kamium
Enterprise-KI-Plattform der Zweitag GmbH aus Münster, installiert in der Microsoft-Azure-Umgebung des Kunden. Modelle von OpenAI, Anthropic und Google, RAG für SharePoint und Confluence, Abrechnung nach aktiven Nutzern. Business 600 Euro im Monat für 30 aktive User, Enterprise ab 1.800 Euro.
Übersicht zu kamium: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar. Alle Angaben wurden am 21.10.2026 einzeln gegen die Herstellerseite geprüft.
Was ist kamium?
kamium ist eine Enterprise-KI-Plattform, die in der Microsoft-Azure-Umgebung des Kunden läuft. Der Anbieter formuliert es so: kamium läuft in Ihrer eigenen Unternehmensumgebung bei Microsoft Azure. Die Datenspeicherung erfolgt nach seinen Angaben nur im eigenen Microsoft Azure, das Hosting ausschließlich in der EU, vorzugsweise in Frankfurt, und ein Training der Sprachmodelle mit Kundendaten findet nicht statt. Hinter dem Produkt steht die Zweitag GmbH, Alter Fischmarkt 12 in 48143 Münster, eingetragen beim Amtsgericht Münster unter HRB 11559 und geführt von Christian Peters und Julian Schneider.
Über die Oberfläche greifen Mitarbeitende auf mehrere Sprachmodelle zu. Die Modelltabelle führt bei OpenAI GPT-5.6 Sol, GPT-5.6 Terra und GPT-5.6 Luna sowie GPT-5.4, GPT-5.1 und GPT-5, bei Anthropic Claude Opus 5, Opus 4.7, Opus 4.6, Sonnet 5 und Sonnet 4.6, bei Google Gemini 3.5 Flash. Mistral AI steht in derselben Tabelle nur mit dem Vermerk „Auf Anfrage”, obwohl die Preis-FAQ Mistral in einem Atemzug mit OpenAI, Anthropic und Google nennt. Eigene Modelle können laut Anbieter über OpenAI-kompatible Endpunkte angebunden werden.
Verkauft wird die Lizenz für kamium web. Sie umfasst nach Herstellerangabe die Plattform samt mitgelieferten Erweiterungen zur Websuche, zu Übersetzungen und zur Bildgenerierung sowie die Einbindung von Unternehmenswissen über SharePoint, Confluence-Wikis oder MCP-Server. Abgerechnet wird nach monatlich aktiven Nutzern: Gezählt wird mit Ablauf jeden Monats, wie viele User tatsächlich eine Chat-Nachricht auf der Plattform geschrieben haben. Nicht enthalten sind nutzungsabhängige Kosten durch kamium elastic, separat beauftragte Individualleistungen und die Kosten der Drittanbieter.
Für wen eignet sich kamium?
Den Zuschnitt zeigen die veröffentlichten Referenzen. Dort stehen ein TISAX-zertifizierter Engineering- und IT-Dienstleister mit 2200 Mitarbeitenden, ein Gesundheitsdienstleister mit rund 700 Mitarbeitenden, ein Automobilzulieferer mit 6.000 Mitarbeitenden und eine Beratung für Datenschutz und IT-Sicherheit. Das sind Häuser, die generative KI in die Breite bringen wollen und dabei an Auflagen hängen. Den Zweck benennt der Anbieter auf seiner Seite zum EU AI Act selbst: Reduzierung von „Shadow AI” durch attraktive, sichere Alternativen zu öffentlichen KI-Diensten.
Die harte Voraussetzung steht in der Preis-FAQ. kamium läuft in der Azure-Umgebung des Kunden, und Hosting wie Modellnutzung rechnet Microsoft direkt mit dem Kunden ab. Ohne Azure-Abonnement fehlt die Grundlage. Weitere Modelle wie Claude oder Gemini lassen sich laut Anbieter zusätzlich über die Google Vertex AI Cloud oder AWS beziehen, was an der Kostenstruktur nach seiner Darstellung nichts ändert.
