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Pickware
ERP & Warenwirtschaft kostenpflichtig 🇪🇺 EU

Pickware

Warenwirtschaft und WMS mit KI der Pickware GmbH aus Darmstadt für Shopware und Shopify, dazu ein Kassensystem für Shopware 6. Vier Pläne von Starter für 99 € im Monat bis Enterprise auf Anfrage, abgerechnet über ein monatliches Inklusivvolumen an Bestellungen.

★★★★½ 4.7 / 5 (OMR Reviews)

In eigener Sache: Wir sind Partner von Pickware und setzen das System für Kunden ein. Eine Provision erhalten wir dafür nicht. An der Einschätzung oben ändert das nichts: Wir empfehlen nach Eignung, nicht nach Marge.

Screenshots

Pickware Dashboard mit Auftragsübersicht und Kommissionierungsliste
Pickware Versandabwicklung mit Carrier-Auswahl und Paketerfassung
Pickware Lagerverwaltung mit Bestandsübersicht und Lagerorten

Übersicht zu Pickware: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Alle Angaben wurden am 12.10.2026 einzeln gegen die Herstellerseite geprüft.

Was ist Pickware?

Pickware ist eine Warenwirtschaft mit Lagerverwaltung für Shopware und Shopify, dazu kommt ein Kassensystem für Shopware 6. Der Anbieter beschreibt das Produkt als ERP und WMS mit KI für Shopware und Shopify, das Shopware-Plugin heißt „Pickware ERP, WMS und POS“. Die Funktionsbereiche reichen von Kommissionierung und Versand über Wareneingang, Einkauf und Retouren bis zu Buchhaltung und Kasse.

In Shopware installierst du Pickware als Plugin aus dem Shopware Store. Für Shopify läuft Pickware als cloudbasierte Warenwirtschaft, die du über die offizielle Shopify-App anbindest. Neue Produkte, Bestellungen und Bestandsänderungen gleicht Pickware laut Funktionsübersicht direkt mit dem Shopify-Shop ab.

Hinter dem Produkt steht die Pickware GmbH, Goebelstr. 21, 64293 Darmstadt, eingetragen beim Amtsgericht Darmstadt unter HRB 91274. Geschäftsführer ist Samuel Vogel. Die Firma wurde im Juli 2011 als VIISON in Darmstadt gegründet, damals als Softwareagentur, und firmierte später in Pickware GmbH um.

Auf der eigenen Seite nennt der Anbieter mehr als 1.200 Kunden, mehr als 55 Teammitglieder und 100 Prozent Eigenfinanzierung. Diese Zahlen stammen von Pickware selbst und sind nicht unabhängig geprüft. Für unsere Arbeit im Bereich ERP und Warenwirtschaft ist die Nähe zum Shopsystem der eigentliche Unterschied zu klassischen Warenwirtschaften.

Für wen eignet sich Pickware?

Pickware passt zu Händlern mit eigenem Lager, die auf Shopware oder Shopify verkaufen. Das Abrechnungsmodell zeigt den Zuschnitt deutlich: Bezahlt wird nach Bestellungen im Monat, mit 1.000 im Starter, 1.500 in Advanced und 2.000 in Professional. Wer regelmäßig darüber liegt, zahlt je Bestellung nach oder wechselt die Stufe. Neben dem Bestellvolumen entscheidet der Funktionsumfang über die Stufe. Einkauf, Buchhaltung mit DATEV-Anbindung und Stücklisten beginnen laut Preisseite bei Advanced, laut Funktionsübersicht auch die Bedarfsplanung. API-Zugriff, MCP-Server und AI Agents gibt es ab Professional.

Für Shopify-Händler mit mehreren Shops lohnt der Blick auf die Zeile mit den verbundenen Onlineshops. Starter und Advanced erlauben einen Shop, Professional vier, Enterprise beliebig viele. Für Shopware-Nutzer ist diese Grenze laut Anbieter ohne Bedeutung.

