nuwacom
KI-Betriebssystem für Teams von der nuwacom GmbH in Koblenz. Chat mit frei wählbaren Modellen, Agenten, Workflows, Skills, Meeting Notetaker und selbst gebaute Business-Apps auf einer gemeinsamen Wissensbasis. Hosting in Europa, Business 25 € pro User und Monat bei Jahreszahlung.
Übersicht zu nuwacom: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Alle Angaben wurden am 20.10.2026 einzeln gegen die Herstellerseite geprüft.
Was ist nuwacom?
nuwacom ist eine KI-Plattform für Teams, die der Hersteller als Betriebssystem beschreibt: „Secure AI operating system for teams” steht auf der Startseite, darunter „One AI platform for people, agents, and apps - connected by your organizational knowledge.” Zusammengeführt werden Chat, Agenten, Workflows, Skills, Meeting-Notizen, Dokumente, Präsentationen und selbst gebaute Business-Apps. Die gemeinsame Grundlage heißt Context Engine, und der Anbieter beschreibt sie als „The foundation for everything: knowledge, rules, processes, and results are used consistently for all your work.”
Hinter dem Produkt steht die nuwacom GmbH in der Universitätsstraße 3 in 56070 Koblenz, geführt von Sascha Böhr, Alexander Kleinen und Christophe Folschette, eingetragen beim Amtsgericht Koblenz unter HRB 30143. Die drei kommen aus Talkwalker, 247GRAD, dirico und Staffbase. Die erste Version von nuwacom entstand laut Unternehmen gemeinsam mit Lufthansa, um die unternehmensweite Wissenssuche zu lösen.
Zwei Dinge trennen das Produkt von einem Firmen-Chat. Das Modell bleibt wählbar: Chat, Agenten und Workflows laufen auf Modellen von OpenAI, Anthropic, Google, Mistral oder auf Open-Weight-Modellen, je nach Aufgabe, Kosten und Compliance-Anforderung. Und die Steuerung ist eingebaut statt angebaut. Admins legen Modelle, Zugriffe, Rollen und Datenquellen zentral fest, jede Interaktion landet in Audit-Logs mit Zeitstempel, Nutzerzuordnung und Kontext.
Für wen eignet sich nuwacom?
Die Zielgruppe sind Unternehmen, die KI nicht einzelnen Mitarbeitenden überlassen, sondern über Abteilungen hinweg einführen wollen. Der Anbieter nennt als Nutzer derselben Oberfläche Vertrieb, Marketing, HR, Finance, Legal, IT und Management. Vier Branchenseiten richten sich an Banken und Finanzdienstleister, die Luftfahrt, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater sowie Unternehmensberatungen. Dass Enterprise ausdrücklich DORA und § 203 StGB adressiert, passt dazu: Dort geht es um Finanzaufsicht und Berufsgeheimnisse.
Die Lizenzlogik zieht eine klare Grenze nach unten. Abgerechnet wird pro Nutzer, und die Nutzungsbedingungen halten fest, dass die Leistungen allein Unternehmen, Freiberuflern und juristischen Personen des öffentlichen Rechts angeboten werden, nicht Verbrauchern. Enterprise beginnt bei 20 Nutzern, eine dedizierte Instanz erst bei 1.000. Für eine Zwei-Personen-Firma, die nur einen besseren Chat sucht, ist diese Bauweise überdimensioniert, und für Teams ohne gepflegte Dokumentenbasis läuft der stärkste Teil der Plattform leer: Die Context Engine lebt von freigegebenen Inhalten aus den angebundenen Systemen.
Spannend wird es ab der Stufe, auf der KI an bestehende Systeme soll. Genau dort liegt der Übergang zur Automation & Prozessoptimierung, und wer die Einführung im Haus erst aufbaut, findet unter KI-Agentur, wie wir das angehen.
nuwacom im Arbeitsalltag
So beschreibt der Hersteller den Ablauf. Einstieg ist der Chat. Mitarbeitende stellen Fragen und erhalten Antworten aus Unternehmenswissen, Web-Recherche, Dateien und Dokumenten, mit Quellenangaben. Dateien lassen sich hochladen und direkt im Chat auf Zahlen, Trends oder Abweichungen auswerten. Aus demselben Chat entstehen Dokumente, Präsentationen, Analysen oder Briefings, ohne Werkzeugwechsel. Steuern lässt sich das auch per Sprache.
