faveo 365
faveo 365 ist ein cloudbasiertes ERP-System für Händler im B2B- und B2C-Bereich, basierend auf Microsoft Dynamics 365 Business Central. Es verbindet Warenwirtschaft, Buchhaltung, Zahlung und Multichannel-Vertrieb in einer Plattform.
Übersicht zu faveo 365: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar.
Was ist faveo 365?
faveo 365 ist ein Cloud-ERP-System der faveo GmbH aus Essen, speziell entwickelt für Händler im B2B- und B2C-Bereich. Die Software basiert auf Microsoft Dynamics 365 Business Central und wird als SaaS-Lösung aus deutschen Microsoft-Rechenzentren betrieben, automatisch aktualisiert und laufend weiterentwickelt.
faveo wurde 1995 gegründet und ist seit 2018 Teil der GWS-Unternehmensgruppe. Das Unternehmen ist zertifizierter Microsoft Gold Partner für ERP und betreut mehrere hundert kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland.
Für wen eignet sich faveo 365?
faveo 365 richtet sich an kleine und mittlere Handelsbetriebe, die ihre gesamte Wertschöpfungskette digital abbilden wollen. Besonders geeignet ist die Lösung für Online-Händler und Multichannel-Unternehmen, die gleichzeitig auf eigenen Webshops und Marktplätzen wie Amazon oder eBay aktiv sind. Der Einsatz setzt grundlegende ERP-Erfahrung voraus, eine vollständige Neuimplementierung begleitet faveo mit einem strukturierten Onboarding-Prozess.
faveo 365 im Arbeitsalltag
faveo 365 verbindet Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, Zahlungsabwicklung und Reporting in einer einzigen Plattform. Über fertige Konnektoren lassen sich gängige Shop-Systeme wie Shopware, Shopify, Magento und WooCommerce anbinden. Bestellungen, Lagerbestände und Rechnungen werden systemübergreifend synchronisiert.
Die automatisierten Prozesse entlang der Wertschöpfungskette reduzieren manuelle Eingriffe deutlich. Das ERP wird als SaaS betrieben: Keine eigene Serverinfrastruktur nötig, kein manuelles Update-Management. Der Start ist laut faveo nach 90 Tagen möglich, das Onboarding wird zum Festpreis angeboten.
Preise und Pläne
faveo 365 startet ab 99 Euro pro Monat. Das Onboarding wird zum Festpreis angeboten, sodass Unternehmen die Implementierungskosten im Voraus kalkulieren können. Genaue Preise für verschiedene Pakete und Nutzerzahlen sind auf Anfrage bei faveo erhältlich.
Stärken und Schwächen
faveo 365 profitiert von der stabilen Microsoft-Dynamics-Plattform und bringt starke native Integrationen für den Handelsbedarf mit. Das 90-Tage-Onboarding-Versprechen und transparente Einstiegspreise machen die Lösung planbar. Nachteilig ist, dass das System klar auf den Handel ausgerichtet ist und für produzierende Unternehmen oder Dienstleister weniger geeignet sein dürfte. Öffentliche Nutzerbewertungen sind kaum vorhanden, was eine unabhängige Einschätzung erschwert.
Alternativen zu faveo 365
Für cloudbasiertes ERP im Handel bieten sich Alternativen wie Odoo, JTL-Wawi, VARIO Software oder Xentral an. Wer bereits tief in Microsoft-Produkten verwurzelt ist, kann auch direkt Microsoft Dynamics 365 Business Central über andere Implementierungspartner evaluieren.
Überblick
faveo 365 ist eine solide Cloud-ERP-Wahl für Handelsunternehmen, die auf einer bewährten Microsoft-Plattform aufsetzen wollen, ohne selbst IT-Infrastruktur betreiben zu müssen. Die starken Multichannel-Integrationen und das strukturierte Onboarding sind klare Pluspunkte. Wer Warenwirtschaft, Buchhaltung und Vertriebskanäle in einer Lösung vereinen will, sollte faveo 365 in die engere Auswahl nehmen.
Überblick
- ✓ Warenwirtschaft mit Multichannel-Anbindung (Shopware, Shopify, Magento, WooCommerce)
- ✓ Integrierte Finanzbuchhaltung und Reporting
- ✓ Marktplatzanbindungen (Amazon, eBay u. a.)
- ✓ Automatisierte Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette
- ✓ SaaS aus deutschen Microsoft-Rechenzentren, automatische Updates
Vorteile
- + Basiert auf Microsoft Dynamics 365 Business Central, bewährte Plattform
- + Onboarding zum Festpreis mit 90-Tage-Start-Versprechen
- + Starke Shop- und Marktplatzintegrationen out-of-the-box
Nachteile
- - Spezialisiert auf Handel, weniger geeignet für produzierende Unternehmen
- - Kaum öffentliche Nutzerbewertungen verfügbar