Weniger passend ist Pickware für Händler ohne eigenes Lager und für Shops auf anderen Systemen. Der Funktionsschwerpunkt liegt auf dem physischen Warenfluss, und die Integrationen gelten Shopware und Shopify. Wer Kommissionierung per Gerät braucht, sollte außerdem einrechnen, dass Pickware WMS mit 199 € pro Monat je Gerätelizenz separat berechnet wird und die Hardware nicht enthalten ist. Als Gerät zählt laut AGB ein iPhone, iPad oder anderes Gerät mit iOS oder iPadOS, ein registriertes Gerät dürfen mehrere Mitarbeitende nutzen.

Pickware im Arbeitsalltag

Der Anbieter beschreibt den Ablauf entlang der Funktionsbereiche. Bestellungen laufen in die Kommissionierung, der Versand geht über die enthaltenen Integrationen zu DHL, DHL Express, DPD, GLS, UPS, Post AT und Post CH raus. Sendcloud kommt ab Advanced dazu, DSV, GO! Express und FedEx ab Professional. Der Wareneingang lagert Lieferantenbestellungen und Retouren ein, die Inventur läuft im selben System. Retouren bearbeitest du in allen Plänen in Pickware, ein vollständiges Retourenportal bindest du über den Partner 8returns an.

Pickware WMS bringt diese Abläufe auf das Gerät im Lager. Picklisten, Inventur mit Barcodescannern und Warenbewegungen sind laut Funktionsübersicht in allen Plänen enthalten. Mehrstufige Kommissionierung und Pickprofile gehören zu den erweiterten WMS-Funktionen und beginnen bei Advanced, der Packtisch in der WMS-App laut Pickware-Blog ebenfalls. Einheitlich beschreibt der Anbieter den Umfang dabei nicht: Eine Fassung der Plantabelle auf der Preisseite zählt auch die Inventur zu den erweiterten WMS-Funktionen ab Advanced, die Funktionsübersicht führt die Inventur mit Barcodescannern in allen Plänen. Wenn du mit Starter planst, lass dir den WMS-Umfang vorab bestätigen. Das erweiterte Rechtemanagement, mit dem du einzelne Funktionen der WMS-App je Nutzer sperrst, und die Prozessindividualisierung über Zusatzfelder und weitere Bestelldokumente gibt es ab Professional.

Auf der KI-Seite besteht Pickware AI laut Anbieter aus drei Bausteinen: AI-Chat, MCP-Server und AI Agents. Den AI-Chat nutzt du direkt in Pickware. Im Starter-Plan liest er nur, ab Advanced erledigt er auch Aufgaben, legt zum Beispiel Lieferantenbestellungen an oder ändert Tags und Versandarten für viele Datensätze auf einmal. Was dein Plan nicht enthält, führt der Chat nicht aus. Der MCP-Server verbindet Claude, ChatGPT oder einen anderen Client mit Pickware, AI Agents übernehmen wiederkehrende Aufgaben nach Zeitplan oder bei einem Ereignis. Beides gibt es erst ab Professional, für den MCP-Server brauchst du zusätzlich ein Konto bei deinem KI-Anbieter. Neue AI-Features im Early Access enthält nur der Enterprise-Plan.

Die Modelle stammen laut AI-FAQ derzeit von OpenAI, Vertragspartner ist die OpenAI Ireland Ltd. Die Verarbeitung kann auch auf Servern in den USA stattfinden, für Pickware ist bei OpenAI Zero Data Retention aktiviert. Für Logging und Tracing von KI-Interaktionen nennt der Auftragsverarbeitungsvertrag zusätzlich die Braintrust Data, Inc. aus San Francisco als Unterauftragnehmer, KI-Anfragen leitet Cloudflare als Reverse-Proxy weiter. Das Training mit deinen Daten schließt Pickware bei den eingesetzten KI-Anbietern nach eigenen Angaben vertraglich aus. Beim MCP-Server erzeugt dein eigener KI-Anbieter die Antworten, ob er Inhalte aus deinen Chats zum Training nutzen darf, legst du laut AI-FAQ in deinem Konto dort fest. Wer seine Abläufe über Systemgrenzen hinweg verbinden will, landet damit früher oder später bei der Automation und Prozessoptimierung rund um Shop, Lager und Buchhaltung.

