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Dux-Soup
Online Marketing & Werbung freemium 🇪🇺 EU

Dux-Soup

Dux-Soup ist eine LinkedIn-Chrome-Extension für automatisierte Profilbesuche und Nachrichten.

Übersicht zu Dux-Soup: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Die Angaben sind noch nicht einzeln gegen die Herstellerseite geprüft. Maßgeblich ist immer die Seite des Anbieters.

Was ist Dux-Soup?

Dux-Soup automatisiert Aktivitäten auf LinkedIn: Profile besuchen und markieren, personalisierte Kontaktanfragen und Nachrichten senden, InMails verschicken, Skills bestätigen, Beiträge liken und Profilen folgen. Bis zu zwölf solcher Aktionen lassen sich zu einer Drip-Kampagne verketten, mit einstellbaren Wartezeiten zwischen den Schritten und einer Erkennung, die eine Kampagne anhält, sobald jemand antwortet.

Das Werkzeug gibt es in zwei Betriebsarten. In den Plänen Pro und Turbo läuft es als Browser-Erweiterung auf deiner eigenen Infrastruktur, du musst also selbst online sein. Cloud Dux verlagert den Betrieb auf die Server des Anbieters, läuft dauerhaft und wird von dort überwacht.

Entstanden ist Dux-Soup 2015; Gründer Will van der Sanden beschreibt auf der Über-uns-Seite, dass ihn das Sammeln und Pflegen von LinkedIn-Kontakten zu viel Zeit gekostet habe. Der Anbieter spricht heute von über 300.000 Nutzern weltweit. Im Impressumsbereich der Website steht die Supertec BV als Rechteinhaber.

Für wen eignet sich Dux-Soup?

Der Anbieter unterscheidet seine Preisseiten nach drei Gruppen: Einzelpersonen, Vertriebsteams und Agenturen. Für Einzelkämpfer im Vertrieb, Freiberufler und Recruiter ist der Einstieg gedacht, für Teams gibt es geteilte Kampagnen und einen Abgleich, der doppelte Ansprache derselben Person verhindert. Agenturen bekommen ein Dashboard, über das sich beliebig viele LinkedIn-Konten von Kunden verwalten lassen.

Kompatibel ist Dux-Soup laut Vergleichstabelle mit dem normalen LinkedIn, mit Sales Navigator und mit Recruiter. Wer bereits ein CRM einsetzt, findet native Anbindungen an Salesforce, Pipedrive, HubSpot, SharpSpring, Freshsales und Slack sowie Bausteine für Zapier und Make.

Nicht geeignet ist Dux-Soup für Kanäle jenseits von LinkedIn: E-Mail-Sequenzen oder Telefonie deckt es nicht ab. Wer ohne laufenden Rechner arbeiten will, muss in den Cloud-Plan wechseln, denn Pro und Turbo laufen im eigenen Browser. Für Teams unter fünf Plätzen ist die Agenturvariante keine Option, sie setzt fünf Kundenplätze voraus. Und wer Kontaktdaten jenseits des eigenen Netzwerks exportieren will, zahlt zusätzlich: E-Mail-Adressen von Erstkontakten sind frei, alles ab dem zweiten Grad kostet sogenannte Dux-Points.

Dux-Soup im Arbeitsalltag

Eingang ist eine LinkedIn-Suche, etwa aus dem Sales Navigator. Dux-Soup arbeitet die Trefferliste ab und führt die Aktionen aus, die du in der Kampagne hinterlegt hast. Die Schritte ordnest du per Drag-and-drop, zwischen ihnen legst du eigene Zeitabstände fest. Der Anbieter hebt vier Sicherheitsfunktionen und die Einhaltung natürlicher Aktivitätsgrenzen hervor.

Was dabei anfällt, sammelt das Lead-Management: Profile lassen sich verschlagworten und durchsuchen, eine Aktionswarteschlange und eine Aktionshistorie zeigen den Stand, Kampagnenstatistiken schlüsseln die Trichterstufen auf. Ab dem Turbo-Plan kommen ein zentraler Posteingang für alle Antworten und ein Kontaktmanagement dazu.

Am Ende steht der Export. LinkedIn-Daten lassen sich als CSV herunterladen oder direkt an Drittsysteme übergeben. Teams und Agenturen können zusätzlich OpenAI, Anthropic, Microsoft Teams und HighLevel anbinden; für Teamtarife nennt der Anbieter KI-gestützte Kampagnen, eine individuelle Nachrichtenpersonalisierung und einen Antwortassistenten.

Auf den Erfolgsgeschichten der Website berichtet etwa Charles Rein von STAAJ Solutions, er habe seinen Verwaltungsaufwand um 66 Prozent gesenkt und im ersten Jahr über 4.000 Unternehmen ansprechen können. Diese Zahlen stammen aus der Anbieterdarstellung und sind nicht unabhängig geprüft.

Preise und Pläne

Abgerechnet wird je Lizenz und Monat. Bei jährlicher Zahlung sinkt der Monatsbetrag, die Preisseiten weisen den Nachlass mit 20 beziehungsweise 25 Prozent aus.

