Equativ
Programmatische Werbeplattform aus Paris, hervorgegangen aus Smart AdServer. Die Kurationsplattform Maestro by Equativ, eine SSP mit nativ eingebautem Ad Server, Creative-Formate für CTV, Video und Display sowie Retail Media laufen auf einer Plattform. Preise veröffentlicht der Anbieter nicht.
Übersicht zu Equativ: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Alle Angaben wurden am 22.10.2026 einzeln gegen die Herstellerseite geprüft.
Was ist Equativ?
Equativ ist eine programmatische Werbeplattform aus Paris. Als Herausgeber nennen die Legal Mentions „Company: Equativ Capital: 632 095,00 € Registration number: 487 613 481 RCS Paris”, dazu die Anschrift „44-48 Rue de Châteaudun, 75009 - Paris”, die Umsatzsteuer-Identifikation „Intra European VAT number: FR42 487613481” und als Verantwortlichen „Website Editor: Arnaud Créput”. Eine Rechtsform steht dort nicht. Französisch ist auch der Betrieb der Website selbst: „Company: PHPNET FRANCE, 97-97 bis rue Général Mangin, 38100 GRENOBLE”.
Der Markenname ist deutlich jünger als das Unternehmen. Die Unternehmensseite sagt: „Born as Smart AdServer within a premium publisher that developed its own ad server”, und an anderer Stelle „we’ve been around for over 20 years”. Die Zeitleiste darunter zeigt zwei Zukäufe, „2022 ↗ Serverside.AI CTV Ad-Serving 2024 ↗ Kamino Retail Retail Media Ad-Serving”. Ein dritter Meilenstein trägt im Markup die Jahreszahl 2025 und sonst nur ein Video. Er verlinkt eine Pressemitteilung, deren Adresse den Inhalt verrät: Equativ und Sharethrough treten künftig unter der Marke Equativ auf. Wer heute nach Smart AdServer oder Sharethrough sucht, landet also bei derselben Firma; in der Auszeichnungsliste steht die alte Marke noch als „Sharethrough, An Equativ Company”.
Angeboten wird eine Plattform für drei Seiten des Werbemarkts. Werbetreibende und Agenturen kaufen über die Kurationsplattform Maestro by Equativ: „Orchestrate Your Campaigns to Deliver Your Best Performance With Maestro by Equativ”. Publisher vermarkten ihre Flächen über die SSP, die der Anbieter als Teil eines Pakets beschreibt, „As an all-in-one independent partner, we offer the tools and flexibility to maximize your inventory’s value: Revenue optimization Expand CTV reach”. Händler bekommen Retail Media: „Our retail media solutions empower retailers and agencies to monetize inventory, drive conversions, and reach high-intent shoppers.” Die Fußzeile jeder Seite fasst das als „The End-to-End Media Platform Powering Attention, Quality and Outcomes” zusammen und beziffert die Kundenbasis mit „SERVING 50K+ BRANDS GLOBALLY”.
Für wen eignet sich Equativ?
Die erste Zielgruppe sind Werbetreibende und Agenturen, die Mediaeinkauf selbst steuern wollen. Equativ lässt dafür offen, wie viel Arbeit im Haus bleibt: „Hands-on or hands-off, the choice is yours.” Wer selbst steuert, nutzt Maestro, die Kurationsseite nennt „Self-Serve Clients 500+”. Wer abgeben will, bucht die Media Services, dort heißt es „Our expert team is ready to step in and simplify campaign execution. No hiring or onboarding needed”.
Die zweite Zielgruppe sind Publisher und Sender. Für sie beschreibt eine Fallstudie das technische Angebot am knappsten: „Solution: Ad Server & SSP”, mit „Native integration of our SSP into the ad server”. Wer Direktgeschäft mit Sponsoren hat und zusätzlich programmatische Nachfrage anzapfen will, braucht genau diese Kombination. Umgekehrt wirbt Equativ bei Werbetreibenden damit, dieselbe Reichweite mit deren Daten zu verschneiden: „Combine your data and inventory insights with our reach and SSP capabilities to create bespoke media products.” Die dritte Zielgruppe sind Händler mit eigenen Werbeflächen, denen Equativ On-site- und Off-site-Vermarktung anbietet. Für den Aufbau solcher Flächen im eigenen Shop beraten wir im Bereich E-Commerce.
