Retool
Low-Code-Plattform für interne Tools aus San Francisco. KI-gestützte App-Erstellung, 40+ Integrationen, Workflows. Free Plan. G2: 4.6/5 (348 Reviews).
Übersicht zu Retool: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Die Angaben sind noch nicht einzeln gegen die Herstellerseite geprüft. Maßgeblich ist immer die Seite des Anbieters.
Was ist Retool?
Retool ist eine Low-Code-Plattform aus San Francisco für den Bau interner Tools. Die Software kombiniert drei Entwicklungsmodi: KI-gestützte App-Erstellung per Prompt, visuelles Drag-and-Drop und direktes Code-Editing. G2: 4.6/5 bei 348 Reviews.
Die Plattform verbindet sich nativ mit über 40 Datenquellen: PostgreSQL, MySQL, MongoDB, BigQuery, Google Sheets, Salesforce, Stripe, HubSpot, Zendesk und mehr. Workflows automatisieren Geschäftslogik. KI-Agenten übernehmen repetitive Aufgaben. Granulare Berechtigungen, Audit Logs und Staging-Umgebungen sichern den Enterprise-Einsatz.
Für wen eignet sich Retool?
Retool richtet sich an Engineering- und Operations-Teams, die schnell interne Tools brauchen: Dashboards, Admin-Panels, Support-Tools, Inventar-Management. Besonders stark, wenn du bestehende Datenbanken und APIs verbinden willst, ohne alles von Grund auf zu bauen.
Für externe Kundenanwendungen gibt es Bubble oder Webflow. Wer reine Workflow-Automation braucht, nimmt Make oder n8n. Für No-Code-Datenbanken gibt es Airtable oder Ninox. Retool lohnt sich, wenn du interne Anwendungen brauchst, die direkt auf deine Datenquellen zugreifen.
Retool im Arbeitsalltag
Ein E-Commerce-Team braucht ein internes Tool zur Bestellverwaltung. Bestelldaten liegen in PostgreSQL, Kundendaten in Salesforce, Zahlungen in Stripe. Mit Retool baut ein Entwickler per Drag-and-Drop eine Oberfläche: Bestellliste mit Suchfunktion, Kundendetails per Klick, Rückerstattung direkt aus dem Tool. Ein Workflow eskaliert Bestellungen über 1.000 € automatisch an den Teamlead. Ergebnis: ein internes Tool in Stunden statt Wochen.
Preise und Pläne
Free Plan mit 5 Usern, 500 Workflow-Runs pro Monat und 5 GB Speicher. Team ab 9 € pro Builder pro Monat mit 5.000 Workflow-Runs und Staging. Business ab 46 € pro Builder pro Monat mit Audit Logs, Portalen und erweiterten Berechtigungen. Enterprise auf Anfrage mit SSO, Source Control und Custom Branding. Stand: März 2026.
Stärken und Schwächen
G2: 4.6/5 bei 348 Reviews belegt hohe Zufriedenheit. Der Free Plan mit 5 Usern ist großzügig für den Einstieg. Die Kombination aus KI-Prompt, Drag-and-Drop und Code gibt Entwicklern maximale Flexibilität. 40+ native Integrationen decken die gängigsten Datenquellen ab.
Audit Logs und SSO gibt es erst ab Business (46 €/Monat) bzw. Enterprise. Die Lernkurve bei komplexen Anwendungen ist steil. Als US-Anbieter gibt es kein EU-Hosting als Standard. Die Kosten skalieren mit der Zahl der Builder.
Alternativen zu Retool
Appsmith bietet Open-Source Internal Tools. Kostenlos, Self-Hosted, kleinere Community.
Budibase bietet Open-Source Low-Code mit mehr No-Code-Fokus. Einfacherer Einstieg.
Power Apps bietet Low-Code im Microsoft-Ökosystem. Für Unternehmen mit Microsoft 365.
Wenn du interne Tools für dein Team bauen oder Geschäftsprozesse automatisieren willst, unterstützen wir dich.
Überblick
Retool ist die Referenz für interne Tools per Low-Code. Für Engineering-Teams mit bestehenden Datenquellen und API-Landschaften eine der besten Optionen am Markt. Für externe Anwendungen oder reine No-Code-Nutzer gibt es passendere Alternativen.
Bewertungen im Überblick
Überblick
- ✓ KI-gestützte App-Erstellung per Prompt
- ✓ Drag-and-Drop Visual Canvas
- ✓ 40+ Datenbank- und API-Integrationen
- ✓ Workflow-Automatisierung (500 Runs/Monat kostenlos)
- ✓ Granulare Berechtigungen und Audit Logs
- ✓ Staging-Umgebungen und Release-Versioning
- ✓ Custom Portale und Embedded Apps
- ✓ KI-Agenten für interne Prozesse
Vorteile
- + G2: 4.6/5 bei 348 Reviews
- + Großzügiger Free Plan mit 5 Usern
- + KI-Prompt, Drag-and-Drop und Code in einer Plattform
- + 40+ native Integrationen (PostgreSQL, Salesforce, Stripe)
Nachteile
- - Fortgeschrittene Features erst ab Business-Plan (46 €/Monat)
- - Lernkurve bei komplexen Anwendungen
- - US-Anbieter, kein EU-Hosting als Standard
- - Audit Logs und SSO nur in teuren Plänen
Tags
Retool im Einsatz
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