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juno.one
Projektmanagement kostenpflichtig 🇪🇺 EU

juno.one

juno.one ist ein vollständiges Projektmanagement-Tool für agile Teams mit integriertem Test-Management, Issue-Tracking, Roadmap-Planung, Zeiterfassung und Dokumentation in einer einzigen Plattform.

Übersicht zu juno.one: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar.

Was ist juno.one?

juno.one ist eine All-in-one-Plattform für agile Projektteams. Das Tool vereint Issue-Management, Test-Management, Roadmap-Planung, Zeiterfassung und Projektdokumentation in einer einzigen Anwendung. Statt mehrerer spezialisierter Tools für Aufgaben, Tests und Zeittracking reicht eine Plattform.

Das Produkt kommt vom tschechischen Unternehmen Denevy und ist ISO/IEC 27001 zertifiziert sowie GDPR-konform. Version 3.1 ist aktuell verfügbar, regelmäßige Updates mit einem öffentlichen Roadmap-Prozess sind fester Bestandteil des Angebots.

Für wen eignet sich juno.one?

juno.one richtet sich an Softwareteams und technische Projektteams, die ein vollständiges Werkzeugset ohne Tool-Wildwuchs wollen. Besonders relevant ist es für Teams, die neben klassischem Projektmanagement auch strukturiertes Qualitäts-Testing betreiben.

Kleine bis mittelgroße Teams profitieren vom einheitlichen Plan ohne Feature-Einschränkungen. Unternehmen mit Datenschutzsensitivität schätzen die GDPR-Konformität und die On-Premise-Option.

Wer ausschließlich agiles Aufgabenmanagement ohne Testing-Anforderungen braucht, findet mit Jira, Linear oder Asana etabliertere Optionen mit größeren Ökosystemen.

juno.one im Arbeitsalltag

Der Alltag in juno.one dreht sich um die fünf Kernmodule. Issues werden angelegt, priorisiert und Teammitgliedern zugewiesen. Die Roadmap zeigt den Gesamtplan mit Abhängigkeiten zwischen Aufgaben. Das Test-Modul erlaubt die Erstellung strukturierter Testfälle, die Durchführung von Testläufen und die direkte Verknüpfung von Bugs mit Aufgaben. Die integrierte Zeiterfassung bucht Zeit direkt auf Aufgaben und erzeugt Auswertungen für Controlling und Kundenabrechnung.

Die Dokumentation im Tool selbst erspart den Griff zu einem separaten Wiki. Für Teams, die mit Automation-Lösungen ihre Entwicklungsprozesse optimieren wollen, lässt sich juno.one über Webhooks in CI/CD-Pipelines und weitere Systeme einbinden.

Das Rechtemanagement erlaubt feingranulare Berechtigungen pro Modul. Wer als Admin nur Leserechte auf das Test-Modul vergeben will, kann das separat steuern.

Preise und Pläne

juno.one verfolgt ein bewusst einfaches Preismodell: einen einzigen Plan mit allen Features, skaliert nach Nutzerzahl.

Ab bis zu 25 Nutzern kostet der Plan 8 EUR pro Nutzer und Monat. Ab 26 Nutzern sinkt der Preis auf 7 EUR, ab 151 Nutzern auf 6 EUR, ab 301 Nutzern auf 5 EUR pro Nutzer und Monat.

Beim Jahresplan gibt es rund 30% Rabatt gegenüber der monatlichen Zahlung. Studenten und Non-Profits können eine vergünstigte oder kostenfreie Lizenz anfragen.

Eine 14-tägige Testphase ist ohne Kreditkarte verfügbar. Wer besondere Anforderungen an Datenhaltung hat, kann juno.one auch als On-Premise-Version auf eigenen Servern betreiben.

Stärken und Schwächen

Der größte Vorteil von juno.one ist die Kombination aus integriertem Test-Management und klassischem Projektmanagement. Teams, die bisher TestRail oder ähnliche Tools parallel zu Jira betrieben haben, können mit juno.one auf eine einzige Plattform wechseln. Das spart Lizenzkosten und reduziert Reibungsverluste durch Tool-Wechsel.

