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PhotoScape X
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PhotoScape X

All-in-One-Bildbearbeitung für Windows 10 und macOS 13: Viewer, Editor, Freistellen, Stapelverarbeitung, Collage, GIF, Screenshot. MOOII TECH liefert eine kostenlose Fassung und ein bezahltes PhotoScape X Pro über die App Stores, nennt selbst aber keinen Betrag.

Übersicht zu PhotoScape X: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Alle Angaben wurden am 20.10.2026 einzeln gegen die Herstellerseite geprüft.

Was ist PhotoScape X?

PhotoScape X ist eine Bildbearbeitung für Windows und Mac, die der Hersteller MOOII TECH selbst als „all-in-one photo editing software“ beschreibt und über die App Stores der beiden Plattformen ausliefert. Die Funktionsliste nennt Photo Viewer, Editor, Cut Out, Batch, Collage, Combine, Create GIF, Color Picker, Screen Capture und RAW-Bilder. Das Programm ist also kein reiner Retusche-Editor, sondern eine Sammlung von Arbeitsbereichen, die man sonst auf mehrere Werkzeuge verteilt: Bildersichtung, Einzelbearbeitung, Freistellen, Stapellauf, Montage, Animation, Bildschirmaufnahme.

Was in den einzelnen Bereichen steckt, führt die Funktionsliste im Detail auf. Der Editor führt über 1.000 Filter und Effekte, Rahmen und Objekte, dazu Masken für lokale Anpassungen, ein Redo+ für geänderte Einstellungen und ein Projektformat. Cut Out entfernt den Hintergrund mit Magic Eraser, Lasso und Pinsel. Batch verarbeitet mehrere Fotos auf einmal, inklusive Formatwandlung, Größenänderung und Umbenennen im Stapel. Collage legt Fotos in einen Collagenrahmen, Combine hängt sie senkrecht oder waagerecht aneinander, der GIF Creator baut daraus Animationen. Photo Merge bringt Merge to HDR und Focus Stacking mit, und Objekte lassen sich in Ebenen verwalten: Stapelreihenfolge ändern, einzelne Objekte ein- und ausblenden, am Ende alle Ebenen in den Hintergrund zusammenführen.

Zwei Dinge unterscheiden PhotoScape X von vergleichbaren Programmen, und beide stehen auf der Herstellerseite. Erstens das Vertriebsmodell: Es gibt eine „Free version: PhotoScape X“ und eine „Paid version: PhotoScape X Pro“, der Preis für Pro steht aber nirgends auf den eigenen Seiten, sondern nur im jeweiligen Store. Zweitens die Plattformschere: Version 4.3 vom 11. Juni 2026 ist zunächst nur für Mac erschienen, die Windows-Fassung ist angekündigt, und die neuen KI-Funktionen sind im Änderungsverlauf als „Apple Silicon Only“ markiert. Wer PhotoScape X unter Windows einsetzt, arbeitet damit auf einem anderen Funktionsstand als auf dem Mac.

Für wen eignet sich PhotoScape X?

Passend ist das Programm für kleine Teams und Einzelarbeitsplätze, die regelmäßig Bilder aufbereiten, ohne eine Profi-Suite zu brauchen: Produktbilder für den Shop auf ein Format bringen, Beitragsbilder bauen, Screenshots für Anleitungen aufnehmen und beschriften, Fotostrecken sichten und bewerten. Die Stapelfunktionen tragen diesen Zuschnitt: Format, Größe und Dateinamen ganzer Ordner laufen in einem Durchlauf, und über Macro lassen sich aufgezeichnete Schrittfolgen wiederholen. Für laufende Bildproduktion im Marketing passt das gut zur Content-Erstellung, für Produktbilder im Shop zum E-Commerce.

