenOffice.org, dazu Datenimport aus Tabellen, Textdateien und Datenbankquellen
  • ✓ Mitgeliefertes Werkzeug pspp-convert entschlüsselt verschlüsselte .sav- und .sps-Dateien, wenn das Passwort vorliegt
  • ✓ Oberfläche für alle gängigen Zeichensätze, in mehrere Sprachen übersetzt, Sprachwahl über das Locale der Umgebung
  • ✓ Vollständig indexiertes Handbuch, dazu ein Entwicklerhandbuch, dessen Anhänge die Dateiformate von PSPP und SPSS im Detail festlegen
  • ✓ Läuft auf vielen Rechnern und Betriebssystemen, bevorzugte Plattformen sind GNU und GNU/Linux

Vorteile

  • + Keine Lizenzgebühren und kein Ablaufdatum: die eigene Kopie läuft laut Projektseite nicht ab und stellt den Dienst nicht absichtlich ein
  • + Keine Zusatzpakete nötig, um erweiterte Funktionen zu erhalten; der gesamte unterstützte Funktionsumfang liegt im Kernpaket
  • + Keine künstlichen Obergrenzen für die Zahl der Fälle oder Variablen, unterstützt werden über 1 Milliarde Fälle und über 1 Milliarde Variablen
  • + Syntax und Datendateien sind mit SPSS kompatibel, Projektziel ist laut FAQ die Kompatibilität mit der SPSS-Sprache
  • + Quellcode offen und prüfbar: jede Veröffentlichung läuft laut Projekt durch über 1000 Tests, die sich auch auf dem eigenen Rechner ausführen lassen
  • + Neben dem manuellen Test vor jeder Veröffentlichung laufen laut Projekt täglich Snapshot-Builds mit automatischen Regressionstests
  • + Lizenz ist die GNU GPL in Version 3 oder einer späteren Fassung, Weitergabe und Änderung sind ausdrücklich erlaubt
  • + Viele Betriebssysteme liefern PSPP laut FAQ bereits als Paket mit, etwa Debian GNU/Linux
  • + Das Entwicklerhandbuch legt die Dateiformate von PSPP und SPSS im Detail fest, was den Bau eigener Schnittstellen möglich macht

Nachteile

  • - Es gibt keine Gewährleistung: das GNU-Projekt nennt die Garantie beim Installieren wörtlich None at all, und die Free Software Foundation übernimmt für PSPP keine Garantie
  • - Technischen Support leistet das GNU-Projekt nicht selbst; Hilfe läuft über Mailinglisten, bezahlte Unterstützung über ein Verzeichnis von Firmen und Personen, dort in der Regel kostenpflichtig
  • - Windows und macOS stehen laut FAQ weit unten auf der Prioritätenliste, die Unterstützung freier Systeme hat Vorrang vor unfreien Plattformen
  • - Verschlüsselte SPSS-Syntaxdateien liest und schreibt PSPP nicht direkt; das Format gilt dem Projekt als unakzeptabel unsicher
  • - Excel-Tabellen lassen sich nicht direkt einlesen, der Weg führt über CSV oder das OpenDocument-Format
  • - Ergebnisse erscheinen standardmäßig nur mit zwei Dezimalstellen, mehr Stellen brauchen eine SET-FORMAT-Zeile in der Syntaxdatei
  • - Die Entwicklung ist Freiwilligenarbeit, und Geldspenden hält das Projekt für weniger nützlich als andere Formen der Hilfe
  • - Gepflegt wird PSPP von zwei namentlich genannten Maintainern, Ben Pfaff und John Darrington, Kontakt läuft über die Mailinglisten

Tags

statistik open-source spss-alternative gpl datenanalyse forschung

Weiterführende Ressourcen

Alles, was du brauchst, um dein Business zu digitalisieren. Von praktischen Tools bis zu tiefgehendem Expertenwissen.

Tools & Services

Nützliche Helfer für deinen Geschäftsalltag.

Magazin

Praxiswissen zu Digitalisierung, E-Commerce und Automation.

FAQ

Antworten und Erklärungen zu digitalen Themen.