Unterhalb von 30 aktiven Usern bewegt sich am Preis nichts: Der Business-Basispreis deckt bis zu 30 aktive User ab und liegt bei 600 Euro im Monat. Dazu kommen die einmalige Einrichtungsgebühr, die Azure-Kosten und eine Lizenzlaufzeit von einem Jahr. Wer eine KI-Oberfläche für eine Handvoll Leute sucht oder ohne Microsoft-Umgebung arbeitet, trifft hier auf ein Modell, das für den unternehmensweiten Rollout gebaut ist.
kamium im Arbeitsalltag
Der dokumentierte Ablauf beginnt mit der Installation in der Azure-Umgebung des Kunden. Der Anbieter beschreibt sie als unkompliziert und durch einen Installations-Guide unterstützt, bei Bedarf stehen seine Infrastruktur-Experten bereit; nach seinen Angaben kann ein Unternehmen in weniger als einer Woche startklar für den Rollout sein. Danach entscheidet die Rechteverwaltung, wer was sieht: granulare Rechte über Microsoft Entra ID, rollenbasierte Berechtigungen und SSO, auf Datenebene ein Berechtigungsmanagement via Entra-Gruppen.
Im Betrieb arbeiten die Teams im Chat, über die Teams-App oder unter einer eigenen Domain wie „ki-chat.ihre-firma.de”. Unternehmenswissen kommt über die SharePoint- und Confluence-Anbindung mit automatischer Synchronisation herein, dazu nennt der Anbieter die Live-Abfrage aus ERP, CRM und Datenbanken. Für wiederkehrende Aufgaben konfiguriert das Team eigene Assistenten mit eigenen Dateien, Dokumenten und Erweiterungen; vorkonfigurierte Assistenten für typische Anwendungsfälle liefert der Anbieter mit. Für mehrschrittige Abläufe nennt er agentisches Verhalten durch autonome Tool-Nutzung und dynamische Code-Ausführung sowie eine Human-in-the-Loop-Abfrage für sichere Kommunikation nach außen.
Wie das in einem Haus aussieht, beschreibt der Anbieter in seiner Referenz zur in-tech GmbH, einem international tätigen Engineering- und IT-Dienstleister mit Fokus auf die Mobilitätsbranche. Das Unternehmen teilt seine Anwendungsfälle in drei Stufen: eine Basiskategorie für alltägliche Aufgaben wie Meeting-Transkription und technische Dokumentation, den Zugriff auf Unternehmensdaten per RAG aus Quellen wie Confluence, und Agentic AI für spezialisierte Fälle wie die automatisierte Erstellung von Testspezifikationen. Zum Ergebnis berichtet der Anbieter, mit KI identifizierte und von Menschen identifizierte Testfälle seien zum Teil zu 80 Prozent deckungsgleich und könnten in der Bearbeitungszeit für Effizienzsteigerungen von bis zu 50 bis 60 Prozent sorgen. Beide Zahlen stammen vom Anbieter und sind nicht unabhängig geprüft.
Die zweite Referenz zeigt die organisatorische Seite. Bei der BA.Unternehmensgruppe steht die Plattform laut Anbieter allen 700 Mitarbeitenden zur Verfügung, ein interner Chatbot greift auf unternehmensinternes Wissen zu, und bereits über 250 Mitarbeitende wurden in internen KI-Schulungen qualifiziert. Bei Crespel & Deiters führte ein Use-Case-Workshop nach Angaben des Anbieters zur Identifikation von über 50 konkreten Anwendungsfällen für generative KI. Wer so etwas im eigenen Haus aufsetzt, braucht neben der Plattform einen Plan für Prozesse und Rollen; dabei unterstützen wir als KI-Agentur und bei der Automation und Prozessoptimierung.
