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UserVoice

UserVoice

Customer-Feedback-Plattform für Produkt-Teams. Sammelt, priorisiert und quantifiziert Kundenwünsche. Gehört seit 2021 zu Verint. Ab 16.000 USD/Jahr.

★★★★½ 4.5 / 5 (G2)

Übersicht zu UserVoice: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar.

Was ist UserVoice?

UserVoice ist eine Feedback-Management-Plattform, die Produkt-Teams hilft, Kundenwünsche zu sammeln, zu quantifizieren und datenbasiert zu priorisieren. Die Plattform existiert seit 2008 und gehört seit 2021 zu Verint. Das zentrale Feature: UserVoice verbindet Feedback direkt mit Geschäftskennzahlen und zeigt, welche Feature-Requests den größten Revenue-Impact haben.

Kunden und interne Teams geben Feedback über ein zentrales Portal ab. Die Plattform erkennt Muster, gruppiert ähnliche Anfragen und liefert Produkt-Managern die Datenbasis für Roadmap-Entscheidungen. Statt nach Bauchgefühl zu priorisieren, sehen Teams, welche Wünsche von umsatzstarken Kunden kommen.

Für wen eignet sich UserVoice?

UserVoice richtet sich an Produkt-Teams in mittelständischen und großen Unternehmen, die Feature-Requests strukturiert managen wollen. Die Plattform ist für Organisationen gedacht, bei denen Kundenwünsche aus verschiedenen Kanälen zusammenlaufen: Sales, Support, Customer Success, direkte Nutzer.

Für kleine Start-ups mit wenigen Kunden ist UserVoice mit 16.000 USD Jahrespreis zu teuer. Wer nur ein einfaches Upvoting-Board braucht, findet mit Canny oder Productboard günstigere Alternativen. UserVoice lohnt sich, wenn Feedback-basierte Priorisierung strategisch in die Produktentwicklung einfließen soll.

UserVoice im Arbeitsalltag

Ein SaaS-Unternehmen erhält Feature-Requests über drei Kanäle: Kunden stimmen im Feedback-Portal ab, Sales-Mitarbeiter erfassen Wünsche aus Kundengesprächen über die Salesforce-Integration, und Support leitet relevante Tickets per Zendesk weiter. UserVoice gruppiert die Anfragen automatisch. Der Product Manager sieht auf einen Blick: “CSV-Export für Reports” kommt von 45 Kunden mit einem kombinierten ARR von 1,2 Mio. EUR. “Dark Mode” hat zwar mehr Stimmen, aber nur 200.000 EUR ARR dahinter. Die Roadmap-Entscheidung wird messbar.

Preise und Pläne

UserVoice startet bei 16.000 USD pro Jahr. Die Abrechnung ist nicht Seat-basiert, sondern richtet sich nach Feedback-Volumen und Integrationen. Unbegrenzte Nutzer sind in allen Paketen enthalten. Eine 30-Tage-Trial ist nach einer Demo verfügbar. Onboarding dauert laut UserVoice 4 bis 6 Wochen mit dediziertem Customer Success Manager. Stand: März 2026.

Stärken und Schwächen

Die Revenue-Impact-Analyse ist das stärkste Feature. Die direkte Verbindung von Feedback und Umsatzdaten hebt UserVoice von einfachen Voting-Boards ab. Die Seat-unabhängige Preisstruktur ist für größere Teams ein finanzieller Vorteil. Die Integrations-Tiefe mit Salesforce, Jira und Zendesk deckt typische Enterprise-Stacks ab. Mit über 300 Reviews auf G2 und Capterra ist die Bewertungsbasis solide.

Das Backend wirkt laut Nutzern in Teilen veraltet. Die Komplexität hat über die Jahre zugenommen, ohne dass die UX mitgewachsen ist. Die Suchfunktion stößt bei großen Ideenportfolios an Grenzen. Der Einstiegspreis von 16.000 USD pro Jahr ist hoch, auch wenn die Seat-unabhängige Abrechnung ihn relativiert.

Alternativen zu UserVoice

Productboard verbindet Feedback-Management mit Roadmap-Planung. Modernere Oberfläche, aber Seat-basierte Abrechnung.

Canny bietet ein schlankeres Feedback-Board mit günstigerem Einstieg. Weniger Enterprise-Features, aber schnelleres Setup.

Pendo kombiniert Produkt-Analytics mit Feedback-Erfassung. Stärker im Bereich In-App-Verhalten, weniger im klassischen Feedback-Management.

Wenn du Feedback-Prozesse strukturieren oder datengetriebene Produktentscheidungen treffen willst, helfen wir dir bei der Auswahl.

Überblick

UserVoice ist eine bewährte Feedback-Management-Plattform mit starker Revenue-Impact-Analyse. Für Produkt-Teams, die Priorisierung auf Datenbasis stellen wollen, eine fundierte Wahl. Die veraltete UX und der hohe Einstiegspreis sind die Kehrseite der Enterprise-Ausrichtung.

Bewertungen im Überblick

★★★★½ 4.5 / 5 (243 Bewertungen)

Stand: 2026-03-18

★★★★☆ 4.3 / 5 (70 Bewertungen)

Stand: 2026-03-18

Überblick

Preismodell
kostenpflichtig
Ab 16.000 USD/Jahr. Keine Seat-basierte Abrechnung, Preis nach Feedback-Volumen. 30-Tage-Trial. Stand: März 2026.
Herkunft
USA
Features
  • Zentrales Feedback-Portal für Kunden und interne Teams
  • Automatische Mustererkennung und Trend-Analyse
  • Datengestützte Priorisierung von Feature-Requests
  • Revenue-Impact-Analyse für Produktentscheidungen
  • Kundensegmentierung und erweiterte Filterung
  • Integration mit Salesforce, Slack, Zendesk, Jira, Azure DevOps
  • SOC 2 Type 2, DSGVO-konform, WCAG-zugänglich
  • Dedicated Customer Success Manager beim Onboarding

Vorteile

  • + Keine Seat-basierte Abrechnung, unbegrenzte Nutzer
  • + Revenue-Impact-Analyse verbindet Feedback mit Geschäftswert
  • + Bewährte Plattform mit großer Nutzerbasis seit 2008
  • + Starke Integrationen: Salesforce, Jira, Slack, Zendesk

Nachteile

  • - Hoher Einstiegspreis ab 16.000 USD/Jahr
  • - Backend-UX laut Nutzern veraltet und komplex
  • - Suchfunktion bei großem Ideenportfolio schwach

Tags

feedback-management produktmanagement voice-of-customer priorisierung customer-intelligence

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