23degrees
23degrees ist eine österreichische Datenvisualisierungs-Plattform für interaktive Charts und Karten. Ohne Programmierkenntnisse erstellen Redaktionen und Daten-Teams ansprechende Grafiken für Web und Print. Genutzt von Medienhäusern wie Tagesschau, Stern und MDR.
Übersicht zu 23degrees: Funktionen, Preise und Alternativen. Alle Angaben basieren auf frei verfügbaren Informationen und stellen keine eigene Bewertung oder Test dar.
Was ist 23degrees?
23degrees ist eine österreichische Plattform für interaktive Datenvisualisierungen, die 2015 in Wien gegründet wurde. Das Tool richtet sich primär an Redaktionen, Daten-Journalisten und Content-Teams, die ansprechende Charts, Karten und Grafiken für Web und Print erstellen wollen, ohne dafür programmieren zu müssen.
Die Plattform bietet einen Wizard-basierten Erstellungsprozess, bei dem Nutzer schrittweise durch die Konfiguration ihrer Visualisierung geführt werden. Fertige Grafiken lassen sich direkt in Webseiten einbetten oder für den Printbereich exportieren. 23degrees wird von namhaften Medienhäusern im deutschsprachigen Raum genutzt, darunter Tagesschau, Stern und MDR.
Für wen eignet sich 23degrees?
23degrees richtet sich an Redaktionen und Medienhäuser, die regelmäßig datenbasierte Visualisierungen produzieren. Auch Unternehmen, die Daten intern oder in Präsentationen visuell aufbereiten wollen, profitieren von der einfachen Bedienbarkeit.
Für Entwickler-Teams, die maximale Flexibilität und Anpassbarkeit benötigen, sind Code-basierte Bibliotheken wie D3.js oder AnyChart die leistungsfähigere Wahl.
23degrees im Arbeitsalltag
Eine Online-Redaktion möchte täglich aktuelle Wahlumfragen als interaktive Balkendiagramme auf ihrer Website veröffentlichen. Mit 23degrees legt das Team eine Vorlage einmalig an, befüllt sie bei Bedarf mit neuen Daten und generiert automatisch eine einbettbare Grafik. Kein Entwickler muss involviert werden. Die Konsistenz im Erscheinungsbild wird durch die Vorlagenfunktion sichergestellt.
Preise und Pläne
23degrees veröffentlicht keine öffentlichen Preislisten. Stand: März 2026.
Stärken und Schwächen
23degrees überzeugt durch die niedrige Einstiegshürde und den klaren Fokus auf Redaktionen und datengetriebenen Journalismus. Der österreichische Ursprung und die EU-Datenhaltung sind für europäische Medienhäuser ein Vorteil.
Der Nischenfokus bedeutet, dass das Tool für allgemeine Business-Dashboards oder technische Entwickler-Workflows weniger geeignet ist. Öffentliche Nutzerbewertungen sind kaum verfügbar.
Alternativen zu 23degrees
Datawrapper ist die bekannteste Alternative für Daten-Journalismus mit ähnlichem No-Code-Ansatz. Flourish bietet mehr Visualisierungstypen und eine aktive Community. Infogram richtet sich an Kommunikations- und Marketing-Teams mit breiterem Einsatzspektrum.
Überblick
23degrees ist eine solide Wahl für Redaktionen und Medienhäuser im deutschsprachigen Raum, die schnell hochwertige interaktive Visualisierungen ohne Programmierkenntnisse produzieren wollen. Die Verbreitung bei renommierten Medienmarken spricht für die Qualität des Tools. Für Nicht-Medien-Unternehmen empfehlen sich flexiblere Alternativen.
Überblick
- ✓ Interaktive Charts und Karten ohne Programmierkenntnisse erstellen
- ✓ Wizard-basiertes Interface für geführte Erstellung
- ✓ Drag-and-Drop-Workflow für schnelle Visualisierungen
- ✓ Export für Web und Print
- ✓ Vorlagenbibliothek für wiederkehrende Grafik-Typen
- ✓ Team-Collaboration und Wiederverwendung von Visualisierungen
Vorteile
- + Kein Coding notwendig, ideal für Redaktionen
- + Österreichischer Anbieter mit EU-Datenschutz
- + Bewährt bei namhaften Medienhäusern (Tagesschau, Stern, MDR)
Nachteile
- - Keine öffentlichen Preise
- - Nischenfokus auf Medien und Journalismus
- - Vergleichsweise wenig öffentliche Review-Daten
Tags
23degrees im Einsatz
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