Darüber liegen drei Bausteine. Skills sind zentral gepflegte Regelwerke: Markenrichtlinien, Formate, Checklisten, Tonalität und Fachregeln werden einmal definiert und greifen danach in Chat, Agenten und Workflows. nuwacom erkennt laut Hersteller selbst, welcher Skill zur Aufgabe passt. Agenten übernehmen mehrstufige Aufgaben vom Briefing bis zum geprüften Ergebnis; gebaut werden sie in natürlicher Sprache, Skills und Konnektoren kommen dazu, die Feinarbeit passiert im Builder. Workflows sind der feste Rahmen darum: Du beschreibst den gewünschten Prozess in natürlicher Sprache, der Orchestrator baut daraus einen Workflow, und im visuellen Builder lässt er sich prüfen, anpassen und erweitern. Starten können Workflows manuell, zeitgesteuert oder durch ein Ereignis in einem angebundenen System.
Die Verbindung zu den Fachsystemen stellen Konnektoren her. Vorgefertigt sind unter anderem Microsoft 365, Google Workspace, Slack, Salesforce, SharePoint, Confluence sowie CRM und ERP. Jeder Konnektor übernimmt laut Anbieter die Zugriffsrechte des Quellsystems, verschlüsselt und protokolliert. Über MCP können Agenten nicht nur lesen, sondern Aktionen in den angebundenen Werkzeugen auslösen. Dazu kommen Business-Apps: Du beschreibst, was das Team braucht, nuwacom schreibt den Code, testet die App und betreibt sie in einer Sandbox innerhalb der Plattform, unter den Rollen und Rechten, die bereits gelten.
Wie viel das bringt, beziffert der Anbieter selbst, und zwar ohne unabhängige Prüfung. Auf der Seite zum Dokument-Creator stellt nuwacom Vorher-Nachher-Zeiten gegenüber: ein interner Report laut Anbieter statt zwei bis drei Tagen in 30 Minuten, ein Kundenangebot statt einer Woche in 30 Minuten, ein Strategiepapier statt mehrerer Tage in 45 Minuten. Eine Fallstudie auf der Startseite nennt 1.000 Mitarbeitende und „100% sovereign in Germany” bei einer der größten Organisationen im deutschen Gesundheitswesen. Als Kunden führt der Anbieter auf seiner Startseite Lufthansa, Booking.com, Debeka, Forvia, fischerAppelt, IONOS, PKV, Sander und KVNO auf, und auf der App-Seite wirbt er mit „55.000+ people are using nuwacom every day”. Alle diese Angaben stammen vom Anbieter.
Preise und Pläne
nuwacom veröffentlicht Beträge. Abgerechnet wird pro Nutzer, die Nutzungsbedingungen formulieren es als Regel: Sofern nichts anderes angegeben ist, werden Gebühren je autorisiertem Nutzer berechnet. Stand: Oktober 2026.
7-Tage-Trial, 0 €. Der volle Business-Funktionsumfang für sieben Tage, Basis-KI-Nutzung inklusive, keine Kreditkarte erforderlich. Danach lässt sich auf Business hochstufen. Läuft der Trial aus, ohne dass ein bezahlter Plan abgeschlossen wird, endet der Zugang automatisch, und nuwacom darf die im Trial entstandenen Inhalte löschen.
Business, 25 € pro User und Monat. Das ist der Preis bei jährlicher Abrechnung, und die Preisseite zeigt ihn als Voreinstellung. Der Umschalter auf monatliche Abrechnung ist mit „-16 %” für die Jahresvariante beschriftet; im monatlichen Modus steht für denselben Plan ein Preis von 30 € pro User. Enthalten sind Chat mit allen verfügbaren Modellen, Agenten, Skills und Workflows, Meeting Notetaker, Dokument- und Slide-Creator, Knowledge Base mit Enterprise Search, Echtzeit-Kollaboration und Orchestrator, eigene Business-Apps, Governance mit Rollen, Rechten und Modell-Freigaben pro Team sowie Hosting in Europa auf Azure.