Auch außerhalb von Pickware AI gehen Daten in die USA. Laut Datenschutzerklärung nutzt Pickware für das Hosting deiner Daten den Dienst Heroku der Salesforce.com Inc. aus San Francisco, die Daten werden dabei auch in die USA übermittelt, abgesichert über EU-Standardvertragsklauseln. Im Auftragsverarbeitungsvertrag steht Heroku über die Salesforce.com Germany GmbH in München, dazu kommen unter anderem Functional Software für Application Monitoring und Twilio für den Mailversand, beide mit Anschrift in San Francisco. Telemetriedaten erhebt Pickware laut AGB im erforderlichen Umfang, deaktivieren lässt sich das nicht. Bestellinhalte, personenbezogene Daten deiner Endkunden und Shop-Inhalte überträgt die Telemetrie laut AGB nicht, daraus abgeleitete Kennzahlen wie Anzahlen schon.

Preise und Pläne

Pickware rechnet über ein monatliches Inklusivvolumen an Bestellungen ab. Alle Beträge verstehen sich zzgl. MwSt.

Starter kostet 99 € pro Monat, bei jährlicher Vertragsdauer 89 € pro Monat. Enthalten sind 1.000 Bestellungen im Monat, jede weitere kostet 0,20 €. Verbunden werden kann ein Shopify-Shop. Einkauf, Buchhaltung, Stücklisten und die erweiterten WMS-Funktionen fehlen, Support gibt es über das Helpcenter.

Advanced kostet 299 € pro Monat, bei jährlicher Vertragsdauer 269 € pro Monat. Enthalten sind 1.500 Bestellungen im Monat, jede weitere kostet 0,15 €. Auch hier ist ein Shopify-Shop vorgesehen. Dazu kommen Einkauf, Buchhaltung mit DATEV-Anbindung, Stücklisten, die erweiterten WMS-Funktionen, laut Pickware-Blog der Packtisch sowie E-Mail- und Telefonsupport.

Professional kostet 599 € pro Monat, bei jährlicher Vertragsdauer 539 € pro Monat. Enthalten sind 2.000 Bestellungen im Monat, jede weitere kostet 0,15 €. Verbunden werden können vier Shopify-Shops. Dazu kommen Angebote, erweitertes Rechtemanagement, Prozessindividualisierung, API-Zugriff, MCP-Server und AI Agents sowie die Rückruffunktion im Support.

Enterprise ist auf Anfrage. Grundpreis, Inklusivvolumen und Preis je Zusatzbestellung nennt die Seite nicht, verbundene Onlineshops sind unbegrenzt. Nur hier enthalten sind Quarterly Business Review, Individualprogrammierung, Performanceoptimierung, VIP-Support mit priorisierter Bearbeitung und Early Access zu neuen AI-Features.

Dazu kommen zwei Zusatzposten. Pickware WMS kostet 199 € pro Monat je Gerätelizenz, bei jährlicher Vertragsdauer 179 € pro Monat, die Hardware kaufst du separat. Pickware POS ist laut Anbieter für Shopware gedacht, Shopify-Nutzern empfiehlt Pickware Shopify POS. Eine Lizenz kostet 149 € pro Monat, bei jährlicher Vertragsdauer 134 € pro Monat, ab 10 Lizenzen gibt es den Preis auf Anfrage. Laut Preisseite lässt sich Pickware 30 Tage lang kostenlos testen, ohne Kreditkarte und ohne automatische Verlängerung. Die AGB formulieren die Testphase als Kann-Regel: Pickware kann sie einmalig einräumen, einen Anspruch auf einen bestimmten Funktionsumfang hast du nicht, und was in der Testphase verfügbar ist, muss in einem regulär gebuchten Plan nicht kostenlos oder unverändert enthalten sein. Preisstand ist Oktober 2026.

