UpCloud
Finnischer Cloud-Anbieter mit MaxIOPS-Speichertechnologie. Serverstandorte in EU und weltweit, DSGVO-konform, für Entwickler und Unternehmen mit Performance-Anforderungen.
Übersicht zu UpCloud: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Die Angaben sind noch nicht einzeln gegen die Herstellerseite geprüft. Maßgeblich ist immer die Seite des Anbieters.
Was ist UpCloud?
UpCloud ist ein finnischer Cloud-Anbieter, der 2012 in Helsinki gegründet wurde und sich mit seiner MaxIOPS-Speichertechnologie positioniert. MaxIOPS ist UpClouds proprietäre SSD-Speicherlösung, die höhere IOPS-Werte als Standard-SSD-Storage liefern soll und damit latenz-sensible Workloads wie Datenbanken schneller macht.
UpCloud bietet Cloud Servers, Object Storage, Managed Kubernetes und Managed Databases mit Serverstandorten in mehreren EU-Regionen. Als finnisches Unternehmen ist UpCloud DSGVO-konform und im EU-Datenschutzrahmen verankert.
Für wen eignet sich UpCloud?
UpCloud eignet sich für Entwickler und Unternehmen, die EU-Cloud mit guter IO-Performance brauchen, und für Workloads mit Datenbank-intensiven Anwendungen, wo IOPS relevant ist.
Nicht geeignet für Teams mit sehr kleinem Budget: Hetzner ist günstiger für reine Compute-Ressourcen. Und für sehr große Enterprise-Workloads sind OVHcloud oder AWS umfassender.
UpCloud im Arbeitsalltag
Eine SaaS-Firma hostet ihre PostgreSQL-Datenbank bei UpCloud wegen der MaxIOPS-Performance. Query-Latenz ist messbar besser als auf Standard-SSD. Die API-Server laufen auf Hetzner für günstige Compute-Kosten, der Datenbank-Server auf UpCloud für Performance.
Preise und Pläne
Simple: ab €7,66/Monat (1 vCPU, 1 GB RAM, 25 GB MaxIOPS). Flexible: Pay-as-you-go. Managed Kubernetes: ab €11,59/Monat. Stand: März 2026.
Stärken und Schwächen
UpCloud bietet überdurchschnittliche IO-Performance mit EU-Datenschutz. Zuverlässigkeit und Uptime sind gut dokumentiert.
Schwächen: Teurer als Hetzner, kleineres Portfolio als OVHcloud.
Alternativen zu UpCloud
Für günstigere Compute: Hetzner. Für mehr Services: Scaleway oder OVHcloud. Mehr zu Cloud: Webdesign & Entwicklung.
Überblick
UpCloud ist für Workloads, die IO-Performance priorisieren, mit EU-Datenschutz eine gute Wahl. Für günstige allgemeine Compute-Ressourcen aus der EU ist Hetzner weiterhin führend.
Überblick
- ✓ Cloud Servers (VPS)
- ✓ MaxIOPS Speichertechnologie
- ✓ Object Storage (S3-kompatibel)
- ✓ Managed Kubernetes
- ✓ Managed Databases
- ✓ Load Balancer
- ✓ EU-Serverstandorte (Helsinki, Frankfurt, Amsterdam)
- ✓ Developer-freundliche API
Vorteile
- + EU-Firmensitz (Finnland), DSGVO-konform
- + Sehr gute IO-Performance
- + Zuverlässige Uptime-Geschichte
- + Gute Developer-Experience
- + Serverstandorte in mehreren EU-Regionen
Nachteile
- - Teurer als Hetzner
- - Weniger bekannt als OVHcloud
- - Kleineres Service-Portfolio als AWS
- - Kein kostenloser Trial-Kredit
Tags
UpCloud im Einsatz
Tool gefunden, Frage offen?
Wir setzen Tools wie dieses für Mittelstandskunden aus dem DACH-Raum täglich ein. Wenn du wissen willst, ob es zu deinem Stack und Prozess passt, sprich uns an.
Kostenloses Erstgespräch
30 Minuten, in denen wir dein Setup, deine Anforderungen und passende Tools durchgehen. Ohne Verpflichtung.
Termin buchenSoftware-Berater starten
Beantworte 6 Fragen und wir empfehlen dir aus über 4.500 Tools die besten Optionen für dein Unternehmen.
Empfehlung erhaltenNewsletter abonnieren
1× im Monat: KI- und Automations-Tipps für den Mittelstand. Kein Spam, jederzeit kündbar.
Zum Newsletter