Für kleine Werbebudgets ist die Plattform nicht gebaut, und das lässt sich an den veröffentlichten Referenzen ablesen: GroupM, Omnicom Media Group, IPG Mediabrands, dentsu, Havas und Butler/Till sind Agenturholdings und Mediaagenturen, keine Mittelständler mit eigener Kampagnenabteilung. Dazu kommt, dass es keinen Selbstregistrierungsweg gibt. Jeder Produktbereich endet bei „Request demo”, der Kontaktweg ist ein Formular: „Complete the form below and someone from our team will be in touch.”
Equativ im Arbeitsalltag
Der dokumentierte Ablauf beginnt beim Inventar. Maestro greift auf einen Marktplatz zu, den der Anbieter so beschreibt: „Tap into our global omnichannel marketplace featuring top-tier, direct scale across display, video, and native, with over 500K publishers, apps, and leading media channels.” Darauf setzen die KI-Agenten auf, die nicht neben der Plattform stehen, sondern darin: „Seamlessly integrated into the Maestro by Equativ platform, our built-in AI agents optimize every stage of the programmatic process”. Es sind vier, und jeder deckt einen Arbeitsschritt ab. Der Planungsagent arbeitet mit dem Briefing, „automating complex data analysis and instantly turning campaign briefs into optimized, real-time plans”. Der Optimierungsagent nimmt Anweisungen im Klartext entgegen, er „empowers media traders with natural language prompts and AI-generated planning recommendations”. Der Reportingagent liefert „KPI summaries, benchmark comparisons, and strategic insights”, der Fehlersuchagent „analyzes large-scale datasets and configurations to quickly pinpoint performance issues”.
Was in der Oberfläche einstellbar ist, listet der Anbieter als „Real-time inventory insights to support planning Advanced and transparent supply management Extensive data marketplace for all your targeting needs Flexible pricing and custom business rules Live reporting and reporting API”. Die Werbemittel selbst müssen dafür nicht neu gebaut werden. Die Creative Ad Enhancements „improve the outcomes of existing assets with no additional creative steps or trafficking”, und sie sind inzwischen in Maestro eingebaut: „Self-serve advertisers and agencies: activate dynamic creative features directly within campaign workflows.” Wer wissen will, was KI-Agenten in einem solchen Werkzeugkasten wirklich entscheiden dürfen und was besser nicht, findet die Diskussion bei uns in der KI-Agentur.
Wie das in einer echten Kampagne aussieht, zeigt eine vom Anbieter veröffentlichte Referenz vom Oktober 2024. GroupM steuerte für Dr. Oetker eine Markenkampagne zur Fußball-Europameisterschaft 2024 und setzte dafür auf Maestro und den Identifier von Utiq: „GroupM leveraged EBC, our self-serve, flexible curation platform to create, enrich, and scale their media buying to amplify Dr. Oetker’s brand.” Technisch hing das an einer Eigenheit der SSP, „With Equativ being the first SSP to enable frequency capping at the deal level”. Zwei Displaykampagnen liefen parallel, eine mit Cookies, eine ohne. Laut Anbieter ging die cookielose Variante besser aus: „User reach increased by 48.3%, while impressions served were 56% higher than in the cookie-led campaign”, die Sichtbarkeitsrate lag „coming in at 75%”, und in der Cookie-Variante seien „21% of ads were wasted” gewesen. Diese Zahlen stammen aus der Darstellung des Anbieters und sind nicht unabhängig geprüft.