Drei Gruppen sollten vorher genau hinsehen. Wer auf Windows arbeitet und die KI-Werkzeuge braucht, bekommt sie derzeit nicht: Zu Cutout AI schreibt der Hersteller „This feature is currently exclusive to macOS on Apple Silicon. Support for Windows is coming soon.“, und Healing Brush AI steht im Änderungsverlauf ebenfalls als „Apple Silicon Only“. Wer ältere Systeme betreibt, fällt durch das Raster: Die Mac-Fassung verlangt macOS 13 oder neuer, die Windows-Fassung Windows 10 ab Version 1709 in 64 Bit, und Nutzer von Windows XP, 7, Vista oder 8 verweist der Hersteller auf das ältere PhotoScape 3.7. Und wer Software über Angebot, Rahmenvertrag und benannten Ansprechpartner beschafft, hat hier wenig Anknüpfungspunkte: Der Preis steht im Store, als Kontakt nennt der Anbieter eine E-Mail-Adresse bei Gmail, und auch der Menüpunkt „Contact“ führt dorthin.

Mac-Arbeitsplätze mit Apple Silicon und macOS 13 oder neuer bekommen dagegen den vollen Stand, inklusive der Integration in die Fotos-App.

PhotoScape X im Arbeitsalltag

Der dokumentierte Ablauf beginnt im Viewer. Ordner nimmst du vorher in das „Folders“-Panel auf; unter macOS verlangt das beim ersten Zugriff eine Freigabe, der Hersteller schreibt dazu, dass du PhotoScape X den Zugriff über die Schaltfläche „Allow“ erteilen musst. Im Viewer sichtest du die Aufnahmen, setzt Flags und Sternebewertungen, drehst verlustfrei und siehst Exif-, IPTC- und GPS-Daten. Von dort geht es in den Editor, der Filter, Rahmen, Objekte, Masken für lokale Anpassungen und Pinselwerkzeuge bereitstellt, und dessen Zustand sich als PSXPRJ-Projekt sichern lässt: „If you save your work in PSXPRJ format (PhotoScape X Project format), you can open and re-edit it later.“

Für das Freistellen nennt die Hilfe zwei Schritte: Bildteil extrahieren, dann Hintergrund entfernen, Werkzeuge sind Magic Eraser, Lasso und Pinsel. Die Montage läuft über Collage und Combine, Animationen über Create GIF. Für mehrere Aufnahmen derselben Szene gibt es Focus Stacking, das laut Hersteller Bilder mit unterschiedlicher Fokusdistanz zu einem Ergebnis mit größerer Schärfentiefe zusammenrechnet, und Merge to HDR, das Belichtungsreihen zu einem HDR-Bild verbindet.

Für wiederkehrende Arbeit gibt es zwei Ebenen. Batch bearbeitet mehrere Fotos auf einmal, Batch Format Change wandelt viele Bilder in einem Lauf in ein anderes Format, Batch Resize ändert die Größe mehrerer Bilder gleichzeitig, Batch Rename vergibt Dateinamen im Stapel. Darüber liegt Macro: Arbeitsschritte aufzeichnen und anschließend zusammen wieder abspielen. Wer diese Handgriffe täglich macht und sie aus der Bildbearbeitung heraus in den weiteren Ablauf ziehen will, landet beim Thema Automation und Prozessoptimierung.

Auf dem Mac kommt die Anbindung an die Fotos-App dazu. PhotoScape X lässt sich dort über das Menü „Edit With“ direkt aus der Bibliothek aufrufen (ab macOS 10.13) und arbeitet außerdem als Extension der Fotos-App (ab macOS 10.11). Photos Extension, Photos Library und Restore Purchases führt der Hersteller ausdrücklich als „Mac only“. Als Einarbeitung bietet er Screencasts und verlinkt fremde Anleitungen, darunter „Top 13 PhotoScape X Tips and Tricks by guidingtech.com“; die Sprache der Oberfläche stellst du in den Preferences um.

Preise und Pläne

Der Hersteller trennt zwei Fassungen: „Free version: PhotoScape X“ und „Paid version: PhotoScape X Pro“. Auf Windows ist die kostenlose Fassung ein eigener Store-Eintrag und nicht eine Testphase der Pro-Fassung. Einen Betrag für Pro nennen die Herstellerseiten nicht; er steht nur im jeweiligen App Store.