Die AGB ergänzen die Preisseite um Vertragsbedingungen. Die Mindestlaufzeit entspricht der gewählten Abrechnungsperiode, also einem Monat oder einem Jahr, und die Plangebühren zahlst du im Voraus, beim Jahresvertrag jährlich. Bezahlte Verträge verlängern sich automatisch um die gewählte Abrechnungsperiode. Kündigen musst du beim Monatsvertrag 14 Tage und beim Jahresvertrag 3 Monate vor der Verlängerung, Pickware erinnert Jahreskunden mindestens 120 Tage vorher daran. Einen höheren Plan und zusätzliche Lizenzen buchst du jederzeit. Ein Downgrade und weniger Lizenzen greifen erst zur nächsten Verlängerung und müssen beim Monatsvertrag 14 Tage, beim Jahresvertrag 30 Tage vorher erklärt sein. Kommt eine Erklärung zu spät, wirkt sie erst zur übernächsten Verlängerung, es sei denn, Pickware akzeptiert sie noch für die nächste. Für nicht genutzte Zeiträume gibt es keine Erstattung.

Bestellgebühren rechnet Pickware monatlich nachgelagert ab, auch wenn du den Plan jährlich zahlst. Als Bestellung zählt jede im System angelegte Bestellung, eine spätere Stornierung ändert daran nichts. Nicht berechnet werden Bestellungen aus der Testphase, Bestellungen, die vor der Installation schon existierten, und Bestellungen über Pickware POS oder Shopify POS. Bei veränderten Kosten darf Pickware die Preise mit mindestens zwei Monaten Ankündigung anpassen, bei einer Erhöhung um mehr als 15 Prozent kannst du kündigen. Für Pickware AI lassen die AGB außerdem volumenabhängige Gebühren nach Anfragen oder Tokens zu, laut AI-FAQ sind AI-Chat, MCP-Server und AI Agents aber Teil der Pläne.

Stärken und Schwächen

Die Preisseite legt die Rechengrößen offen, die sonst gern im Vertrieb verschwinden. Grundpreis, Inklusivvolumen und Preis je Zusatzbestellung stehen nebeneinander, dazu der Rabatt von 10 Prozent bei jährlicher Vertragsdauer, und welche Funktion in welchem Plan steckt, zeigt die Seite Zeile für Zeile. Die Versandintegrationen zu DHL, DHL Express, DPD, GLS, UPS, Post AT und Post CH sind in allen Plänen enthalten. Der Rechtsträger steht vollständig im Impressum, inklusive Umsatzsteuer-Identifikationsnummer DE284106176. Die Testphase über 30 Tage läuft laut Preisseite ohne Kreditkarte und verlängert sich nicht automatisch. Für die KI-Anbieter hinter Pickware AI schließt der Anbieter das Training mit deinen Daten vertraglich aus.

Die Zusatzposten sind der wunde Punkt. Pickware WMS schlägt mit 199 € pro Monat je Gerät zu Buche, die Hardware kommt obendrauf, und Pickware POS kostet 149 € pro Monat je Lizenz. Bei drei Kommissioniergeräten liegt der WMS-Anteil damit über dem Grundpreis des Advanced-Plans. Die Grenze bei den verbundenen Shopify-Shops trifft Mehrmarken-Händler früh, weil erst Professional vier Shops erlaubt. Auch die Funktionen sind gestaffelt: Wer Einkauf und DATEV braucht, landet mindestens bei Advanced, wer API-Zugriff, MCP-Server oder AI Agents will, bei Professional. Eine Mindestverfügbarkeit sichern die AGB nicht zu, ein Service-Level-Agreement wäre gesondert zu vereinbaren. Für das Hosting über Heroku nennt die Datenschutzerklärung eine Übermittlung in die USA, die du in deiner Datenschutzprüfung berücksichtigen solltest. Und der Enterprise-Plan bleibt in allen drei Rechengrößen offen, was einen Vorabvergleich unmöglich macht.

Alternativen zu Pickware

In derselben Kategorie führt das Verzeichnis mehrere Warenwirtschaften mit E-Commerce-Schwerpunkt. xentral deckt den Handelsprozess breiter ab und bindet mehrere Shopsysteme an, tricoma kommt aus derselben Ecke, VARIO Cloud zielt stärker auf den klassischen Mittelstand.

Der Vergleich entscheidet sich meist an zwei Fragen: Wie tief soll die Warenwirtschaft im Shop sitzen, und wie wird abgerechnet, nach Nutzern oder nach Bestellungen. Wir prüfen das in Projekten rund um E-Commerce gemeinsam mit dem Shopsystem.

