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Frameworks Tools
Web- und App-Frameworks als Basis moderner Webanwendungen und digitaler Produkte.
Frameworks geben die Struktur vor, auf der wir aufbauen. Sie sparen Entwicklungszeit, erzwingen Best Practices und sorgen dafür, dass Code auch nach Jahren noch wartbar bleibt, wenn das ursprüngliche Entwicklungsteam längst weitergemacht hat.
Die Auswahl des richtigen Frameworks ist eine der wichtigsten technischen Entscheidungen zu Projektbeginn. Sie bestimmt, wie schnell ein Projekt vorangeht, wie einfach neue Entwickler einsteigen können und wie gut das Ergebnis in Sachen Performance abschneidet.
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Die Web-Frameworks, auf die wir setzen, wenn neue Projekte starten. Ob React für interaktive Benutzeroberflächen, Astro für performante Content-Seiten oder Next.js für Full-Stack-Anwendungen. Mit klaren Empfehlungen, für welche Anwendungsfälle sie sich eignen und wo ihre Stärken liegen.
Wann welches Framework
Astro für alles, was hauptsächlich Inhalte transportiert. Marketing-Sites, Magazine, Dokumentationen, Landingpages. Astro liefert standardmäßig statisches HTML, lädt JavaScript nur bei Bedarf und ist damit unschlagbar schnell und SEO-freundlich. Diese Website ist mit Astro gebaut.
Next.js für Full-Stack-Anwendungen, die Backend-Logik, Authentifizierung, Datenbankzugriffe und ein interaktives Frontend in einem Projekt vereinen. Auch gut für komplexe E-Commerce-Frontends im Headless-Setup.
React als pure Bibliothek für Single-Page-Apps, Dashboards, interne Tools und SaaS-Produkte. Hohe Flexibilität, riesiges Ökosystem, fast jedes Frontend-Problem ist schon mal gelöst worden.
Tailwind CSS ist kein Framework im engeren Sinne, aber so eng mit modernen Stacks verzahnt, dass wir es hier mitführen. Utility-first CSS, das die Stylesheet-Pflege überflüssig macht und konsistente Designs erzwingt.
Auswahlkriterien für KMU-Projekte
Verfügbarkeit von Entwicklern. Wer baut das Projekt? Wer pflegt es in drei Jahren? Exotische Frameworks führen früher oder später zur Abhängigkeit.
Hosting und Betriebskosten. Statische Sites laufen kostenfrei oder fast kostenfrei. Server-Side Rendering und API-Routen brauchen Infrastruktur. Das addiert sich bei langer Laufzeit.
Performance und Core Web Vitals. Google bewertet Pagespeed direkt im Ranking. Frameworks, die JavaScript-lastige Seiten erzeugen, sind hier strukturell im Nachteil gegenüber static-first-Ansätzen.
Erweiterbarkeit. Welche Bibliotheken, Komponenten und Integrationen bringt das Ökosystem mit? Was muss selbst gebaut werden?
Was wir nicht empfehlen
Ein Framework, weil es der CTO eines Konkurrenten gerade auf LinkedIn gepostet hat. Frameworks sind Werkzeuge für Probleme, nicht Statussymbole. Was zählt, ist die Antwort auf eine Frage: Welches Framework löst dein konkretes Problem am wartbarsten und am schnellsten? Antworten findest du in den Vergleichen unten.
Frameworks im Vergleich
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Welches Framework passt zu welchem Projekt?
Lohnt sich ein Framework-Wechsel bei bestehenden Projekten?
Was unterscheidet Astro von Next.js?
Was kostet die Entwicklung mit modernen Frameworks?
Wie wichtig ist Tailwind im modernen Stack?
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