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storywise
Entwicklung freemium 🇪🇺 EU

storywise

KI-gestützte Requirements-Engineering-Software, die aus unstrukturierten Anforderungen automatisch User Stories, Epics und Software-Spezifikationen erstellt.

Übersicht zu storywise: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar.

Was ist storywise?

storywise ist eine KI-gestützte Software für Requirements Engineering. Die Plattform nimmt unstrukturierte Anforderungen entgegen, sei es ein Briefing, ein Dokument oder lose Notizen, und generiert daraus automatisch strukturierte User Stories, Epics, Personas und Akzeptanzkriterien. Das Ergebnis lässt sich als SRS-Dokument exportieren oder direkt in Projektmanagement-Tools wie Jira oder Azure DevOps übertragen.

Entwickelt wird storywise von der ireo GmbH mit Sitz in Österreich.

Für wen eignet sich storywise?

storywise richtet sich an Softwareentwicklungsteams, Product Owner und IT-Berater, die regelmäßig Software-Spezifikationen erstellen. Besonders nützlich ist das Tool für Agenturen und Beratungshäuser, die Kundenanforderungen in strukturierte Dokumente übersetzen und daraus Angebote kalkulieren müssen.

Für Teams außerhalb der Softwareentwicklung, etwa im Marketing oder Produktmanagement ohne technischen Fokus, ist das Tool weniger relevant.

storywise im Arbeitsalltag

Du lädst ein Briefing oder Anforderungsdokument hoch, und die KI analysiert den Inhalt. Daraus entstehen strukturierte User Stories mit Akzeptanzkriterien, gruppiert in Epics. Über einen KI-Chat kannst du einzelne Stories verfeinern und anpassen. Verschiedene Versionen lassen sich vergleichen, und optionale Features können für die Angebotskalkulation ein- oder ausgeschlossen werden.

Die Integrationen mit Jira, Azure DevOps, Linear und YouTrack ermöglichen den direkten Transfer in dein Projektmanagement-Tool.

Preise und Pläne

Der Free-Plan umfasst bis zu 100 User Stories und 2 Nutzer. Du bekommst grundlegende KI-Funktionen, Entity Linking, Exports und Qualitätssicherung. Der Professional-Plan bietet unbegrenzte Stories, 1.000 KI-Credits pro User, Custom Templates und Integrationen. Der Enterprise-Plan erweitert das um 5.000 KI-Credits pro User, die Möglichkeit eigene KI-Modelle einzubinden, Figma-Integration und Zugang für externe Mitarbeiter.

Open-Source-Projekte und gemeinnützige Organisationen können storywise kostenlos nutzen.

Stärken und Schwächen

Die größte Stärke von storywise ist die Zeitersparnis. Nutzer berichten von bis zu 60 Prozent weniger Aufwand bei der Erstellung von Spezifikationen. Der großzügige Free-Plan mit 100 Stories ermöglicht einen echten Test unter realen Bedingungen. Die Integrationslandschaft mit Jira, Azure DevOps und Linear deckt die wichtigsten Projektmanagement-Tools ab.

Die Schwächen liegen in der Spezialisierung. storywise ist klar auf agile Softwareentwicklung zugeschnitten. Andere Branchen oder Projekttypen profitieren kaum. Außerdem sind die KI-Credits begrenzt, was bei großen Projekten mit vielen Iterationen zum Engpass werden kann.

Alternativen zu storywise

Modern Requirements bietet umfassendes Requirements Management mit Azure DevOps Integration. Jira selbst hat mit AI-Funktionen nachgezogen und generiert ebenfalls User Stories. Für einfachere Anforderungsdokumente reicht oft ein KI-Assistent wie ChatGPT oder Claude in Kombination mit einem Template.

Überblick

storywise löst ein echtes Problem in der Softwareentwicklung: die zeitaufwändige Erstellung von Spezifikationen. Die KI-gestützte Automatisierung funktioniert gut, und der Free-Plan ist großzügig genug zum ernsthaften Testen. Für Agenturen und IT-Beratungen, die regelmäßig Anforderungen strukturieren und kalkulieren müssen, ist storywise eine sinnvolle Investition.

Überblick

Preismodell
freemium
Free: bis 100 Stories, 2 User; Professional: unbegrenzte Stories, 1.000 KI-Credits/User; Enterprise: 5.000 KI-Credits/User, eigene KI nutzbar (Stand: April 2026)
Herkunft
🇪🇺 Österreich DSGVO-Vorteil
Features
  • Automatische Generierung von User Stories aus unstrukturierten Inputs
  • KI-gestützte Erstellung von Personas, Epics und Akzeptanzkriterien
  • Export als SRS-Dokumente und Angebotskalkulation
  • Integrationen mit Jira, Azure DevOps, Linear und YouTrack
  • Versionierung und Vergleich von Anforderungsdokumenten

Vorteile

  • + Spart erheblich Zeit bei der Erstellung von Software-Spezifikationen
  • + Großzügiger Free-Plan mit 100 Stories und 2 Nutzern
  • + Breite Integrationen in gängige Projektmanagement-Tools

Nachteile

  • - Primär auf agile Softwareentwicklung ausgelegt
  • - KI-Credits begrenzt, bei hohem Volumen schnell aufgebraucht

Tags

requirements-engineering user-stories ki softwareentwicklung projektplanung

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