Eine zweite veröffentlichte Referenz betrifft die Publisher-Seite und das Leben nach dem Third-Party-Cookie. Equativ bindet dafür Alternative IDs an, ohne sich festzulegen: „Equativ is agnostic with any Alternative ID provider and especially the Criteo ID.” Wie weit das trägt, beziffert dieselbe Seite nüchtern und ohne Stichtag: „33% of auctions at Equativ include at least one vendor. 5% of auctions at Equativ include the Criteo ID.” Für die Einordnung lohnt der Hinweis, den Equativ unter jede Fallstudie setzt: „Please note: Advertisements displayed on this page serve to demonstrate our services for illustrative purposes only and do not necessarily run on the Equativ Exchange.”
Preise und Pläne
Equativ veröffentlicht keine Preise, und die Website ist auch gar nicht darauf ausgelegt. Das Hauptmenü kennt Solutions, Platforms, Resources, About us und Contact us, die Fußzeile kennt Blog, Press, Research, Events, Case Studies und Help Center. Ein Preis-Punkt fehlt an beiden Stellen. Jeder Produktbereich endet stattdessen bei „Request demo”, und die Kontaktseite bietet als Einstieg ausdrücklich das Gespräch an: „Whether you’re interested in scheduling a demo, learning more about our solutions, discussing how we can help you optimize your current campaigns, or simply just want to say hi, we want to hear from you.”
Eine einzige Kostenaussage macht der Anbieter trotzdem, und sie ist konkret. Die Creative Ad Enhancements kosten nichts zusätzlich: Sie verbessern die Wirkung „across CTV, Video, Display, and Native ads using your existing creative assets at no extra cost”, und auf der Formatseite steht derselbe Punkt als Versprechen in drei Worten, „No extra creative work No added costs Instant activation”. Wer also bereits über Equativ einkauft, zahlt für Sports Ticker, Countdown oder Shoppable-Overlay keinen Aufschlag.
Was die Plattform mit Preisen tut, statt sie zu nennen, steht in der Funktionsliste der Oberfläche: „Flexible pricing and custom business rules”. Preisbildung ist hier also eine Einstellung im Deal, kein Listenpreis. Stand: Oktober 2026.
Stärken und Schwächen
Rechtsträger, Pariser Anschrift, Registernummer 487 613 481 RCS Paris und Umsatzsteuer-Identifikation stehen vollständig in den Legal Mentions, dazu der Hoster „PHPNET FRANCE” in Grenoble. Ad Server und SSP laufen in einem System, „Native integration of our SSP into the ad server”, und das Frequency Capping greift auf Deal-Ebene. Bei den Alternative IDs bleibt der Anbieter unabhängig, und beim Thema Emissionen liegen Zahlen vor: CO2-Messung „since 2021”, ein Klimatransitionsplan, „In 2024, we introduced a climate transition plan to cover our emissions in alignment with the Paris Agreement”, und GreenPMPs als eigenes Produkt. Als Fremdurteil führt der Anbieter selbst die „Forrester SSP Wave 5 out of 5 Stars Curation, Audience Extension” für 2024 an.
Die Schwächen liegen bei den Zahlen, die der Anbieter selbst ausgibt. Die Reichweite erscheint in drei Größen: „Global Scale on 100K+ Websites, Mobile” auf der Advertiser-Seite, „Analyzes 400K+ sites to surface premium inventory” und „with over 500K publishers, apps, and leading media channels” auf der Kurationsseite. Die 50 Milliarden ausgelieferten Impressions erscheinen zweimal mit unterschiedlicher Bedeutung, einmal als Gesamtzahl in der Leiste „Self-Serve Clients 500+ Deals Created 30K+ Impressions Delivered 50 Billion”, einmal eingeschränkt auf Nachhaltigkeit, „50B+ GreenPMPs™ impressions delivered 14K+ Brands use GreenPMPs™”.
