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Red Hat Ansible Automation Platform
DevOps kostenpflichtig USA

Red Hat Ansible Automation Platform

Enterprise IT-Automation von Red Hat (IBM). Agentless. Playbooks, RBAC, Analytics. Hybrid Cloud bis Edge. Abo-basiert nach Nodes. PeerSpot: 8.6/10.

★★★★☆ 4.3 / 5 (PeerSpot)

Übersicht zu Red Hat Ansible Automation Platform: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar.

Was ist Red Hat Ansible Automation Platform?

Red Hat Ansible Automation Platform ist eine Enterprise-IT-Automationsplattform von Red Hat (IBM). Die Software automatisiert Systemkonfiguration, Software-Deployment, Cloud-Provisioning und Rolling Updates. Agentless: Ansible braucht keinen Agent auf den Zielsystemen, nur SSH-Zugang. PeerSpot: 8.6/10.

Ansible Playbooks beschreiben Infrastruktur deklarativ in YAML. Der Automation Controller bietet RBAC, Multi-Playbook-Workflows und sichere Credential-Verwaltung. Automation Analytics liefert Nutzungsdaten und Reporting. Event-Driven Ansible reagiert automatisch auf Infrastruktur-Events. Ansible Galaxy bietet tausende Community-Rollen und Collections. Die Plattform unterstützt Hybrid Cloud (On-Premise, AWS, Azure, GCP) und Edge-Automation für verteilte Standorte.

Für wen eignet sich Ansible?

Ansible richtet sich an IT-Operations-Teams, DevOps-Engineers und Systemadministratoren, die Infrastruktur automatisiert verwalten wollen. Besonders relevant für Unternehmen mit hybriden Umgebungen: eigene Server plus Cloud. Branchen: alle, die IT-Infrastruktur betreiben.

Für Business-Process-Automation (Workflows zwischen CRM, E-Mail, Marketing) ist Ansible nicht gemacht. Dafür gibt es Make, Zapier oder n8n. Wer Cloud-native Container-Orchestrierung braucht, nimmt Kubernetes. Für reine Cloud-Automation gibt es Terraform. Ansible lohnt sich, wenn du IT-Infrastruktur über Server, Cloud und Edge automatisieren willst.

Ansible im Arbeitsalltag

Ein IT-Team betreibt 200 Server: 50 On-Premise, 100 in AWS, 50 in Azure. Betriebssystem-Updates, Sicherheitspatches und Konfigurationsänderungen werden manuell durchgeführt, Server für Server. Mit Ansible schreibt das Team Playbooks: ein Playbook für OS-Updates, eins für Firewall-Regeln, eins für die Deployment-Pipeline. Der Automation Controller führt die Playbooks über alle 200 Server aus, gestaffelt nach Umgebung. Rolling Updates stellen sicher, dass nie alle Server gleichzeitig offline sind. Ergebnis: 200 Server in 30 Minuten statt 3 Tagen aktualisiert.

Preise und Pläne

Ansible Automation Platform ist Abo-basiert, abgerechnet nach Anzahl verwalteter Nodes (Server, VMs, Cloud-Instanzen). Jahresvertrag. Self-Managed auf eigener Infrastruktur oder Managed in AWS, Azure, GCP. Premier Support mit 24/7-Erreichbarkeit. Keine öffentlichen Listenpreise. Das Open-Source-Projekt Ansible (ohne Automation Platform) ist kostenlos. Stand: März 2026.

Stärken und Schwächen

Agentless-Architektur ist Ansibles größter Vorteil: kein Agent, kein Overhead, kein Sicherheitsrisiko auf Zielsystemen. Die Community und Ansible Galaxy bieten tausende fertige Rollen für fast jeden Use Case. Hybrid Cloud bis Edge in einer Plattform deckt die Realität vieler IT-Landschaften ab. YAML-basierte Playbooks sind lesbarer als die Alternativen.

Die Lernkurve ist steil, besonders für Teams ohne Automatisierungserfahrung. Bei großen Inventories (1.000+ Nodes) wird die Performance laut Reviews unvorhersehbar. Node-basiertes Pricing wird bei wachsender Infrastruktur teuer. Ansible ist IT-Infrastruktur-Automation, nicht Business-Process-Automation.

Alternativen zu Ansible

Terraform bietet Infrastructure-as-Code mit Fokus auf Cloud-Provisioning. Ergänzt sich mit Ansible.

Puppet bietet Configuration Management mit Agent-basiertem Ansatz. Stärker bei Compliance.

Chef bietet Infrastructure Automation mit Ruby-basierter DSL. Enterprise-Fokus.

Wenn du IT-Automation in deinem Unternehmen einführen oder Cloud-Infrastruktur aufbauen willst, unterstützen wir dich.

Überblick

Ansible ist der De-facto-Standard für IT-Infrastruktur-Automation. Agentless, YAML-basiert, riesige Community. Für Business-Process-Automation brauchst du andere Tools. Für Server, Cloud und Edge gibt es kaum eine bessere Option.

Bewertungen im Überblick

★★★★☆ 4.3 / 5 (200 Bewertungen)

Stand: 2026-03-18

Überblick

Preismodell
kostenpflichtig
Abo-basiert nach Anzahl verwalteter Nodes. Jahresvertrag. Self-Managed oder Cloud. Preise auf Anfrage. Stand: März 2026.
Herkunft
USA
Features
  • Agentless IT-Automation über SSH
  • Ansible Playbooks für deklarative Konfiguration
  • Automation Controller mit RBAC und Workflows
  • Automation Analytics und Reporting
  • Hybrid Cloud Automation (On-Premise, AWS, Azure, GCP)
  • Edge Automation für verteilte Infrastrukturen
  • Ansible Galaxy: Community-Rollen und Collections
  • Event-Driven Ansible für automatische Reaktion auf Events

Vorteile

  • + Agentless: kein Software-Agent auf Zielsystemen nötig
  • + Riesige Community und Ansible Galaxy Ökosystem
  • + Hybrid Cloud bis Edge in einer Plattform
  • + PeerSpot: 8.6/10

Nachteile

  • - Steile Lernkurve für Einsteiger
  • - Performance bei großen Inventories unvorhersehbar
  • - Preise nicht öffentlich, Node-basiertes Pricing wird teuer
  • - Nicht für Business-Process-Automation gedacht

Tags

automation devops infrastructure configuration-management open-source

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