Premium 49 € und Power 99 € pro Monat. Zwei Upgrades, die nicht den ganzen Tarif betreffen, sondern einzelne Nutzer. Sie stehen Business- und Enterprise-Kunden offen, gelten je User und sind jederzeit anpassbar. Auch diese Preise nennt der Anbieter für jährliche Buchung. Begründung laut Preisseite: Aufwendigere Aktionen wie Präsentationen, längere Dokumente, komplexe Workflows, Agenten oder externe Chatbots verbrauchen mehr als einfache Chat-Anfragen. Alternativ lässt sich ein zentrales KI-Budget buchen, das Admins flexibel auf Teams und Anwendungsfälle verteilen, ohne dass einzelne Nutzer selbst ein Upgrade brauchen.
Enterprise, auf Anfrage. Ab 20 Nutzern und mit persönlicher Beratung. Zusätzlich zu Business nennt die Seite automatische Synchronisation der Knowledge Base mit SharePoint, Google Drive und Confluence, Privacy Mode mit PII-Scrubbing, Governance und Compliance einschließlich DORA und § 203 StGB, individuelle Integrationen, priorisierten Support mit SLA-Garantien, ein dediziertes Success-Team sowie Hosting in Europa oder Deutschland bei STACKIT. Die dedizierte Bereitstellung beginnt bei 1.000 Nutzern.
Was im Kleingedruckten steht. Rechnungen werden am Anfang der Abrechnungsperiode gestellt und sind binnen vierzehn Tagen fällig, Umsatzsteuer kommt obendrauf. Verträge verlängern sich automatisch um dieselbe Laufzeit: Monatsverträge sind bis sieben Tage vor Periodenende kündbar, Jahresverträge brauchen drei Monate Vorlauf. Preiserhöhungen kündigt nuwacom schriftlich mit vierzehn Tagen Vorlauf an; ein Kündigungsrecht aus wichtigem Grund entsteht erst, wenn die Erhöhung während einer Vertragslaufzeit zehn Prozent übersteigt. Beim Betriebsmodell hängt die Verfügbarkeit an der Nutzerzahl: Multi-Tenant SaaS in allen Paketen, Single-Tenant ab 1.000, Bring Your Own Cloud ab 2.000, On-Premise ab 4.000 Nutzern.
Stärken und Schwächen
Stärken:
- Konkrete Beträge auf der Preisseite, dazu eine klare Abrechnungseinheit pro Nutzer
- Rechtsträger ist die nuwacom GmbH in Koblenz, Amtsgericht Koblenz, HRB 30143
- Hosting und Datenverarbeitung laut Anbieter ausschließlich in der EU, ISO 27001 nach eigener Aussage zertifiziert
- Die Nutzungsbedingungen schließen das Training fremder KI-Modelle mit Kundendaten aus und verlangen strikte Trennung von Daten anderer Kunden
- Modellwahl offen über OpenAI, Anthropic, Google, Mistral und Open-Weight-Modelle
- Agenten, Workflows und Business-Apps entstehen ohne Code in natürlicher Sprache
- Voller Business-Funktionsumfang sieben Tage ohne Kreditkarte testbar
- AES-256 im Ruhezustand, TLS 1.3 bei der Übertragung, Penetrationstests durch unabhängige Dritte nach OWASP Top 10
- Enterprise adressiert DORA und Verschwiegenheitspflichten nach § 203 StGB
Schwächen:
- Kein dauerhaft kostenloser Tarif, nach sieben Tagen endet der Zugang
- Monatliche Abrechnung kostet 30 € statt 25 € pro User
- Premium und Power sind ebenfalls Preise bei jährlicher Buchung
- Enterprise ohne Betrag und erst ab 20 Nutzern
- Drei Monate Kündigungsfrist im Jahresvertrag
- Die Nutzungsbedingungen lassen Verarbeitung von Prompts und Ergebnissen außerhalb der EU zu, wenn ein KI-Dienst im globalen Modus läuft und keine EU-only-Option gesetzt ist
- Vertragspartner ist die nuwacom GmbH nur für Enterprise-Kunden in Deutschland, sonst die nuwacom S.à.r.l. in Luxemburg
- Privacy Mode, automatische Knowledge-Base-Synchronisation und SLA-Garantien nur im Enterprise-Plan
- Single-Tenant, eigene Cloud und On-Premise erst ab 1.000, 2.000 bzw. 4.000 Nutzern
- Luxemburgisches Recht, Gerichtsstand Luxemburg-Stadt, Nutzung nur für Geschäftskunden
- Preisanpassung mit vierzehn Tagen Vorlauf möglich, Kündigungsrecht erst über zehn Prozent
Alternativen zu nuwacom
Aus derselben Kategorie stehen Langdock, Microsoft Copilot und OpenAI ChatGPT im Verzeichnis. Die Auswahl ist nicht unsere: nuwacom stellt in der Fußzeile seiner Website selbst drei Direktvergleiche bereit, und zwar gegen Langdock, Microsoft Copilot und ChatGPT. Beim Vergleich lohnt der Blick auf drei Punkte, die diese Produkte unterschiedlich lösen: wer das Modell vorgibt, wo Prompts und Ergebnisse verarbeitet werden und ob Rollen, Freigaben und Protokollierung zentral steuerbar sind.