Die Abrechnung hängt an der Plattform. Unter Windows sind Gratis- und Pro-Fassung zwei getrennte Einträge im Microsoft Store, verlinkt als 9NBLGGH4TWWG für die kostenlose und 9NBLGGH511N0 für PhotoScape X Pro. Auf dem Mac gibt es dagegen einen einzigen App-Store-Eintrag, und Pro kommt als In-App-Kauf dazu; der Hersteller dokumentiert das unter „Restore In-App Purchases“.

Abgerechnet wird damit je Store-Konto, nicht je Arbeitsplatz. Für Apple hält der Hersteller das ausdrücklich fest: Mit derselben Apple ID lässt sich eine gekaufte Pro-Fassung kostenlos erneut installieren, auf demselben Mac oder auf einem weiteren Gerät. Und wenn das Wiederherstellen scheitert, rät er zum erneuten Kauf mit dem Hinweis, dass Apple bei einem bereits gekauften Pro-Stand nicht zweimal abrechnet. Welche Funktionen Pro gegenüber der kostenlosen Fassung zusätzlich freischaltet, schreibt der Hersteller auf seiner Website nicht. Preisstand ist Oktober 2026.

Stärken und Schwächen

Auf der Habenseite steht zuerst die kostenlose Fassung, dazu der Umfang, den der Hersteller für sie und für Pro gemeinsam auflistet: Viewer, Editor mit über 1.000 Filtern und Effekten, Cut Out, Batch, Collage, Combine, GIF, Print, Split, Screen Capture, Color Picker, Photo Merge mit HDR und Focus Stacking, Macro, PSXPRJ-Projekte, Objektebenen seit Version 2.8, dazu über 290 Rahmen, 240 Formen, über 1.000 Sticker und über 240 Figuren. Die Oberfläche liegt in zehn Sprachen vor, darunter Deutsch. Auf dem Mac ist Apple Silicon nach Herstellerangabe nativ unterstützt, und ein gekaufter Pro-Stand lässt sich über dieselbe Apple ID kostenlos wieder einrichten.

Die belegten Einschränkungen betreffen Plattform, Takt und Transparenz. Version 4.3 erschien am 11. Juni 2026 nur für Mac, die Windows-Fassung ist angekündigt; davor liegt Version 4.2.1 vom 21. Januar 2022. Die neuen KI-Funktionen sind „Apple Silicon Only“, Cutout AI laut Hersteller derzeit auf macOS mit Apple Silicon beschränkt. Die Systemanforderungen sind klar gezogen: macOS 13 oder neuer, Windows 10 ab Version 1709 in 64 Bit, älteres Windows nur mit dem Vorgänger PhotoScape 3.7. Drei Mac-Funktionen stehen ausdrücklich als „Mac only“. Ein Preis für Pro steht auf den Herstellerseiten nicht, und was Pro gegenüber der kostenlosen Fassung mehr kann, schreibt der Hersteller dort ebenfalls nicht. Als Kontaktweg nennt der Anbieter eine Gmail-Adresse.

Alternativen zu PhotoScape X

Aus derselben Kategorie führt das Verzeichnis GIMP, Paint.NET und Photopea. Über deren Funktionen und Konditionen steht hier nichts, dafür lohnt der Blick in die jeweiligen Einträge.

Drei Fragen entscheiden diesen Vergleich, und für PhotoScape X sind sie belegt beantwortet. Erstens die Plattform: Der volle Funktionsstand liegt derzeit auf dem Mac, auf Windows fehlen die KI-Werkzeuge und die Version 4.3. Zweitens die Kostenfrage: Es gibt eine kostenlose Fassung, der Preis für Pro steht aber nur im Store. Drittens der Zuschnitt: Stapellauf, Collage, GIF, Screen Capture und Freistellen in einem Programm, statt verteilt über mehrere.

PhotoScape X im Vergleich

Diese Einordnung rechnet sich aus dem Verzeichnis selbst: PhotoScape X steht in der Kategorie „content-medien“ mit 450 Werkzeugen.

