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equipme
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equipme

equipme ist eine deutsche Ressourcenmanagement-Plattform für IT-Assets, Software-Lizenzen und Betriebsmittel. Sie bündelt Beschaffung, Verwaltung und Mitarbeiter-Onboarding in einem einzigen System.

★★★★★ 5 / 5 (OMR Reviews)

Übersicht zu equipme: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar.

Was ist equipme?

equipme ist eine deutsche SaaS-Plattform für Ressourcenmanagement, gegründet 2021 in Frankfurt am Main. Hinter dem Tool stehen Paul Martin und Alexandre Seifert, die zuvor über ein Jahrzehnt ein Systemhaus betrieben haben. Dort begegnete ihnen immer wieder das gleiche Problem: Unternehmen hatten keinen verlässlichen Überblick darüber, welche Betriebsmittel sie besitzen, wo sie sich befinden, was sie kosten und wer sie nutzt.

Das Ergebnis ist eine Plattform, die IT-Assets, Software-Lizenzen, Büroausstattung und Zugriffsrechte zentral bündelt und mit Beschaffungs- und Onboarding-Prozessen verknüpft. Bis April 2023 verwalteten bereits über 1.000 Unternehmen ihre Ressourcen über equipme. Das Unternehmen hat 2021 eine Seed-Finanzierung über 3,8 Millionen US-Dollar erhalten.

Für wen eignet sich equipme?

equipme richtet sich an IT- und Operations-Teams in wachsenden Unternehmen, die ihre Ressourcenverwaltung aus Tabellenkalkulationen und verteilten Tools herauslösen wollen. Die Plattform ist besonders passend, wenn regelmäßige Mitarbeiterwechsel stattfinden und der On- und Offboarding-Prozess viel manuellen Aufwand verursacht.

Typische Zielgruppen laut Anbieter: Beratungsunternehmen, Franchise-Organisationen, produzierende Unternehmen und Unternehmensgruppen. Die Einstiegspläne sind ab 100 Mitarbeitern wirtschaftlich sinnvoll.

equipme im Arbeitsalltag

Der Kern der Plattform ist ein zentrales Asset-Register, das den gesamten Lebenszyklus eines Betriebsmittels abbildet: von der Beschaffung über die Zuweisung an Mitarbeiter bis zur Entsorgung. Standorte, Verfügbarkeit und Kosten sind jederzeit einsehbar.

Der interne Marktplatz erlaubt es Mitarbeitern, benötigte Ressourcen selbst anzufragen. IT- oder Führungskräfte genehmigen oder lehnen Anfragen über vordefinierte Workflows ab. Bei Neueinstellungen legt das System automatisch Ressourcenpakete bereit, beim Austritt werden alle zugewiesenen Assets freigegeben.

Die Workflow Engine erlaubt es, diese Prozesse ohne Programmierkenntnisse anzupassen. Integriert ist die Plattform unter anderem mit Microsoft, Google Workspace, Slack, Zendesk, Airtable sowie gängigen HR- und MDM-Systemen. Das passt gut in eine Automation-Strategie, die manuelle IT-Prozesse konsequent abbaut.

Die Controlling-Komponente zeigt Ausgaben in Echtzeit, erlaubt Kostenstellen-Zuordnungen und generiert Berichte für Finance-Teams.

Preise und Pläne

equipme bietet drei Hauptpläne an. Alle Pläne haben eine Grundgebühr plus einen nutzungsabhängigen Anteil pro aktivem Nutzer:

  • Core: ab 99 EUR/Monat + 1,49 EUR pro Nutzer
  • Advanced: ab 149 EUR/Monat + 1,49 EUR pro Nutzer, inkl. Integrationen und Workflow-Automation
  • Complete: ab 349 EUR/Monat + 1,49 EUR pro Nutzer, inkl. Customization und Compliance-Support

Bei größeren Unternehmen sinkt der Per-User-Preis gestaffelt bis auf 0,79 EUR. Ab 10.000 Mitarbeitern gibt es Enterprise-Konditionen auf Anfrage. Eine kostenlose Testversion ohne Kreditkarte ist verfügbar. Alle Paid-Pläne haben eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten.