nuwacom im Vergleich
Diese Einordnung rechnet sich aus dem Verzeichnis selbst: nuwacom steht in der Kategorie mit 408 weiteren Werkzeugen.
nuwacom nennt konkrete Preise. In der Kategorie tun das 219 von 409 Werkzeugen (54 Prozent).
Anbieter mit Sitz in Deutschland: 93 von 409 in dieser Kategorie. Aus der EU insgesamt 128.
Einen kostenlosen Einstieg bietet nuwacom nicht. In der Kategorie haben 179 von 409 Werkzeugen einen Gratis- oder Freemium-Plan.
Überblick
Für Mittelständler, die KI nicht als Einzelabo einführen, sondern als Plattform mit Regeln, halten wir nuwacom für einen ernsthaften Kandidaten. Die Kombination aus Koblenzer GmbH, EU-Hosting, Audit-Logs und freier Modellwahl nimmt der IT genau jene Diskussionen ab, die solche Projekte sonst monatelang blockieren. Besonders gut gefällt uns, dass die Preisseite Beträge und eine Abrechnungseinheit nennt, statt beides ins Erstgespräch zu verlegen. Dass sich der Business-Plan ohne Vertriebstermin buchen lässt, ist bei Plattformen dieser Bauart nicht selbstverständlich.
Drei Dinge würden wir vor einer Entscheidung klären. Erstens die echte Rechnung: Mit monatlicher Abrechnung liegt der Preis 20 Prozent über dem beworbenen Einstieg, und Premium oder Power verdoppeln bis vervierfachen den Platzpreis für die Nutzer, die wirklich produktiv damit arbeiten. Wir würden vorher abschätzen, wie viele Köpfe das betrifft, statt mit 25 € zu kalkulieren. Zweitens das EU-Versprechen: Marketingseite und Nutzungsbedingungen sagen hier nicht dasselbe, und wer die Datenhaltung begründen muss, sollte sich die EU-only-Konfiguration je Modell schriftlich geben lassen. Drittens die Vorarbeit. Eine Context Engine ist so gut wie die Dokumente, die man ihr freigibt; ohne aufgeräumte Ablage kauft man eine leere Wissensbasis. Wer dort ohnehin unsicher ist, fährt mit zwei oder drei engen Anwendungsfällen und begleiteter Beratung & Betreuung besser als mit einem Rollout über alle Abteilungen.