Die Wirkungszahlen der Werbeformate sind durchweg Eigenforschung. Der Anbieter sagt das auch so: „Our research shows that TV ads with enhancements like the CTV Trivia generates 2.7x higher attention rates than traditional CTV units.” Die Formatseiten halten diese Werte allerdings nicht sauber auseinander. Auf der Seite zu CTV Custom, die eigentlich den QR-Code-Effekt belegt („12% of consumers are more likely to pay attention to CTV ads that have a QR code.”), steht als zweiter Punkt die Kennzahl des Trivia-Formats: „2.7x more consumers are more likely to pay attention to CTV ads if they have a Trivia quiz.” Und die Statistik zum veränderten Nutzerverhalten auf der KI-Seite ist ein animierter Zähler. Ausgeliefert wird „Use search engines less often 0%”, die echten Werte stehen im Markup als data-target="38", data-target="30" und data-target="23". Die Balken daneben sind auf andere Breiten gesetzt als die Zahlen, die sie beschriften: data-width="38%" style="--target-width:54%;" beim ersten Wert, data-width="23%" style="--target-width:12%;" beim dritten.
Alternativen zu Equativ
Aus derselben Kategorie kommen Adform, smartclip (smartx) und The Trade Desk. Adform ist der nächstliegende europäische Vergleich, smartclip der naheliegende, wenn der Schwerpunkt auf bewegtem Bild und Fernsehen liegt, The Trade Desk die Gegenrichtung vom Einkauf her gedacht. Was diese drei können und was sie kosten, steht in ihren eigenen Einträgen und nicht hier: Aussagen über fremde Produkte gehören dorthin, wo sie belegt sind.
Equativ im Vergleich
Diese Einordnung rechnet sich aus dem Verzeichnis selbst: Equativ steht in der Kategorie mit 516 weiteren Werkzeugen.
Equativ nennt keine Beträge. Damit steht das Werkzeug in dieser Kategorie nicht allein: 301 von 516 Anbietern geben ihre Preise erst im Gespräch heraus.
Anbieter aus der EU: 226 von 516 in dieser Kategorie.
Einen kostenlosen Einstieg bietet Equativ nicht. In der Kategorie haben 85 von 516 Werkzeugen einen Gratis- oder Freemium-Plan.
Überblick
Für wen lohnt Equativ? Aus unserer Sicht für drei Gruppen. Erstens Mediaagenturen und große Werbetreibende, die in Europa einkaufen und einen Ansprechpartner wollen, der weder zu Google noch zu einem US-Konzern gehört. Zweitens Publisher mit nennenswertem Direktgeschäft, weil die Kombination aus Ad Server und SSP in einem System genau dort Arbeit spart. Drittens Händler, die Retail Media aufbauen und dafür nicht gleich einen eigenen Stack bauen wollen.
Für den deutschsprachigen Mittelstand sehen wir die Plattform nicht. Nicht wegen der Technik, sondern wegen des Zugangswegs: Ohne veröffentlichte Preise und ohne Selbstregistrierung beginnt jedes Projekt mit einer Vertriebsstrecke, und die lohnt sich erst ab einem Budget, das die meisten unserer Kunden nicht im Mediaeinkauf haben. Wer dort trotzdem programmatisch einkaufen will, fährt mit einer betreuten Agenturlösung günstiger.
Ein Hinweis zur Bewertung der Zahlen: Equativ dokumentiert sein Produkt ordentlich, aber die Kennzahlen auf den Marketingseiten sind nicht konsistent. Drei verschiedene Reichweiten und eine Impressionszahl mit zwei Bedeutungen sind kein Betrug, sie sind Schlamperei im Webauftritt. Wir würden sie in einer Ausschreibung nicht als Leistungszusage behandeln, sondern die Zahlen im Gespräch neu abfragen und schriftlich geben lassen. Beim Aufsetzen solcher Anbietervergleiche helfen wir in der Beratung und Betreuung.