Für Einzelpersonen:

  • Pro Dux: 14,99 US-Dollar pro Monat, bei Jahreszahlung 11,25 US-Dollar. Enthält Kontaktanfragen, Nachrichten an Erstkontakte, Post-Likes, Profilbesuche mit Verschlagwortung, Aktivitätsprotokoll, vier Sicherheitsfunktionen und CSV-Export.
  • Turbo Dux: 55,00 US-Dollar pro Monat, bei Jahreszahlung 41,25 US-Dollar. Zusätzlich unbegrenzte Drip-Kampagnen, Kampagnenstatistiken, Lead-Management-Dashboard, zentraler Posteingang, Kontaktmanagement und Integrationen ins CRM.
  • Cloud Dux: 99,00 US-Dollar pro Monat, bei Jahreszahlung 74,17 US-Dollar. Läuft auf der Infrastruktur des Anbieters, dauerhaft aktiv, mit zusätzlicher Absicherung des Kontos.

Für Teams gelten dieselben Beträge je Platz: Turbo Team 55,00 US-Dollar pro Platz und Monat (41,25 US-Dollar jährlich), Cloud Team 99,00 US-Dollar pro Platz und Monat (74,17 US-Dollar jährlich). Der Anbieter nennt eine Staffelung mit bis zu 50 Prozent Nachlass, den Status High Flyer gibt es bei Turbo ab fünf, bei Cloud ab drei Lizenzen.

Für Agenturen kostet Cloud Agency 371,00 US-Dollar pro Monat. Enthalten sind fünf Kundenplätze, unbegrenzt viele Bearbeiter, ein Dashboard für beliebig viele LinkedIn-Konten sowie unbegrenzte Kampagnen und Aktivität. Über fünf Plätze hinaus rechnet Dux-Soup tageweise ab.

E-Mail-Adressen von Erstkontakten sind im Export enthalten, Adressen ab dem zweiten Grad erfordern Dux-Points. Der Einstieg ist ohne Kreditkarte möglich, die Testphase dauert 14 Tage. Einen dauerhaft kostenlosen Tarif führt die Preisübersicht nicht auf. Stand: August 2026.

Stärken und Schwächen

Stärken:

  • Einstiegspreis von 14,99 US-Dollar pro Monat, bei Jahreszahlung 11,25 US-Dollar.
  • 14 Tage Testphase ohne Kreditkarte.
  • Unbegrenzt viele gleichzeitige Kampagnen mit bis zu zwölf verschiedenen Aktionstypen, bereits im Einstiegsplan.
  • Native Anbindungen an Salesforce, Pipedrive, HubSpot, SharpSpring, Freshsales und Slack sowie Bausteine für Zapier und Make.
  • Wahlweise Betrieb im eigenen Browser oder auf der Infrastruktur des Anbieters.
  • Der Anbieter sitzt in den Niederlanden und damit in der EU.

Schwächen:

  • Kein kostenloser Dauertarif in der Preisübersicht.
  • Der Sprung von Pro (14,99 US-Dollar) auf Turbo (55,00 US-Dollar) ist groß, und erst dort gibt es Kampagnenstatistiken, Posteingang und CRM-Anbindung.
  • E-Mail-Adressen ab dem zweiten Kontaktgrad kosten zusätzlich Dux-Points.
  • Pro und Turbo laufen nur, solange dein Rechner läuft; Dauerbetrieb gibt es erst im Cloud-Plan.
  • Die Agenturlizenz setzt fünf Kundenplätze voraus und kostet 371,00 US-Dollar pro Monat.
  • KI-Kampagnen und Antwortassistent sind in der Vergleichstabelle nur für Team- und Agenturtarife aufgeführt.

Alternativen zu Dux-Soup

Aus derselben Kategorie lohnt der Vergleich mit Waalaxy, Closely und Skylead. Welches Werkzeug passt, hängt daran, ob du im Browser oder in der Cloud arbeiten willst und wie eng die CRM-Anbindung sein soll. Bei Auswahl und Aufbau der Prozesskette hilft dir unsere Beratung zu SEO und Online-Marketing.

Dux-Soup im Vergleich

Diese Einordnung rechnet sich aus dem Verzeichnis selbst: Dux-Soup steht in der Kategorie mit 516 weiteren Werkzeugen.

Anbieter aus der EU: 226 von 516 in dieser Kategorie.

Dux-Soup nennt konkrete Preise. In der Kategorie tun das 215 von 516 Werkzeugen (42 Prozent).

Überblick

Dux-Soup bietet einen Free-Plan und Pro ab 11,25 USD im Monat und läuft seit 2015. Wer nur Kontakte aufbauen will, kommt mit Pro weit; sobald Statistiken, ein zentraler Posteingang oder CRM-Übergabe gebraucht werden, führt kein Weg an Turbo vorbei. Für dauerhaften Betrieb ohne eigenen Rechner ist Cloud Dux die einzige Option. Der niederländische Anbietersitz ist für Teams mit EU-Anforderungen ein Pluspunkt.

Überblick

Preismodell
freemium
Free-Plan. Pro ab 11,25 USD/Monat. Stand: April 2026.
Herkunft
🇪🇺 Niederlande EU
Anbieter mit Sitz in der EU — die DSGVO gilt unmittelbar.
Features
  • ✓ Automatisierte Profilbesuche
  • ✓ Verbindungsanfragen mit Nachrichten
  • ✓ Drip-Kampagnen
  • ✓ Lead-Management und Tags
  • ✓ CRM-Integration via Zapier
  • ✓ Für LinkedIn Free und Sales Navigator

Vorteile

  • + Günstiger Einstieg
  • + Free-Plan
  • + Einfache Extension

Nachteile

  • - LinkedIn-Grauzone
  • - Von Updates abhängig
  • - Turbo-Plan teurer

Tags

LinkedIn Automation Chrome Extension Lead-Generierung Profilbesuche Outreach

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