Pickware im Vergleich

Diese Einordnung rechnet sich aus dem Verzeichnis selbst: Pickware steht in der Kategorie mit 226 weiteren Werkzeugen.

Anbieter mit Sitz in Deutschland: 155 von 227 in dieser Kategorie. Aus der EU insgesamt 177.

Pickware nennt konkrete Preise. In der Kategorie tun das 39 von 227 Werkzeugen (17 Prozent).

Einen kostenlosen Einstieg bietet Pickware nicht. In der Kategorie haben 14 von 227 Werkzeugen einen Gratis- oder Freemium-Plan.

Überblick

Wir halten Pickware für die richtige Wahl, wenn dein Lager an deinem Shopware- oder Shopify-Shop hängt und Warenwirtschaft und Shop ohne Schnittstelle eines Drittanbieters zusammenarbeiten sollen. Die Nähe zum Shopsystem spart genau die Abstimmungsarbeit, die in gekoppelten Systemen jeden Tag anfällt. Das Abrechnungsmodell nach Bestellungen ist ehrlich, weil es mit dem wächst, was du tatsächlich abwickelst.

Rechne aber die Gerätelizenzen mit, bevor du die Stufen vergleichst, und prüf in der Plantabelle, ab welcher Stufe deine Pflichtfunktionen enthalten sind. Bei drei WMS-Geräten ist der Grundpreis im Advanced-Plan schon die kleinere Hälfte der Rechnung. Unser Rat: zähl deine Kommissionierplätze und deine tatsächlichen Bestellungen im Peak-Monat, nicht im Durchschnitt. An diesen beiden Zahlen entscheidet sich, ob Pickware günstig oder teuer ist, und nicht am Plan-Namen.

Bewertungen im Überblick

OMR Reviews Zur Quelle →
★★★★½ 4.7 / 5 (164 Bewertungen)

Stand: 2026-10-12

Überblick

Preismodell
kostenpflichtig
Starter 99 €, Advanced 299 €, Professional 599 € pro Monat, jeweils zzgl. MwSt. Bei jährlicher Vertragsdauer 89, 269 und 539 € pro Monat. Enterprise auf Anfrage. Inklusivvolumen 1.000, 1.500 und 2.000 Bestellungen im Monat, jede weitere kostet 0,20 € im Starter und 0,15 € darüber. Pickware WMS kostet 199 € pro Monat je Gerätelizenz, bei jährlicher Vertragsdauer 179 € pro Monat. Pickware POS kostet 149 € pro Monat je Lizenz, bei jährlicher Vertragsdauer 134 € pro Monat, ab 10 Lizenzen auf Anfrage. Bezahlte Verträge verlängern sich automatisch, die Plangebühren zahlst du im Voraus, beim Jahresvertrag jährlich. Die Preisseite nennt eine kostenlose Testphase von 30 Tagen. Stand: Oktober 2026.
Herkunft
🇪🇺 Deutschland EU
Anbieter mit Sitz in der EU — die DSGVO gilt unmittelbar.
Features
  • ✓ Kommissionierung und Versand mit Integrationen zu DHL, DHL Express, DPD, GLS, UPS, Post AT und Post CH in allen Plänen
  • ✓ Wareneingang, Lagerverwaltung und Inventur in allen Plänen
  • ✓ Bedarfsplanung und Einkauf ab dem Advanced-Plan
  • ✓ Retourenmanagement in allen Plänen, ein Retourenportal bindest du über den Partner 8returns an
  • ✓ Rechnungen in allen Plänen, Buchhaltung mit DATEV-Anbindung ab dem Advanced-Plan
  • ✓ Stücklisten und Sets ab dem Advanced-Plan
  • ✓ Pickware WMS für Shopware 6 und Shopify als App für iOS und iPadOS, Preis je Gerätelizenz
  • ✓ Mehrstufige Kommissionierung und Pickprofile als erweiterte WMS-Funktionen ab dem Advanced-Plan
  • ✓ Pickware POS als integriertes Kassensystem für Shopware 6
  • ✓ Pickware AI Chat, im Starter-Plan nur lesend, in allen anderen Plänen lesend und schreibend
  • ✓ MCP-Server für Claude, ChatGPT und andere Clients sowie AI Agents ab dem Professional-Plan
  • ✓ Early Access zu neuen AI-Features nur im Enterprise-Plan
  • ✓ Angebote erstellen und in Bestellungen umwandeln, ab dem Professional-Plan
  • ✓ Erweitertes Rechtemanagement, mit dem sich einzelne Funktionen der WMS-App je Nutzer sperren lassen, ab dem Professional-Plan
  • ✓ Prozessindividualisierung über Zusatzfelder und zusätzliche Bestelldokumente, ab dem Professional-Plan

