Sked Social
Sked Social ist eine Social-Media-Management-Plattform für Teams und Agenturen. Planung, Scheduling, Freigabe-Workflows, Posteingang und Analytics für Instagram, Facebook, TikTok, LinkedIn, YouTube, Pinterest, X, Google Business Profile, Threads und Snapchat.
Übersicht zu Sked Social: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar.
Was ist Sked Social?
Sked Social ist eine Social-Media-Management-Plattform aus Melbourne, Australien. Das Tool wurde 2013 als “Schedugram” speziell für Instagram-Scheduling gegründet und wuchs zu einem vollständigen Social-Media-Management-System aus. Heute unterstützt Sked Social zehn Netzwerke: Instagram, Facebook, TikTok, LinkedIn, YouTube, Pinterest, X (Twitter), Google Business Profile, Threads und Snapchat.
Der Fokus liegt auf Teams und Agenturen, die Content-Prozesse strukturieren müssen. Vom ersten Briefing über die Erstellung und Freigabe bis zur Veröffentlichung und Auswertung deckt Sked Social den gesamten Lifecycle ab. Ein Alleinstellungsmerkmal: Alle Pläne enthalten unbegrenzte Nutzer, ohne dass jeder Sitz extra berechnet wird.
Für wen eignet sich Sked Social?
Sked Social richtet sich vor allem an Agenturen und Inhouse-Teams, die mehrere Social-Media-Accounts gleichzeitig bespielen. Die Zielgruppe umfasst ausdrücklich auch spezifische Branchen: Gesundheitswesen, Multi-Location-Franchise-Unternehmen, Immobilienfirmen, Hotels und Gastronomiegruppen.
Besonders attraktiv ist Sked Social für Teams, die auf Instagram stark aktiv sind. Story Scheduling mit Sticker-Support, ein Feature, das viele Konkurrenten nicht oder nur eingeschränkt bieten, ist ein praktischer Vorteil für Content-Teams.
Weniger geeignet ist das Tool für Einzelpersonen oder Freelancer mit wenigen Accounts. Der Einstiegspreis von 59 USD/Monat liegt über dem Niveau einfacherer Tools wie Buffer oder Later.
Sked Social im Arbeitsalltag
Eine Agentur betreut 12 Kundenproffile auf Instagram und Facebook. Der Content-Prozess läuft so: Das Team plant Inhalte im Kalender, weist Content bestimmten Content-Pillars zu und erstellt Captions mit Unterstützung der eingebauten KI. Zur Freigabe lädt der zuständige Account Manager den Kunden in das gebrandete Approval-Portal ein. Der Kunde sieht die geplanten Posts, kann Kommentare hinterlassen oder freigeben. Erst nach Freigabe geht der Content in den automatischen Publishing-Prozess.
Parallel läuft der Social Inbox, über den alle Kommentare und Nachrichten aus den verschiedenen Kanälen in einer Oberfläche beantwortet werden. Nach der Veröffentlichung liefert das Analytics-Dashboard Reports je Kanal und Content-Pillar.
Preise und Pläne
Launch (59 USD/Monat): 3 Social Accounts, bis zu 5 Wettbewerber im Social Listening, alle Kernfunktionen. Jeder zusätzliche Account kostet 8 USD/Monat.
Grow (149 USD/Monat): 6 Social Accounts, anpassbare Freigabe-Workflows, gebrandetes Approval-Portal, bis zu 10 Wettbewerber. Gruppen-Trainings inklusive. Jeder weitere Account: 10 USD/Monat.
Accelerate (399 USD/Monat): 20 Social Accounts, dedizierter Customer Success Manager, bis zu 20 Wettbewerber, 1:1-Training und Telefon-/Zoom-Support. Jeder weitere Account: 12 USD/Monat.
Alle Pläne beinhalten unbegrenzte Nutzer, Posts, Analytics, KI-Unterstützung, den Social Inbox, Link-in-Bio, 24/7 Human Support und SOC 2-Compliance. Eine kostenlose Testphase ist verfügbar. Stand: März 2026.
Stärken und Schwächen
Sked Social punktet mit dem konsequenten No-Per-Seat-Pricing. Für Agenturen und wachsende Teams, die mehrere Personen einbinden müssen, ist das ein echter finanzieller Vorteil. Der Freigabe-Workflow inklusive gebrandetem Kundenportal ist durchdacht und spart in der täglichen Agenturarbeit spürbar Zeit.
Das Instagram Story Scheduling ist ein klares Differenzierungsmerkmal im Markt. Viele Wettbewerber unterstützen Stories entweder gar nicht oder nur mit Push-Benachrichtigungen statt echter Auto-Veröffentlichung.
Auf der Schwachseiten-Seite steht die Analytics-Tiefe. Sked Social liefert solide Basisreports, ist aber kein Ersatz für dedizierte Analytics-Tools. Nutzer berichten gelegentlich von Bugs beim automatischen Publishing und Einschränkungen bei der Medienverwaltung. Für reine Feed-Planung ohne Approval-Bedarf gibt es günstigere Alternativen.
Alternativen zu Sked Social
Buffer ist die günstigere Einstiegsoption für Einzelpersonen und kleine Teams ohne komplexe Freigabeprozesse. Hootsuite bietet ähnliche Team-Features, rechnet aber pro Nutzer ab. Later hat seinen Schwerpunkt ebenfalls auf Instagram und ist visuell stärker, aber analytisch ähnlich eingeschränkt. Sprout Social ist die Enterprise-Alternative mit deutlich tieferem Analytics, aber entsprechend höherem Preis.
Überblick
Sked Social ist eine solide Wahl für Agenturen und Marketing-Teams, die mehrere Social-Media-Kanäle mit klaren Prozessen und Kundengenehmigungen betreuen. Das Unbegrenzte-Nutzer-Modell macht den vergleichsweise hohen Einstiegspreis für Teams schnell wettgemacht. Wer Instagram als Kernkanal betreibt und strukturierte Freigabe-Workflows braucht, findet hier ein gut durchdachtes Werkzeug. Für Einzelpersonen oder Freelancer ohne Approval-Bedarf gibt es günstigere Optionen.
Bewertungen im Überblick
Überblick
- ✓ Auto-Publishing für 10+ Netzwerke: Instagram, Facebook, TikTok, LinkedIn, YouTube, Pinterest, X, Google Business Profile, Threads, Snapchat
- ✓ Visueller Drag-and-Drop-Kalender mit Monats-, Wochen- und Listenansicht
- ✓ Instagram Story Scheduling mit Sticker-Support
- ✓ Mehrstufige Freigabe-Workflows für interne Teams und externe Kunden
- ✓ Unified Social Inbox für Kommentare, Nachrichten und Mentions
- ✓ Social Listening und Wettbewerbsbeobachtung
- ✓ Brand-Smart AI für Captions und Content-Ideen
- ✓ Link-in-Bio-Tool mit Click- und Conversion-Tracking
Vorteile
- + Unbegrenzte Nutzer in allen Plänen, keine Per-Seat-Preisfallen
- + Besonders starkes Instagram Story Scheduling, das viele Konkurrenten nicht bieten
- + 24/7 menschlicher Support ohne Aufpreis, 92 % CSAT-Rate
- + Klarer Workflow von der Content-Idee bis zur Freigabe und Veröffentlichung
Nachteile
- - Analytics weniger tiefgehend als bei spezialisierten Analyse-Tools
- - Einstiegspreis von 59 USD/Monat vergleichsweise hoch für Einzelpersonen
- - Gelegentliche Bugs beim automatischen Publishing laut Nutzerbewertungen
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