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Upwave
Projektmanagement kostenpflichtig Norwegen

Upwave

Visuelles Kollaborationstool aus Norwegen für Projektmanagement, Portfolio-Übersicht, Risikomanagement und Alltagsaufgaben. Bietet Boards, Timelines und Workflows für verteilte Teams.

Übersicht zu Upwave: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar.

Was ist Upwave?

Upwave ist eine visuelle Projektmanagement-Plattform des norwegischen Unternehmens Upwave Technologies AS. Das Tool richtet sich an verteilte Teams, die Projekte, Portfolios und Alltagsaufgaben strukturiert verwalten wollen, ohne sich in einem komplexen System zu verlieren.

Die Stärke liegt in der visuellen Aufbereitung: Projekte werden als Boards, Timelines oder Listen dargestellt. Eine übergeordnete Portfolio-Ansicht zeigt, was gerade überall läuft, und ein Risikomanagement-Modul hilft dabei, Probleme frühzeitig zu erkennen.

Für wen eignet sich Upwave?

Upwave eignet sich für mittelgroße Teams und Abteilungen, die mehr als ein simples Task-Board brauchen, aber kein komplexes Enterprise-PPM-System wollen. Besonders relevant ist das Tool für:

  • Teams mit mehreren parallelen Projekten
  • Unternehmen, die Portfolio-Transparenz für Führungskräfte brauchen
  • Remote- oder hybrid arbeitende Teams mit Koordinationsbedarf
  • Organisationen, die Risiken systematisch erfassen und verfolgen wollen

Für sehr kleine Teams mit nur einem oder zwei Projekten ist der Funktionsumfang möglicherweise überdimensioniert.

Upwave im Arbeitsalltag

Der Einstieg erfolgt über die Projekt-App: Teams erstellen Boards mit Aufgaben, delegieren Verantwortlichkeiten und nutzen Timeline-Ansichten für die zeitliche Planung. Smarte Benachrichtigungen halten alle auf dem Laufenden, ohne den Kanal zu überfluten.

Die Workflow-App ermöglicht es, Templates für wiederkehrende Prozesse anzulegen, wie Mitarbeiter-Onboarding, Ausgabenanträge oder interne Freigabeprozesse. Das reduziert den Verwaltungsaufwand bei Routineaufgaben erheblich.

Das persönliche Dashboard zeigt jedem Teammitglied seine anstehenden Aufgaben aus allen Projekten gebündelt, was die tägliche Priorisierung vereinfacht. Die Portfolio-Ansicht gibt Führungskräften den Überblick über alle laufenden Initiativen.

Preise und Pläne

Upwave bietet drei Stufen:

Basic: Für Teams bis zu 20 Nutzern. Preis wird regional dynamisch berechnet und in USD, EUR oder NOK angezeigt. Jährliche Abrechnung.

Business: Ab 5 Nutzern, ebenfalls regional berechnet. Für Unternehmen, die Portfolios über mehrere Teams hinweg steuern.

Enterprise: Preis auf Anfrage. Mit dediziertem Account-Manager und erweiterten Sicherheits- und Support-Optionen.

Einen dauerhaften Free Plan gibt es nicht. Upwave bietet eine kostenlose Testphase an, ohne dass eine Kreditkarte hinterlegt werden muss.

Stärken und Schwächen

Upwave punktet durch seine klare, visuelle Aufbereitung und den integrierten Portfolio-Überblick, der bei vielen schlanken PM-Tools fehlt. Das Risikomanagement-Modul ist ein Alleinstellungsmerkmal im Mittelklasse-Segment. Norwegen als Anbieterland bedeutet zwar, dass das Tool nicht direkt EU-Datenschutzrecht unterliegt, Norwegen hat aber den EWR-Datenschutzstandard, der dem europäischen sehr nahe kommt.

Schwächer ist das Fehlen eines kostenlosen Plans. Wer nur testen will, kommt ohne die Testphase nicht weit, und die regional dynamischen Preise machen Vergleiche schwierig. Die Formular-App ist laut Webseite noch in Entwicklung.

Alternativen zu Upwave

Monday.com, Asana oder Notion bieten ähnliche Projektübersichten mit mehr Integrationen. Für Portfoliomanagement speziell können auch Teamwork oder Wrike interessant sein.

Überblick

Upwave ist eine solide Wahl für Teams, die mehr als ein einfaches Task-Board brauchen, ohne in eine komplexe Enterprise-Lösung zu investieren. Die Portfolio- und Risikomanagement-Funktionen heben das Tool aus dem Mittelfeld heraus. Wer allerdings einen kostenlosen Einstieg erwartet oder ein breites Integrationsökosystem benötigt, sollte Alternativen vergleichen.

Überblick

Preismodell
kostenpflichtig
Basic: bis 20 Nutzer, Preis je nach Region; Business: ab 5 Nutzer, Preis je nach Region; Enterprise: auf Anfrage. Kostenlose Testphase verfügbar, kein Free Plan. Stand: April 2026
Herkunft
Norwegen
Features
  • Projektboards mit Aufgaben, Timelines und Listenansichten
  • Portfolio-Übersicht über alle laufenden Projekte
  • Risikomanagement-Modul
  • Workflow-Templates für wiederholbare Prozesse
  • Dashboard für tägliche Aufgabenplanung
  • Aufgabendelegation und smarte Benachrichtigungen
  • Formular-App für Dateneingabe (in Entwicklung)
  • Für Teams in über 30 Ländern nutzbar

Vorteile

  • + Übersichtliche visuelle Darstellung auch komplexer Projektlandschaften
  • + Kombiniert Tagesplanung und Projektübersicht in einem
  • + Norwegen als Anbieterland mit europäischem Datenschutzstandard

Nachteile

  • - Kein dauerhafter Free Plan verfügbar
  • - Preise dynamisch je nach Region, schwer direkt vergleichbar
  • - Formular-App noch in Entwicklung, Produktreife teilweise noch ausstehend

Tags

Projektmanagement Kollaboration Portfolio Risikomanagement Aufgabenverwaltung Verteilte Teams

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