PhotoScape X nennt keine Beträge. Damit steht das Werkzeug in dieser Kategorie nicht allein: 223 von 450 Anbietern geben ihre Preise erst im Gespräch heraus. Bei PhotoScape X liegt der Grund allerdings anderswo, nämlich im Vertriebsweg: Der Preis für Pro steht im App Store, nicht in einer Verhandlung.

Der Anbieter sitzt außerhalb der EU. In dieser Kategorie führt das Verzeichnis 157 Alternativen mit EU-Sitz, davon 81 aus Deutschland.

Überblick

Wir halten PhotoScape X für die richtige Wahl, wenn Bildarbeit bei dir nebenher läuft und keine eigene Rolle hat: ein Mac-Arbeitsplatz, auf dem Produktbilder, Beitragsbilder und Screenshots entstehen, ohne Einarbeitung in eine große Suite. Der Zuschnitt ist für diesen Fall gut getroffen, weil die lästigen Teile mitgeliefert sind. Stapelumbenennen, Formatwandlung und Macro sparen mehr Zeit als jeder zusätzliche Filter.

Zwei Dinge würden wir vor einer Festlegung klären. Erstens die Plattform: Wenn in deinem Team Windows-Rechner stehen, bekommst du dort gerade nicht dasselbe Programm. Die Windows-Fassung hängt eine Hauptversion hinter dem Mac, und die KI-Werkzeuge gibt es dort nicht. Für eine gemischte Flotte ist das keine Kleinigkeit, sondern zwei unterschiedliche Arbeitsstände in derselben Abteilung. Zweitens die Beschaffung: Ein Produkt, dessen Preis nur im Store steht, dessen Pro-Umfang der Hersteller nicht beschreibt und dessen Kontakt eine Gmail-Adresse ist, passt schlecht in einen Einkaufsprozess mit Angebot und Vertrag. Für eine Handvoll Arbeitsplätze ist das verkraftbar, für eine Standardausstattung mit Supportanspruch würden wir es nicht einplanen.

Der lange Sprung von Version 4.2.1 im Januar 2022 auf 4.3 im Juni 2026 ist der Punkt, an dem wir am genauesten hinsehen würden. Dass dabei Apple Silicon und KI-Funktionen kamen, spricht dafür, dass weiterentwickelt wird. Dass die Windows-Seite dabei zurückblieb, spricht dafür, das Programm auf Windows eher als Zweitwerkzeug zu behandeln.