Das faire Preismodell ohne Feature-Tiers ist ein weiteres Plus. Alle Nutzer haben Zugriff auf alle Module, egal wie groß das Team ist.

Schwach ist juno.one bei Integrationen. Das Ökosystem an Anbindungen zu Drittsystemen ist deutlich kleiner als bei Jira oder Asana. Wer komplexe Workflows mit CRM, Slack, GitHub oder Monitoring-Tools verbinden muss, stößt schneller an Grenzen. Hier kann eine Beratung zur Prozessautomatisierung helfen, passende Schnittstellen aufzubauen.

Alternativen zu juno.one

  • Jira: Der Marktstandard für agile Softwareteams. Riesiges Ökosystem, aber deutlich komplexer und teurer bei größeren Teams.
  • Linear: Modernes, schlankes Issue-Tracking für Tech-Teams. Kein integriertes Test-Management.
  • ClickUp: Breites Funktionsspektrum ähnlich wie juno.one, aber mit mehr Integrationen und größerer Community.
  • Asana: Stärker auf allgemeines Projektmanagement ausgerichtet, kein Test-Management integriert.

Überblick

juno.one ist ein solider Allrounder für agile Entwicklungsteams, die ein vollständiges Werkzeugset ohne Tool-Wildwuchs suchen. Die Kombination aus Projektmanagement und Test-Management in einem Tool ist der klare Differenziator gegenüber den meisten Mitbewerbern.

Das Preismodell ist fair und transparent. Der europäische Anbieter mit GDPR-Konformität und On-Premise-Option macht juno.one besonders attraktiv für Unternehmen mit hohen Datenschutzanforderungen.

Wer hingegen ein riesiges Integrations-Ökosystem oder eine große Community mit umfangreichem Support benötigt, greift besser zu Jira oder ClickUp. Für Teams, die über den Einsatz von KI in ihrer Softwareentwicklung nachdenken, lässt sich juno.one gut in eine breitere KI-Implementierungsstrategie einbetten.

Überblick

Preismodell
kostenpflichtig
Ein einheitlicher Plan für alle Teamgrößen, skaliert nach Nutzerzahl. Ab 8 EUR pro Nutzer/Monat (bis 25 Nutzer), 7 EUR ab 26 Nutzer, 6 EUR ab 151 Nutzer, 5 EUR ab 301 Nutzer. Jahresplan spart ca. 30%. 14 Tage kostenlose Testphase ohne Kreditkarte. On-Premise-Version auf Anfrage verfügbar.
Herkunft
🇪🇺 Tschechien DSGVO-Vorteil
Features
  • Issue-Management mit Statusverfolgung, Kommentaren und Anhängen
  • Test-Management mit Testfällen, Testausführungen und Bug-Reports
  • Roadmap-Planung mit Abhängigkeiten und Meilensteinen
  • Integrierte Zeiterfassung und Timesheet-Auswertungen
  • Projektdokumentation direkt im Tool
  • Dashboard mit Projektüberblick und Kennzahlen
  • Audit-Log für Nachvollziehbarkeit aller Änderungen
  • Rollenbasiertes Berechtigungsmanagement pro Modul
  • Mehrsprachige Oberfläche in 7 Sprachen
  • GDPR-konform und ISO/IEC 27001 zertifiziert

Vorteile

  • + Alle Kernfunktionen in einem Plan ohne Aufpreis, keine versteckten Kosten
  • + Integriertes Test-Management spart ein separates Tool wie TestRail
  • + GDPR-konform und europäischer Anbieter mit On-Premise-Option
  • + Faire, nutzerzahlbasierte Preisgestaltung mit Mengenrabatten

Nachteile

  • - Deutlich weniger Integrationen zu Drittsystemen als Marktführer wie Jira
  • - Geringere Verbreitung und Community-Größe im Vergleich zu etablierten Tools
  • - Kein kostenloser Dauertarif

Tags

projektmanagement test-management issue-tracking agile zeiterfassung roadmap dokumentation

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