REMIRA
KI-gestützte Supply-Chain- und Omnichannel-Commerce-Plattform. Optimiert Absatzprognosen, Bestände und Lieferketten für Handel, Logistik und Industrie.
Übersicht zu REMIRA: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar.
Was ist REMIRA?
REMIRA ist eine europäische Softwareplattform für Supply-Chain-Management und Omnichannel Commerce mit Sitz in Dortmund. Das Unternehmen gehört mit rund 500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von etwa 50 Millionen Euro zu den größten Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Deutschland.
Die Plattform umfasst mehrere Module: von der KI-gestützten Absatzprognose über die automatisierte Disposition bis hin zur Omnichannel-Vernetzung aller Vertriebskanäle. REMIRA bedient aktuell rund 1.500 Kunden und über 8.000 Points of Sale weltweit.
Für wen eignet sich REMIRA?
REMIRA richtet sich an mittlere und große Unternehmen aus Handel, Logistik und Industrie. Besonders stark ist die Plattform in den Branchen Fashion, Lebensmittel, Elektronik, Möbel und Pharma. Wer seine Lieferkette optimieren, Bestände reduzieren oder seine Vertriebskanäle besser vernetzen will, findet hier eine spezialisierte Lösung.
Für kleine Händler ohne komplexe Lieferketten ist REMIRA überdimensioniert. Auch wer primär einen Online-Shop sucht, ist hier falsch. REMIRA ergänzt bestehende Shopsysteme, ersetzt sie aber nicht.
REMIRA im Arbeitsalltag
Ein typisches Szenario: Der Disponist öffnet morgens das REMIRA-Dashboard und sieht die automatisch generierten Nachbestellvorschläge. Die KI hat Absatzdaten, saisonale Schwankungen und Lieferzeiten analysiert und schlägt optimale Bestellmengen vor. Statt Stunden mit Excel-Tabellen zu verbringen, prüft der Disponist nur noch die Vorschläge und gibt sie frei. Der Referenzkunde Eurogast Grissemann konnte so seinen Dispositionsaufwand um 75% reduzieren.
Preise und Pläne
REMIRA veröffentlicht keine Preise. Die Kosten hängen von den gewählten Modulen, der Unternehmensgröße und dem Implementierungsumfang ab. Alle Lösungen sind cloud-basiert. Interessenten erhalten nach einem Beratungsgespräch ein individuelles Angebot. Stand: März 2026.
Stärken und Schwächen
Stärken:
- Umfassende Supply-Chain-Plattform, die Prognose, Disposition und Omnichannel abdeckt
- KI-gestützte Algorithmen mit nachweisbaren Ergebnissen bei Referenzkunden
- Namhafte Kunden wie Zalando, BMW, Intersport und Alnatura
- Deutsches Unternehmen mit europäischer Datenhaltung
Schwächen:
- Keine öffentlichen Preise, erschwert die Vorauswahl
- Kein eigenständiges Shopsystem, nur Ergänzung zu bestehenden E-Commerce-Lösungen
- Keine Bewertungen auf gängigen Plattformen wie G2 oder Capterra
Alternativen zu REMIRA
Für reine Bestandsoptimierung im E-Commerce bieten Shopware und Shopify eigene Bestandsmanagement-Funktionen. Wer eine B2B-Commerce-Plattform mit integriertem Order Management sucht, sollte sich OroCommerce ansehen. Im Bereich Supply-Chain-Planung sind EazyStock und Slimstock bekannte Alternativen.
Überblick
REMIRA ist die richtige Wahl für Unternehmen, die ihre Lieferkette professionell optimieren wollen. Die Kombination aus KI-gestützter Prognose und Omnichannel-Vernetzung ist im deutschsprachigen Raum selten zu finden. Der fehlende Preistransparenz steht ein beeindruckendes Kundenportfolio gegenüber. Wer seine E-Commerce-Prozesse und Supply Chain auf das nächste Level bringen will, sollte REMIRA in die engere Auswahl nehmen.
Überblick
- ✓ KI-gestützte Absatzprognose und automatische Disposition
- ✓ Bestandsoptimierung mit automatisierten Nachbestellvorschlägen
- ✓ Integrierte Business Planung (IBP) und Sales & Operations Planning (S&OP)
- ✓ Webbasiertes Lieferantenportal für digitale Kommunikation
- ✓ Omnichannel-Commerce mit Vernetzung aller Vertriebskanäle
- ✓ Order Management für zentrale Auftragsabwicklung
- ✓ Cloud-basierte Stichprobeninventur mit bis zu 99% Aufwandseinsparung
Vorteile
- + Umfassende Supply-Chain-Plattform aus einer Hand
- + KI-gestützte Prognosen mit nachweisbaren Einsparungen (z.B. 75% weniger Dispositionsaufwand)
- + Starke Referenzkunden wie Zalando, BMW, Intersport und XXXLutz
- + Deutsches Unternehmen mit 500 Mitarbeitern und europäischer Datenhaltung
Nachteile
- - Keine öffentlichen Preise, Budgetplanung ohne Erstgespräch schwierig
- - Fokus auf Supply Chain, kein vollwertiges Shopsystem
- - Keine Reviews auf G2 oder Capterra verfügbar