Marketing & Vertrieb
Was ist ein Redaktionsplan?
Ein Redaktionsplan legt fest, wann welcher Content veröffentlicht wird: Thema, Verantwortlicher, Deadline, Kanal. Er verhindert, dass der Blog monatelang brachliegt.
Ein Redaktionsplan ist ein Kalender, der festlegt, wann welcher Content veröffentlicht wird. Er enthält mindestens vier Angaben: Thema, zuständige Person, Kanal und Deadline. Mit einem guten Plan ist Content-Marketing planbar. Ohne einen Plan entsteht das, was die meisten Unternehmen kennen: ein Blog, der seit acht Monaten keinen neuen Artikel hat.
Das klingt nach einer simplen Tabelle, ist aber die Grundlage für konsistente Präsenz.
Was ein Redaktionsplan enthalten sollte
Die Minimalversion besteht aus Datum, Thema, Kanal (Blog, LinkedIn, Instagram, Newsletter) und Verantwortlichem. In der Praxis kommen sinnvollerweise weitere Felder dazu: Status (in Arbeit, in Review, fertig, veröffentlicht), Ziel-Keyword für SEO, Zielgruppen-Persona und interne Links zu Leistungsseiten, auf die der Content einzahlen soll.
Für Teams ist der Redaktionsplan ein Koordinationswerkzeug. Wer schreibt, wer gibt frei, wer übernimmt das Bildmaterial? Diese Fragen ohne Plan zu beantworten, führt zu Chaos und Verzögerungen.
Welches Tool ist das richtige?
Für Einzelpersonen reicht oft eine Google-Tabelle oder ein Notion-Dokument. Teams, die mehr Transparenz und Kommentarfunktionen brauchen, sind mit Trello, Asana oder ClickUp besser aufgehoben. Manche Content-Management-Systeme haben Redaktionspläne direkt integriert. Das beste Tool ist das, das tatsächlich genutzt wird, nicht das mit den meisten Features.
Der häufigste Fehler beim Redaktionsplan
Zu viel auf einmal planen. Wer für drei Monate jeden zweiten Tag einen Artikel einplant, obwohl das Team realistisch zwei Artikel pro Woche schafft, sorgt nur dafür, dass der Plan nach zwei Wochen aufgegeben wird. Lieber vier Artikel im Monat konsequent als zwölf in der Theorie und keinen in der Realität.
Ein Redaktionsplan ist nur so gut wie der Content, der daraus entsteht. Er legt den Rhythmus fest, aber die Qualität der Texte entscheidet über den tatsächlichen Nutzen für SEO und Reichweite. Professionelle Content-Erstellung und sauber ausgewählte Themen, die auf deine Zielgruppe und deine Leistungen einzahlen, machen den Unterschied. Wenn du Unterstützung beim Aufbau deines Content-Systems brauchst, lass uns reden.
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