Überblick

Preismodell
freemium
Zwei Fassungen: „Free version: PhotoScape X“ und „Paid version: PhotoScape X Pro“. Auf Windows sind das zwei getrennte Microsoft-Store-Einträge (9NBLGGH4TWWG kostenlos, 9NBLGGH511N0 für Pro), auf dem Mac ein einziger App-Store-Eintrag, bei dem Pro als In-App-Kauf dazukommt; der Hersteller dokumentiert dafür „Restore In-App Purchases“. Abgerechnet wird über das jeweilige Store-Konto: Mit derselben Apple ID lässt sich ein gekaufter Pro-Stand kostenlos auf demselben Mac oder einem weiteren Gerät erneut installieren, und wer Pro schon besitzt, zahlt laut Hersteller bei einem zweiten Kauf nicht doppelt. Einen Betrag nennen die Herstellerseiten nicht, er steht nur im jeweiligen Store. Stand: Oktober 2026.
Herkunft
🤝 Südkorea Angemessenheitsbeschluss
Kein DSGVO-Raum, aber die EU-Kommission hat ein angemessenes Datenschutzniveau festgestellt (Art. 45 DSGVO). Datenübermittlung ist ohne zusätzliche Garantien zulässig.
Features
  • ✓ Viewer mit Browser für Foto, Video und Audio, Loupe View, Vollbild, Flag, Sternebewertung, verlustfreiem Drehen und Metadaten aus Exif, IPTC und GPS
  • ✓ Editor mit über 1.000 Filtern und Effekten, Rahmen und Objekten, dazu Masken für lokale Anpassungen, Redo+ und ein Projektformat
  • ✓ Cut Out entfernt den Hintergrund eines Bildes mit Magic Eraser, Lasso und Pinsel
  • ✓ Batch bearbeitet mehrere Fotos auf einmal, inklusive Formatwandlung, Größenänderung und Umbenennen ganzer Ordner
  • ✓ Collage führt mehrere Fotos in einem Collagenrahmen zusammen, Combine hängt sie senkrecht oder waagerecht aneinander
  • ✓ GIF Creator erzeugt animierte GIFs, Print druckt Fotos, Split zerlegt ein Foto in mehrere Teile
  • ✓ Screen Capture nimmt den Bildschirm auf und speichert ihn, Color Picker zoomt in Bilder und greift Farben ab
  • ✓ Objektebenen mit Stapelreihenfolge, Ein- und Ausblenden einzelner Objekte und Zusammenführen aller Ebenen in den Hintergrund
  • ✓ Macro zeichnet mehrere Arbeitsschritte auf und spielt sie zusammen wieder ab
  • ✓ Photo Merge mit Merge to HDR und Focus Stacking
  • ✓ Arbeitsstände als PSXPRJ-Projekt speichern und später weiterbearbeiten
  • ✓ Über 290 Rahmen, 240 Formen, über 1.000 Sticker und über 240 Figuren als Gestaltungsmaterial, mit Version 4.3 um 17 Pearl Patterns und 267 K Traditional Figures erweitert
  • ✓ Auf dem Mac als Erweiterung der Fotos-App ab macOS 10.11
  • ✓ Oberfläche in zehn Sprachen, darunter Deutsch

Vorteile

  • + Es gibt eine kostenlose Fassung als eigenen Store-Eintrag: Der Hersteller unterscheidet „Free version: PhotoScape X“ von „Paid version: PhotoScape X Pro“
  • + Apple Silicon wird nach Herstellerangabe nativ unterstützt, seit Version 4.3 ab macOS 13
  • + Objektebenen gibt es seit Version 2.8: Stapelreihenfolge ändern, Objekte ein- und ausblenden, alle Ebenen zusammenführen
  • + Ein gekaufter Pro-Stand lässt sich mit derselben Apple ID kostenlos erneut installieren, auf demselben Mac oder auf einem weiteren Gerät
  • + Wer Pro schon besitzt, zahlt laut Hersteller bei einem erneuten Kauf nicht doppelt
  • + Stapelverarbeitung und Macro decken wiederkehrende Arbeit ab: Format, Größe und Dateinamen ganzer Ordner in einem Durchlauf, Arbeitsschritte aufzeichnen und wieder abspielen

Nachteile

  • - Kein öffentlicher Preis auf den Herstellerseiten: Der Betrag für PhotoScape X Pro steht nur im jeweiligen App Store
  • - Die KI-Funktionen laufen nicht überall: Cutout AI ist laut Hersteller derzeit auf macOS mit Apple Silicon beschränkt, Windows soll folgen
  • - Auch Healing Brush AI und die KI-Funktionen im Cut-Out-Tab sind im Änderungsverlauf als „Apple Silicon Only“ gekennzeichnet
  • - Version 4.3 vom 11. Juni 2026 ist zunächst nur für Mac erschienen, die Windows-Fassung ist laut Hersteller angekündigt; die Version davor war 4.2.1 vom 21. Januar 2022
  • - Die Mac-Fassung verlangt macOS 13 oder neuer, genannt werden Ventura 13, Sonoma 14, Sequoia 15 und Tahoe 26
  • - Die Windows-Fassung verlangt Windows 10 ab Version 1709 in 64 Bit; Nutzer von Windows XP, 7, Vista oder 8 verweist der Hersteller auf das ältere PhotoScape 3.7
  • - Photos Extension, Photos Library und Restore Purchases führt der Hersteller als „Mac only“
  • - Als Kontakt nennt der Anbieter eine E-Mail-Adresse bei Gmail, auch der Menüpunkt „Contact“ führt dorthin

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