Saferpay
Saferpay ist die Online-Zahlungslösung von Worldline für E-Commerce-Shops. Sie unterstützt Kreditkarten, Wallets wie Apple Pay und Google Pay sowie Klarna und PayPal, mit Plugins für gängige Shopsysteme.
Übersicht zu Saferpay: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar.
Was ist Saferpay?
Saferpay ist die E-Commerce-Zahlungslösung des Schweizer Zahlungsdienstleisters Worldline. Die Plattform deckt die gesamte Zahlungsabwicklung für Online-Shops ab, von klassischen Kreditkarten über digitale Wallets bis hin zu Buy-now-pay-later-Optionen wie Klarna. Worldline gehört zu den größten Zahlungsdienstleistern in Europa und betreibt Saferpay als dedizierte Lösung für den E-Commerce-Bereich.
Besonders im DACH-Raum ist Saferpay etabliert, da die Plattform neben internationalen Zahlungsmethoden auch TWINT unterstützt, die in der Schweiz weit verbreitete Mobile-Payment-App.
Für wen eignet sich Saferpay?
Saferpay richtet sich an Online-Händler, die eine zuverlässige Zahlungsinfrastruktur mit breiter Methodenabdeckung suchen. Die Einstiegspreise sind überschaubar, die Skalierung funktioniert über volumenbasierte Preismodelle.
Besonders geeignet ist Saferpay für Shops, die bereits mit Worldline zusammenarbeiten oder im Schweizer Markt aktiv sind, wo TWINT als Zahlungsmethode unverzichtbar ist. Für mittelständische Unternehmen mit komplexen Anforderungen, etwa ERP-Anbindungen oder Omnichannel-Setups, bietet Saferpay eine solide technische Basis.
Saferpay im Arbeitsalltag
Die Integration in bestehende Shopsysteme läuft über fertige Plugins, die Worldline für die gängigen Plattformen bereitstellt. Shops auf Shopware oder Shopify können Saferpay direkt über entsprechende Erweiterungen anbinden. Für individuelle Systemlandschaften gibt es eine API, über die sich Saferpay in ERP- oder CRM-Systeme integrieren lässt.
Tokenisierung erlaubt es, Zahlungsdaten sicher zu speichern und Stammkunden durch den Checkout zu beschleunigen. Payment Links und QR-Codes eignen sich für Szenarien außerhalb des klassischen Webshops, etwa für telefonische Bestellungen oder Vor-Ort-Zahlungen.
Die kostenlose Testumgebung erleichtert die technische Integration vor dem Go-live erheblich. Für Shops, die E-Commerce-Prozesse automatisieren wollen, lässt sich Saferpay über die API in Workflows einbinden.
Preise und Pläne
Saferpay berechnet eine monatliche Grundgebühr ab CHF 19,90 und eine Transaktionsgebühr ab CHF 0,17 pro Zahlung. Es gibt keine einmalige Anschlussgebühr. Bei höheren Transaktionsvolumen verhandelt Worldline individuelle Konditionen.
Die Preise richten sich nach dem Schweizer Markt und werden in CHF ausgewiesen. Für Unternehmen in Deutschland oder Österreich können abweichende Konditionen gelten. Eine konkrete Kalkulation empfiehlt sich direkt über den Worldline-Vertrieb.
Stärken und Schwächen
Saferpay überzeugt durch die breite Abdeckung relevanter Zahlungsmethoden, die im DACH-Raum benötigte TWINT-Unterstützung und transparente Grundpreise ohne Anschlussgebühr. Die Plugins für Shopsysteme und die kostenlose Testumgebung senken die Einstiegshürde.
Auf der anderen Seite ist Saferpay klar auf den Schweizer Markt zugeschnitten. Unternehmen in Deutschland oder Österreich finden mit lokalen Alternativen wie Mollie, Stripe oder Computop möglicherweise bessere Konditionen. Unabhängige Nutzerbewertungen auf G2 oder Capterra sind kaum vorhanden, was eine Einschätzung der Praxiserfahrungen erschwert.
Alternativen zu Saferpay
Wer eine ähnliche Zahlungslösung für den DACH-Markt sucht, kann folgende Alternativen prüfen:
- Mollie – modernes Payment-API, beliebt bei europäischen Online-Shops
- Stripe – internationale Abdeckung, starke Entwickler-Tools
- Computop – deutsches Unternehmen, ebenfalls breite Methodenvielfalt
- Heidelpay / Unzer – auf den deutschen Markt spezialisiert
Überblick
Saferpay ist eine solide Zahlungslösung für Online-Händler im DACH-Raum, besonders wenn TWINT als Zahlungsmethode gefragt ist. Die Einstiegskosten sind fair, die Integration läuft über fertige Plugins reibungslos. Für internationale Shops oder Unternehmen außerhalb der Schweiz lohnt sich ein Vergleich mit Alternativen wie Mollie oder Stripe.
Wer die Zahlungsabwicklung als Teil einer größeren E-Commerce-Strategie optimieren möchte oder Beratung bei der Auswahl des richtigen Payment-Providers braucht, sprich uns an.
Überblick
- ✓ Kreditkarten-Akzeptanz (Visa, Mastercard, Amex, JCB)
- ✓ Digitale Wallets (Apple Pay, Google Pay, TWINT)
- ✓ Alternative Zahlungsmethoden (PayPal, Klarna, PostFinance)
- ✓ Payment Links und QR-Code-Generierung
- ✓ Tokenisierung für wiederkehrende Zahlungen
- ✓ Plugins für gängige Shopsysteme
- ✓ Risikomanagementsystem
- ✓ Kostenlose Testumgebung
Vorteile
- + Breite Auswahl an Zahlungsmethoden inklusive TWINT für den DACH-Raum
- + Keine Anschlussgebühr, transparente Preisstruktur
- + Plugins für alle gängigen Shopsysteme verfügbar
- + Omnichannel-Unterstützung für Online- und stationären Handel
Nachteile
- - Preise in CHF, primär auf Schweizer Markt ausgerichtet
- - Kaum unabhängige Nutzerbewertungen verfügbar
- - Worldline als Konzernmutter bringt Enterprise-Komplexität mit sich
Tags
Saferpay im Einsatz
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