Stand März 2026.

Stärken und Schwächen

equipme löst ein echtes, weit verbreitetes Problem und tut das mit einer klar strukturierten Plattform. Die Kombination aus Asset-Management, Procurement und Onboarding-Automation ist der Kern-Mehrwert. Die Preisstruktur ist transparent und skaliert fair mit dem Unternehmenswachstum.

Auf der anderen Seite ist die öffentliche Bewertungsbasis noch sehr dünn, was eine unabhängige Einschätzung der Produktqualität erschwert. Die 12-Monats-Mindestbindung ist für Unternehmen, die erst ausprobieren wollen, ein Hindernis. Sehr kleine Betriebe werden den Funktionsumfang kaum ausschöpfen.

Alternativen zu equipme

Im ITAM- und Ressourcenmanagement-Bereich gibt es verschiedene Wettbewerber: Snipe-IT ist eine Open-Source-Alternative für technisch versierte Teams. Freshservice und Jira Service Management bieten ähnliche Funktionen als Teil größerer ITSM-Plattformen. Alloy Navigator und ManageEngine AssetExplorer sind etabliertere Enterprise-Lösungen. Für reine Procurement-Anforderungen kommen auch Moss oder Spendesk in Frage.

Überblick

equipme ist ein durchdachtes, praxisnahes Tool von Gründern, die das Problem aus eigener Erfahrung kennen. Wer wachsende IT-Asset-Chaos-Probleme lösen und den Onboarding-Aufwand reduzieren will, findet hier eine solide, skalierbare Plattform. Der Einstieg über die kostenlose Testversion lohnt sich. Wer noch nicht sicher ist, ob der Funktionsumfang passt, sollte die 12-monatige Bindung beim Umstieg auf bezahlte Pläne einkalkulieren.

Bewertungen im Überblick

OMR Reviews Zur Quelle →
★★★★★ 5 / 5 (1 Bewertungen)

Stand: 2026-03-20

Überblick

Preismodell
freemium
Kostenlose Testversion ohne Kreditkarte. Core ab 99 EUR/Monat + 1,49 EUR pro aktivem Nutzer, Advanced ab 149 EUR/Monat + 1,49 EUR, Complete ab 349 EUR/Monat + 1,49 EUR. Per-User-Kosten sinken bei größerer Mitarbeiterzahl (bis 0,79 EUR). Mindestlaufzeit 12 Monate. Enterprise auf Anfrage. Stand März 2026.
Herkunft
🇪🇺 Deutschland DSGVO-Vorteil
Features
  • Asset-Management: Nachverfolgung aller Betriebsmittel von Kauf bis Entsorgung
  • On- und Offboarding: automatische Ressourcenzuweisung beim Ein- und Austritt
  • Self-Service-Marktplatz für Mitarbeiteranfragen mit IT-Genehmigungsworkflow
  • Workflow Engine: eigene Automatisierungen ohne Code konfigurierbar
  • Beschaffung und Einkauf mit Genehmigungsprozessen und Budgetkontrolle
  • Kostenstellen-Controlling und Ausgabenberichte in Echtzeit
  • Ticketing-System für IT-Support-Anfragen
  • Integrationen mit HR-, MDM-, ERP-Systemen sowie Microsoft, Google, Slack, Zendesk

Vorteile

  • + Klarer Fokus auf das Alltagsproblem fehlender Ressourcentransparenz
  • + Transparente, skalierbare Preisstruktur mit kostenloser Testphase
  • + Kombination aus Asset-Management, Procurement und Workflow-Automation in einer Plattform
  • + Gegründet von Systemhaus-Praktikern mit echter Kundenproblem-Erfahrung

Nachteile

  • - Noch wenig externe Nutzerbewertungen verfügbar
  • - 12-Monats-Mindestlaufzeit für alle Paid-Pläne
  • - Für sehr kleine Teams unter 20 Mitarbeitern möglicherweise überdimensioniert

Tags

IT-Asset-Management Ressourcenmanagement Onboarding Procurement Workflow-Automation ITAM SaaS

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