Überblick
- ✓ Modellunabhängiger KI-Chat mit Modellen von OpenAI, Anthropic, Google, Mistral und Open-Weight-Modellen
- ✓ Context Engine als gemeinsame Grundlage, aus der Wissen, Regeln, Prozesse und Ergebnisse durchgängig in jede Arbeit einfließen
- ✓ KI-Agenten ohne Code: in natürlicher Sprache beschreiben, Skills und Konnektoren zuweisen, im Builder verfeinern
- ✓ Workflows aus natürlicher Sprache, die der Orchestrator baut und die danach per Drag-and-Drop anpassbar sind
- ✓ Skills bündeln Markenrichtlinien, Formate, Checklisten, Tonalität und Fachregeln und wirken in Chat, Agenten und Workflows
- ✓ Meeting Notetaker mit Transkript und Zusammenfassung, der Entscheidungen und Aufgaben festhält und in den Unternehmenskontext zurückschreibt
- ✓ Business-Apps per Prompt: nuwacom schreibt den Code, testet die App und betreibt sie in einer Sandbox innerhalb der Plattform
- ✓ Vorgefertigte Konnektoren für Microsoft 365, Google Workspace, Slack, Salesforce, SharePoint, Confluence, CRM und ERP
- ✓ MCP-Konnektoren, über die Agenten nicht nur Informationen abrufen, sondern Aktionen in angebundenen Werkzeugen auslösen
- ✓ Dokument- und Slide-Creator mit Auswahl aus Vorlagen oder Upload eigener Templates
- ✓ Governance mit Rollen, Rechten und Modell-Freigaben pro Team
- ✓ Audit-Logs über alle Interaktionen mit Zeitstempel, Nutzerzuordnung und Kontext, exportierbar für Prüf- und Reportingzwecke
- ✓ Anbindung an Active Directory, Okta oder Entra ID samt Single Sign-on und Mehrfaktor-Authentifizierung
- ✓ Vier Betriebsmodelle: Multi-Tenant SaaS, Single-Tenant ab 1.000 Nutzern, Bring Your Own Cloud ab 2.000 Nutzern, On-Premise ab 4.000 Nutzern
Vorteile
- + Die Preisseite nennt Beträge: Business 25 € pro User und Monat bei Jahreszahlung, Premium 49 € und Power 99 € als Upgrade einzelner Nutzer
- + Rechtsträger ist die nuwacom GmbH in Koblenz, eingetragen beim Amtsgericht Koblenz unter HRB 30143
- + Hosting und Datenverarbeitung erfolgen nach Angabe des Anbieters ausschließlich in der EU, das Unternehmen ist nach eigener Aussage ISO 27001 zertifiziert
- + Die Nutzungsbedingungen halten fest, dass Kundendaten nicht zum Training fremder KI-Modelle genutzt und stets getrennt von Daten anderer Kunden verarbeitet werden
- + Die Modellwahl bleibt offen und lässt sich je Aufgabe, Kosten und Compliance-Anforderung treffen
- + Agenten, Workflows und eigene Business-Apps entstehen in natürlicher Sprache ohne Code
- + Der volle Business-Funktionsumfang ist sieben Tage ohne Kreditkarte testbar
- + Verschlüsselung mit AES-256 im Ruhezustand und TLS 1.3 bei der Übertragung, dazu regelmäßige Penetrationstests durch unabhängige Dritte nach OWASP Top 10
- + Der Enterprise-Plan deckt DORA und Verschwiegenheitspflichten nach § 203 StGB ab
Nachteile
- - Kein dauerhaft kostenloser Tarif, der Trial endet nach sieben Tagen
- - Bei monatlicher Abrechnung kostet Business 30 € statt 25 € pro User, der beworbene Einstiegspreis gilt nur bei Jahreszahlung
- - Auch die 49 € für Premium und die 99 € für Power sind Preise bei jährlicher Buchung
- - Enterprise nennt keinen Betrag und beginnt erst ab 20 Nutzern
- - Jahresverträge brauchen drei Monate Kündigungsfrist, Monatsverträge sieben Tage vor Ende der Abrechnungsperiode
- - Die Nutzungsbedingungen relativieren das EU-Versprechen: Bei KI-Diensten mit globalem Deployment können Prompts und Ergebnisse außerhalb der EU verarbeitet werden, solange keine EU-only-Option konfiguriert ist
- - Vertragspartner ist die nuwacom GmbH nur für Enterprise-Kunden in Deutschland, für alle anderen Kunden die nuwacom S.à.r.l. in Luxemburg
- - Privacy Mode mit PII-Scrubbing, automatische Knowledge-Base-Synchronisation und SLA-Garantien bleiben dem Enterprise-Plan vorbehalten
- - Dedizierte Instanz ab 1.000 Nutzern, eigene Cloud ab 2.000, On-Premise ab 4.000 Nutzern
- - Es gilt luxemburgisches Recht mit Gerichtsstand Luxemburg-Stadt, die Leistungen sind ausdrücklich nur für Geschäftskunden
- - Preisanpassungen sind mit vierzehn Tagen Vorlauf möglich, ein Kündigungsrecht entsteht erst oberhalb von zehn Prozent Erhöhung
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