Preise und Pläne
Die Preise stehen offen auf der Seite „Preise”. Abgerechnet wird nach monatlich aktiven Nutzern statt nach freigeschalteten Konten: Gezählt wird mit Ablauf jeden Monats, wie viele User tatsächlich eine Chat-Nachricht auf der Plattform geschrieben haben.
Business kostet monatlich 600 Euro für 30 User, jeder weitere User 10 Euro. Bis zu 30 aktive User sind im Basispreis von 600 Euro abgedeckt. Enterprise beginnt bei monatlich 1.800 Euro für 150+ User, enthält 150 aktive User und sieht einen Rabatt für große Belegschaften mit individuellem Preis pro aktivem User vor. Für diese Stufe nennt der Anbieter keinen Endbetrag, sondern verweist auf den Vertrieb.
Eine entscheidende Bedingung steht erst in der FAQ unter der Tabelle: Die Basispreise gelten bei jährlicher Vorauszahlung und enthalten bereits einen Rabatt über 20 Prozent. Bei monatlicher Zahlweise kostet der Business-Basispreis 750 Euro und der Enterprise-Basispreis 2.250 Euro. Das Jahresmodell rechnet der Anbieter selbst vor: 12 × 600 Euro = 7.200 Euro, dazu der variable Anteil monatlich nachträglich. In seinem Beispiel kosten 35 aktive User im März 5 × 10 Euro, also 50 Euro, und 50 aktive User im April 20 × 10 Euro, also 200 Euro.
Zur Lizenz kommen zwei Posten. Erstens eine einmalige Einrichtungsgebühr für Setup und Onboarding, deren Höhe nirgends auf der Seite steht. Zweitens die Drittanbieterkosten, die Microsoft direkt abrechnet: Eine kleine Serverinstanz inklusive Datenbank kann bei Azure laut Anbieter ab ca. 150 Euro pro Monat betrieben werden, dazu kommen nach der Erfahrung seiner Kunden ca. 1 bis 3 Euro pro aktivem Nutzer an monatlichen Token- und API-Kosten. Dieselbe Frage auf der Feature-Seite beantwortet er mit ca. 1 bis 2 Euro pro aktivem Nutzer, die beiden Angaben widersprechen sich.
Nicht in der Lizenz enthalten sind nutzungsabhängige Kosten durch kamium elastic, separat beauftragte Individualleistungen und die Drittanbieterkosten. Für Customizing können laut Anbieter Wartungskosten anfallen. Die Lizenzlaufzeit beträgt ein Jahr. Einen Gratisplan führt die Preisseite nicht, es gibt eine kostenlose Testversion für 14 Tage, und auch die läuft über eine Anfrage: Auf Anfrage erhalten Sie Zugriff auf unsere Testumgebung.
Die Leistungen rund um die Einführung kosten extra und sind einzeln ausgepreist. Schulungen laufen online in Gruppen von 5 bis 50 Teilnehmenden und kosten ab 1.495 Euro pro Schulung. Der Workshop zu KI-Potenzialen umfasst zwei Termine samt Nachbereitung und Ergebnisdokumenten und kostet insgesamt 2.495 Euro. Der KI Use Case Workshop kostet 7.995 Euro zzgl. MwSt. für bis zu 15 Teilnehmende. Stand: Oktober 2026.
Stärken und Schwächen
Das Lizenzmodell zählt nur aktive Nutzer, also jene, die im Monat eine Chat-Nachricht geschrieben haben. 30 aktive User stecken im Business-Basispreis, jeder weitere kostet 10 Euro im Monat. Für das Hosting fallen gegenüber der Zweitag GmbH keine Zusatzkosten an, das Management der Instanz inklusive Updates ist mit der Lizenzgebühr abgegolten. Die Modellnutzung erfolgt nach Angaben des Anbieters ohne Drosselung und ohne Eingrenzung von Kontextfenstern. Beide Preisstufen stehen samt Kleingedrucktem auf der Preisseite, und zur Lizenz gehören laut Anbieter die Erweiterungen für Websuche, Übersetzung und Bildgenerierung sowie die Anbindung von SharePoint, Confluence und MCP-Servern.
