Zum Inhalt springen
Business.Digital Business.Digital
inorder
ERP & Warenwirtschaft kostenpflichtig 🇪🇺 EU

inorder

Procure-to-Pay-Plattform für digitale Beschaffung. Kataloge, Freigaben, Lieferantenmanagement. Konica Minolta, Eurowings. SaaS/On-Premise. Ab 5.000 USD/Jahr.

Übersicht zu inorder: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar.

Was ist inorder?

inorder ist eine Procure-to-Pay-Plattform für digitale Beschaffungsprozesse. Die Software deckt den kompletten Einkaufsprozess ab: von der Bedarfserfassung über Freigaben und Bestellungen bis zum Wareneingang und der Buchhaltung. Enterprise-Kunden wie Konica Minolta und Eurowings nutzen die Plattform. Die Bedienung soll so einfach sein wie Online-Shopping, dabei aber professionelle Einkaufsregeln durchsetzen.

Katalogmanagement verwaltet Lieferantenkataloge zentral. Anpassbare Freigabe-Workflows definieren, wer wann genehmigt. Lieferanten- und Stammdatenmanagement pflegt Partner und Konditionen. KI-gestützte Funktionen unterstützen Anforderer und Einkäufer bei der Artikelsuche und Entscheidungsfindung. Integration mit SAP, Microsoft Dynamics und DATEV verbindet inorder mit bestehenden ERPs. Drei Deployment-Optionen: SaaS, Private Cloud oder On-Premise. 26+ Sprachen machen die Plattform international einsetzbar.

Für wen eignet sich inorder?

inorder richtet sich an mittelständische und große Unternehmen, die ihre Beschaffung digitalisieren und Maverick Buying eliminieren wollen. Besonders relevant für Branchen wie Transport, Bau, Produktion und Technologie. Internationale Unternehmen profitieren von der Mehrsprachigkeit.

Für kleine Teams ist das Mindestbudget von 5.000 USD pro Jahr zu hoch. SAP Ariba oder Coupa bieten für Enterprise-Kunden mehr Integrationen. Wer nur einfache Bestellfreigaben braucht, nimmt DPO oder Precoro. inorder lohnt sich, wenn Procure-to-Pay mit ERP-Integration und flexiblem Deployment gebraucht wird.

inorder im Arbeitsalltag

Ein Logistikunternehmen mit 2.000 Mitarbeitenden in 8 Ländern kämpft mit unkontrolliertem Einkauf: Abteilungen bestellen direkt bei Lieferanten, ohne den Einkauf einzubeziehen. Das Team implementiert inorder. Lieferantenkataloge werden zentral hinterlegt. Mitarbeitende bestellen wie in einem Online-Shop, Freigabe-Workflows stellen sicher, dass Budgetgrenzen und Lieferantenrichtlinien eingehalten werden. Die SAP-Integration synchronisiert Bestellungen und Rechnungen automatisch. Ergebnis: 40% weniger Maverick Buying, 25% bessere Konditionen durch gebündelte Bestellungen, vollständige Transparenz über alle Ausgaben.

Preise und Pläne

inorder startet ab 5.000 USD pro Jahr. Keine kostenlose Version verfügbar. Drei Deployment-Optionen: SaaS, Private Cloud oder On-Premise. Detailpreise auf Anfrage. Basissystem in 1-2 Wochen einsatzbereit. Stand: März 2026.

Stärken und Schwächen

Enterprise-Referenzen wie Konica Minolta und Eurowings geben Glaubwürdigkeit. Drei Deployment-Optionen decken verschiedene IT-Anforderungen ab. Setup in 1-2 Wochen ist für Enterprise-Procurement schnell. 26+ Sprachen ermöglichen internationalen Einsatz.

Keine G2-Reviews machen den unabhängigen Vergleich schwierig. Ab 5.000 USD pro Jahr ohne Free-Plan schließt kleine Teams aus. Die Bekanntheit ist deutlich geringer als bei SAP Ariba oder Coupa. Detailpreise gibt es nur auf Anfrage.

Alternativen zu inorder

Procurify bietet Procurement-Software für KMU. Günstigerer Einstieg, mehr Reviews.

Coupa bietet Enterprise-Procurement. Breiter aufgestellt, größeres Ökosystem.

Onventis bietet Procure-to-Pay aus Stuttgart. Deutsche Alternative.

Wenn du Beschaffungsprozesse digitalisieren oder ERP-Integration planen willst, unterstützen wir dich.

Überblick

inorder ist eine solide Procure-to-Pay-Lösung mit flexiblem Deployment und Enterprise-Referenzen. Für internationale Unternehmen mit ERP-Integration und Mehrsprachigkeit eine pragmatische Wahl. Für eine fundierte Empfehlung fehlen unabhängige Reviews.

Überblick

Preismodell
kostenpflichtig
Ab 5.000 USD/Jahr. SaaS, Private Cloud oder On-Premise. Keine kostenlose Version. Stand: März 2026.
Herkunft
🇪🇺 Deutschland DSGVO-Vorteil
Features
  • Procure-to-Pay von Anforderung bis Buchhaltung
  • Katalogmanagement für Lieferantenkataloge
  • Anpassbare Freigabe-Workflows
  • Lieferanten- und Stammdatenmanagement
  • KI-gestützte Funktionen für Einkauf und Anforderer
  • SAP, Microsoft Dynamics, DATEV Integration
  • SaaS, Private Cloud oder On-Premise
  • Mobile-fähig, 26+ Sprachen

Vorteile

  • + Enterprise-Kunden: Konica Minolta, Eurowings
  • + Drei Deployment-Optionen: SaaS, Cloud, On-Premise
  • + Einsatzbereit in 1-2 Wochen (Basissystem)
  • + 26+ Sprachen für internationale Nutzung

Nachteile

  • - Keine G2-Reviews verfügbar
  • - Ab 5.000 USD/Jahr, kein Free-Plan
  • - Keine öffentlichen Detailpreise
  • - Geringere Bekanntheit als Coupa oder SAP Ariba

Tags

beschaffung procurement e-procurement freigaben lieferantenmanagement

Weiterführende Ressourcen

Alles was du brauchst, um dein Business zu digitalisieren – von praktischen Tools bis hin zu tiefgehendem Expertenwissen.

Tools & Services

Nützliche Helfer für deinen Geschäftsalltag.

Magazin

Praxiswissen zu Digitalisierung, E-Commerce und Automation.

FAQ

Antworten und Erklärungen zu digitalen Themen.