Überblick
- ✓ Kurationsplattform Maestro by Equativ für Deal-Aufbau, Kampagnensteuerung und Reporting, als Self-Service oder betreut
- ✓ Vier eingebaute KI-Agenten für Mediaplanung, Optimierung, Reporting und Fehlersuche, integriert in Maestro statt als Zusatzwerkzeug
- ✓ Kampagnensteuerung per natürlicher Sprache: der Optimization Agent nimmt Prompts statt Formularmasken
- ✓ Supply-Side-Plattform mit nativ eingebautem Ad Server, dazu Frequency Capping auf Deal-Ebene
- ✓ Creative Ad Enhancements, die vorhandene Assets ohne neue Produktionsschritte und ohne Trafficking anreichern
- ✓ CTV-Formate Sports Ticker, Shoppable, Countdown Overlay, Weather Overlay, Trivia und Custom
- ✓ Video- und Displayformate Dynamic Video Captions, Sports Ticker, Shoppable und Countdown
- ✓ Alternative IDs für Umgebungen ohne Third-Party-Cookies, anbieterunabhängig umgesetzt
- ✓ GreenPMPs zum Messen, Senken und Ausgleichen von Emissionen einer Kampagne
- ✓ Retail Media für Händler und Agenturen über On-site- und Off-site-Kanäle
- ✓ Datenmarktplatz für Targeting, eigene Geschäftsregeln sowie Live-Reporting samt Reporting-API
- ✓ Managed Services mit eigenem Team für Planung, Aussteuerung und Auswertung ganzer Kampagnen
Vorteile
- + Rechtsträger, Sitz und Registernummer stehen vollständig im Impressum: Equativ, 44-48 Rue de Châteaudun, 75009 Paris, eingetragen unter 487 613 481 RCS Paris
- + Auch der Webhoster sitzt in Frankreich, die Legal Mentions nennen PHPNET FRANCE in Grenoble
- + Die Creative Ad Enhancements laufen ohne Aufpreis auf vorhandenen Assets, ohne zusätzlichen Produktionsschritt und ohne Trafficking
- + Neben dem betreuten Einkauf gibt es eine echte Self-Service-Stufe, die Kurationsseite beziffert sie mit 500+ Self-Serve-Kunden
- + Beim Thema Alternative IDs legt sich der Anbieter auf keinen Partner fest, die Criteo ID ist ein Beispiel unter mehreren
- + Die SSP steckt nativ im Ad Server, Direktgeschäft und programmatische Nachfrage laufen also in einem System
- + Nachhaltigkeit ist mit Zahlen hinterlegt: CO2-Bilanz seit 2021, Klimatransitionsplan seit 2024, GreenPMPs als eigenes Produkt
- + Der Anbieter führt für die Forrester SSP Wave fünf von fünf Punkten in Curation, Audience Extension und Inventory Quality an
Nachteile
- - Kein veröffentlichter Preis und kein Preis-Menüpunkt, der Einstieg führt immer über eine Demo-Anfrage
- - Die Reichweite wird dreifach verschieden angegeben: 100K+ Websites auf der Advertiser-Seite, 400K+ Sites und über 500K Publisher auf der Kurationsseite
- - Dieselben 50 Milliarden Impressions stehen auf der Kurationsseite als Gesamtzahl und auf der Startseite ausschließlich für GreenPMPs
- - Die Zahlen zum veränderten Nutzerverhalten sind animierte Zähler, der ausgelieferte Text zeigt 0 Prozent, und die Balken daneben sind auf andere Werte gezeichnet als die Zahlen, die sie beschriften
- - Alle Wirkungsangaben zu den Werbeformaten stammen aus eigener Forschung des Anbieters, nicht aus unabhängiger Messung
- - Die Formatseite CTV Custom führt als zweite Kennzahl die des Trivia-Formats, die Angaben der Formatseiten sind untereinander nicht sauber getrennt
- - Die Publisher-Fallstudie zur Criteo ID nennt Auktionsanteile ohne Stichtag, die Fallstudie selbst stammt aus dem Februar 2023
Tags
Equativ im Einsatz
Noch nicht sicher, ob es das richtige Tool ist?
Der Aufruf oben passt, wenn deine Entscheidung steht. Wenn du noch vergleichst, hilft dir eher eins von beiden.