Auf der Gegenseite steht eine Reihe von Bedingungen. Microsoft Azure ist Voraussetzung. Zur Lizenz kommt eine einmalige Einrichtungsgebühr, deren Höhe der Anbieter nicht beziffert. Die Azure-Infrastruktur beginnt bei ca. 150 Euro im Monat, dazu ca. 1 bis 3 Euro je aktivem Nutzer für Tokens, abgerechnet von Microsoft. Die Lizenzlaufzeit beträgt ein Jahr. Die beworbenen Basispreise setzen jährliche Vorauszahlung voraus, monatlich liegen sie bei 750 und 2.250 Euro. Einen Gratisplan gibt es nicht, die 14-Tage-Testversion nur auf Anfrage. Mistral AI führt die Modelltabelle lediglich mit „Auf Anfrage”, und Web-Scraping als Wissensbasis ist als Coming Soon markiert. Individuelle Anbindungen an SAP, Salesforce, HubSpot, Microsoft Dynamics, Jira, ServiceNow oder Matrix42 nennt der Anbieter als Beispiele für Projekte, nicht als Teil der Lizenz.
Alternativen zu kamium
In derselben Kategorie stehen weitere KI-Plattformen deutscher Anbieter: Langdock, Omnifact Chat, nele.ai und DeutschlandGPT. Langdock greift kamium selbst auf und veröffentlicht dazu eine eigene Vergleichsseite unter dem Titel „kamium vs. Langdock”. Was dort über den Wettbewerber steht, ist eine Aussage des Anbieters; die Konditionen der genannten Alternativen stehen in deren eigenen Einträgen.
kamium im Vergleich
Diese Einordnung rechnet sich aus dem Verzeichnis selbst. kamium steht in einer Kategorie mit 409 Werkzeugen.
kamium nennt konkrete Preise. In der Kategorie tun das 219 von 409 Werkzeugen (54 Prozent).
Anbieter mit Sitz in Deutschland: 92 von 409 in dieser Kategorie. Aus der EU insgesamt 127.
Einen kostenlosen Einstieg bietet kamium nicht. In der Kategorie haben 179 von 409 Werkzeugen einen Gratis- oder Freemium-Plan.
Überblick
Für Unternehmen, die schon in Azure zu Hause sind und generative KI an die gesamte Belegschaft geben wollen, halten wir kamium für eine der sauberen Optionen im deutschen Markt. Der stärkste Punkt ist das Abrechnungsmodell: Wer eine Plattform unternehmensweit freischalten will, kalkuliert mit aktiven Nutzern deutlich ruhiger als mit Einzellizenzen, und das Management von Konten bei Fluktuation entfällt.
Vor der Entscheidung würden wir drei Dinge schriftlich klären. Erstens die Einrichtungsgebühr, denn sie fällt an, steht aber nirgends mit einer Zahl. Zweitens die echten Azure-Kosten im eigenen Lastprofil, weil die Angaben des Anbieters mit 150 Euro plus 1 bis 3 Euro je Nutzer Richtwerte sind und er sie auf einer zweiten Seite selbst anders beziffert. Drittens die Zahlweise: Die Listenpreise gelten jährlich im Voraus, bei monatlicher Zahlung verlangt der Anbieter 750 statt 600 Euro, und die Laufzeit beträgt ohnehin ein Jahr.
Nicht die richtige Wahl ist kamium dort, wo Azure nicht gesetzt ist oder wo ein kleines Team nur eine Chat-Oberfläche braucht. Dafür ist das Paket zu groß geschnitten. Interessant finden wir die Kombination aus Plattform und Einführungsprogramm: Dass Schulungen und Workshops mit Preisen daneben stehen, ist ehrlicher als ein vages Versprechen von Begleitung, auch wenn man diese Posten eben zusätzlich einplanen muss. Wenn du vor der Frage stehst, ob eine solche Plattform oder ein eigener Zuschnitt besser passt, sprich mit uns in der Beratung und Betreuung.
