Webflow
Visueller Website-Builder aus San Francisco mit echtem Code-Output. Webflow kombiniert Design-Kontrolle, CMS und Hosting mit KI-Funktionen für Marketingteams, Designer und Entwickler.
Übersicht zu Webflow: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar.
Was ist Webflow?
Webflow ist ein visueller Website-Builder aus San Francisco, der 2013 gegründet wurde. Das Tool richtet sich an Designer und Marketing-Teams, die volle Kontrolle über das visuelle Ergebnis haben wollen, ohne sich durch Template-Grenzen einschränken zu lassen. Was Webflow von anderen Page-Buildern unterscheidet: Der Output ist sauberer HTML/CSS-Code, kein aufgeblähtes Markup.
Webflow bietet neben dem Design-Editor auch ein CMS, Hosting auf einer globalen CDN-Infrastruktur und seit einigen Jahren KI-Funktionen für Content-Erstellung und Design-Unterstützung.
Für wen eignet sich Webflow?
Webflow ist ideal für Marketingteams, Designerinnen und Agenturen, die komplexe, individuell gestaltete Websites erstellen und pflegen wollen. Entwickler schätzen den sauberen Code-Output und die Möglichkeit, Custom Code und React-Komponenten einzubinden.
Für reine E-Commerce-Shops mit großem Produktkatalog ist Webflow weniger geeignet als Shopify oder Shopware. Die E-Commerce-Funktionen von Webflow decken grundlegende Anforderungen ab, stoßen aber bei komplexen Szenarien an Grenzen.
Webflow im Arbeitsalltag
Designer arbeiten in einem Canvas-Editor, der CSS Grid, Flexbox und alle modernen Layout-Standards visuell zugänglich macht. Inhalte werden strukturiert im CMS gepflegt und können per Figma-Sync direkt aus Design-Workflows übernommen werden.
Teams können gemeinsam arbeiten, Änderungen versionieren und verschiedene Branches für Tests nutzen. Für Marketingteams ist die Webflow University eine außergewöhnlich gut bewertete Lernressource, die viele Nutzer explizit hervorheben.
Preise und Pläne
Webflow bietet einen kostenlosen Starterplan. Paid-Pläne beginnen bei 14 USD/Monat (Basic) und reichen bis 39 USD/Monat (Business). E-Commerce-Pläne starten bei 29 USD/Monat. Enterprise-Preise werden individuell vereinbart. Wichtig: Site-Plan und Workspace-Plan werden separat berechnet, was bei unvorbereiteten Budgetplanungen zu Überraschungen führt.
Stärken und Schwächen
Webflow wird von Designern oft mit Höchstnoten bewertet. Die Designfreiheit ist im Segment nahezu unübertroffen. Webflow University gilt als eine der besten Produktlernplattformen überhaupt.
Nachteilig ist die Lernkurve für Personen ohne Design-Hintergrund, die die Plattform als frustrierend schwer empfinden. Die gestapelte Preisstruktur mit Site- und Workspace-Plänen kann beim ersten Blick verwirrend wirken.
Alternativen zu Webflow
Für weniger technische Nutzer bietet Wix einen einfacheren Einstieg. Für Landingpages eignen sich Unbounce oder Swipe Pages. Für Full-E-Commerce ist Shopify besser aufgestellt. Mehr zu Webdesign und Entwicklung gibt es in unserer Webentwicklungs-Beratung.
Überblick
Webflow ist für die richtige Zielgruppe eines der besten Tools auf dem Markt. Wer professionelles Webdesign ohne Code-Kompromisse will und die Lernkurve in Kauf nimmt, bekommt ein außergewöhnlich leistungsfähiges Werkzeug. Für Nicht-Designer oder reine E-Commerce-Anwendungen gibt es bessere Alternativen.
Bewertungen im Überblick
Überblick
- ✓ Visueller Editor mit vollständiger CSS/Grid-Kontrolle
- ✓ Composable CMS für strukturierte Inhalte
- ✓ KI-gestützte Content-Erstellung und Alt-Text-Generierung
- ✓ SEO- und AEO-Optimierungstools
- ✓ E-Commerce-Funktionen (Standard, Plus, Advanced)
- ✓ Echtzeit-Kollaboration, Versions-Control und Branching
- ✓ Enterprise CDN mit 99,99% Uptime
- ✓ Figma-Sync und React-Export
Vorteile
- + Volle Designkontrolle ohne Kompromisse
- + 4.4/5 auf G2, 4.6/5 auf Capterra
- + Ausgezeichnete Lernressourcen (Webflow University)
- + Sauberer HTML/CSS-Output ohne unnötigen Code
Nachteile
- - Steile Lernkurve für Nicht-Designer
- - Preisstruktur mit gestapelten Plänen kann verwirrend sein
- - US-Unternehmen, kein EU-Hosting
- - Für reine E-Commerce-Shops weniger geeignet als Shopify
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Diese Seite gehört zum E-Commerce-Leitfaden: Onlineshop aufbauen und skalieren
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