Vorteile

  • + Drei der vier Pläne tragen einen Betrag, das Inklusivvolumen und der Preis je Zusatzbestellung stehen daneben
  • + Welche Funktion in welchem Plan enthalten ist, weist die Preisseite Zeile für Zeile aus
  • + Laut Preisseite 30 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte und ohne automatische Verlängerung
  • + Jährliche Vertragsdauer senkt die Planpreise um 10 Prozent auf 89, 269 und 539 € pro Monat, die WMS-Lizenz auf 179 € und die POS-Lizenz auf 134 € pro Monat
  • + Rechtsträger vollständig ausgewiesen: Pickware GmbH, Goebelstr. 21, 64293 Darmstadt, Amtsgericht Darmstadt HRB 91274
  • + Nach Angabe des Anbieters mehr als 1.200 Kunden, mehr als 55 Teammitglieder und 100 Prozent Eigenfinanzierung
  • + Versandintegrationen zu DHL, DHL Express, DPD, GLS, UPS, Post AT und Post CH sind in allen Plänen enthalten
  • + Laut Anbieter ist das Training mit deinen Daten bei den von Pickware eingesetzten KI-Anbietern vertraglich ausgeschlossen, bei OpenAI ist Zero Data Retention aktiviert

Nachteile

  • - Pickware WMS kostet 199 € pro Monat je Gerätelizenz zusätzlich, gezählt wird jedes registrierte Gerät mit iOS oder iPadOS, die Hardware muss separat gekauft werden
  • - Pickware POS kostet 149 € pro Monat je Lizenz zusätzlich und ist laut Anbieter für Shopware gedacht, Shopify-Nutzern empfiehlt Pickware Shopify POS
  • - Der Starter-Plan enthält weder Einkauf noch Buchhaltung, Stücklisten, den Packtisch oder die erweiterten WMS-Funktionen, E-Mail- und Telefonsupport beginnen erst bei Advanced
  • - API-Zugriff, MCP-Server, AI Agents, Angebote und das erweiterte Rechtemanagement gibt es erst ab Professional
  • - Starter und Advanced verbinden nur einen Shopify-Shop, Professional vier
  • - Über dem Inklusivvolumen kostet jede Bestellung 0,20 € im Starter und 0,15 € in Advanced und Professional, laut AGB zählt auch eine später stornierte Bestellung
  • - Der Pickware AI Chat ist im Starter-Plan nur lesend nutzbar
  • - Pickware AI nutzt laut Anbieter Modelle von OpenAI, die Verarbeitung kann auch auf Servern in den USA stattfinden
  • - Laut Datenschutzerklärung läuft das Hosting über Heroku der Salesforce.com Inc., Daten werden dabei auch in die USA übermittelt, der Auftragsverarbeitungsvertrag nennt weitere Unterauftragnehmer mit Anschrift in San Francisco
  • - Bezahlte Verträge verlängern sich automatisch. Der Jahresvertrag läuft mindestens ein Jahr und wird im Voraus bezahlt, die Kündigung muss 3 Monate und ein Downgrade 30 Tage vor der Verlängerung eingehen
  • - Telemetrie lässt sich laut AGB nicht deaktivieren
  • - Für Enterprise nennt die Preisseite weder Grundpreis noch Inklusivvolumen noch Preis je Zusatzbestellung

Tags

erp warenwirtschaft lagerverwaltung shopware shopify kommissionierung e-commerce

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