Überblick
- ✓ Installation in der Microsoft-Azure-Umgebung des Kunden, Datenspeicherung nur im eigenen Azure-Konto
- ✓ Modellauswahl von GPT-5.6 Sol, Terra und Luna über Claude Opus 5 und Sonnet 5 bis Gemini 3.5 Flash
- ✓ Eigene Modelle über OpenAI-kompatible Endpunkte anbindbar
- ✓ RAG-Zugriff auf SharePoint und Confluence mit automatischer Synchronisation
- ✓ Remote MCP als standardisierte Anbindung für 1000+ Tools und Datenquellen mit OAuth-Authentifizierung
- ✓ Assistenten-Bibliothek: vorkonfigurierte Assistenten plus eigene mit eigenen Dateien und Erweiterungen
- ✓ Agentisches Verhalten durch autonome Tool-Nutzung und dynamische Code-Ausführung, mit Human-in-the-Loop vor Kommunikation nach außen
- ✓ Bildgenerierung mit Nano Banana, GPT Image 1.5 und Image 1 mini sowie Flux 1.1 Pro von Black Forest Labs
- ✓ Dateiübersetzung über DeepL in über 30 Sprachen inklusive DeepL-Glossaren
- ✓ Transkription von Audio und Video, Handschrifterkennung, PDFs mit Layout einlesen
- ✓ Sichere Ausführung von Python-Code für Datenanalyse, Berechnungen und Dateikonvertierung
- ✓ Outlook und Google Workspace für E-Mail und Kalender, Teams-App für den Chat
- ✓ Eigenes Branding und Betrieb unter einer eigenen Domain wie ki-chat.ihre-firma.de
- ✓ Rechteverwaltung über Microsoft Entra ID mit rollenbasierten Berechtigungen, SSO und Berechtigungen über Entra-Gruppen
Vorteile
- + Abgerechnet werden nur Nutzer, die im Monat tatsächlich eine Chat-Nachricht geschrieben haben
- + Der Basispreis deckt 30 aktive User ab, jeder weitere kostet 10 Euro im Monat
- + Business- und Enterprise-Preis stehen offen auf der Preisseite, inklusive der Zusatzkosten im Kleingedruckten
- + Für das Hosting fallen gegenüber der Zweitag GmbH keine Zusatzkosten an, Instanz-Management und Updates sind mit der Lizenzgebühr abgegolten
- + Modellnutzung laut Anbieter ohne Drosselung und ohne Eingrenzung von Kontextfenstern
- + Hosting laut Anbieter ausschließlich in der EU, vorzugsweise in Frankfurt, kein Training der Sprachmodelle mit Kundendaten
- + Drei Referenzen mit Namen und Zitat: in-tech GmbH, BA.Unternehmensgruppe und Crespel & Deiters
Nachteile
- - Microsoft Azure ist Voraussetzung, kamium läuft in der Azure-Umgebung des Kunden
- - Für Setup und Onboarding fällt eine einmalige Einrichtungsgebühr an, deren Höhe der Anbieter nicht nennt
- - Azure-Infrastruktur ab ca. 150 Euro im Monat plus ca. 1 bis 3 Euro je aktivem Nutzer rechnet Microsoft direkt ab
- - Die genannten Basispreise gelten nur bei jährlicher Vorauszahlung, monatlich kosten sie 750 bzw. 2.250 Euro
- - Die Lizenzlaufzeit beträgt ein Jahr
- - Kein Gratisplan, die 14-Tage-Testversion gibt es nur auf Anfrage
- - Mistral AI steht in der Modelltabelle nur mit dem Vermerk Auf Anfrage
- - Web-Scraping als Wissensbasis ist als Coming Soon ausgewiesen
- - kamium elastic, Individualleistungen und Customizing sind nicht in der Lizenz enthalten
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